Krautkanal.com

Veröffentlicht am 2015-04-14 15:25:26 in /rvss/

/rvss/ 106997: Leserzuschrift: So geht man mit ausländischen kriminellen Sozialbetrügern um – Straffreiheit

mikaeljorhult Avatar
mikaeljorhult:#106997

Ein sehr guter und langjähriger Freund bekleidet die Position eines Kriminaloberkommissars in Potsdam. Er, seit 34 Jahren im Dienste für Recht und Ordnung, geriet ziemlich genau vor vier Jahren an eine Gruppe – er nannte sie sogar “Bande”, wofür er vom Staatsanwalt schon zurecht gewiesen wurde – die Sozialleistungen aus verschiedensten Bundesländern, sowie aus mehreren verschiedenen Staaten Europas in Anspruch nahmen. Diese besagte Gruppe bestand aus vier Marokkanern, 2 Libanesen und 2 Italienern aus Sizilien, die in diesem Gebilde das Sagen hatten. Innerhalb eines Zeitraumes von 38 Monaten erbeuteten – ja, erbeuteten, denn es war ein Raubzug und das kann mir kein Staatsanwalt widerlegen! – diese Kapital- und Sozialbetrüger insgesamt 628.000 Euro, für jeden also monatlich 2.066 Euro. Ich musste für dieses “Einkommen” jeweils 16 Tage arbeiten.

Nun klärte er die Taten der Verbrecher auf, sie wurden verhaftet und in die Untersuchungshaftanstalt überbracht. Der zuständige Staatsanwalt nahm sich der Sache sofort! an und bereits am selben Abend waren alle Acht wieder auf freiem Fuße, denn, so der Staatsanwalt, würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen und nur unsinnig hohe Kosten für den Steuerzahler verursachen, ließe man sie inhaftiert.

Das war jedoch noch nicht alles, denn er, als sehr treuer Beamter, witterte nun die Lunte und vermutete, der Staatsanwalt sei entweder bestochen oder erpresst. Er ermittelte insgeheim gegen den Staatsanwalt. Zunächst übersandte er Unterlagen an verschiedene Zeitungen und den in Berlin sitzenden Fernsehsender Sat.1/PRO7. Kein einziges Medium nahm sich dieser Betrugssache an.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Staatsanwalt weder bestochen, noch erpresst wurde, sondern lediglich die richterliche Auflage erhielt, zugewanderten Mitbürger, mit Schoko-Mangel in der Jugend, das Leben nicht unsagbar schwer zu machen, was er tat. Dienstanweisung bleibt eben Dienstanweisung.

Die Verfahren wurden eingestellt und der Polizist erhielt eine V e r w a r n u n g nebst finanzieller Einbussen für 2 Jahre.

Ihr lieben deutschen Mitbürger. Wollen wir uns das noch weiterhin gefallen lassen oder treffen wir uns alle endlich mal bei einem gepflegten Weizen irgendwo in der Mitte unserer schönen Heimat und sagen mal auf unsere Art und Weise kräftig nein? Sind wir nicht die Germanen, das Volk der Weisen, die Streitmacht, mit welcher man sich lieber nicht anlegen sollte? Wo sind wir, wenn nicht in unseren Herzen?

Leserzuschrift auf hartgeld.com Multikulti vom 13.04.2015

Neuste Fäden in diesem Brett: