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Veröffentlicht am 2015-08-18 23:32:31 in /p/

/p/ 96126: Faschismus

areus Avatar
areus:#96126

Warum genau lehnt unsere Gesellschaft Faschismus pauschal ab?

Das einzige Argument, das man so oft hört, ist "Hitler". Das Problem daran ist jedoch, dass der Faschismus offenbar so gut funktionierte, dass selbst vollkommen sinnentleerte Pläne unter ihm verwirklicht werden können.

Die Ablehnung von Faschismus scheint eine Ablehnung eines wahren Prinzips zu sein, entstehend aus einer Angst davor, besser zu werden und eventuell erneut zu versagen - deswegen verharrt man lieber von vorneherein in einem minderwertigen Zustand.

Ein angemessener Vergleich wäre es, ein motorisiertes Vehikel erfunden zu haben, und das erste solche Vehikel wird benutzt, um eine ganze Familie zu überfahren. Fortan wird die Motorisierung als Verkörperung allen Bösens betrachtet.

Gerade in der Politik, die ja seit der Abschaffung der Monarchie eine auf Optimierung ausgelegte Wissenschaft ist, sollte solche Dogmatik doch nicht stattfinden.

ayalacw Avatar
ayalacw:#96128

>>96126
>Warum genau lehnt unsere Gesellschaft Faschismus pauschal ab?

Weil Judenknechtfotzengesellschaft ist.

freddetastic Avatar
freddetastic:#96129

Wie leben jetzt auch im Faschismus, der große Unterschied ist nur dass dieser Faschismus an Minderheiten gerichtet ist und gegen die Mehrheit, Adolf Faschismus hingegen an die Mehrheit und gegen die Minderheiten.

michaelkoper Avatar
michaelkoper:#96130

>>96129
Komputiert irgendwie nicht, wenn man das Wahlrecht unter Adolf mit dem Wahlrecht unter Angie vergleicht.

mj_berthelsen Avatar
mj_berthelsen:#96131

>>96129
Wenn man, wie heutzutage üblich, jeden Mist "Faschismus" nennent, dann hast du Recht. Hast du aber nicht.

markolschesky Avatar
markolschesky:#96132

Weil die Menschen auf das Wort "Faschismus" so Konditioniert wurden.
Das bezieht sich aber nur auf das Wort "Faschismus", das Prinzip lehnen sie nicht unbedingt ab.
Es handelt sich z.b. bei der Antifa um eine faschistische Organisation im Sinne Wilhelm Reichs, der Faschismus als politisch organisierten Ausdruck der durchschnittlichen menschlichen Charakterstruktur definierte.

guischmitt Avatar
guischmitt:#96133

>>96132
>der Faschismus als politisch organisierten Ausdruck der durchschnittlichen menschlichen Charakterstruktur definierte
Das ist aber auch mal eine saublöde Definition.

anass_hassouni Avatar
anass_hassouni:#96135

>>96133
Aber es macht nochmal deutlich das Menschen auf das Wort "Faschismus" konditioniert wurden. Nicht auf irgendein Prinzip.
Denn keiner weiss was "Faschismus" als abstraktes prinzip überhaupt sein soll. Selbst wir tun uns schwer damit.

smenov Avatar
smenov:#96136

>>96135
Autoritär und nationalistisch sind auf jeden Fall die Mindestbedingungen.

abdots Avatar
abdots:#96138

>>96133
>Das ist aber auch mal eine saublöde Definition.
Wilhelm Reich war ja auch saublöd.

abotap Avatar
abotap:#96139

>>96126
Faschismus ist die konsequente Anwendung militärischer Prinzipien auf das zivile Leben. Oder einfach gesagt: Faschismus == Militarismus. Selbstverständlich maximiert Militarismus die Leistungen einer Gruppe von Menschen. Das ist ja auch der Grund, weshalb wir überall wo es auf Leistungsmaximierung ankommt, militärische Strukturen finden: Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Armee, etcpp. Jede vom Faschismus abweichende Organisationsform ist Luxus. Und diesen Luxus wollen die Menschen natürlich behalten. Komischerweise auch die, die von diesem Luxus gar nichts haben sondern nur seine Güter sind.
> Faschismus als politisch organisierten Ausdruck der durchschnittlichen menschlichen Charakterstruktur
Ist, wenn ich das mal so salopp sagen darf, beschissen Formuliert. Richtig muss es heißen: Faschismus ist Politik unter Berücksichtigung der durchschnittlichen menschlichen Charakterstruktur. Analog dazu kann man dann nämlich weiter sagen: Kommunismus ist Politik die darauf aufbaut, die durchschnittliche menschliche Charakterstruktur vollkommen zu ignorieren und an ihrer Statt von irgendeinem menschlichen Ideal auszugehen. Faschismus ist also zunächsteinmal ehrlich. Der Mehrheit der Bevölkerung wird nun eingeredet, dass diese Ehrlichkeit ihnen schaden würde. Nun sind sie zwar alles Lügner und Heuchler, aber so schlecht wäre der Faschismus für sie gar nicht. Zum Glück sind sie dumm und sehen in ihrer Einfalt nur, um was sie andere betrügen. Um was sie selbst betrogen werden, ahnen sie nicht. Daher die Angst und der Hass auf den Faschismus auch aus den Unterschichten heraus. Unser gegenwärtiges System ist übrigens vollkommen entgrenzter Anarchismus. Dummer Anarchobernd merkt davon nur nix, weil er sich gar nicht vorstellen kann wie andere und stärkere ihn im Anarchismus einfach mal aus der Gesamtrechnung rausnehmen. Können sie nämlich machen, wenn es ihnen keiner verbieten kann.
> Zum Glück sind sie dumm und sehen in ihrer Einfalt nur, um was sie andere betrügen. Um was sie selbst betrogen werden, ahnen sie nicht.

_zm Avatar
_zm:#96141

>>96139
>Kommunismus ist Politik die darauf aufbaut, die durchschnittliche menschliche Charakterstruktur vollkommen zu ignorieren und an ihrer Stelle von irgendeinem menschlichen Ideal auszugehen

Würde ich so formulieren:
Kommunismus ist Politik die darauf aufbaut, die durchschnittliche menschliche Charakterstruktur vollkommen zu ignorieren und an ihrer Stelle von irgendeinem kommunistischem Ideal auszugehen und jeden zu ermorden der dem Ideal nicht entspricht.

So wars nämlich wirklich in der Sovietunion und in China.

murrayswift Avatar
murrayswift:#96142

Hier ist noch eine Beschreibung:

Das Ziel des Faschismus ist die vollständige Integration einer von Desintegration bedrohten Gesellschaft, weshalb alle historischen Faschismen nationalistisch waren und ihren Nationalismus mit sozialistischen Ideen kombinierten. Die Weltanschauung des Faschismus ist idealistisch bzw. voluntaristisch und entstand in einem bestimmten „intellektuellen Klima“, das von sehr verschiedenen philosophischen, religiösen und ästhetischen Strömungen Europas geprägt wurde. Der Faschismus wendet sich gegen jede Ideologie oder Gruppe, die der Integrität der Nation schaden kann. Er erstrebt grundsätzlich etwas neues und propagiert den Beginn eines „neuen Zeitalters“. Ferner schätzt die faschistische Bewegung die Gewalt als Mittel sowie den Führergrundsatz und die Massenmobilisierung. Trotz wesentlicher Unterschiede steht der Bolschewismus dem Faschismus somit näher als z. B. der Nationalsozialismus.
http://de.metapedia.org/wiki/Faschismus

Das würde auch der Idee entsprechen daß Faschismus eine Abwehrmethode gegen den Kommunismus war. Denn da wo Faschismus ist kann sich kein Kommunismus mehr breit machen und umgekehrt. Kommunistische und Faschistische Gesellschaften können nicht unterwandert werden.
Der Faschismus hat ja zeitgleich mit dem Kommunismus in Europa Fuss gefasst und wurde von vielen Menschen in erster Linie unterstützt weil sie keinen Kommunismus wollten.
Dazu passt auch das in Bayern wo die NSDAP ja besonders stark war 1919 es einen Putsch durch jüdische Kommunisten gab (Münchner Räterepublik).

grrr_nl Avatar
grrr_nl:#96143

>>96141
Der Kommunismus der nach Lenin kam ist aber kein Kommunismus gewesen. Nur Lenin uns Marx hatten die richtige Idee. Stellt sich nur raus das Macht gierig macht und nur wenige Menschen in der Lage sind kommunistische Staaten auch kommunistisch zu führen.

freddetastic Avatar
freddetastic:#96146

>>96143
>Der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn („Lexikon der Völkermorde“, 1998) rechnet Lenin zu den zehn größten Massenmördern des 20. Jahrhunderts und schreibt ihm für den Zeitraum von 1917 bis 1924 die Verantwortung für 4.017.000 Tötungen zu.

itskawsar Avatar
itskawsar:#96147

>>96146
>schreibt ihm ... zu
Das das sehr relativ zu betrachten ist, sieht man daran wie viel Morde dem Christentum zugesprochen werden.

adriancogliano Avatar
adriancogliano:#96148

>>96147
Dann muss man es schon mit dem Kommunismus insgesamt vergleichen unter berücksichtung der Zeitspanne (100 Jahre vs 2000 Jahre).

Man kann halt nicht sagen erst nach Lenin wäre irgendwas schiefgelaufen. Auch Lenin war ein Massenmörder.

anass_hassouni Avatar
anass_hassouni:#96167

>>96148
Der Punkt ist, keinem Papst werden die Massenmorde im Nahen Osten "zugeschrieben". Auch nicht den jeweiligen Päpsten ihre Kreuzzüge die in ihrem Namen und Auftrag ausgeführt wurden.
Zugeschrieben wird viel wenn der Tag lang ist, vor allem wenn die Gesellschaft Angst haben muss an Status zu verlieren.

mrzero158 Avatar
mrzero158:#96171

Orthodoxie in jeder autokratischen Herrschaft ist nicht orthodox, d.h. staatstreu zu denken. Orthodoxie bedeutet überhaupt nicht mehr zu denken, sondern unbewusst zu sein und das staatlich verordnete Ideal zu leben.

Dass der Faschismus, insbesondere seine deutsche Spielart, so wunderbar funktioniert hat, liegt daran, dass dieser Grundsatz von Hitler perfektioniert wurde.

anass_hassouni Avatar
anass_hassouni:#96172

Wie definiert sich den eigentlich "funktioniert". Es gibt zum Beispiel einige Historiker die davon ausgehen, dass das Dt. Reich ohne die Plünderungen im Krieg wirtschaftlich zusammengebrochen wäre. >>96139 Und ob Polizei, Rettungsdienst wirklich gute Beispiele für "Leistungsmaximierende" Strukturen sind möchte ich mal sehr stark bezweifeln.

davidtoltesy Avatar
davidtoltesy:#96173

>>96172
Historiker, soso. Meinst wohl die knoppsche Diarrhoe, die der staatliche Elektrojude so von sich gibt?

millinet Avatar
millinet:#96174

>>96172
> Es gibt zum Beispiel einige Historiker die davon ausgehen
Das _könnte_, aber nur vielleicht in ein paar Gedankenspielen, daran liegen, dass man Deutschland vom internationalen Zahlungverkehr ausgeschlossen hat und massive Sanktionen verhängte.
Hitler wollte weder die Weltherrschaft noch eine Exportwirtschaft, er wollte Autarkie für das Reich.
SANKTIONEN WIRKEN, PUTIN! LIES MAL EIN GESCHICHTSBUCH! HÖHÖHÖHÖHÖ.

moynihan Avatar
moynihan:#96178

>>96172
> Und ob Polizei, Rettungsdienst wirklich gute Beispiele für "Leistungsmaximierende" Strukturen sind möchte ich mal sehr stark bezweifeln.
Aber begründen möchtest du deine Zweifel nicht müssen, gelle? Das deutsche Reich ist selbst nach dem 30. Mai 1945 nicht zusammengebrochen, Fakt! Der Zusammenbruch kam erst einige Monate nach der Kapitulation, ganz anders als zum Beispiel in Polen oder Frankreich.
Noch ein paar Ausführungen bezüglich >>96171
> bedeutet überhaupt nicht mehr zu denken
Ist nämlich auch nur gültig, wenn man mit "denken" ausschließlich das Nachdenken über das politische System meint. Der gemeine Wehrmachtssoldat dachte nämlich sehr wohl und im Gegensatz zu seiner Konkurrenz selbstständig. In der Wehrmacht wurde grundsätzlich ergebnisorientiert gearbeitet. Das heisst, eine Gruppe von Saoldaten bekam nur gesagt welche Scheune sie bis wann zu nehmen hatte -- wie sie das taten blieb ihnen überlassen. Im Ergebnis hatten die Soldaten der Wehrmacht die Freiheit, kurzfristig auf die tatsächliche Lage vor Ort reagieren zu können und eigene Entscheidungen zu treffen. Das hat alle gegnerischen Armeen derbe in den Arsch gefickt. Aber kein Ding, alles kühl, immerhin durften die 2000 Spasten im Fort Eben Emael während sie von 100 deutschen Fallschirmspringern vorgeführt wurden, darüber nachsinnen ob ihre Regierung die tollste ist.
Diese Freiheiten die die Wehrmacht ihren Soldaten bei Entscheidungen gab, kann man seinen Soldaten aber nur geben, wenn keine Desertationsgefahr besteht. Das heisst, guter Faschismus ist hier die Voraussetzung zum selbstständigen Denken, zum maximieren der Überlebensschancen.

Mich würde aber ganz besonders interessieren, was an polizeilicher Organisation so nachteilig sein soll und war die ärgsten Gegner der Polizei, die Mafia, das dann imitieren. Die in der Mafia mit ihrer Rangordnung und ihren strengen Regeln sind ja schön blöde, wenn Bernd was effektiveres weiß, ohne Regeln und Rangordnung... Bin gespannnt!

bluesix Avatar
bluesix:#96181

>>96178
Mit dem Stichwort Rangordnung lieferst du gerade einen wichtigen Kritikpunkt am Organisationsprinzip der Polizei. Beförderungen erfolgen bei Beamten nämlich eben nicht nach Leistung, sondern sind an Kriterien wie Dienstzeit usw. gebunden. Zweitens ist neben der Beförderung die Bestrafung ein wichtiges Element um Strukturen effizent zu gestalten. Wer bei der Polizei einmal oben ist bleibt auch da (ausnahmsweise nicht bei Begehung von Strafttat). Im Gegensatz dazu wird ein Unternehmer in der freien Wirtschaft bei Misswirtschaft pleiten gehen und somit "bestraft".

Und nochmal zur Wirtschaftspolitik. Seit 1933 waren sämtliche Gewerkschaftsaktivitäten verboten und Löhne wurden fixiert. Das bedeutet, dass in der Folge die Beschäftigung zwar zugenommen hat aber die Löhne stagnierten wodurch der durchschnittliche Lebensstandart der Arbeitenden gesenkt wurde. Darüberhinaus wurden etwa 1. Millionen Arbeiter im sogenannten Arebitsdienst zu meist Sinnlosen Tätigkeiten verpflichtet. Man könnte das mit den heutigen 1 Euro-Jobs vergleichen. Diese Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind vielleicht schön für die Statistik, in Wahrheit handelt es sich dabei aber um versteckte Arbeitslosigkeit

ryanjohnson_me Avatar
ryanjohnson_me:#96182

>Es gibt zum Beispiel einige Historiker die davon ausgehen, dass das Dt. Reich ohne die Plünderungen im Krieg wirtschaftlich zusammengebrochen wäre

Das sind aber keine seriösen Historiker sondern BRD-Hofhistoriker.
Damals haben alle Parteien alles mobilisiert was möglich war.
Das heisst wenn man jetzt aus der Rechnung irgendwas rausnimmt dann geht sie nicht mehr auf.

Wenn jemand 10.000€ im Monat Netto hat und das Geld komplett ausgibt dann kann man auch davon ausgehen daß er "wirtschaftlich zusammengebrechen" würde wenn er 300€ weniger in dem Monat hätte.
Das heisst aber nicht daß er wenig verdient. Hätte er 300€ weniger im Monat dann würde er eben seine Ausgaben angleichen.

Genauso hätte das Deutsche Reich ohne "Plünderungen" eben weniger Kriegsmaterial gehabt. Das sagt also überhaupt garnichts über die Wirtschaftskraft des Deutschen Reiches damals aus.

Hinzu kommt daß das Wort "Plünderungen" total unseriös ist. Was ist denn damit gemeint? Daß man Ressourcen aus besetzten Gebieten einsetzt? Haben die Allierten doch auch gemacht, macht jeder so.

wtrsld Avatar
wtrsld:#96183

>>96181
> Seit 1933 waren sämtliche Gewerkschaftsaktivitäten verboten und Löhne wurden fixiert. Das bedeutet, dass in der Folge die Beschäftigung zwar zugenommen hat aber die Löhne stagnierten wodurch der durchschnittliche Lebensstandart der Arbeitenden gesenkt wurde.

Und warum fanden dann alle den Hitler so super?
Ich dachte immer ab 1933 wär der Lebensstandard in die Höhe geschossen.

iqbalperkasa Avatar
iqbalperkasa:#96184

>>96182
>Das sind aber keine seriösen Historiker sondern BRD-Hofhistoriker.
BRD-Hofhistoriker ist sicher jeder, der das hauptberuflich macht, nicht? Die einzig seriösen Historiker sind Klempner, die das nebenher hobbymäßig betreiben, korrekt?

nasirwd Avatar
nasirwd:#96185

>>96181
Na ja, überall wo die Polizei nicht faschistisch organisiert ist, kristisierst du sie. Rang durch Verdienst war im NS ein sehr wichtiges Thema: erstmals wurde zum Beispiel den Kindern einfacher Eltern ein Studium ermöglicht. Klar, es musste im Gegenzug auch jeder zum Arbeitsdienst. Auch die verwöhnten Bonzenkinder mit denen sich jeder Antifaschist solidarisiert. Die fanden das jetzt natürlich blöd, weil die vorher einfach so studieren konnten, jetzt müssen sie aber erstmal zum RAD. Ist schon richtig, der NS war nicht für alle von Vorteil, einige hat er auch ziemlich hart in den Arsch gefickt. Ich finde aber: genau die Richtigen!

nehemiasec Avatar
nehemiasec:#96186

>>96184
Ja glaubst du denn man kann hauptberuflich Historiker an einer Deutschen Universität sein und dann politisch unkorrekte Forschungsergebnisse haben?
Das kann sogar Strafbar sein.

bergmartin Avatar
bergmartin:#96187

>>96186
Schon das forschen in bestimmte Richtungen steht in DE unter Strafe, nicht nur das liefern von Ergebnissen.
Ich finde den Satz sehr schön "Die Freiheit der Forschung entbindet nicht von der Treue zur Verfassung". a) haben wir keine Verfassung, wir haben ein Grundgesetz und b) keiner der nicht beim Bund war hat je Treue zur Verfassung geschworen, wie kann ich an sie gebunden sein?

zackeeler Avatar
zackeeler:#96189

>Warum genau lehnt unsere Gesellschaft Faschismus pauschal ab?
Weil niemand gerne Sklave ist. Und jetzt fick dich wek und schieb dir deine Lügen in den Arsch, Bonze.

Faschismus ist terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals

ripplemdk Avatar
ripplemdk:#96190

>>96186
>>96187
Danke für die Bestätigung. "/p/-Bernd" anno 2015 akzeptiert also nur unprofessionelle Stümper als "seriöse Historiker".

nehemiasec Avatar
nehemiasec:#96192

>>96190
0/10

>>96189
>der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente

Da läuft einem ja ein kalter Schauer über den Rücken.
Also so richtige fiese Teufels?
Und ganz ohne ekelerregend, menschenverachtend und unappetitlich ausgekommen.
dafür gibt's ne 9/10! Der fehlende Punkt ist, naja, es ist trotzdem hochgewürgtes vom Widerkäuer. Nichtssagende Propagandaleier.

millinet Avatar
millinet:#96193

>>96192
>Also so richtige fiese Teufels?
Korrekt. Es ist kaum etwas Bösartigeres als Faschismus vorstellbar.

>es ist trotzdem hochgewürgtes vom Widerkäuer. Nichtssagende Propagandaleier.
Du projizierst, Bonze. Du hast IDF noch keinen Satz geschrieben, der nicht platteste Propaganda war, den OP eingeschlossen. Nur orwellsche Worthülsen, glatte Lügen und nationalistische, chauvinistische und homoerotische Nebelkerzen, die von der wahren Natur des Faschismus (totale Unterdrückung und Versklavung der einfachen Menschen durch Oligarchen/Unternehmen) ablenken sollen.
>>96189 Bild relatiert alleine sagt mehr darüber aus, was Faschismus für das Leben der Menschen in der Praxis wirklich bedeutet, als alle deine Pfosten IDF.

shadowfreakapps Avatar
shadowfreakapps:#96194

>>96181
> ie Löhne stagnierten wodurch der durchschnittliche Lebensstandart der Arbeitenden gesenkt wurde
Hast du das von Wikipedia abgeschrieben? Liest sich so. Aber selbst Wikipedia gibt ihre Bullenscheiße zu, denn im letzten Satz steht dass auch die Lebenshaltungskosten gesunken sind.
Und die Selbstmordrate sank ins Bodenlose, das darf man aber heute nicht mehr sagen.
>>96184
Solche Späße. Hitlerdeutschland war von Anfang an eine Kriegswirtschaft, die haben den letzten Pfennig den sie hatten in die Rüstung gesteckt.
Und _trotzdem_ hat kein Deutscher gehungert bis kurz vor Ende.
>>96185
>Rang durch Verdienst war im NS ein sehr wichtiges Thema
Dies. Der Bruder meines Großvaters wurde in der Waffen-SS Offizier, trotz Volksschuhe und Eltern auf dem Bauernhof. Natürlich rümpft der Adel da die Nase.
Er war halt der Sohn eines Bauern, und mit sowas möchte der Inzestadel keinen Umgang. Allerdings lässt man dann auch dem Bauern den Vortritt nach Sevastopol, und heult dann rum wenn der Bauer dafür sein Lametta bekombt.
Meine Seiten wenn sie sich das selbst eingebrockt haben. :3
>>96189
Also, solange Merkel keine Uniform trägt kann sich gegen Russland sticheln und deine Zukunft an Konzerne verkaufen wie sie will?
Koloriere mich eingedrückt!
>>96193
>Es ist kaum etwas Bösartigeres als Faschismus vorstellbar.
Fragen wir doch mal die Wolgadeutschen und die Ukrainer, die für Hilfestellung für die Wehrmacht abgeknallt/im Gulag verheizt wurden.
Hitler = KDF fürs Volk
Stalin = Massenmord und Elend fürs Volk
>totale Unterdrückung und Versklavung der einfachen Menschen durch Oligarchen/Unternehmen
Der beste Käfig ist der, den man nicht sieht.
Definiere Faschismus, bitte.[/spoiler] Wir zwei sind noch langen nicht fertig. :3

herkulano Avatar
herkulano:#96198

>>96194
Ich sekundiere dies. Selbst Konrad Heiden, der erste Hitler-Biograph, hat nicht den Faschismus selbst kritisiert, sondern lediglich das, was Hitler damit gemacht hat.

kazukichi_0914 Avatar
kazukichi_0914:#96208

>>96193
>Korrekt. es gibt kaum etwas bösartigeres
Du machst dich lächerlich.
Darf ich dich an den Carl Schmitt Faden auf Vip >>/vip/23480 weiterreichen? du armer antifant.
Deine hassgeführte Kleingeistigkeit ist der Beweis, dass Carl Schmitt mit seiner Theorie des Partisanen, ins Schwarze getroffen hat.

„Die Menschen, die jene Mittel gegen andere Menschen anwenden, sehen sich gezwungen, diese anderen Menschen, d.h. ihre Opfer und Objekte, auch moralisch zu vernichten. Sie müssen die Gegenseite als Ganzes für verbrecherisch und unmenschlich erklären, für einen totalen Unwert. Sonst sind sie eben selber Verbrecher und Unmenschen.“

>Bonze, du bist Op, alle Pfosten deine.
Oh, ein Troll, oder psychotisch, na dann.

>>>96194
> die haben den letzten Pfennig den sie hatten in die Rüstung gesteckt.

Nicht einmal das. Allenfalls wenn man Ausgaben für die Infrastruktur als Kriegswirtschaft betrachtet.

Neuste Fäden in diesem Brett: