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Veröffentlicht am 2017-03-20 14:30:4 in /tv/

/tv/ 77741: Rogue One: ganz oke so

gmourier Avatar
gmourier:#77741

Der Film liegt seit kurzem in einer guten Kwalität vor. Ich kannte ihn nicht und er ist wirklich nicht so scheiße wie ich erwartet habe. Dankt mir später für den Hinweis

t.Asbach Bernd

smenov Avatar
smenov:#77742

Hab mir den gestern aus dem Nutznetz in 1080p geliehen.
War solider Sternenkrieg, aber halt Disney. Fesselt nicht mehr so wie IV-VI, für Popcorn reicht es.
Hauptdarsteller sind komisch, dafür knallt und rumpelt es, wie man es von Kinofilm in 2017 erwartet.

Altbernd gibt 6.5/10

andrewgurylev Avatar
andrewgurylev:#77746

Der Film ist halt kein SW sondern nur ein generischer Rumpelknallbums im All. Story, die auf einen Bierdeckel passt, talentlose Schauspieler in lieblosen Rollen, sehr viel CGI. Also so in etwa wie die neuste Iteration von Transformers.
Mal ehrlich, wenn das nicht irgendwie was mit SW zu tun hätte, würde kein Hahn danach krähen. Kaum vorzustellen, dass Disney da noch 2 weitere Filmchen dieser Art ausscheißen will.

kamal_chaneman Avatar
kamal_chaneman:#77752

Wirklich guter Flick, und weitaus besser als TFA.
Hätte allerdings gerne die originale Schnittfassung gesehen.

>>77742
Ist aber von 2016.

terryxlife Avatar
terryxlife:#77753

>>77741
Er ist definitiv ein besserer Star Wars Film als "Das Erwachen der Macht" und auch als die EP1-3 "neue" Trilogie.

Kann man durchaus anschauen findet Bernd. Nach Disneys Erstling befürchtete ich schon schreckliches für das Setting ansich, wurde aber positiv überrascht.

keyuri85 Avatar
keyuri85:#77754

Alles ist besser als TFA, sogar das Holydayspecial, ist jetzt keine große Kunst.

carlosgavina Avatar
carlosgavina:#78204

Fand ihn ziemlich meh. Wie so viele moderne Filme: Gute Sachen, schlechte Sachen.

Zunächst einmal: Kyle Katarn hat die Pläne des Todessterns geklaut, ein ehemaliger imperialer. Und er arbeitet zusammen my Jyn Orso Jan Ors!
Desweiteren: Dieser Film ist völlig überflüssig. Die Idee, ganz normale Menschen als Charaktere zu zeigen gefällt mir hingegen. Aber dann muss es gar keine epische Sternenkriegsgeschichte sein. Verdammt, eine gut gemachte Kriminalgeschichte im Sternenkriegsuniversum könnte mich ordentlich fesseln!

Was mir gefallen hat:

- Versuche, die Hauptcharaktere nicht nur Schwarzweiß darzustellen. Es waren allerdings wirklich nur Versuche
- Die Landschaftsaufnahmen und die Farben
- Die Darstellung der Sternenzerstörer, der Tie-Fighter usw.
- Die Endschlacht, besonders im Weltraum. Am Boden wirkt es auf einmal weniger wie eine StarWars-Schlacht und mehr wie ein Erdengefecht, vor allem durch die vielen Explosionen. Und habt ihr jemals so viele Granaten beim Kriech der Stärne gesehen?
- Die Art und Weise wie zum Schluss die Satellitenübertragung gestartet werden soll und die Charaktere den Technobabbleplan weitergeben und das passiert, was man erwarten würde: Er wird auf die Schnelle nicht verstanden
- Der Roboter, der mehr ist als ein Comic Relief. Vor allem der Satz, dass er im Gegensatz zu den Menschen im Weltall überleben kann.
- Die kurze Unterhaltung zwischen zwei Sturmtrupplern über Gleiter. Und die Milch!

Was mir nicht gefallen hat:

- Tarkin. Ihn digital reinzuspielen war ja ne nette Idee, aber doch nicht so häufig. Noch dazu war Tarkin zwar "böse", aber charismatisch. Er ging über Leichen, aber er war dabei glaubwürdig. Dieser hier ist es nicht.
- Der Roboter. Ja, er ist eine Verbesserung gegenüber C3PO, aber er ist nach wie vor eine Nervensäge und dieser typische "Negativcharakter", der nur da ist, um schlechte Stimmung zu verbreiten, damit die guten Charaktere dann zeigen können, dass es doch geht.
- Die anderen Charaktere sind noch uninteressanter. Der Roboter wirkt nur so gut, weil die anderen noch schlechter sind. Nur weil man sie sterben lässt, heißt das nicht, dass wir sie nicht lieben lernen können vorher. Haben die denn aus dem Erfolg von Game of Thrones GAR NICHTS gelernt?
- Die Stormtrooper: Verdammt noch mal, hier wäre die Chance gewesen, endlich mal "echte" Soldaten zu zeigen, die auch gefährlich sind und was treffen, eine Bedrohung sind. Das erste Gefecht war da ja ein guter Einstieg, als Partisanen und Imperiale gegeneinander gekämpft haben und die Hauptcharaktere da nur zufällig daneben stehen. Aber sobald sie in den Kampf eingegriffen haben wurden die Sturmtruppler keine Bedrohung mehr. Gar keine. Und dann schießt der "Heavy" in einer Szene noch 7 verfickte Sturmptruppler auf einmal ab, die absolut nichts machen, siehe Bild! Und er trifft den ganz rechts noch als erstes, und dann die anderen. Also 7123456. Warum? WARUM?
- Warum lässt Direktor Krennic die ganzen Ingenieure erschießen? Die Art und Weise, wie sie vorher dargestellt wurden, ließ mich schon wissen, dass das passieren würde, aber wieso? Damit es kein Sicherheitsrisiko mehr gibt? Sie können doch noch weitere Waffen fürs Imperium bauen, die sind eine wertvolle Ressource!
- Warum ist die geheime Forschungsstation in den Bergen nicht besser geschützt?
- Warum ist das Archiv in einer Außenstation auf einem ansonsten leeren Planeten? Wäre es auf Coruscant nicht sicherer? Das hat mich am meisten an der Endszene gestört: Dass sie dort einfach keinen Sinn ergab und nur für die Schlacht dort hin verlegt wurde.
- Warum sind die Sicherheitskonzepte so schlecht? Die Bodenstation auf Scarif verfügt über Tie Fighter und ATAT (wo auch immer die untergebracht waren), bei Ankunft eines unangekündigten Raumschiffes gibt es jedoch kein größeres Aufgebot an Truppen zur Überwachung oder "Geleitschutz" zum Landeplatz. Das Emperium besteht aus Weltraumnazis. Die haben ORDNUNG und STRUKTUR, verdammt!
- In der ersten Dreiviertelstunde springt die Handlung ziemlich hin und her und ist wirr und uninteressant. Der ehemalige Mentor von Jyn wirkt wie ein Charakter, der später noch mal auftauchen wird, stirbt dann aber einfach. Irgendwie erfrischend, aber auch sinnlos.
- Ach ja: wilde Kameraführung. Generell heutzutage ein Problem. Man muss immer die Kamera bewegen. Soll die Stimmung darstellen oder so.

kiwiupover Avatar
kiwiupover:#78213

>>78204
Die Stormtrooper waren um einiges gefährlicher als in anderen SW Filmen, aber irgendwer muss ja auch Kanonenfutter spielen. Die anderen Figuren sind ja auch nicht an Herzversagen gestorben.


>Der ehemalige Mentor von Jyn wirkt wie ein Charakter, der später noch mal auftauchen wird, stirbt dann aber einfach. Irgendwie erfrischend, aber auch sinnlos.

Die Figur kam schon in Clone Wars vor und wird auch bei Rebels noch ihren Auftrit haben, daher eigentlich bescheuiert ihn im Film direkt sterben zu lassen. Vielleicht stellt sich ja später noch raus das er mirakulös überlebt hat.



>Warum ist das Archiv in einer Außenstation auf einem ansonsten leeren Planeten?
>Warum sind die Sicherheitskonzepte so schlecht?

Je abgelegener desto sicherer. Wer würde seine geheimsten Pläne in einer von potentiellen Spionen durchsetzten Stadt von der größe eines ganzen Planeten verstecken wollen?
Die Möglichkeiten das was durchsickert und antike Sicherheitslücken nicht bemerkt werden sind sehr vielfältig.

Der ganze Planet ist von einem undurchdringlichen Schutzschild umgeben, wofür Bodentruppen?
Es gibt Wächter die einschreiten wenn sich mal irgendwer reinschmuggelt, aber ein Großangriff wird einfach erwartungsgemäß im Weltall abgefangen. Die AT-AT's sind keine Kampfmodelle sondern eher laufende LKW.

Ich will jetzt nicht behaupten das das im realen Leben Sinn machen würde, aber für SW verhältnisse ist das vollkommen normal.

linux29 Avatar
linux29:#78221

Heute auch nochmal gesichtet:
Kann man relativ schnell abhaken: Möchte gerne erwachsen sein, krankt aber daran, dass man einfach nicht loslassen möchte und das offensichtlich dumme Mainstreampublikum bedienen möchte. Grottenschlechte Dialoge und Sitationen aus der Retorte. Was wäre wohl Star Wars auf dem Niveau einer HBO-Serie? Warum kann Star Wars nicht mal richtig ernsthaft sein? Man hatte bei Rogue One die wohl schönsten Schlachten - aber niemals hat Bernd mitgefiebert. Nur betrachtet, wie ein Techniker. Ganze tolle Orte wurden verschenkt, wie die Stadt in dem Asteroiden. Oder der Gefängnisplanet. In einem Buch wurde Gefängnis mal richtig gut beschrieben, der Planet hieß Kessel.
Es kotzt Bernd sowas von an, dass selbst der ernsthafteste Film der Saga immer noch plump geschriebener Schwachsinn ist, der nicht einmal die neuen Star-Trek-Filme übertrumpfen kann. Denn die hatten stimmigere Charaktere.

mbilderbach Avatar
mbilderbach:#78236

>>77741
Bernd hat R1 nach der Hälfte abgebrochen.
Ist einfach immer das gleiche nur mit mehr Spezialeffekten.

Dann doch lieber SciFi-Streifen wie zuletzt "Life". Da war das Ende wenigstenz ganz nach Bernds Geschmack.

edobene Avatar
edobene:#78244

>>78236
Ja, das Ende war ganz oke. Dafür war davor alles generisches Gefasel und forciertes Drama. Hat man in Alien besser gesehen.
Genau genommen waren die Dialoge genauso dumm wie bei SW, wenn nicht, noch dümmer.

_vojto Avatar
_vojto:#78295

>>78213
>Die Stormtrooper waren um einiges gefährlicher als in anderen SW Filmen
Eher nicht, ne? Siehe die Szene im Schuss.

>irgendwer muss ja auch Kanonenfutter spielen
Das geht auch mit weniger Gegnern oder überlegener Taktik etc.

>Die anderen Figuren sind ja auch nicht an Herzversagen gestorben.
Weil das Skript es so wollte. Und groß angelegt. Besonders der Heavy-Typ wird erst getroffen wenn der Film will, dass es jetzt ehrenhaft ist, getroffen zu werden.

>Je abgelegener desto sicherer.
Offensichtlich ja nicht.

>Der ganze Planet ist von einem undurchdringlichen Schutzschild umgeben, wofür Bodentruppen?
Für solche Fälle. Und es waren ja durchaus einige da. Nur gab es eben anscheinend keine strengen Protokolle, wie ein Schiff, das neu ankombt, zu empfangen ist.

>Ich will jetzt nicht behaupten das das im realen Leben Sinn machen würde, aber für SW verhältnisse ist das vollkommen normal.
Mag ja sein, macht es aber nicht besser. Ich mochte Dark Forces so sehr. Da hatte man WIRKLICH das Fühl, in gesicherte Basen einzudringen. Dass man reihenweise Gegner umgenietet hat war zwar Blödsinn, aber man musste eben die Hintertür finden, Schlupflöcher, Schlüssel etc. Ja, im Film wird eine Hand gescannt, ich weiß.

>>78236
Die zweite Hälfte ist immerhin besser. Wenn du dich durch die erste gequält hast kannst du die zweite auch noch sehen, immerhin wirst du mit schick gemachten Schlachten belohnt.

>>78221
>Was wäre wohl Star Wars auf dem Niveau einer HBO-Serie?
Vermutlich so ähnlich wie Knights of the old Republic, falls das noch jemand kennt. HK47 würde ich auch gerne mal in einem Film sehen.

Natürlich haben Serien mehr Zeit, Handlung und Charaktere aufzubauen. Andererseits sind Filme meistens lang genug, so viel Zeit benötigt man nicht. Selbst Kurzfilme können sehr schöne Geschichten erzählen. Ich spiele in meiner Freizeit Improtheater, ich weiß, dass man schöne Geschichten gar nicht lange aufbauen muss.

necodymiconer Avatar
necodymiconer:#78306

>>78236
Unabhängig von dem Star Wars Film. Life war der größte Scheißdreck "lel" und das Ende war mir so klar als der Film weiter lief nachdem die Kapsel im Meer landete und die Fischer da hin gefahren sind. Wieso die Mulle in den weiten des Raums verschwunden ist bleibt ein Rätsel. Auch wie das scheiß Ding auf dem Mars nicht überleben kann aber dafür im Weltall bei K.A. -100 Grad, null Sauertsoff.... ...aber hey bei 20 Grad und simulierter Atmosphäre wächst das Teil in gefühlt einem Tag zum Killeralien heran.

okcoker Avatar
okcoker:#78316

>>78306
der Trailer hätte einen schon warnen sollen >>76220

arashmanteghi Avatar
arashmanteghi:#78333

>>78306
>>78316
Gibbe Runterlad für "Life" pls.

jimmywebdev Avatar
jimmywebdev:#78339

>>78333
Fapiss dich.

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