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Veröffentlicht am 2017-07-06 15:34:21 in /ng/

/ng/ 9993: Geldwechsel

suribbles Avatar
suribbles:#9993

Bernd wohnt in der Schweiz, hat aber Schekel in Deutschland, die er bald in die neue Heimat transferieren wird.
Da das über 100.000 NG sein werden stellt sich die Frage, wie ich das am besten mache, um so wenig wie möglich an die Bankjuden abzudrücken. Die sacken gleich mal 1% beim Umtausch NG-CHF ein, also mehr als 1000 NG für nichts.
Also, wie kann Bernd das am besten machen - bin für alle kreativen (aber legalen) Möglichkeiten zu haben. Ziel ist einfach so viel wie möglich am Ende zu haben. Weg egal.
Sowohl via Geldmarkt, der für Private zugänglich ist, Güter in Deutschland einkaufen und in der Schweiz verkaufen, Cryptowährungen...

johnriordan Avatar
johnriordan:#9994

> Die sacken gleich mal 1% beim Umtausch NG-CHF ein, also mehr als 1000 NG für nichts.
Ernsthaft? Bernd würde die Bank wechseln. Bei der DKB kostet es auch 0,1% und maximal 150NG. Das sind dann 100NG bei 100k.

Säge, weil kein produktiver Beitrag.

Drinvor: OP könnte an diesen Bernd die 100k überweisen und dieser überweist sie dann auf ein Konto in der Schwitz :3

turkutuuli Avatar
turkutuuli:#9997

Brauchst du das Geld unbedingt in CHF? Weil sonst würde ich sagen, du bist in der Schweiz, du kannst Waffen haben und ihr habt dort keine Bereicherer. Steck das Geld also in einen Tresor, betonier den im Keller ein oder schraub ihn wenigstens irgendwo fest (oder pack es in den Waffenschrank, falls ihr sowas haben müsst), fertig.

Bestimmte Sachen wirst du ja auch weiterhin in Deutschland kaufen, weil billiger. Und selbst wenn es kein Auto ist: dann kaufst du von dem Geld eben bei Aldi zwei Jahre lang deine Schisswurst und dein Moesenbier.

orkuncaylar Avatar
orkuncaylar:#9998

>>9994
ist das die pauschale Gebühr und dann kommt noch der Abzock beim Umrechnungskurs hinzu? Meine Rechnung war inklusive jenem. Da wird nämlich aus einem aktuellen Devisenkurs von 1.0986 zu 1.0993 -> 1.09 zu 1.11

>>9997
Ich will eine Immobilie kaufen, also ja. Deutschland wäre dafür zu weit weg, ausserdem risikoreicher, Mieter sind in der Schweiz einfach im Schnitt solventer.
Für die nächsten 10 Jahre werde ich auch noch sicher genug Geld in NG-Konto liegen haben, um jegliches dort weiter einzukaufen.

adewaleolaore Avatar
adewaleolaore:#10000

Ok, Bernd kennt sich nicht wirklich aus wie das alles funktioniert mit Steuern, Kosten usw. aber wie wäre es wenn du für die NG Wertpapiere kaufst und die dann in ein schweizer Depot überträgst? Natürlich alle Einstandskurse übertragen und sofort verkaufen damit man nicht steuerpflichtig wird. Werben jetzt ja alle mit Depotwechselprämien, eventuell könntest du da noch etwas Gewinn machen oder wenigsten die Kosten wieder reinholen.

bergmartin Avatar
bergmartin:#10002

>>10000
Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung regelt. Und zwar in der Art, dass du im Zweifelsfall erst einmal doppelt besteuert wirst und es dann zurückbekommst. Oder auch nicht. Außerdem dscheißkurs.

>>9998
In dem Fall musst du Kosten und Risiko abwägen. Die Risikovariante wäre "kaufe etwas, was in dieser DDR günstiger, aber in der Schweiz teuer und nachgefragt ist". Jungbernd hat das während des Studiums mal im kleinen Stil mit Spielkonsolen gemacht, die dort anscheinend lächerlich teuer waren (Import aus England, Weiterverkauf nach Berdjudenland - was Wladimir kann, kann Bernd schon lange). Bernd hat das aber "in klein" gemacht und damals war es legal. Du müsstest herausfinden, wie es sich in der Schweiz verhält, trägst das Risiko und den Aufwand.

Einfacher wäre es anschnur einen Juden zu finden, der dir den dScheiß eben wechselt.

Möglich - und Bernd hat dies nicht ausprobiert - wäre auch noch, dass du es einfach auf ein Kreditkartenkonto als Guthaben einzahlst und dann dort auszahlst. Am GAA natürlich gestückelt. Nachteil: Kurs vielleicht nicht toll und vielleicht lernst du die Bergjuden-Steuerfahndung kennen. Ich hörte, die haben da sehr fähig BeamtenInnen. Solltest du eine fickieren, pfostiere doch bitte Bilder. Vorteil: mit der richtigen Kreditkarte (du bist ja wohl Doitscher), gibt es keine Fremdgebühren.

sindresorhus Avatar
sindresorhus:#10003

>>10002
DBA usw. ist ja schon klar, aber wenn OP keine (zu großen) Gewinne macht gibt es auch nichts zu besteuern, so einfach ist das. Er muss nur von der Abgangsbank die Einstandskurse bekomben damit die Bergjudenbank die eintragen kann und er nach dem Verkauf die Verluste/Gewinne dem Fiskus zeigen kann. Jetzt wenn da noch ne Wechselprämie drin ist und OP noch Gewinne macht, ist es auch mit der Besteuerung und Order und Übertragskosten um weites besser als mit den -1%.

Bleibt natürlich das Risiko mit den Aktien, mehr Diversifizierung bedeutet auch mehr Kosten und Kurse fallen ja auch. Am besten wäre natürlich irgendein Blue Chip in EUR der auch in der Schweiz in CHF gehandelt wird, mit genug Handelsvoulumen natürlich. Denke Nestle wäre da ideal, wenn nicht gerade im Moment da Unterstüzung durchbrochen.

Bei Kredikarte abheben denke ich das der Kurs noch schlimmer als die 1% ist, besonders bei Karten ohne Fremdgebühren. Zbsp. benutzt comdirect die Commerzbank Kurse und nicht die Visa Kurse. Plus 50 Mal abheben und einzahlen sind Aufwand und Kosten (Parkgebühren zbsp.).

marciotoledo Avatar
marciotoledo:#10004

>>10003
oder noch besser:

1. Depot bei degiro mit deutschen Referenzkonto anlegen
2. 100.022,32 NG + 30€ auf Anlagekonto überweisen
3. 1334 Stück Nestle Aktien über Xetra kaufen (ca. 12.50NG Kosten + Namensdcheiss, 1.50NG?)
4. 1334 Nestle Aktien über SIX SWISS verkaufen (15-20NG Kosten)
5. Hast nach heutigen Schlusskursen 109.721,50 CHF, entspricht Wechselkurs von 1.09697 + die 30 NG Kosten. Natürlich besser oder schlechter je nach Kauf- und Verkaufspreis aber Intraday sollte es genug Spielraum in beiden Richtungen geben.
6. Auf deutsches Referenzkonto (oder zum Währungskonto ändern) auszahlen, dann irgendwie in die Schweiz verschaffen oder Referenzkonto bei degiro zum schweizer Konto ändern (muss man jedoch begründen und wird geprüft) und dann auszahlen

Kosten: ca. 30 NG

Verkaufst du die Aktien mit +0,03% Gewinn hast du die Kosten auch schon raus :3

Einziges Problem könnte das relative kleine Handelsvolumen über Xetra sein, heute 5.3 Mio., SIX Swiss war dagegen 611 Mio. Deine 100k wären dann bei Xetra schon fast 2%.

aaronstump Avatar
aaronstump:#10005

>>9998
Du bist also Vermieterjude, aber beschwerst dich gleichzeitig über die Juderei von Banken?

terryxlife Avatar
terryxlife:#10006

Ums mal das eigentlich offensichtliche doch klar zu sagen: Das Geld ist legal und wird auch legal bleiben. Wenn beim rüberschaffen ein Gewinn anfällt wird der auch versteuert (lieber Gewinn versteuern als Verlust machen)
>>10002
vor ein paar Jahren hätte ich zwei drei Autos in die Schweiz importiert und den Gewinn eingesackt, aber meine zwei Minuten Recherche hat gezeigt, dass die Preisdifferenzen deutlich runtergegangen sind.
Mit Kreditkarte abheben wird bei über 100k NG doch ein bisschen lästig. Hat ja auch Tageslimit und die Bank wird auch sicher misstrauisch wenn man da 50k abhebt - oder hat nicht so viel im Automaten drin.

>>10003
Depotübertrag könnte teuer werden, so wie ich das gesehen habe dauert das a) ewig (und damit Kurs und Währungsrisiko) und b) verlangen die teilweise jenseitige Gebühren. Auch wenn b) nicht schmeckt mir a) schonmal gar nicht.


>>10004
hmmm das könnte noch was sein. Aktien an einer Euro-Börse kaufen und an einer CH-Börse verkaufen und Gutschrift auf ein CH-Währungskonto in Deutschland und dann Überweisung auf mein schweizer Konto. Muss ich mal durchspielen und ob ich eine Bank finde, wo die Depotgebühren/Privisionen etc tief genug und auch sonst kein Abzockpotential vorhanden ist. Die schweizer Banken sind da noch 10x übler als die deutschen.

danro Avatar
danro:#10007

>>10006
>vor ein paar Jahren hätte ich zwei drei Autos in die Schweiz importiert und den Gewinn eingesackt, aber meine zwei Minuten Recherche hat gezeigt, dass die Preisdifferenzen deutlich runtergegangen sind.
Mit Kreditkarte abheben wird bei über 100k NG doch ein bisschen lästig. Hat ja auch Tageslimit und die Bank wird auch sicher misstrauisch wenn man da 50k abhebt - oder hat nicht so viel im Automaten drin.

Kann ich absolut nachvollziehen. Nur kurz zur Info: das Limit lässt sich auch problemlos hochsetzen. Habe ich bei der DKB mal gemacht, was eine Tortur war (da der Kundenservice da eben eine Katastrophe ist, wenn man nicht 08/15-Sachen will, weil niemand zuständig ist, niemand entscheiden darf und im Zweifelsfall nicht mal der Name genannt wird). Ging dann aber doch fünfstellig (Autokauf), wobei ich damals an den Schalter musste, da nicht nur das Kartenlimit zählt, sondern die Automaten eben auch ein Tageslimit haben (meist 2-5k pro Karte).

motionthinks Avatar
motionthinks:#10011

Warum sind alle Vorschläge hier so kompliziert?
1) Mach dir ein Konto bei einem Broker, der echte FX-Kurse anbietet (Meine Empfehlung: Interactive Brokers).
2) Überweise NG auf dein IB-Konto
3) Kaufe CHF
4) Überweise CHF auf den CHF-Konto.

Tadaaa.

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