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Veröffentlicht am 2016-09-03 09:49:02 in /t/

/t/ 30486: Ingenieurskunst

sunshinedgirl Avatar
sunshinedgirl:#30486

Bernd, kannst du die Aufgabe lösen? Hat Bernd etwas vergessen? Tunnelquerschnitt ist 5 Meter, Tunnellänge 100m. Würden die Fahrzeuge wie von unsichtbarer Hand im Tunnel gebremst?

chanpory Avatar
chanpory:#30487

issn ditte für blödsin wa?

Sind die scheisdinger irgendwie magnetisch jeladen?
Selbst wenn kleine Teile der Karosserien magnetisch geladen sind müßte es jeweils nur an der Stelle wo die Karre fährt in der Spule einen Peak geben. Bernd hat im Urin, daß sich das rausmittelt mit den Nachbarwindungen, weil DUH.

Müßte man dann noch ohmsche Verluste von dem Scheisding betrachten. jawohl diese kommen dann aus dem Benzin. Wer sowas messen kann bei den geringen Induktivitäten die so eine Karre spazierenfährt und dem beträchtlichen Abstand (immerhin müßte das Magnetteil auch noch AUSSEN dran sein wegen Faraday käfig) sollte sich einfach von seinem Gehalt genug Strom kaufen. Das ende.

joshhemsley Avatar
joshhemsley:#30488

Solange die Autos nicht vormagnetisiert sind, wird sich in der Spule nichts tun, dementsprechend ändert sich auch nichts am Spritverbrauch oder der Sicherheit. Anders würde es aussehen, Läge an der Spule eine Spannung an - dann würden die Fahrzeuge durch die entstehenden Wirbelströme gebremst werden.

turkutuuli Avatar
turkutuuli:#30491

Wenn das B-Feld der Erde parallel zum Tunnel verläuft, könnten die Autos durch das unterschiedliche µr möglicherweise eine Änderung des B-Feldes hervorrufen und somit Strom Induzieren. Dies würde auch in einer Gegenkraft und dadurch zu einenem höheren Verbrauch führen.
Da das B-Feld aber relativ schwach ist, dürfte das Ganze in der Messungenauigkeit untergehen.

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