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Veröffentlicht am 2016-07-02 14:52:5 in /ng/

/ng/ 8181: Steuern sparen als (unabhängiger?) Informatiker

xspirits Avatar
xspirits:#8181

Bernd ist jetzt fast fertig mit seinem Informatikmeister, danach ist wohl Schafen anberaumt. Da er aber keine Lust hat, das für die nächsten 30 Jahre zu tun (und bessere Pläne für die Welt), will er möglichst schnell die finanzielle Unabhängigkeit erreichen - dafür muss nebst Frugalität auch das Einkommen stimmen.

Nun hört man, als unabhängiger Programmierer verdiene man zwar mehr, müsse aber auch höhere Summen abdrücken (zumindest für div. Versicherungen). Da Bernd Studentenstil keine Ahnung von solcherlei Echtlebenanglegenheiten hat:

1. Private Krankenversicherung ist überlegen, oder? Würde auch hier der Arbeitgeber bei Festanstellung einen Anteil zahlen? Wieviel ist das in etwa prozenzual und absolut?

2. Kann man nicht als junger, dynamischer und vor allem ungebundener Bernd im Ausland arbeiten und steuern zahlen und gleichzeitig deutsche Erstweltlöhne für seine Arbeit bekommen? Wie macht man das dann bzw. warum nicht?

3. Welche Ausgaben hat man denn sonst noch, wenn man ein "richtiger" Erwachsener ist mit Dschob und nicht Student?

ma_tiax Avatar
ma_tiax:#8182

Werde bitte kein Freelenzer. Von dieser Sorte gibt es zu viele in der Informatik. Stell dir das Arbeitsumfeld vor. Viele faule Menschen ohne Wissen bekommen viel Geld. Das schafft ein Umfeld von Hass. Schau dich selbst an. Du willst Freelenzer werden weil du mehr Geld haben willst und früher in Rente kannst. Das ist antürlich ein super Gedanke. Warum ist da nich schon früher jemand drauf hekommen. Warum bist du der erste mit dieser Idee einfach und schnell reich zu werden.

Wieso glaubst du du kannst als Berufseinsteiger direkt als Freelenzer einsteigen und ein vielfaches eines Festangestellten studierten Informatikers verdienen? Warum söllte ich dich nehmen und nicht Herr Lauert der das schon seit 10 jahren macht.

Freelenzer lohnen sich für Unternehmen nicht. Ob das Unternehmen 1 Euro mehr für sozialausgaben zahlt (wenn Festangestellt) oder 1 Euro mehr für Freelenzergehalt (weil Freelenzer seine Versicheurngs und Krankenkasse selbst zahlt will dieser höheres Gehalt) zahlt ist dem UNternehmen egal. Es zahlt für beide Varianten viel Geld.

Der Freelenzer dürfte an sich nichts davon haben da er mehr Geld an Versicheurngen usw Zahlt. Freelenzer ist nur beliebt, weil diese meist ein überproportional höheres Gehalt bekommen als die Versicheurng, Krankenkasse kostet. Das wiederum wissen Festangestellte. Daher gibt es immer wieder Menschen wie OP die leiber Freelenzer sind als Festangestellte.

stushona Avatar
stushona:#8183

>>8182
Apropos Festanstellung:
Als Festangestellter ist man quasi unkündbar. Also man kann zwar gekündigt werden, man kann dann aber gegen die Kündigung klagen. Teilweise mit so tollen Gründen wie: (((Sozialverträglichkeit))). Der Arbeitgeber muss dem Angestellten auch eine angemessene Frist einräumen, eine neue Stelle zu finden... Viele solche Sachen (die Details seh ich mir an, wenn ich mal Betriebsratsmitglied bin).
Mir ist nur aufgefallen, je mehr man sich mit dem Thema befasst, desto sicherer muss man zu dem Schluss kommen, dass wir in einem Irrenhaus sitzen. Unter diesen Umständen ist es natürlich nicht verwunderlich, wenn die Arbeitgeber keine verdächtigen Elemente einstellen. Also zum Beispiel Sörens die knallhart auf all ihre Rechte bestehen. Ein paar solcher Idioten hat man in jedem Betrieb. Aber die Personaler werden einen Teufel tun, irgendwelche Femanzen einzustellen oder etwas in der Preisklasse. Drei, vier solche Fehlbesetzungen können ein mittelständisches Unternehmen ruinieren oder zumindest den Gewinn nach Steuern erheblich schmälern.

Ja, also OP: meine Strategie ist es erstmal mindestens 5, eher 10 Jahre in einer Festanstellung zu schafen. Sicheres Einkommen, da kann man Rücklagen bilden und Erfahrungen sammeln (wenn eine meiner Erfindungen mal nicht auf Anhieb funktioniert, muss es mein Chef bezahlen, nicht ich). Unterschätze nicht die Vorteile einer Festanstellung. Freilanzer erhalten auf den ersten Blick mehr Monies, aber da steckt auch irgendein Markt hinter und da sind vielleicht Dinge eingepreist, die man nicht unbedingt erst mit sich selbst als Versuchskaninchen experimentell ermitteln möchte.

Ich glaube Anstellungen an Unis sind für Bernde ganz gut, da hochdotiert und sicher. Wenn du das Zeug dazu hast, werde Doktorand. Ansonsten empfehle ich dir, einfach mal ein paar Jahre in der freien Wirtschaft zu arbeiten. Für mich ist es jedenfalls eine gute Übung, einem geregelten Tagesablauf nachzugehen. Zu Unizeiten bin ich nur selten vor 1400 aufgestanden. Jetzt steh ich selten nach 0800 auf. Wenn du schon genug Selbstbeherrschung hast, kannst du es gerne gleich als Freilanzer versuchen. Ansonsten ist ein paar Jahre schafen für Bernd vielleicht ein ganz guter Ersatz zum Kapitel "Grundwehrdienst" aus dem Buch "Menschwerdung."

pehamondello Avatar
pehamondello:#8184

1. privat ist toll sofern du nicht alt oder krank bist. Kinder und Partner sind bei gesetzlicher zb auch mitversichert und du musst nicht für jeden einzeln abdrücken.
Gesetzlich sind ~15%.

3.
Berufliche Versicherung, Konto, Steuern... weiß nicht in welchem Ausmaß das steuerlich berücksichtigt wird

Angestellte haben mit dem Netto auch schon Rücklagen für Rente mit weg. Dein 3000Netto ist, wenn du das mit berücksichtigst dann vielleicht nur noch 2500€ netto. Vorteil beim Freilanzen: du kannst dein Geld besser anlegen. Nachteil: deine Anlage ist nicht ganz so krisensicher, wie die gesetzliche Rente. Aber zur Not gibts ja immer noch die Grundsicherung im Alter...


Hast halt auch kein regelmäßiges Einkommen. Wenn dein Klientel saisonal kein Geld hat, bekommst du in der Zeit weniger Aufträge. Zu anderen Zeiten hast du dann mehr Anfragen, als du abarbeiten kannst.

Besser Paketpreise für LeistungXY als XXX €/Stunde, da sich die Leute bei STundenpreisen dann aufregen, dass sie so hoch sind. Vorteil: wenn du in LeistungXY besser wirst und schneller abarbeitest erhöht sich dein Stundenlohn, ohne, dass du Preise ändern musst.

Auch nicht unbeding öffentlich Preise ausstellen, da das ggf Leute abschreckt. Wenn du zb für LeistungXY nicht alles machen musst, da Teilsachen schon vom Kunden vorbereitet sind, kannst du dementsprechend auch deinen Preis an den Auftag anpassen.

cat_audi Avatar
cat_audi:#8189

>>8184
Zu 1: du bekombst auch deutlich mehr als Privatversicherter. Termin in 3 Monaten, bei irgendeinem Arzt und 4-Bett-Zimmer gibt es bei mir nicht. Das Problem entsteht aber dann, wenn du nicht mehr gesund und jung bist, denn du kannst nicht beliebig wechseln. Problem der gesetzlichen KV: sie ist teuer, wird teurer, wird fehlgemanagt und was du erhältst, wenn du echt mal nach jahrelangem Einzahlen und einmal im Jahr wegen Grippe krankschreiben (und Medikamente selber zahlen dürfen) echt mal krank bist, ist einfach nur schlecht. Also wirklich nur scheisse.

Zu 3.:
> deine Anlage ist nicht ganz so krisensicher, wie die gesetzliche Rente.

Ist die auch nicht. Das auf bereits versteuertes Geld noch ein zweites mal Steuer und Krankenversicherung anfällt, ist nicht nur eindeutig verfassungswidrig, es zeigt auch, wie weit das Berufspolitikertum gehen wird. Eine Million plus x plus deren Familien kommen, haben nie einbezahlt, aber lassen sich erst mal fleißig das Gebiss sanieren und behandeln. Die kranke Omma natürlich gleich mit. Relativ klar, dass das in einem Sozialsystem auf Gegenseitigkeit nicht funktionieren kann. Also muss das Geld irgenwoher. Plus die Preissteigerung. Plus die Lohnkostensteigerung. Plus die Abschreibung. Plus all das, was aufgrund der EZB-Politik nicht mehr sich selbst finanziert. Und wo kommt das wohl her? Der mittelständische Akademiker zahlt schon jetzt den Spitzensteuersatz. Die meisten Facharbeiter mittlerweile auch, denn der beginnt knapp über 50k. Die können nicht mehr. Und sie wollen auch nicht. Unternehmen? Nein, natürlich nicht, denn dann müsste man ja die durch die eigene Politik (man bedenke, der EU-Präsident, unfähig wie er ist, hat in Luxemburg die Steuerschlupflöcher doch erst geschaffen) erst entstandene Fehler eingestehen.

Also wird man die Leistungen herunterfahren und Rückgriff nehmen. Oma muss ins Heim, Kinder zahlen eben noch mehr als zuvor. Können die nicht, geht es eben ans Erbe. Das ist dann die Substanz, die der nächsten Generation fehlt. Jippie, wir machen uns kaputt.

Wenn ich also zwischen selbst vorsorgen und dann vielleicht "raus aus Europa" und "dem Staat vertrauen, wird schon alles gut, die Rente ist sicher" wählen müsste, wäre mir meine Wahl klar.

sokaniwaal Avatar
sokaniwaal:#8190

>>8189

zu 1.

Alles.jpg was du bei der Privaten mehr bekommst (Chefarztbehandlung, Einzelzimmer, wöchentliche Penismassage) kannst du auch als gesetzlich Versicherter haben, wenn du das Geld auf den Tisch legst - wie es der privat Versicherte tut/tun muss. Scheint irgendwie der deutsche Michel nicht gerafft zu haben, dass man keinen Mitgliedsausweis einer privaten Kasse braucht, wenn man Zeug aus eigener Tasche zahlen will.

Der Vorteil der Privaten ist, dass du nur wenig zahlen musst, wenn du nix von denen brauchst. Wenn die Zeit vorbei ist holen die sich das aber doppelt und dreifach zurück. Wird gern verdrängt und dank der menschlichen Psyche ignoriert man das. Wenn dir die gesetzliche zu teuer ist, dann wirst du später mit hoher Wahrscheinlichkeit einer der Leute sein, die massivst arschverletzt sind, weil sie dann durch die Private ausgenommen werden.


Keine Ahnung Bernd. Bin Allergiker und mache aktuell Hyposensibilisierung. Spritze für 3-4Monate kostet über 800€. Falls man in der Privaten sowas selber zahlen muss, bin ich froh in der gesetzlichen zu sein. Es gibt auch immer mehr Leute, die erst mit Mitte20 Allergien bekomben. Viel zu bringen scheint die "Therapie" auch nicht dh die meisten werden ihr leben lang mit Allergien rumkrebsen. Will nur sagen es ist nicht nur Krebs im Alter von 72 Jahren, der dich zerfickt, wenn du alles privat zahlen musst.


Das beste was man machen kann, ist sich (und alle Kleinbernds und Bernadetten) über die gesetzlich versicherten Ehemulle mitversichern zu lassen. Müsste auch als Selbstständiger gehen.



zu 3.

Alles an dem die gesetzliche Rentenversicherung krankt liegt daran, dass man an ihrer Basis gesägt hat und alles unterminiert wofür sie eigentlich steht.

Privat selbst kannst du besser vorsorgen, wenn du weißt wies geht und nicht allzusehr zockst. Denn durch Zocken kann mal ganz schnell alles Geld weg sein. Das Risiko gibt es bei der gesetzlichen eher nicht, sofern man den Politikern nicht erlaubt diese weiter zu entleiben. Weiterer Vorteil des persönlich Geld weglegens ist, dass wenn du wegstirbst das Geld auf deinem Konto liegt und an deine Verwandten ausgezahlt wird - und nicht wie bei der gesetzlichen RV an andere Versicherte geht.

Private Absicherung durch irgendwelche Versicherer kannst du vergessen. Die legen das Geld auch zu 98% in Deutschland und niedrigverzinst an - auch wenn die Versichererpropaganda anderes verlauten lässt - aka Wachstum in Entwicklungsländern ausnutzen, um der Stagnation in Deutschland zu entkommen. Weil sie eben das nicht tut und gesetzlich gar nicht in wirksamen Umfang darf, was in Werbebroschüren als ihr Vorteil propagiert wird, hat sie mit den selben Problemen zu kämpfen, die bei der gesetzlichen Rentenversicherung als negativ angekreidet werden im Vgl zur Privaten. Finanzieren tun sich die Versicherungsbetrüger dann über Steuergeldzuschüsse und du hast am Ende mit Glück grade soveil raus, wie du eingezahlt hast (wenn man deine Steuerzahlungen ignoriert). Die Gesetzliche Versicherung hat Reibungsverluste durch Personal/Management des Systems von ~3-4%. Bei den Privaten Versicherern sind es 15-20%.

t1mmen Avatar
t1mmen:#8202

>>8190
>Bin Allergiker und mache aktuell Hyposensibilisierung. Spritze für 3-4Monate kostet über 800€. Falls man in der Privaten sowas selber zahlen muss, bin ich froh in der gesetzlichen zu sein.

Wo die Gesetze der Logik ja nicht greifen, da der Staat ja immer toll ist und andere das nicht zahlen müssen. Du wälzt letztendlich deine privaten Kosten nur auf mehrere Leute ab, die sich nicht wehren können, weil lol Sozialismus. Ansonsten Zustimmung.

garethbjenkins Avatar
garethbjenkins:#8213

>>8202

Naja, dafür zahl ich anderwo Steuern, die nur Leuten mit Kindern oder was weiß ich zugutekommen und von denen ich nix habe. So zahlt mein Bruder mir KV mit und ich finanzier seinem Sohnemann Schulbildung mit.


Klar zahlt man immer mal was für andere mit. Aber es ist blauäugig sich da abgezockt zu fühen, weil man grade jetzt in diesem Moment keinen direkten Vorteil daraus hat.

Für die Gesellschaft hat es einen Vorteil, wenn ich lebens und leistungsfähig bleibe und für mich hat es einen Vorteil, wenn kommende Generationen zu guten Schafen ausgebildet werden.

mr_arcadio Avatar
mr_arcadio:#8216

>>8213
>Naja, dafür zahl ich anderwo Steuern, die nur Leuten mit Kindern oder was weiß ich zugutekommen und von denen ich nix habe. So zahlt mein Bruder mir KV mit und ich finanzier seinem Sohnemann Schulbildung mit.

Muss mich gerade etwas kurz fassen, aber so funktioniert es dann doch nicht. Ist in der Praxis extrem komplex, aber (extrem) vereinfacht: nein, da unterschiedliche Haushalte mit unterschiedlicher (meist Doppel-)Planung, unter denen kein Ausgleich stattfindet. Effekt: das "Plus" (es wird ja im Haushalt auf 2 Jahre geplant) kommt nicht einem sinnvollen Zweck zu Gute. Eher "Ausgeben, sonst nächstes Jahr nicht im Budget". In der Praxis: du finanzierst: Anna-Jeanette als dritte Frauenbeauftragte für Projekt X (braucht eine eigene) und irgendein, wer Kwalitätssicherung für Managementsysteme macht, der natürlich auch das nicht kann.


>Klar zahlt man immer mal was für andere mit. Aber es ist blauäugig sich da abgezockt zu fühen, weil man grade jetzt in diesem Moment keinen direkten Vorteil daraus hat.

Darum geht es nicht. Was du beschreibst, ist sinnvoll. Das ist das System. Ich bin jung, gesund, Akademiker, verdiene gut, alles toll. Irgendwann vielleicht nicht mehr, dann beziehe ich. Bin ich dennoch gesund, kann ich nicht klagen.

Es geht um das konkrete Übel: Leute, die nie einbezahlt haben, die wirklich der absolute Bodensatz sind (Leute, die die Türkei nicht haben will - die also durch alle Filter gerutscht sind), bekommen einen Anreiz herzukommen und alles, was wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, mitzuschleifen.

>Für die Gesellschaft hat es einen Vorteil, wenn ich lebens und leistungsfähig bleibe und für mich hat es einen Vorteil, wenn kommende Generationen zu guten Schafen ausgebildet werden.

Du als Individuum bist für die Gesellschaft und die Sicherungssysteme absolut unerheblich. Mag in deiner Generation hartes Brot sein; ist aber so. Wir müssen hier drei Ebenen drüber und ein paar Generationen in die Zukunft denken. Ob du oder ich leben oder sterben ist gänzlich irrelevant. Das wäre übrigens Aufgabe unserer Politiker - eine Strategie haben. Sie versagen darin kläglich zulasten künftiger Generationen.

ntfblog Avatar
ntfblog:#8218

>>8216

>Du als Individuum bist für die Gesellschaft und die Sicherungssysteme absolut unerheblich.


Was ich meinte ist, dass es einen Vorteil hat für Leute die mehr in die Krankenkasse einzahlen, dass ich mich mit deren Geld zudröhnen kann. Denn so bin ich arbeitsfähig, beziehe Lohn und zahle damit in andere Kassen ein statt zu nichts fähig zu sein und noch mehr oder gar ausschließlich Kosten zu verursachen.

Darüber meckern, dass meine Bernd-Steuern Schulbildung von Kindern mit zahlen - selbst wenn ich keine eigenen habe - ist mindestens doppelt dumm:
a) ich war selbst in der Schule und war Nutznießer des Angebots dh wäre ziemlich arschig mich jetzt dafür nicht zu revanchieren
b) bessere Bildung, bessere Löhne, mehr Abgaben = Abgaben von denen ich auch wieder was habe.


Ausgleich zwischen den Kassen muss es dabei auch nicht geben, wenn es in dieser Weise "Ausgleichszahlungen" bzw individuelle Vorteilsnahme gibt. Ausgleich kommt so zwar nicht auf übergeordneter Ebene der Kassen in die man einzahlt aber auf Ebene der Individuen zustande.




Dass Geld, was man hat, auch sinnlos ausgegeben wird und Leute ohne was beizutragen am System teilhaben können, das ist ein Problem an aufgeweichten/schlechten Regulierungen.

Man kann nicht Staats-Bürger haben, mit bestimmten Rechten aber auch Pflichten und diese zu Bürgern 2.Grades degradieren indem man Neu-Bürger erlaubt, die fast nur Rechte haben. So kann das System nicht funktionieren und wenn man sowas zulässt befördert man aktiv und wissend (da der Sachverhalt so klar ist, dass ein Mensch mit IQ über 90 das nicht nicht sehen kann) den Zusammenbruch der Systeme auf die wir uns stützen. Wie gesagt ein Problem falscher Regulierung und so eigentlich nicht vom System gedacht gewesen.

Neuste Fäden in diesem Brett: