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Veröffentlicht am 2016-01-25 01:16:40 in /ng/

/ng/ 7312: Fonds

chatyrko Avatar
chatyrko:#7312

Hallo /ng/-Bernd

Fonds, tust du sie? Würdest du sie? Kannst du sie empfehlen?

Bernd möchte einen kleinen Beitrag, um den es nicht schlimm wäre wenn er komplett weg ist oder stark gemindert würde.

Der Fond den ich derzeit im Auge habe hat eienen Ausgabeaufschlag von 3,75% und 0% Rücknahmeabschlag.
Laufende Kosten pro Jahr sind 1,42%

Renditeentwicklung von 2011-2015 waren:
2011 -3,8%
2012 +12%
2013 +20,2%
2014 +17,3%
2015 +11,5%

Ja, Nein? Gibt es bessere Fonds die Bernd mir empfehlen kann? Würde gerne etwas streuen.

murrayswift Avatar
murrayswift:#7314

Aktien bieten dir die Möglichkeit viel Geld zu verdienen, aber auch viel zu verlieren. Fonds sind ähnlich: Auch hier kannst du Geld verdienen oder verlieren. Da Fonds aber dein Geld verteilen, verteilt sich auch das Risiko bzw. die Chance Geld zu verdienen/verlieren.
Eine Wertentwicklung gibt es immer nur für die Vergangenheit, nicht für die Zukunft. Ein Fonds oder eine Aktie können eine super Wertentwicklung haben und 1 Tag nachdem du sie gekauft hast im Kurs stark fallen. Einer von der Bank meinte da mal treffend: Mit hohes Risiko (wie bei Aktien) kann man eine höhere Rendite bekommen.
Habe selbst Aktien und Fonds mit insgesamt ca. 40.000 Euro und würde dir schon zu Fonds raten. Welche? Geh zu deiner Hausbank und mach einen Beratungstermin. Da bekommst du Vorschläge genannt. Mit den Vorschlägen befragst du Google und kauft dann das, was du willst.

hoangloi Avatar
hoangloi:#7316

Versucht nicht immer zwanghaft den Markt zu schlagen, sondern geht einfach mit ihm mit.

Hol die ein ETF-Weltportfolio, werde Passivanleger und entspann dich.

greenbes Avatar
greenbes:#7317

Dies,

einen ETF bekommst du für einen Bruchteil der Kosten.

Historische Wertentwicklung ist zu ignorieren, davon kannst du einfach garnichts ableiten.

olgary Avatar
olgary:#7318

>>7316
>>7317
Was ihr meint sind Index-Fonds. ETF bedeutet einfach nur "Exchange-Traded-Fund" und das ist OPs Fonds auch.

armcivor Avatar
armcivor:#7319

>>7314

Bin zu meiner Hausbank gegangen und habe nach einem Fond mit etwas höherem Risiko angefragt, habe darauf diesen vorgeschlagen bekommen.

CF (A) (WKN / ISIN: DK2CDS / DE000DK2CDS0)
https://www.deka.de/privatkunden/fondsprofil?id=DE000DK2CDS0

Wird wie gesagt nur "überschüssiges" Geld darin angelegt um zu sehen was geht.

joeymurdah Avatar
joeymurdah:#7323

>>7319
Wenn du das Ding ein Jahr hältst, verlierst du 5% an Fondsgebühren, und da sind die Handelsgebühren deiner Bank noch nicht mal eingerechnet. Und 5% sind verdammt viel heutzutage.
Ist halt Abzocke. Was anderes kann man von seiner "Hausbank" aber auch nicht erwarten, die verdient ja schließlich an den Kickbacks.

Kauf dir einen passiven Index-Fonds, der hat dann 0,2% Gebühren. Wenn du Risiko willst (lies: Geld verbrennen), dann kauf dir einen Emerging Markets Index.

>Wird wie gesagt nur "überschüssiges" Geld darin angelegt um zu sehen was geht.
Wie du mit den Gänsefüßchen schon andeutest, ist dieser Satz Unsinn.

xspirits Avatar
xspirits:#7324

>>7318
Nein. Fonds im klassischen Sinne sind keine ETFs. Ansonsten aber korrekt.

>>7319
Typischer Sparkassen-Judenscheiss. Dazu irgendeine Periode rausgesucht, "hurr! wir outperformen den Index!11!" und damit astronomische AA und Gebühren rechtfertigen.

>>7323
Volle Zustimmung. Nach derselben Logik kann man auch irgendein gehebeltes Wikifolio nehmen, dass ganz gut lief und damit sein Geld verballern. Mit Glück (und mehr ist das meist nicht) steigt man sogar aus bevor alles weg ist.

BillSKenney Avatar
BillSKenney:#7325

>>7319
Gratulation, du hast dir von deiner Sparkasse, entschuldige "Hausbank", das empfehlen lassen, womit sie am meisten verdient. Jetzt kannst du ihr dein Geld in den Rachen stopfen oder kurz nachdenken.
Mein persönlicher Senf: Ich würde momentan die Füsse komplett stillhalten was Aktien (und damit auch Fonds) angeht. Momentan gibt es zu viele Anzeichen auf Sturm. Parkiere das Geld auf Tagegeldkonten, ggf Kontohopping (=vom einen Lockangebot mit dem höchsten Zins zum nächsten). Und nach einer massiven Kurskorrektur (Crash) kannst du immer noch einsteigen. Das kann aber durchaus noch 2,3,4 Jahre dauern. Aber besser warten als dann mit 30,40,50% im Minus zu stecken.

Falls du es wirklich drauf ankommen lassen willst, steck halt 30% in ETFs.

thomasgeisen Avatar
thomasgeisen:#7328

>>7325

Dies.

1. warum jetzt vor dem nächsten crash kaufen?
Führt dann nur zu den typischen Privatanleger-Panikverkäufen, wenns bergabgeht, weil du es nicht aushältst das Zeug zu halten, bis es wieder aufwärts geht

2. alle Gebühren so niedrig halten wie möglich, denn das führt auf lange Sicht zu sehr großen Summen an Gewinndifferenzen

3.75% Ausgabeaufschlag
1.25% Verwaltungsgebühr und 0.18% Depotgebühr sind viel zu viel.

llun Avatar
llun:#7331

>>7328
>1.25% Verwaltungsgebühr und 0.18% Depotgebühr sind viel zu viel.

Da alles, was Brent lesen wird "mach allles in ETFs! LOL!" ist, mal anders ausgedrückt: bei deinem Sparkassenjuden gehst du das volle Risiko eines Indexprodukts (eher noch mehr, denn passiv schlägt langfristig auch an der Risikofront aktiv) und dafür zahlst du nur 4.18% Gebühr im ersten Jahr. So, die sind weg, egal was ist. Die sind aber nicht nur von deinem "Gewinn" weg, auch nicht von deinem Nettogewinn, sondern die sind auch weg, wenn du Verlust machst bzw. der Sparkassen-Jude für dich.

Aber lolz, erst mal von den kompetenten Leuten beraten lassen, dann brav neuen VW kaufen und Merkel wählen!!1! Ham wa schon imma so gemacht, wird schon jutgehe. Wir schaffen das!11!

nicoleglynn Avatar
nicoleglynn:#7334

>>7319
Hab mir den Deka-DividendenStrategie im letzten Oktober zu 153NG130Stück andrehen lassen. Ist aber denke ich nicht die schlechteste Entscheidung gewesen. Langfristig sicher besser als das Geld auf dem Girokonto zu belassen. Wenns wirklich bald crashed kann man ja noch nachkaufen.

enjoythetau Avatar
enjoythetau:#7339

>>7334
Das setzt voraus, dass a) dein Timing stimmt, es b) keinen wirklich katastrophalen Crash gibt, c) du den auch echt aussitzen kannst und nicht die Nerven verlierst und d) das Geld nicht brauchst.

d) passt wahrscheinlich noch, da es nicht riesig viel Geld ist, aber Lebenssituationen ändern sich, das Auto geht kaputt, Kinder entstehen und du musst deiner Cracknutte mal eben kurz das "Studium" finanzieren, aber bist dabei foll glüklich!1 a) ist sowieso Glückssache, c) ist eine Typenfrage. Geht b) in die Hose, hast du andere Probleme. Aber zum Glück haben wir ja eine weise, voraussehende Politik, die nicht stümperhaft auf Sicht fährt.

kylefrost Avatar
kylefrost:#7343

>>7339
wegen dem Timing bin ich mir auch nicht sicher, aber auf einen Crash zu warten, der vielleicht nie kommt hatte ich auch keine Lust. Aussitzen wäre im Fall der Fälle kein Problem für mich. Das Geld brauche ich auch nicht dringend, habe immer noch ca. 90K auf meinem Tagesgeldkontound noch 40K anderweitig angelegt.

madebyvadim Avatar
madebyvadim:#7346

>>7343
Ein Crash wird kommen, da sind sich die meisten einig, die Frage ist nur wann. Die Börse ist aufgebläht mit "gedrucktem" Notenbankgeld. Irgendwo müssen ja die Abermilliarden der FED der EZB und sonstwem ja investiert werden. In die Realwirtschaft auf jeden Fall nicht.
Die Schwellenländer kriseln (nicht nur China), in einigen Ländern gibt es eine Immobilienblase, der Ölpreis sinkt und sinkt. Allein Ölfirmen werden ordentlich Probleme kriegen, nur schon weil sie ihre Anleihen nicht aus dem Cashflow bedienen können. Der schmiert nämlich grade bei jeder Ölfirma ab. Das wird in nächster Zeit noch spannend.
Dann gibts noch weitere Krisenherde, die einen Crash wahrscheinlich machen (wieso redet eigtl niemand mehr über Griechenland, Spanien oder sogar Frankreich?). Mal von so tollen Situationen wie in der Ukraine und Syrien ganz zu schweigen.
Also die Frage die sich alle stellen ist nur wann? Wie lange können noch Massnahmen ergriffen werden, um es hinauszuzögern?
Für mich stellt sich da eher nicht die Frage, wie kann man jetzt noch ordentlich Geld verdienen, sondern wie kann man es über einen richtigen Crash drüber retten. Man kann jetzt noch unterscheiden, ob nur der Euroraum crasht, die Börsen, oder es halt aufgrund geopolitischer Eskalation so richtig Rumms macht.
Nehmen wir mal das letzte Szenario, das einfachste, dann wird schon sowas wie Gold und Silber das beste sein. Hat aber den Nachteil, aktuell keine Rendite, starke Wertsteigerung in den letzten Jahren und korrigiert gerade nach unten. Aluhutfraktion führt hier auch Manipulation an. Aber falls der Worst-Case eintritt (Eskalation NATO-Russland oder sonstwas) dürfte Gold das beste sein, man kann es noch rumtragen (im Gegensatz zu einer Immobilie) und sollte überall als Zahlungsmittel akzeptiert sein (historisch betrachtet war es so, aber wer weiss was die Zukunft bringt).
Ich bin selber ein bisschen ratlos was ich von Gold und Silber halten soll.

Unabhängig davon wird gerade ne Menge Geld in Umlauf gebracht, wir haben effektiv eine viel höhere Inflation als uns durch offizielle Statistiken gezeigt wird. Das Geld wird in Aktien gesteckt und rate mal, warum die Immobilienpreise seit längerem ordentlich steigen.

Deshalb mein Rat, Finger weg von Aktien, ausser vielleicht unterbewertete Versorger. Aber schau dir bei jedem Investment auf jeden Fall die EK Quote der Firma an.

Bei Fonds gewinnt hauptsächlich der Emittent, den Markt schlagen sie selten. Aktien, Indizes, Fonds und ETFs werden denke ich in den nächsten fünf Jahren nen Rückschlag von 30-50% hinlegen. Aber wenn du eine solche Anlageform tatsächlich willst, dann einen Indexabbildenden ETF, weil da deutlich weniger jährlich durch Gebühren gefressen wird und, wie oben erwähnt, Fonds sind nur selten besser als ein Index.
Ansonsten halt das Tagesgeldhopping, aber nicht mehr als 100000 NG auf dem Konto.

garand Avatar
garand:#7347

>>7346
>Die Schwellenländer kriseln (nicht nur China), in einigen Ländern gibt es eine Immobilienblase, der Ölpreis sinkt und sinkt. Allein Ölfirmen werden ordentlich Probleme kriegen, nur schon weil sie ihre Anleihen nicht aus dem Cashflow bedienen können. Der schmiert nämlich grade bei jeder Ölfirma ab. Das wird in nächster Zeit noch spannend.

Definitiv. Spannender wird es aber, wenn irgendwo ganze Länder wirklich mal hops gehen.

>Dann gibts noch weitere Krisenherde, die einen Crash wahrscheinlich machen (wieso redet eigtl niemand mehr über Griechenland, Spanien oder sogar Frankreich?). Mal von so tollen Situationen wie in der Ukraine und Syrien ganz zu schweigen.

Weil es nicht gewünscht ist. Die nächste logische Frage ist dann ja natürlich, warum man das zugelassen hat. Und die Frage danach "wat nu?". Und dann wacht auch mal die über Generationen bewusst kleingemachte und verweichlichte, liberale Bevölkerung auf.

Wenn man davon ausgeht, dass es richtig rumsen wird, gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten:

1.) Möglichst unauffällig 50% in Edelmetalle, die mobil halten (nicht zur Bank), 50% in Zombie-Apokalypsenvorbereitung (Goldsuppe isst sich so schlecht; also Wasser, Konserven, Sicherheit, Mobilität um wegzukommen - eben der Aluhut-Scheiss, für den man belächelt wird bis man ihn braucht).

Hat den Vorteil, dass es eigentlich nichts kostet. Deine Hühnersuppe kannst du auch essen, wenn Frau Merkel mal einen hellen Moment hat und ihr "europäischer Einheitsstaat den Menschen reinwürgen um jeden Preis"-Wahnsinnskonzept noch ein bisschen zurückstellt.

Auf dem TG-Konto bringt der das Geld auf jeden Fall herzlich wenig.

2.) Immobilien im Ausland. Und damit meine ich außerhalb Europas. Ist dann natürlich toll, wenn du nicht der reiche, weiße Vollmarvin bist, denn dann klopfen die Einheimischen schon mal bei dir an und rapieren dich zu Tode. Risiko ist, dass dein Timing stimmen muss, sonst sagen die dir im Krisenfall "du Ficker mal eher nicht" und deine Fickbutze in Niggeristan ist dann eben beschlagnahmt. Vorteil ist, dass du dieses Land verlassen kannst, wenn es dir passt. Das macht Sinn, wenn du glaubst, dass es sich langfristig zum schlechten wenden wird und das - um es mit den Worten unserer Chefstrategin zu sagen - nicht mehr dein Land ist.

Lässt sich auch mit 1 kombinieren, wenn in der Nähe von Nicht-EU Staaten wohnend. England könnte in der Hinsicht sehr attraktiv sein. Bernd wird wahrscheinlich auch wirklich dort seine Steuern zahlen, wenn es zum Austritt kommt - allerdings hat Bernds Frau auch einen englischen Pass.

alexradsby Avatar
alexradsby:#7348

>>7343

Es kommt immer ein crash. Die Frage ist nur ob wir aktuell noch im alten crash sind (eher nein), ob wir nach dem alten crash sind (eher ja) oder ob wir sogar schon wieder vorm nächsten crash stehen (vielleicht).

Wenn du vorm Crash kaufst und dann passierts dann sitzt du auch 3-5Jahre und wartest erstmal bis dein Zeug wieder den Anfangswert erreicht - wieso dann nicht jetzt noch geduldig sein?

Im Crash hast du Gewinne von 50-90% in ein paar Jahren. Kannst ja mal rechnen wie viele normale Jahre dir da entgehen müssen, dass du es dir wirklich leisten willst vor dem nächsten Crash noch zu kaufen - und ob sich das lohnt.


Allgemein gilt die Regel: kauf billig - verkauf teuer.
Warum also grade jetzt kaufen? Es wäre genau das Gegenteil.

orkuncaylar Avatar
orkuncaylar:#7349

>>7346
Ich bin kein Experte, aber das klingt mir doch alles etwas sehr pessimistisch.

Meine Theorie: Es gibt zu viele Leute die auf einen Crash warten um dann dick abzukassieren. Daraus resultiert, dass nach jeder kleinen Kurskorrektur die Kurse wieder in die Höhe schießen.

Was wirklich passieren wird weiß wohl keiner, eine "Zombieakopalypse" schließe ich allerdings aus. -> Preppen = Rausgeschmissenes Geld.

andrewofficer Avatar
andrewofficer:#7350

>>7349
Da das Wirtschaftswachstum mit über Kredit finanziert wird, gibt es zwangsläufig crashs. Siehe


https://www.youtube.com/watch?v=PHe0bXAIuk0

Shriiiiimp Avatar
Shriiiiimp:#7354

>>7349
Es gibt momentan nur keinen Crash, weil die Notenbanken abermilliarden Gratisgeld den Banken zur Verfügung stellen. Dieses Geld wird momentan hauptsächlich in Immobilien und die Börsen gesteckt. Die positive Entwicklung der Börsen in den letzten Jahren geht nicht auf die Entwicklung der realen Wirtschaft zurück, sondern auf die Geldschwemme der Notenbanken.
Diese Geldschwemme ist übrigens eine Geldentwertung, eine Inflation, die nicht von den offiziellen statistischen Warenkörben erfasst wird. Deshalb ist man gut beraten sein Geld in Realwerte (bsp Immobilien, Gold etc) zu stecken, diese bleiben eher wertstabil.

smenov Avatar
smenov:#7355

>>7354
Die lassen sich übrigens auch wunderbar besteuern. Und das linksgrünes Gesiff mit "Eigentum verpflichtet!!!1!" um die Ecke kommt und dein Finanzmodell über den Haufen wirft ist ja nicht wirklich unvorstellbar.

Daher ist "alles in Immobilien stecken" auch nicht die Antwort. Eher schon als Plan C ein anderes Land im Auge zu haben.

ankitind Avatar
ankitind:#7382

>>7355
ja es gibt für einen geopolitischen Crash kein wirkliche Lösung. Immobilien können zerbombt oder ordentlich besteuert werden, Gold wirft keine Rendite ab und es gibt Gerüchte, dass der Preis ordentlich manipuliert wird. Auch wurde Gold schonmal eingezogen.
Eine Kombination aus eigenem Land hier, wo man notfalls auch gut Eigenanbau betreiben kann, eine Immobilie für die Rendite und eine Reserve in unregistriertem Gold falls man doch abhauen muss ist momentan mein Lösungsansatz. Gold habe ich noch nicht, dafür unterbewertete Versorgeraktien um noch ein bisschen Rendite mitzunehmen. Versorgeraktien deshalb, weil die bei einer Wirtschaftskrise immer noch ganz gut dastehen. Strom, Wasser etc werden immer gebraucht.

Neuste Fäden in diesem Brett: