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Veröffentlicht am 2015-09-30 15:01:25 in /prog/

/prog/ 7860: Desktop-Epp mit Node

arnel_lenteria Avatar
arnel_lenteria:#7860

Hallo, Bernd möchte eine Desktopanwendung mittels Node erstellen, was insofern Sinn macht, da diese CMS-Anwendung HTML anzeigt und generiert.

Jetzt ist es nun so, dass Node sich ja nicht beenden würde, wenn man den Browser schließt. Das wäre allerdings nicht sehr nutzerfreundlich.

Weiß Bernd eine schöne Lösung, wie man das automatische Beenden von Node sicherstellen kann? Vielleicht mit Am-Leben-Lassen-Anfragen?

Oder soll Bernd aus diesem Grund electron oder nwjs einsetzen?

Falls ja, welches von beiden und warum?

Danke, Bernd.

horaciobella Avatar
horaciobella:#7862

>>7860
Der Grund warum Bernd nicht direkt zu nwjs oder electron greift, ist, dass diese gut 100mb benötigen, was Bernd für ein Desktop-CMS nicht für ein zumutbares Platz/Nutzenverhältnis hält.

1markiz Avatar
1markiz:#7865

Ich verstehe nicht ganz. Hört sich an, als würdest du zur Zeit mit einem Browser auf einen lokalen Node-Webserver zugreifen, der im Hintergrund auf Verbindungen horcht. Richtig?

orkuncaylar Avatar
orkuncaylar:#7867

>>7865
Dies ist richtig.

adammarsbar Avatar
adammarsbar:#7869

Wenn die OpenSource Frameworks deinem Anwendungsfall entsprechen und nicht zu aufgeblasen sind, würde ich die nehmen. Ansonsten kannst du natürlich mit keep alive und Events arbeiten (z. B. via socket.io beim Beenden des Programms einen speziellen Request an die node.js-Anwendung schicken, der die Anwendung beendet).

gretacastellana Avatar
gretacastellana:#7872

>>7867
Ich glaube dann haben wir unterschiedliche Vorstellungen davon, was eine Desktop-Äpp ist.
So wie ich es verstanden habe, ist eine Desktop-App eine native (im Sinne von außerhalb des normalen Webbrowsers, ins Betriebssystem itegrierte) Anwendung, welche in deinem Fall z.B zusätzlich zu einem GUI-Kit eine HTML5-Rendering-Engine (z.B. WebKit) integriert hat, um (mit CSS gestylte) HTML-Dokumente anzuzeigen, welche evtl. über eine zusätzliche JavaScript-Engine scriptbar sind. Siehe auch nwjs.

jjshaw14 Avatar
jjshaw14:#7873

>>7869
Danke Bernd, aber Bernd muss zugeben, dass ~100 mb extra für nen statischen Webseitengenerator + Frontend doch recht viel sind.

>>7872
Bernd muss hier zugeben, die scharfe Definition einer Desktop-Ebb nicht zu kennen.

>>7872

herrhaase Avatar
herrhaase:#7875

Auf welchem Betriebssystem denn?
Was steht dagegen einen kleinen Wrapper zu schreiben der Node startet wenn das Fenster aufgeht und abschießt sobald sich das letzte schließt?

syntetyc Avatar
syntetyc:#7876

>>7875
Für die üblichen drei Verdächtigen. Minus Mägg, weil Bernd den nicht testen kann/will. Was natürlich nicht heißen soll, dass er es ablehnt, wenn das auch funktioniert.

>Was steht dagegen einen kleinen Wrapper zu schreiben der Node startet wenn das Fenster aufgeht und abschießt sobald sich das letzte schließt?

Wie prüft man, welcher Browsertab nun wirlich zu dem Programm gehört? Ein Browseraddon will Bernd nicht schreiben.

Das einzige, was Bernd einfällt, ist, dass jede Seite die zum Programm gehört alle x ms einen leeren Request abschickt, der in Node eine Variable zeitstempelt, welche in einer Timerschleife regelmäßig überprüft wird...

yehudab Avatar
yehudab:#7882

>>7860
Der Faden kann nun beendet werden. Bernd hat sich für electron entschieden.

Säge, weil nicht wirklich interessant.

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