Krautkanal.com

Veröffentlicht am 2015-07-28 15:10:33 in /t/

/t/ 28492: Multimeter & Lötkolben

sementiy Avatar
sementiy:#28492

Harro Bernd,

ich benötige ein kwalitäts Multimeter und einen neuen Lötkolben.
Habe mir eine nicht ganz billige Lötstation http://www.conrad.de/ce/de/product/588299/Loetstation-Set-analog-50-W-TOOLCRAFT-ST-50A-150-bis-450-C-Ablage-Entloetsaugpumpe-Loetzinn-Loetspitze?ref=searchDetail vor Jahren gekauft, aber nur 2x benutzt, weil der Heizstab im Lötkolben zu kurz ist und sich dieser dadurch nicht richtig aufheizen kann.

Kannst du mir gute Produkte empfehlen, Bernd? :3

ryanmclaughlin Avatar
ryanmclaughlin:#28493

Ersa und Fluke
/Faden

starburst1977 Avatar
starburst1977:#28497

>>28493
> Fluke
Ach komm!

ryandownie Avatar
ryandownie:#28501

Bernd würde für den Lötkolben zu Link relatiert tendieren, überlegen Lötspitze zum kleinen Preis.
http://www.ebay.de/itm/OLED-STM32-Soldering-Iron-Station-Temperature-Controller-FM-2028-Handle-For-T12-/261860208615
Beim Multimeter - für welchen Einsatzbereich / Preisvorstellung?

adriancogliano Avatar
adriancogliano:#28503

>>28493
> 2015
> Ersa

ERSA war für Pb-Löterey noch ganz brauchbar, für Pb-Freie Löterey sollte es schon eine Station von JBC sein.
Heizelement in der Spitze ist Pflicht, wenn gelötet und nicht geklebt werden soll.

aadesh Avatar
aadesh:#28505

>>28503
> 2015
> Freiwillig bleifrei löten

> Aus diesem Grund ist bei der Fertigung elektronischer Baugruppen für Medizintechnik, Sicherheitstechnik, Messgeräte, Luft- und Raumfahrt, Bahntechnik, Feuerwehrtechnik sowie für militärische/polizeiliche Verwendung der Einsatz bleifreien Lotes nicht zulässig. Bei elektronischen Baugruppen, die z. B. extremen Temperaturen ausgesetzt sind, oder bei denen der Einsatz von Blei aus anderen Gründen sinnvoll ist, z. B. in der Messtechnik, ist die Verwendung von bleihaltigem Lot dem Ermessen des Herstellers überlassen.

> https://de.wikipedia.org/wiki/Lot_%28Metall%29#Eigenschaften_der_Lotbestandteile

Und jetzt geh steil Spasti! Ich hoffe nur du kommst mit all dem Mett nicht irgendwo in meiner Nähe runter. Leute die Vorschriften zitieren, die sie selber nie lasen, haben wir hier nicht besonders gerne.

sementiy Avatar
sementiy:#28506

>>28505
Dies. Warum sollte man privat mit diesem Schrott löten wollen?

mylesb Avatar
mylesb:#28509

>>28497
Elaborieren was an Fluke schlecht sein soll und besseren Vorschlag machen oder verpissen. Es ist nicht /b/ hier.

iamkarna Avatar
iamkarna:#28512

>>28509

Nicht Original-Fluke-Feind hier. Die ScopeMeter-Bedienung ist der absolute Krebs, die "normalen" Multimeter sind oke. Die Isolationsmessgeräte sind zu groß/schwer - Kurbelinduktor für den Gewinn sowieso.

Ich persönlich mag die Multimeter von Agilent in der EUR 200-Klasse. Gibts bei den großen deutschen Elektronikversendern.

Wenns etwas höherwertiger/höherpreisiger sein soll - GMC/Camille-Bauer ist auch gut. Schweizer Präzisionstechnik mit deutschen Traditionsanteilen (Gossen Metrawatt).

marcusgorillius Avatar
marcusgorillius:#28514

Multimeter: Marke ziemlich egal (sofern es nur hobbymäßig eingesetzt werden soll), nur Auto Ranging sollte das Teil haben

Lötstation: Ersa, Weller, ... oder mit China-Kram Glück haben

aluisio_azevedo Avatar
aluisio_azevedo:#28516

>>28505
Ich teile deine Meinung zu bleifreiem Lot, aber:
>Und jetzt geh steil Spasti!
Wieso immer so hostil?

cboller1 Avatar
cboller1:#28517

>>28516
> Warum haben Sie denn dann Reaktionsbildchen, wenn Sie den Frieden wollen?
> Warum machen Sie denn dann Beleidigungen, wenn Sie sowieso nur die Brüderlichkeit wollen?
> Weil es Leute gibt, die das nicht wollen!
> Und denen will ich zeigen, dass ich auch für den anderen Fall gerüstet bin :3

Hier sind neben einigen sehr kühlen Bernds auch ziemliche Idioten unterwegs. Den ersteren ist es egal, wenn es mal etwas rabiater zugeht. Die letzteren hoffe ich durch die Kombination von Qualitätslieferung und Nationalsozialismus zu vergraulen. Denn diese Leute wollen meist, dass alles ganz korrekt zugeht. Politisch korrekt ("mimimi ein Nazi!"), juristisch korrekt ("mimimi, ohne Lizenz funken") und gemäß irgendwelcher EU-Normen korrekt ("mimimi, musst du bleifrei löten11!"). Das sind Spießer. Ich mag KC als punkige Angelegenheit, wo man Dinge einfach tut ohne auf irgendwelche Konventionen Rücksicht nehmen zu müssen. Auf /t/ sollten Bernds zum Umgang mit Technik ermutigt werden, nicht eingeschüchtert. Klar sollte man auch immer mal auf Gefahren hinweisen. Aber dezent, nicht so Oberlehrerhaft wie einige das hier regelmäßig abziehen. Ich bin für eine Kultur des "So wirds gemacht," statt "geht nicht."
Ich kenne das zerstörerische Potential der Geht-Nicht-Menschen aus erster Hand, daher der Hass. Andere, völlig utopische, Sachen gehen dann natürlich trotzdem; müssen gehen! Da bin ich dann der Geht-Nicht-Mensch. Und darum wurde im Duden der Begriff Spast eingeführt. Um weiter zu unterscheiden zwischen denen, die ihre Umwelt richtig einschätzen, und denen die ihre Umwelt falsch einschätzen.

Ich würde OP übrigens die 55€ Billiglötstation ZD-931 von Reichelt empfehlen und das Peaktech 3360 für 82€. Die Lötstation dürfte exakt so in chinesischen Fabriken anzutreffen sein, bietet also ausreichend Robustheit für Bernds Ansprüche. Das Multimeter ist zwar nicht das Genaueste, zeichnet sich jedoch durch LCR-Messmöglichkeit aus. Es ist auch weniger sicher, als ein Fluke, weil es nicht anfängt wild loszupiepsen, wenn man die Messleitungen bei der Strommessung drinstecken hat aber am Wahlschalter auf Spannungsmessung umstellt. In Amiland ist sowas übllich, weil die Spasten dann klagen können wenn sie sich entschärft haben. Mich nervt es einfach. Aber die Genauigkeit von Fluke ist nicht zu verachten. Braucht nur wieder keiner... Also ich hab mein Peaktech noch nicht entschärft bekommen. Hab es mal einem Spasten gegeben, der hat 2 Minuten gebraucht. Muss jeder selber wissen, wie er sich einschätzt.
Auch: zur Lötstation unbedingt Endlötlize dazukaufen und vielleicht einen Flussmittelstift (wird benötigt bei SMD kleiner als SSOP, also TSSOP und sone Scheiße).

guischmitt Avatar
guischmitt:#28519

>>28517
Sehr schön formuliert.
Bernd würde auch solch viele schöne Apparaturen machen, wenn er genug NG hat.

Ach was, ein Funktionsgenerator mit rückgekoppelten Operationsverstärkern muss sowieso mal her.

wahidanggara Avatar
wahidanggara:#28520

>>28517
>Auf /t/ sollten Bernds zum Umgang mit Technik ermutigt werden, nicht eingeschüchtert.
Weißt du Nazibernd, wenn ich immer lese, dass du die Leute hier so schnell, harsch und oft grundlos beleidigst, habe ich keine Lust, hier zu pfostieren, weil ich keine Lust habe, mich ärgern zu müssen.
>Ich kenne das zerstörerische Potential der Geht-Nicht-Menschen aus erster Hand
Siehst du: Du hast mit diesem Umgangston auch viel zerstörerisches Potential. Ich verstehe, dass du böse bist, weil es dir zu oft widerfahren ist, aber der Gegenangriff ist oft Blindfeuer und auch Feuer auf Kameraden.
Ich denke, es ist im Sinne deiner eigenen Sache, nicht erst zu schießen, dann zu fragen, sondern umgekehrt.

Ich werde den Faden jetzt nicht mehr lesen und ausblenden. Deswegen lohnt es nicht zu schimpfen, falls dir etwas nicht gefällt an dem was ich schreibe.

Nur das Beste!

mr_arcadio Avatar
mr_arcadio:#28521

>>28517
Sekundiert. Für deine Avatarschuchtelei gehörst du aber ins Gas.

Säge weil nicht zum Faden beitragend.

chatyrko Avatar
chatyrko:#28522

>>28517
Bernd benutzt eine ZD-931 auf Arbeit und Vati's alte ERSA zuhause. Bernds Kumpel hat eine AOYUE Int3210. Bernd würde sich Privat keine ZD-931 kaufen. Sie bekommt den Job zwar getan, eine Freude ist es jedoch nicht. Lieber eine AOYUE Int9378 für ~70€, und schon ist das Löten eine Lust. Wenn es noch 15€ mehr sein dürfen, dann eine AOYUE Int3210, einfach weil Drehregler > rauf/runter Knöpfchen. Alleine wegen der Aufheizzeit lohnen sich 70W, bleifreies Lot hin oder her. Beide Aoyue Stationen haben einen Bewegungsschalter im Handgriff der nach einer viertel Stunde ohne Bewegung die Temperatur absenkt, gut wenn man wegläuft / abgelenkt wird / sich verlauert o.ä. Habe lediglich in >>28501 ein anderes Produkt empfohlen, da die HAKKO Lötspitzentechnologie der von AOYUE überlegen ist, da Heizelement und Spitze eine Einheit bilden. Bei der AOYUE ist die Übergangsfläche relativ klein, wenn diese Oberfläche zwischen Heizelement und Spitze dann je nach Benutzung und Pflege gealtert ist, steigt der Thermische Übergangswiderstand, und ein neues Heizelement wird fällig. Dafür sind bei HAKKO die Spitzen teurer. Kommt am Ende darauf an wieviel man was lötet / welche Ansprüche und Geldmittel Bernd hat.

ninjad3m0 Avatar
ninjad3m0:#28523

>>28505
>>28517
mimimi, musst du bleifrei löten11!-Bernd hier. Das Rumgeheule wegen Pb-Lot kommt meist von denen, die damit nicht löten können.

Da Bernd keine
>Medizintechnik, Sicherheitstechnik,..
baut, ist es egal wenn nach 20 Jahren Schnurrhaare die Schaltung zerficken.
Bevor bei der Reparatur von Pb-Geräten erst das Lot abgesaugt und die Pads gereinigt werden müssen vermischen von Pb und Pb zerfickt das Eutektikum, mit viel Pech zerficken dann Mikrorisse die Lötstelle wird einfach mit Pb gelötet. Bernd bekommt das ganze Pb-Zeug für lau vom Schaafstall. Nazibernd soll es doch einmal mit NiGe-Lot glänzt wie Pb60 und GERMANIUM, FICK JA! probieren.

Natürlich lässt sich mit der JBC noch angenehmer Bleihaltig löten. Die 80W und kurze Aufheizzeit sind auch bei SMD ohne Termals gut zu gebrauchen.

Und jetzt wundere dich nicht, wenn demnächst die BNetzA vor der Tür steht...
Keine Angst, ich trolle nur

jeremyworboys Avatar
jeremyworboys:#28524

Ich habe hier ein billiges P-9 von Voltcraft, welches sich seit über 10 jahren wacker schlägt und nur ca. 30 NG gekostet hat. Kann natürlich keine Induktivität und Kapazität messen, aber dafür habe ich mir später ein LCR-9063 vom selben Hersteller geholt.
Bei den Lötkolben würde ich auch zu Ersa raten, da benutze ich einen Multitip 25. Der ist zwar ungeregelt, kaputt gemacht habe ich damit trotzdem noch nichts (man darf halt nicht minutenlang am Bauteil rumbruzzeln).
Wenn etwas mehr Geld da ist, würde ich aber auch zu einer regelbaren Lötstation raten - auch da ist Ersa gut. Falls du zuviel Geld hast tut es auch Weller.
Zum Löten verwende ich momentan das Sn100Ni+ von Felder, habe aber auch mit anderen Lötzinnsorten und -herstellern gute Erfahrungen gemacht.

necodymiconer Avatar
necodymiconer:#28527

Waow. Bernd kennt sich ja fol aus!
Mein Fehler das ich meine Einsatzgebiete nicht verraten habe, die nun folgen:
Zum einen benötige ich ein Multimeter um immer mal wieder irgendwo etwas zu Messen, z.B. am Auto ob ein Sensor noch funktioniert (Spannung; 1-2 Stellen nach dem Komma Genauigkeit reicht da)
Dann zerlege ich ganz gern kleine Bauteile oder überprüfe defekte Geräte.
Z.B. Küchenmixer.
An Platinen von Computern, sollte da mal etwas defekt sein.
Sonst schraubt Bernd gerne an kleinere Anwendungen, die er sich in den Kopf gesetzt hat, wie eine automatisierte Bewässerungssteuerung, Sensoren an einem Arduino/RaspberryPi die per WiFi/Bluetooth an einen Computer senden. :3
Für Kwalität ist Bernd durchaus bereit, für je Lötkolben und Multimeter bis zu 200NG zu investieren.
So etwas hält ja locker 5-10 Jahre.

Kann Bernd anhand der Anwendungsgebiete herauslesen, was empfehlenswert ist? :3

tereshenkov Avatar
tereshenkov:#28528

>>28527
Du hast so gesehen keine Anforderungen an ein Multimeter.
Ich würde mir also was von UNI-T/Voltcraft kaufen, denn schlecht verarbeitet sind die Dinger nicht. Das gegenüber einem Fluke gesparte Geld würde ich in einen Lötkolben von Ersa oder Weller investieren.

Als Beispiel: Ersa RDS 80, 150€ und UNI-T 61A 45€.

andrewgurylev Avatar
andrewgurylev:#28529

>>28528
Bernd kann das Voltcraft VC270 für Strommessung im mA-Bereich nicht empfehlen.
Werden 20 mA gemessen, kann durch annäherung an das Multimeter der angezeigte Strom um +- 2 mA verändert werden.

Bernd Avatar
Bernd:#28556

>>28528
>>28529
mA Messung wären mir aber schon wichtig.
Was hält Bernd von folgendem Multimeter? http://www.amazon.de/dp/B00LBWRXC4/ Leider keine Angabe zu Messfehlern/Messgenauigkeit.
Sollte für Temperaturmessung ein Extragerät (mit Laser) angeschaft werden?
Messe gerne Temperaturen von Suppen, Getränken, etc.. :3

jajodia_saket Avatar
jajodia_saket:#28557

>>28556
Deine Anforderungen sind jetzt also:
Genaue Strommessung im mA Bereich.
Spannungsmessung
Widerstandsmessung
Temperaturmessung

Fehlt noch was?

jacobbennett Avatar
jacobbennett:#28561

Nach all dem ge/RANT/e hier trag ich mal mein kleines Licht für Euer Dunkel bei. Nach langen Jahren des billig-Multimeterns habe ich mir "etwas Vernünftiges" gekauft. Die Marke ist dabei ziemlich egal, ob Gossens, Fluke Agilent oder schiessmichtot. Grund hierfür war nichtmal, das ich die Meßgenauigkeit angezweifelt hätte oder eine höhere Auflösung gebraucht hätte. Einziger Grund ist, das ich mittlerweile höhere Spanungen und höhere Ströme messe und da nunmal auf gute Verarbeitung und "echte" CatIV Absicherung Wert lege. Und ein Chinamultimeter misst vielleicht an 400V Drehstrom noch hinreichend genau, aber wenn dann induktive Lasten Störspitzen zurückwerfen, will ich nun mal nicht mit so einem popeligen Plastikteil vor mir auf dem Tisch da ran. Für Signalleitungen und µC - gefuckkel ist ein billiges Teil ok; Bei mir waren es aber Sicherheitsüberlegungen, die mich zum kauf eines höherwertigen Gerätes bewegten.

Zur Lötstation kann ich nur sagen, das ich mir bei eBay seinerzeit auch die ZD-931 gekauft habe. Einen zweiten Lötkolben noch dazu. Das reicht für meine Verhältnisse völlig aus. Da sollte aber jeder seinen Einsatzzweck genau überdenken; Ich löte ziemlich viel und kann mit dem Gerät (und seinen unzulänglichkeiten) ganz gut umgehen. Das ist Übungssache, wie Gitarrespielen. Wenn du es gut kannst, klingts auch auf einer Pressholzgeige noch ordentlich.

Grusz

jjshaw14 Avatar
jjshaw14:#28564

>>28561
95% Zustimmung, möchte nur noch etwas ergänzen:
> "echte" CatIV Absicherung
Überleg mal wie man so misst: Multimeter liegt irgendwo rum und die Messstrippen führt man mit seinen Händen an die Messpunkte. Das heisst aus Gesundheitstechnischen Gründen ist es völlig ausreichend, wenn die Messstrippen ordentlich ausgeführt sind. Der Unterschied zwischen billig und teuer ist dann, dass im teuren Multimeter nur die Sicherung gewechselt werden muss (weil eine eingebaut ist mit Abschaltvermögen von über 9000 A bei 1 kV) und das billige sieht nach der Aktion so aus, wie ein Elefantenfuß. Einzige Ausnahme: sollten wirklich mal einige tausend Ampere über einen längeren Zeitraum fließen, verdampfen die Messstrippen mit unangenehmen Folgen für den Versuchsleiter. Da fallen mir Spontan nur zwei mögliche Szenarien ein:
1. Bernd will am Netz messen, und zwar vor der Hausanschlusssicherung (da hat er aber *wirklich* nichts zu suchen, denn da gehen nur Fachkräfte und Neger ran)
2. Akkus (Akkus die im Kurzschluss kA liefern, sind gar nicht mal so selten, hab selbst mal eine 1² Leitung zerbrutzelt, weil ich einfach sehen wollten wie sich das abspielt. Wenn einen das überrascht, durchaus böse -- die Folgen von hohen Strömen werden oft unterschätzt!) und dicke Kondensatoren (also *richtig* dicke Kondensatoren mit einigen 1000 As, da hat kein normaler Bernd mit zu tun aber im Rahmen von Dr. Stoll inspirierter Experimente durchaus relevant)

Würde auch jedem Sicherheitsbewussten Bernd empfehlen, Dinge einfach mal auszuprobieren. Typischen *Unfälle* wie Kurzschluss, verpolter Kondensator etc unter kontrollierten Bedingunen ablaufen lassen und sich überlegen, wie sowas zu vermeiden ist bzw. wie man so arbeitet, dass selbst wenn der Elko gleich explodiert, Bernd anschließend nicht zum Augenarzt muss.

Angehängte Dateien relevant: vergleichsweise harmloses Stollexperiment, welches auch ein 1000€ Multimeter problemlos zerwichsen würde. Da hilft nur gesunder Herrenmenschenverstand. Muss man wissen!

Der Mazilli Zeilentrafotreiber ist so ziemlich der krankste Scheiß der mir je untergekommen ist. Selbst ein 8-Klässler kann das Teil ohne Mühe nachbauen und es liefert an LiPos genug Strom und Spannung für ein gepflegtes Grillfest.Dioden Verbieten!!!

stushona Avatar
stushona:#28575

>>28564
Geiles Teil, sowas wollt ich mir als Tuerkenschreck bauen, so fuer den Notfall.

mrxloka Avatar
mrxloka:#28576

Achtung - gefährliche Multimeter

Die Hessische Marktüberwachung hat bei ihrer Schwerpunktaktion 2006 gemeinsam mit der Prüfstelle der Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik Handmultimeter untersucht.

Video eines Multimeters bei der VDE-Prüfung.

>https://www.gossenmetrawatt.com/deutsch/seiten/achtung-gefaehrlichemultimeter.htm

Neuste Fäden in diesem Brett: