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Veröffentlicht am 2014-08-24 21:28:32 in /d/

/d/ 74728: Guten Abend Bernd, Ich würde Liebend gerne ein ...

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tube_man:#74728

Guten Abend Bernd,

Ich würde Liebend gerne ein paar Magic Mushroom Geschichten von euch hören.

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tmstrada:#74731

What the fuck did you just fucking say about me, you little bitch. I’ll have you know my name is John, and I woke up this morning 5:30 sharp to the smell of wet pussy. I was getting a blowjob from two bitches (Shit was SO Cash), one was trying to fit my humongous 3 pound balls in her mouth while the other was choking halfway on my 18 and 3\8 inch dick. She started to squirt hard, she was convulsing and having 6 orgasms at the same time. I gave it to them and they were on the floor squirting like motherfucking fountains. Must have come about a quart of sperm and compressed air. Imagine your best orgasm, then multiply it by 35. I had to go to base camp so I front-flipped from my 14th floor barracks into my valet parked 2012 Ferrari (I got connexions). Pushed my shit to about 4 hundo (mph, mind you) and I was at base camp in no time. When I entered, I became a top sniper and was granted access to the entire arsenal of the USMC. I learned how to kill someone in over 700 different ways and was assigned to be the leader of a squad that will kill 300 terrorists using gorilla warfare tactics. Also did 6000 push-ups, 8000 sit-ups and bench-pressed 30 plates in 16 minutes. After basic training, I met a network of secret spies who will help me trace your IP address, while eating gold plated sushi and 15,000 $ champagne. My unit got the rest of the day off and I became captain of our base’s football team and starter of the basketball team. I got straight A’s on the military entrance exams and received more awards. Meanwhile, you were jacking off to pictures on Facebook and naked drawn Japanese people. Went back in the Lambo to my barracks and now I am getting ready to go to sleep. I am going to graduate at the top of my class in the Navy Seals tomorrow and I want to look pretty much perfect for it. Don’t be a stranger and remember, I did more in one day than you will your entire life.

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franciscoamk:#74733

Bereits am Donnerstag nahm Bernd sein Fahrrad und hat sich auf die Suche nach dem perfekten Platz gemacht. Eine große Wiese umgeben von Laubwald. Keine Menschen. Umgeben von Bäumen fand Bernd noch eine Kletterwand, die Ihn an eine Burg erinnerte. Um die Kletterwand wurden lagen Bänke gebaut aus halbe Baumstämme. Dieser Ort hatte bereits ohne Pilze etwas Magisches. Am Triptag hat es bis 16 Uhr geregnet. Wir haben mit dem Gedanken gespielt das ganze abzublasen. Um 16Uhr jedoch hörte es auf. Bernd hat die Pilze mit einer Schere klein geschnitten. Wir wussten nicht wie viel Wirkstoff drin. Für Bernds Freund hat der Sitter mit seiner Waage 1,8g eingewogen. Für Bernd 2,7g. Noch fast zwei Gramm der kleingeschnittenen Pilze hat der Sitter mitgenommen. Wir gingen los und es war recht kalt, also hatten wir Pullis und Jacken mitgenommen. Im Park angekommen haben wir sie gegessen. Die Uhr zeigte 17:45. Danach waren wir spazieren. Die Regentropfen an den Blättern haben gefunkelt. Überall eine erstaunliche Blumenvielfalt. Nach weniger als einer halben Stunde hat es angefangen bei meinem Freund zu wirken. Bei Bernd hat sich nach 45 Minuten immernoch keine Wirkung gezeigt. Wir haben uns auf die Wiese gelegt und der Sitter gab uns die restlichen Pilze. Bernd hat etwa zwei Drittel davon gegessen. Den Rest bekam Bernds Freund. Er wollte nicht so viel. Kaum hat Bernd nachgeschoben, meldete er, dass er die Blätter der fernen Bäumen Doppelt sieht. Dann fing es an am Bauch zu kitzeln. Eine leichte Euphorie hat sich breit gemacht. Der Sitter hat vorgeschlagen zur Kletterwand zu gehen und wir sind aufgebrochen. Es war ca. 18:40 und der eigentliche Beginn des Trips. An der Kletterwand angekommen, haben wir uns erstmal vor dem Stein hingesetzt. Erst haben wir die Euphorie genossen und die eine Seite von der Wand angestarrt und bewundert, dass die Wand sich bewegt und atmet. Bernds Freund hat ständig irgendeinen Mist laut gerufen, während Bernd eher ruhig war. Nach einer Weile waren wir nicht mehr in der Lage unsere Gedanken und Wünsche richtig zu beschreiben. Wir haben bestimmte Gegenstände, die wir gesehen haben, deklariert. Bernds Freund hat die burgähnliche Kletterwand als Stein getauft. Die Kleine markierte Nische ist war gradmal groß genug um den Kopf reinzustecken und voller Spinnennetze. Die blau markierte Wand war etwas dunkler als die anderen. Dort hat Bernd gefangene Seelen gesehen. Er wollte seinen Sitter erklären, dass in diese Wand gefangene Seelen sind, die versuchen auszubrechen, doch alles was er rausbekommen hat, war mit dem Finge zeigen und sagen „Da sind Menschen“. Der Sitter ging näher an die Wand und Bernd bekam Angst, dass sein Sitter in die Wand fallen könnte und seine Seele für immer verloren sein wird. Mit eine Handbewegung deutete er, dass sein Sitter von der Wand weg muss.

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axel_gillino:#74734

Ab dem Moment nannte Bernd diese Wand nur noch „Die Menschen“. Wir gingen in die verhältnismäßig weit entfernte Wiese. Es war eine Strecke von etwa 200m und für Bernd kam das vor wie eine sehr lange Reise. Wir haben uns die Bäume und Pflanzen angeschaut. Ich mach gar nicht erst den Versuch Diese zu beschreiben. Alles hat und getanzt und alles hat sich verändert. Bernd hat die Welt nicht mehr verstanden und vor allem die Zeit. Die Zeit fing in der Wiese an, Bernd in den Wahnsinn zu treiben.Bernd wollte zurück zum Stein, weil der er sich erinnerte, dass alles beim Stein einfach und unkompliziert war. Beim Stein angekommen hat er sich hingesetzt und die Augen geschlossen.Bei den ganzen visuellen Reizen konnte er nicht vernünftig über die Zeit nachdenken. Er hat die Augen mit beiden Händen bedeckt, doch den Wald sah er trotzdem, doch nur zwischen schwarze Karomustern. Durch die grün markierte Stellen sah Bernd den tanzenden Wald. Bernd hat den umzäunten Kletterwandbereich zusammen mit beiden Freunden verlassen und wir gingen in eine vielleicht 30m² große Waldfäche umschlossen von dichtem Baumwuchs. Bernd hat diesen Platz ziemlich schnell als Wald deklariert. Der Wald war keine 2 Meter vom Stein entfernt, doch es war wie eine andere Welt und der Weg und die Reise war für Bernd genauso lang, wie die Reise zur Wiese. Der Stein war eben eine Welt, der Wald war eine Welt und die Wiese war eine Welt. Im Wald fand Bernd einen verrottenden mit Moos bedeckten Baumstamm. Er nannte es „Baum“. Er hat es angestarrt. Dann fasste er den Baum an. Ein Stück davon ist abgebrochen und bernd guckte es sich an. Er sah kleine einen kleinen Käfer drauf laufen und unzählbar viele porenkleine Kanäle waren drin. Das waren Gehwege für die Insekten drin, obwohl kein Insekt durchgepasst hätte.. So hat sich das Bernd in dem Moment erklärt. Er hat in seine Hand eine Insektengroßstadt gehalten und der Baum musste wohl eine ganze Welt sein. Trotzdem war der Baum in Bernds Vorstellung keine Welt für sich sondern war immer ein Teil vom Wald, so wie die Stadt in seine Händen ein Teil vom Baum war und die Menschen oder Spinnennetze ein Teil vom Stein. Er hat seine Stadt angeguckt und bewundert. Sie hat ständig Farben geändert.

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tjisousa:#74735

Er drehte sie um und bewunderte sie erneut. Sie hat Lila und gelb in seine Hand geschimmert. Dann drehte er sie erneut um zur erst angestarrten Seite. Es war eine völlig andere Seite und Bernd find an es immer und immer an zu drehen. Stolz über seine Erkenntnis wollte er seinem Sitter von der Stadt erzählen und erklären, dass dieser Baum eine ganze Welt ist, doch die Stadt fiel ihm aus der Hand und schnell vergessen wollte er zurück zum Stein. Den Weg zum Stein könnte er kaum alleine bestreiten. Es war eine andere Welt. Im Nachhinein kann sich Bernd kaum erklären warum er frei in der großen Wiese rumlaufen könnte, frei um den Stein laufen könnte und auch ohne Probleme sich im Wald frei bewegen könnte aber es für ihn ein Hindernis war alleine vom Stein in den Wald zu laufen. Bernd hat die sich ständig verändernde umzäunte Welt vom Stein erkundet und dachte über die Zeit nach. Er fragte ständig nach der Zeit. Zum Teil waren die Abstände kleiner als eine Minute. Die Antwort war die gleiche. Irgendeine Zahl um die neun. Bernd hat die Zeit kaum verstanden. Es war um die neun. Die neun war immer da. Es war wie eine massive Säule um die Bernd sich rumbewegt hat. Aus eine Uhr mit zwölf Ziffern wurde eine neun im Zentrum einer runden Uhr und Bernd, der um die neun kreiste. Vor neun und nach neun war mittlerweile das gleich. Bernd drehte sich einfach um die neun. Er hat sich damit abgefunden dass es keine andere Uhrzeit als die neun überhaupt existieren könnte und trotzdem verliefen um die neun Stunden und Tage. Bernd ging zu den Menschen. Er hatte vor denen kaum mehr Angst und auch immer Wieder zu den Spinnennetze. Dann wollte Bernd nochmal in den Wald und rief seinen Sitter erneut zur Hilfe. „Ich will in den Wald“. „Du bist im Wald“ rief der Freund frech. Der Sitter versuchte vergeblich zu erklären, dass für mich nur diese eine Stelle der Wald ist. Auf dem Weg dorthin hielt Bernd an. Etwas auf dem Holzzaun hat sich bewegt. Bernd dachte das wären die Pilze und fragte seinen Sitter. Er bestätigte dass es eine Raupe war und sagte, dass der Pilz ihn hingeführt habe. Bernd staunte über die Macht des Pilzes und starte lange die Raupe an. Bernds Freund wurde neugierig und schaute sie sich ebenfalls an. Dann fing er an mit der Raupe zu reden. Später erzählte der Sitter dass er um die halbe Stunden mit der Raupe geredet hat, da hat Bernd die Raupe jedoch schon lange vergessen.Er wollte in den Wald. Er kümmerte sich nur um die Zeit und um seine viele Welten und versuchte sich alles zu erklären, doch er konnte sich auf keine Gedanke wirklich lange konzentrieren. „Ich will in den Wald“. Die selbe freche Antwort kam von Pilzgefährten. Bernds Sitter ging vor. Mehr musste er nicht machen, damit Bernd sich auf die lange Reise aufbrechen kann. „Ich will zum Baum“ Bernds Freund 2 Meter entfernt bei der Raupe : „Hier sind überall Bäume“. Bernd ist sich nicht sicher aber vermutet, dass der Sitter garnicht erst versucht hat zu dem Freund zu erklären, was in Bernds Kopf vorging. Bernd kam zurück vom Wald, blieb aber hinterm Zaun.

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Die Uhr hat auf halb Zehn geschlagen. Bernd hat die Zeit wieder nicht verstanden. Bernds Freund war langsam schon von seinem Trip runter. Der Sitter hat vorgeschlagen, dass wir und langsam auf dem Weg machen zu dem Ort, wo wir die Pilze ganz am Anfang gegessen haben. Wir sind dort hin und gingen von einer Welt zur anderen. Wir haben die Wiese verlassen und gingen in ein Waldstück, wo wir am Anfang die Pilze genommen haben. Dieser Platz war für mich der Anfang. Da waren Baumstämme, ein Ameisennest, den sich Ameisen aus Fichtennadeln gebaut haben. Weicher Boden und viele Maiglöckchen und andere Blumen. Es wurde langsam dunkel. Bernd kann nicht einschätzen, wie lang er am Anfang war aber er hat sich dort nicht mal mehr um die Zeit gekümmert. Er hat sich die Maiglöckchen und die Pflanzen angeschaut und war mit sich rein und ohne Sorgen. Keine Welten und keine Zeit mehr. Dann griff er in den Amaisennest. Es war recht dunkel und er wusste nichtmal, dass es eins ist. Amaisen fingen an auf Bernds an zu klettern und es füllte sich an als ob die Ameisen Bernd in ihr Nest reinziehen. Bernd wurde richtig panisch, hat sofort die Hand weggezogen und die Ameisen von seine Hand geschüttelt und wollte sofort weg. Wir sind aufgebrochen und bestritten den Kiesweg. Der Weg zum Platz dauert nüchtern 15-25 Minuten je nach Geschwindigkeit durch den Kiesweg und für Bernd war das ein nicht endender Marsch in dem er sich wieder mit der Zeit beschäftigte. Nach gefühlte Stunden drehte Bernd sich mit dem Kopf. Er war noch benebelt, aber konnte sich schon mit den anderen wortkarg unterhalten. Der sich schlingende Kiesweg umgeben von Bäumen erinnerte Ihn an einen Bild in einem Judenröhre Video, den er öfters hört. Bernd hat angehalten und drehte sich mit dem ganzen körper. Daraufhin auch die anderen. Er hat seinen Sitter darum gebeten folgendes Lied zu spielen.
http://www.youtube.com/watch?v=BcL---4xQYA
Dann haben wir gemeinsam das Bild mit dem zurückgelegten Weg verglichen und Bernd war ganz stolz auf sich für diese Erkenntnis. Wir haben uns das Lied angehört und wir gingen weiter.

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Wir haben uns den Mond angeschaut. Für mich war dieser völlig verzerrt. Wir liefen weiter. Bernd hat die Zeit immer besser abschätzen können und der Marsch wurde immer kurzer. Dann waren wir da. Asphaltstaße. Unser Sitter fragte Bernd ob er das schon verkrafte und er nickte. Die Straße war kaum befahren und recht menschenleer. Bernds Sitter fragte noch einige Male ob er es verkrafte. Er nickte immer. Auf halbem Weg kamen uns Menschen entgegen. Bernd bekam Angst. Der Sitter erklärte Bernd er soll sie ignorieren. Er hat geradeaus geschaut. Wir liefen aneinander vorbei. Dann kamen wir der Kreuzung näher. Eine Hauptstraße, Fünf Spuren, sehr stark befahren und S-Bahn Station. Er hat Bernd nochmal gefragt ob er damit zurechtkäme. Bernd nickte nicht sofort. Alles war grell und bewegte sich schnell. Schließlich liefen wir weiter die Hauptstraße entlang bis zur nächsten größeren Kreuzung, wo die U-Bahn war. Bernd hatte eigentlich den ganzen Tag nichts gegessen und war sich nicht sicher ob er Hunger hat oder nicht. Die anderen wollten einen Döner. Bernd beschloss auch einen zu bestellen. Bis jetzt hat er nicht mit fremden geredet. Was ist ,wenn sie fragen, ob was nicht stimmt? Er bekam Angst. Er murmelte vor sich hin „Kräuter-Scharf, Salat komplett. Kräuter-Scharf, Salat komplett…“ Er setzte sich hin und hat sein Döner angestarrt. Sein Sitter fragte ihn, ob es sich bewegt. Bernd verneint. „Die Farben sind so intensiv“. Die anderen waren schnell mit dem Döner fertig. Bernds hat vielleicht 5 mal reingebissen. Überfordert wollte er es einpacken lassen. Er hat nicht richtig darüber nachgedacht, was er dem Verkäufer sagen sollte aber er hat Bernd mit dem halben Döner in der Hand wortlos verstanden und griff zur Alufolie. Wir gingen in die U-Bahn-Station rein und setzten uns auf die Bank und quatschten. Bernds Pilzgefährte nahm die Ubahn. Bernd hat mittlerweile sein Döner aufgegessen. Er hatte keinen Sättigungsgefühl. Es war ein Inneres Kitzeln und schmerzendes Drücken zugleich. Bernd ging heim mit seinen Sitter, der seine vom Regen durchnässten Sachen abholen musste. Als der Sitter weg war, legte sich Bernd hin und deckte sich zu. Sein bett fühlte sich anders an. Er strich mit den Händen über seinen Bettbezug. Er beschloss, dass er nicht einschlafen kann und sprang unter die Dusche. Das Wasser fühlte sich ebenfalls komisch an. Er stellte sich etwa 20 Minuten unter dem heißen Wasserstrahl bevor er sich abgetrocknet hat und ins Bett ging. Im Bett lag er bis Mitternacht wach. Am Tag danach wachte er um 13 Uhr auf und stellte fest, dass all seine Sorgen der letzten Tagen noch da waren aber sie alle waren bedeutungslos.

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michigangraham:#74739

lerne inzu ldt.

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Das war eine sehr interessante wunderschöne Geschichte Bernd

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