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Veröffentlicht am 2016-10-15 10:56:3 in /ng/

/ng/ 8755: BAYER Actien und der Ökozid

alagoon Avatar
alagoon:#8755

Aktivisten haben Juristen engagiert, um Monsanto vor dem Internationalegerichtshof in Den Haag "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" nachzuweisen.

Das dürfte den Umsatz der Aktie befeuern.
Bayer kaufte wissentlich und überteuert eine Zeitbombe, deren Lunte bereits brennt.
Noice, haben wir bei deutschen Firmen in letzter Zeit immer öfter.

roybarberuk Avatar
roybarberuk:#8757

Jaja, alles Idioten außer Bernd. Bernd hat wie immer, den Durchblick...
Wer Heroin als Hustensaft verkauft, kann kein schlechter Mensch sein. Nur Spasten würden gegen sowas vorgehen. Auf der nächsten Hauptversammlung werde ich anregen, eine spezielle Getreidesorte zu züchten. Dieses Getreide triggert bei Kulturmarxisten eine tötdliche Autoimmunreaktion. Das ist dann die Chemo, die wir alle herbeisehnen.

Diese Umweltaktivisten sind einfach nur Idioten. Vor fünfhundert Jahren hätten sie Leute wegen Zauberei gejagt, die durchs Fernrohr sehen um das Wetter und die nächste Sonnenfinsternis vorherzusagen. Heute gucken die Leute halt durchs Mikroskop und können vorhersagen ob eine Pflanze gut ist oder scheiße. Das geht natürlich auch bei Menschen, dass man da einschätzen kann, ob es ein Überarier wird oder ein Spast... Klar dass die Ärsche der Spasten jetzt Grundeis touchieren.
Ich für meinen Teil freue mich auf eine schöne neue Welt in der ich friedlich und lang unter meinesgleichen leben kann :3

greenbes Avatar
greenbes:#8762

>>8757

Die Zeichen stehen auf krieg. Die Bundeswehr bekommt 2 % von den staatlichen Einnahmen jetzt dann als Etat.

chatyrko Avatar
chatyrko:#8765

>>8762
Für Kultur- und Integrationsprojekte unserer Familienwaffenministerin.

Gänzlich unrelatiert fällt mir da ein, dass diejenige, die nicht Teil der Lösung ist, möglicherweise Teil des Problems sein könnte. Oder wahrscheinlich heißt es in diesen Kreisen mittlerweile ProblemIn.

marciotoledo Avatar
marciotoledo:#8766

Vor dem IGH kann man nur Staaten verklagen bei dem Weg

michaelkoper Avatar
michaelkoper:#8767

>>8766
^_^ Am Ende zahlt der Michel:
> BERLIN (dpa-AFX) - Mehr als fünf Jahre nach dem Beschluss zum Atomausstieg hat die Bundesregierung die Weichen für einen Milliardenpakt zur Entsorgung der atomaren Altlasten gestellt. Das Kabinett brachte am Mittwoch einen Gesetzentwurf auf den Weg, um sich mit den Stromkonzernen Vattenfall, Eon, RWE und EnBW über die Finanzierung des Atomausstiegs abschließend zu verständigen.
> Geplant ist, dass der Staat den Unternehmen die Verantwortung für die Atommüll-Endlagerung abnimmt. Dafür müssen sie mehr als 23 Milliarden Euro an einen Staatsfonds überweisen. Für Stilllegung und Abriss bleiben die Unternehmen verantwortlich.
> Zustimmen müssen noch Bundestag und Bundesrat. Auch die EU-Kommission muss prüfen, ob es sich um Beihilfen handelt. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hofft, dass das Gesetz noch im Winter in Kraft tritt. Geplant ist dies bis Ende Dezember. Die Stromkonzerne pochen auf einen raschen Vertrag mit dem Staat. Ob sie Klagen wegen des Atomausstiegs fallen lassen, ist bisher offen.
> Mit dem Gesetzespaket wird ein Vorschlag einer Expertenkommission umgesetzt. Danach sollen die vier Stromkonzerne ab Januar bis zum Jahr 2022 rund 23,55 Milliarden Euro bar in einen staatlichen Fonds überweisen, der die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll in den nächsten Jahrzehnten managen soll. Das Geld stammt aus dem Finanzpolster der Unternehmen, den sogenannten Rücklagen, und enthält auch einen Risikozuschlag von fast 6,2 Milliarden Euro.

> Im Gegenzug für den Milliarden-Risikoaufschlag können sich die Unternehmen von einer Haftung bis in alle Ewigkeit "freikaufen" - dieses Risiko würde dann beim Steuerzahler liegen. Je später die Konzerne überweisen, desto teurer wird es für sie. Die an den Fonds zu überweisende Summe fällt geringer aus, als nach dem Vorschlag der Kommission fällig wäre. Auch sollen längere Ratenzahlungen bis Ende 2026 möglich sein. Es ist offen, ob es bei dem Zeitplan bleibt.
> Für Stilllegung und Rückbau der Kernkraftwerke sowie Verpackung des radioaktiven Abfalls sollen die Unternehmen verantwortlich bleiben. Der Staat würde mit dem Fonds Geld für den Atomausstieg sichern, das bei Konzernpleiten verloren wäre. Das letzte Atomkraftwerk in Deutschland soll 2022 vom Netz gehen. Aktuell sind acht in Betrieb.
> Die Rücknahme von Klagen der Konzerne gegen den Staat auf Schadenersatz wegen des Atomausstiegs als Bedingung des Bundes ist nicht Teil der Gesetzes. Dies dürfte in den weiteren Verhandlungen mit den Konzernen eine Rolle spiele. Eine Sprecherin Gabriels sagte nur, bis zum Vertrag müsste noch verschiedene Dinge geklärt werden.
> Gabriel zufolge wird sichergestellt, dass die Finanzierung für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung langfristig gewährleistet werde, "ohne dass die Kosten einseitig auf die Gesellschaft übertragen werden und ohne die wirtschaftliche Situation der Betreiber zu gefährden". Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sprach von einem Meilenstein in der Geschichte der deutschen Atompolitik. Die Umweltorganisation BUND spricht von zu großen Zugeständnissen und warnt vor weiteren. Es seien deutliche Korrekturen nötig.


Pffffff, 23 Mrd dafür, dass Loserbernd sich dann mit dem ganzen Atommüll rumschlagen muss. Das ist ja fast geschenkt. Die 5000 Brennstäbe lassen wir uns einfach vom IS klauen, dann ist dieses Problem auch gelöst. Dscheiß Nazibernd behält wie immer Recht. Wer jetzt nicht in die Atombranche einsteigt, der hat echt den Schuss nicht gehört.
In fünf Jahren, wenn alles unter Dach und Fach ist, wird man sich das Recht einklagen, in Deutschland wieder neue KKWs bauen und betreiben zu dürfen. Kann ja nicht sein, dass sowas in Polen geht und in Schland nicht. Ist ja alles EU etcpp. Und der Strom um die tollen neuen Elektroautos aufzuladen muss ja auch irgendwo herkommen. So ein Auto aufladen zieht etwa so viel Strom, wie wenn Bernd an seinem HErd alle 4 Platten und den Backofen anmacht. Kochen tut man aber nur 30 Minuten pro Tag. Auto aufladen dauert mindestens 4h (wenn man nicht noch mehr Strom zieht). Was passiert wenn jeder fünfte in Berlin so eine Karre hat, kann sich jeder selbst ausrechnen. Zum Glück hat RWE den Netzausbau in eine Tochter ausgelagert :3 Ich hasse mich nur für meine Ungeduld.

joe_black Avatar
joe_black:#8768

>>8767
Ich möchte zu bedenken geben, dass die Jungs wahrscheinlich nichtmal die 23Mrd überweisen werden. Das ist zu viel Geld, um nicht einfach "verschwunden" zu sein, die Summe ist viel zu hoch um sie ans deutsche Volk zu verschwenden. Deswegen nicht sicher, ob Erholung anberaumt oder einfach Konkurs- und Zerschlagungsmasse.

Jedoch mal hypothetisch davon ausgegangen:
Wo lägen denn Vor- und Nachteile von RWE und E.ON? Wer würde von den Klagen mehr profitieren? Wer hat das bessere Standing bis dahin?

a_khadeko Avatar
a_khadeko:#8769

>>8768
Bernd, ich habe absolut keine Ahnung.
Es macht nur mehr Spaß irgendwie dabei zu sein, statt immer nur rumzuweinen. Ich habe als RWE-Anteilseigner jedenfalls keine Zeichnungsrechte für Innogy-Aktien erhalten. Das kann zwei Gründe haben: Entweder wollen die mich bescheißen oder ich die Ökospastis. Die zweite Version gefällt mir einfach besser, weshalb ich mich auf sie festgelegt habe. Um meine Strategie konsequent durchzuziehen, müsste ich jetzt wahrscheinlich noch Anteile an der Eon-Tochter erwerben (Eon hat es zur allgemeinen Verwirrung genau anders herum gemacht wie RWE, Megalachs).

Muss aber mit den nächsten fünf Käufen unbedingt aus der EU raus.
Vorzeitige Ejakulationm, kann man nichts machen...

samscouto Avatar
samscouto:#8932

Allzeittief-Stoß :3

pf_creative Avatar
pf_creative:#8958

Hoffentlich fällt der Kurs auf 50, dann kann man günstig einsteigen ;)

anhskohbo Avatar
anhskohbo:#8964

>>8755
Man müßte mal darauf horchen, was Imame innerhalb der BRD und Austria in ihren Freitagspredigten so zur Kernenergie sagen. Wenn die grünes Licht geben, sofort einsteigen!

steynviljoen Avatar
steynviljoen:#8970

>>8964
Wenn ich RWE noch nicht hätte, würde ich jetzt einsteigen. Dank Trumpf und AfD dürfte der Ökoterror bald ein Ende haben. Nordex hat direkt mal 30% verloren, die Märkte sind nicht dumm. Kann Bernd natürlich auch drauf wetten... Fakt ist: mittlerweile sind in Deutschland Windmühlen mit genug Nennleistung aufgebaut um den gesamten deutschen Strombedarf zu decken. Sie laufen nur nie auf Nennleistung und liefern nur 5% und selbst das nur aufgrund massiver Bevorzugung (wenn Ökostrom erzeugt wird, muss der Abgenommen werden). Im Endeffekt hast du dann für jedes MW aus Windkraft auch ein konventionelles Kraftwerk laufen und immer wenn die Windmühle mal dreht, verschenkst du den Strom aus dem konventionellen Kraftwerk oder verbrätst ihn in riesigen, ohmschen Widerständen. Ökostrom ist also zu 99% Magie, also Physik durch wollen -- wissen leider nur die Wenigsten. Hoffe der Innogy-Irrsinn wird zeitnah komplett verkauft und der Erlös in zeitgemäße Kohle- und Atomkraftwerke investiert. Wie gesagt, die Endlagerfrage ist ja nun geklärt. Was spricht dann noch gegen Nukular?
EU will demnächst gut 1000 Milliarden Euro in den Netzausbau stecken (wegen Elektroautos) und jetzt rate mal, wer die Netze baut und wo der Strom denn dann für die Autos herkommt?

>>8958
Warum warten? steig doch gleich bei RWE ein -- die sind schon um 40% gefallen. Gönn dir Brudi :3

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