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Veröffentlicht am 2015-03-07 10:13:50 in /vip/

/vip/ 22635: Pedo-pride worldwide

okcoker Avatar
okcoker:#22635

Es ist Zeit, besonders vor dem Hintergrund der Edathy-Affäre, die zeigt, wie wir moralisch immer noch im Mittelalter stecken, eine Hetzjagd gegen Minderheiten zu veranstalten, Mut zu beweisen und dem Staat sein Druckmittel zu nehmen: die Angst vor Bloßstellung.
Womit kann man einen Menschen im Handumdrehen gesellschaftlich ächten? Genau, durch den Vorwurf der Pädophilie. Und ob man nun abstreitet oder sich beschämt verkriecht, der Beschuldiger hat die Fäden in der Hand, und ob es nun bloß um Schädigung der Person geht oder Vertuschung von Ermittlungsergebnissen in brisanten NSU-Prozessen, die Beschuldiger, Anschwärzer und Denunzianten profitieren von der Mutlosigkeit der Einzelnen.
Aber damit ist jetzt Schluß. Es gilt, sich als Mensch zu akzeptieren. Kein Mensch ist illegal. Es gilt sich, mit allem zu akzeptieren, was man ist. Keiner hat je gesagt, dass es einfach sei - und Pädophilie ist eben die Herausforderung, der sich Viele stellen müssen. Aber jeder Einzelne, Betroffene gewinnt davon.
Warum sollten sich alle Minderheiten untereinander solidarisieren, Fette, Nazis, Linke, Behinderte, Juden, Frauen, Fellies, nur Pädophile nicht?
Ich will in Zukunft diesen Satz an jeder Häuserecke lesen:

Pedo-pride worldwide.

Nicht um der Welt eins auszuwischen, nicht um zu provozieren. Das ist unvermeidlich, aber es geht darum, dazu zu stehen. Denn Dinge, zu denen man steht, können einem nicht mehr vorgeworfen werden. So, nur so wird der Kriminalisierung und Dämonisierung dieser Minderheit vorgebeugt.
Denn Pädophile sind keine Kinderschänder. Und die mittelalterliche Moral die in den Hirnen des Volkes noch immer vor sich hergammelt, wird ausgetrieben werden durch die Standhaftigkeit der Menschen, die frei leben wollen und die sich ihr Recht auf Leben nicht durch tierischen Zorn und Gewaltphantasien nehmen lassen.
Wer Ohren hat zu hören, der höre.

craigelimeliah Avatar
craigelimeliah:#22639

Es ist Zeit, besonders vor dem Hintergrund der Kachelmann-Affäre, die zeigt, wie wir moralisch immer noch im Mittelalter stecken, eine Hetzjagd gegen Minderheiten zu veranstalten, Mut zu beweisen und dem Staat sein Druckmittel zu nehmen: die Angst vor Bloßstellung.
Womit kann man einen Menschen im Handumdrehen gesellschaftlich ächten? Genau, durch den Vorwurf der Vergewaltigung. Und ob man nun abstreitet oder sich beschämt verkriecht, der Beschuldiger hat die Fäden in der Hand, und ob es nun bloß um Schädigung der Person geht oder Vertuschung von Ermittlungsergebnissen in brisanten NSU-Prozessen, die Beschuldiger, Anschwärzer und Denunzianten profitieren von der Mutlosigkeit der Einzelnen.
Aber damit ist jetzt Schluß. Es gilt, sich als Mensch zu akzeptieren. Kein Mensch ist illegal. Es gilt sich, mit allem zu akzeptieren, was man ist. Keiner hat je gesagt, dass es einfach sei - und Vergewaltigertum ist eben die Herausforderung, der sich Viele stellen müssen. Aber jeder Einzelne, Betroffene gewinnt davon.
Warum sollten sich alle Minderheiten untereinander solidarisieren, Fette, Nazis, Linke, Behinderte, Juden, Frauen, Fellies, nur Vergewaltiger nicht?
Ich will in Zukunft diesen Satz an jeder Häuserecke lesen:

Pedo spröllö spralala.

Nicht um der Welt eins auszuwischen, nicht um zu provozieren. Das ist unvermeidlich, aber es geht darum, dazu zu stehen. Denn Dinge, zu denen man steht, können einem nicht mehr vorgeworfen werden. So, nur so wird der Kriminalisierung und Dämonisierung dieser Minderheit vorgebeugt.
Denn Vergewaltiger sind zumindest keine Pädophilen. Und die mittelalterliche Moral die in den Hirnen des Volkes noch immer vor sich hergammelt, wird ausgetrieben werden durch die Standhaftigkeit der Menschen, die frei leben wollen und die sich ihr Recht auf Leben nicht durch tierischen Zorn und Gewaltphantasien nehmen lassen.
Wer Ohren hat zu hören, der höre.

thomweerd Avatar
thomweerd:#22640

>>22639
Gerade dies nicht. Vergewaltigung ist Verletzung von Persönlichkeitsrechten. Es ist wahr, der Vorwurf der Vergewaltigung wirkt ähnlich rufschädigend wie jener der Pädophilie, aber Vergewaltiger sind Straftäter, während Pädophile Menschen mit einer Neigung sind, die nicht zwangsweise die Rechte anderer Menschen verletzen.
Beide Fälle vereint nur, dass sie beide beliebte Mittel zur Rufschädigung und gesellschaftlichen Ächtung sind.

Es ist viel wichtiger, so wie es die Homosexuellen tun, dass die Pädophilen sich nicht länger verstecken. Denn wenn Outings geschehen und gezeigt wird, wie verbreitet diese Minderheit tatsächlich ist, dass sie über alle Klassen, Schichten und Berufsgruppen hinweg zu finden ist, dann kann die Gesellschaft, dann können die Medien nicht mehr platt polemisieren, sondern müssen sich der Vielfalt der Thematik stellen. Auf diese Weise werden auch viele Strohmann-Debatten und Sündenbock-Beschuldigungen vermieden.
Es ist Zeit für die Pädophilen, Mut zu beweisen.

Pedo pride worldweit

jimmywebdev Avatar
jimmywebdev:#22641

Bernd könnte das nie auch nur einer einzigen in Echt Leben bekannte Person sagen. Bernd hat zuviel Angst.
Gerade deshalb: PPWW

souuf Avatar
souuf:#22655

Verwechselt OP wieder einmal die Realität mit seinen Träumen? Jeder, der sich als Pädo outet begeht gesellschaftlichen Selbstmord. Wenn du dich öffentlichkeitswirksam organisierst, hat jedes einzelne Mitglied eine fette Zielscheibe auf der Stirn. Wenn du an Häusern rumschmierst gibt's im Zweifelsfall eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Du kannst dir das alles so schön reden wie du willst, andere Menschen wirst du damit nicht umstimmen. Und selbst wenn: die gesellschaftliche Veränderung, die dir da vorschwebt ist ein Projekt für mehrere hundert Jahre. Du wirst den möglichen positiven Ausgang also überhaupt gar nicht erleben können. Fahr lieber nach Kambodscha oder in ein armes osteuropäisches Land und vergewaltige da ein paar kaputte Kinder gegen NG.

t. misanthropischer Nihilistenbernd

peterlandt Avatar
peterlandt:#22656

>>22655

Bernd scheint nicht mit den frühen Jahren der Gay-Pride Bewegung vertraut zu sein.

to_soham Avatar
to_soham:#22659

>>22655
Gerade weil es so unmöglich scheint, müssen wir es versuchen. Vielleicht ist die Zeit der persönlichen Outings noch nicht gekommen, deswegen finde ich die Idee, Graffitis oder Stencils mit entsprechenden Sprüchen zu verteilen gut für den ersten Schritt.
Es kann doch nicht sein, dass sich aller Hass und Gewaltphantasien auf eine Minderheit konzentriert, und das zu einem großen Teil bloß, weil sich das Volk an der Nase herumführen lässt und die Dämonisierung der Pädophilen für bare Münze nimmt. Wenn man schon nicht sofort zeigen kann, dass Vergewaltiger und Straftäter nicht das selbe sind wie Pädophile, sollte man zumindest seine Stimme erheben, ob nun anonym oder nicht, um zu zeigen, wie flächendeckend dieses Phänomen wirklich ist.

Es muss sich etwas ändern und es wird sich etwas ändern. Auch wenn die Menschen unseres Zeitalters noch nicht soviel davon haben werden.
Zuerst kommt die Provokation, dann der Diskurs, und dann, nach und nach vielleicht irgendwann die Akzeptanz. Mit den Schwulen hat es auch geklappt und gesellschaftliche Akzeptanz ist nun wirklich nicht so unveränderlich, wie es der vom Zeitgeist verblendete und entmutigte Einzelne zu glauben genötigt ist.

trueblood_33 Avatar
trueblood_33:#22660

Ich meine, seht euch um: da gibt es Fat acceptance, Menschen, die ihre Fettleibigkeit mit Stolz zeigen, obwohl es degeneriert ist, pervers und dekadent. Diese Menschen hätten die Möglichkeit zu einem gesunden Leben, da bei weitem nicht alle genetisch zum Fettsein verdammt sind. Diese Menschen sind stolz auf ihre selbstgewählte Behinderung.
Pädophile hingegen können nicht weglaufen vor ihren Gedanken. Sie können sich arrangieren, ihren Trieb sublimieren, aber ihn niemals ablegen. Gerade weil sie verdammt sind, so zu fühlen, gerade weil sie eben nicht abnehmen können oder geheilt werden können, weil es eben keine Krankheit ist, genauso wenig wie Homosexualität eine Krankheit ist, gibt es keine andere Wahl, als sich stolz dazu zu bekennen. Denn wenn man es verheimlicht, bleibt man auf ewig Opfer derer, die den Vorwurf Pädophilie benutzen, um einen Menschen für vogelfrei zu erklären.
Wenn das Volk sieht, wieviele Pädophile anständige Bürger sind, qualifiziert und aufrichtig, wie sie die ganze Gesellschaft durchziehen, dann kann sich endlich ein Diskurs entfalten, der sich um klare Begriffe bemüht und die Polemik langsam, Stück für Stück hinter sich lässt.

woodydotmx Avatar
woodydotmx:#22662

Diese ganze Intoleranz gegen Pädophile ist übrigens doch ein Witz oder? Gay pride ist kein Problem, aber gegen Pedo pride hagelt es böse Kommentare. Das muss ja ein Witz sein, wie könnten Menschen so willkürlich sein bei ihrer Toleranz-Vergabe?

adriancogliano Avatar
adriancogliano:#22665

Spassfakt: Niemand hat etwas gegen Pädophile an sich. Aber ihr Deppen müsst ja immer unbedingt Kinderpornos herstellen und/oder kaufen.

Würden Schwule hauptsächlich dadurch auffallen, dass sie andere Männer entführen, vergewaltigen und fortan als Sexsklaven halten, wäre es auch recht bald vorbei mit der Toleranz.

Ist wie mit dem Islam. Niemand kehrt, aber da die Musel andauernd Leute ermorden mag nun niemand mehr Allah in Europa haben.

mj_berthelsen Avatar
mj_berthelsen:#22666

>>22665
Zum einen glaube ich, dass dieses Gerede von einer Millionen-Kinderpornoindustrie eine große Lüge ist. Dann wiederum wird heutzutage der Begriff Kinderpornographie so schwammig eingesetzt, dass sich schon die sogenannten ganz normalen Heteros fürchten müssen, wenn eine Darstellerin mal jünger aussieht als 21.
Wenn selbst schon Nacktbilder Pornographie genannt werden, muss man sich außerdem fragen, wie verkümmert sowohl die Urteilskraft der Öffentlichkeit, als auch wie prüde und verklemmt dieselbe ist.
Pornographie beschreibt ursprünglich Material, in welchem Betonung auf sexuelle Darstellung und Geschlechtsteile gelegt wird - im Kontext minderjähriger Darsteller wird dabei erstaunlicherweise die sonst gebräuchliche Unterscheidung zwischen Pornographie und Erotik nicht vorgenommen.
Da aber der gesamte Themenkomplex tabuisiert ist und selbst Videos und Bilder illegal (hat es das jemals bei Schwulen, Tiersex, Gewaltdarstellungen gegeben?) ist, wird unter diesem Schleier des Wegsehens natürlich auch kaum darauf geachtet, wie es den Kindern dabei geht. Zudem werden aber auch alle Produkte kriminalisiert, in welchem man nicht von Pornographie, sondern schlichtweg von erotischem Material sprechen müsste.

markolschesky Avatar
markolschesky:#22667

>>22666
>wie es den Kindern dabei geht

Wie geht es denn den Kindern dabei, Bernd? Also hast du da harte Fakten oder nur dein Bauchgefühl?

samscouto Avatar
samscouto:#22668

>>22666
Das mit der Kinder-Porno-Industrie ist leider keine Lüge.
Überleg doch mal wie schnell daraus ein millionen Geschäfft wird, wenn man für einen Kinder-Snuff-Film um die million herum zahlt?
Das zählt alles in Kinderpornographie mit herein, ob die "liebevollen" Pädos das wollen oder nicht.

i3tef Avatar
i3tef:#22669

>>22668>>22668
Okay, aber normale Heteros können ja nun auch nichts dafür, wenn es neben Blümchensex-Pornos, die sie schauen, auch brutale Ausbeuter-Videos gibt.
Ich wiederhole mich: Vergewaltigung und Mißbrauch gibt es überall. So wie Schwule nicht grundsätzlich sadistische Schweine sind, so sind Pädophile das auch nicht.

ntfblog Avatar
ntfblog:#22670

Bernd hier ist ja auch der Meinung, dass Sex mit Kindern nicht inhärent schlecht ist. Bei den meisten dieser, durch Geschlechtsverkehr verstörten, Kinder ist es doch so, dass es sie einfach in den totalen Unterschichtsfamilien aufwachsen, wo das Kind eben schon mal hin und her geprügelt wird, oder sonst irgendwie misshandelt wird, eben auch sexuell.
Und dennoch, selbst, wenn es Kinder gibt, die daran Spaß haben könnten, so sind sie doch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Minderheit.
Außerdem gibt es da auch juristische Probleme. Kinder sind eben nicht nur sexuell unmündig, sondern eben auch weitestgehend geschäftsunfähig. Bis auf "altersgerechte Geschäfte" wie z.B. das Kaufen eines Eises. Man muss einfach mal festhalten, dass für jeden, bei dem die Geschlechtsreife noch nicht eingesetzt hat, Sex nicht oder nur sehr bedingt altersgerecht ist. Leute, die an Demenz oder dergleichen leiden, bekommen dann oft ebenso wieder einen gesetzlichen Vormund eingesetzt, was sie de facto auf die Geschäftfähigkeit eines Minderjährigen zurückstuft. Nur besteht bei Leuten jenseits der 80 weitaus weniger Gefahr, sie könnten Opfer sexueller Misshandlungen werden, wäre aber im Prinzip wohl dasselbe.
Bernds persönlicher Kompromissvorschlag wäre der, dass eben bei jedem Verdacht auf Missbrauch, den es ja unbestreitbar gibt, geprüft werden sollte, ob bereits eine bedingte sexuelle Mündigkeit zur Zeit des Geschehnisses vorlag, oder eben nicht. Ich bin mir sicher, dass die moderne Psychologie im Stande ist sowas zu eruieren. Aber das wäre natürlich zu aufwendig, und deswegen gibt es ein allgemeines Schutzalter. Ein Schutzalter, das bewusst lieber zu hoch als zu niedrig angesetzt wird.
Dass das biologische Alter nicht mit dem chronologischen übereinstimmen muss, weiß jeder, nur Pädobernd glaubt, dass alle fol duhm sind unterstellet den Irrglauben, das Kinder bis zum xten Lebensjahr asexuelle Wesen sind.

Überigens ist mir bereits selbst aufgefallen, dass ich hier immer nur von Sex rede. Wenn Pädobernd einfach nur pädophil, nicht aber pädosexuell ist, dann würde ich an dieser Stelle mal gerne hören, wie er sich eine Beziehung zu einer achtjährigen Loli vorstelllt.

ggavrilo Avatar
ggavrilo:#22671

>>22670
Sex ist generell schlecht und sollte verboten werden. Wir leben nicht mehr im Mittelalter. Man kann sich auch ohne Geschlechtsverkehr fortpflanzen und vergnügen. Ficken ist für Primitive.

justinrhee Avatar
justinrhee:#22672

>>22671
Und so sehen das Pädophile wohl auch. Kuscheln, Körperkontakt, Wärme, Nähe, wer sagt, dass man unbedingt "Erwachsenensex" haben muss? Das entscheiden ja wohl die Menschen, die einander mögen, selbst. Nur weil alle Leute auf Analsex oder S&M stehen, heißt das nicht, dass man verpflichtet ist, es ihnen gleich zu tun.

Ich habe die Theorie, dass Pädophilie sich immer weiter verbreitet, weil gerade die primitive Fickerei für viele erwachsene Männer einfach keinen Reiz mehr birgt. Sie suchen Nähe und Zärtlichkeit, aber ohne sich wie Tiere gegenseitig penetrieren zu müssen.

Chakintosh Avatar
Chakintosh:#22673

>>22666
>Da aber der gesamte Themenkomplex tabuisiert ist und selbst Videos und Bilder illegal (hat es das jemals bei Schwulen, Tiersex, Gewaltdarstellungen gegeben?) ist
>hat es das jemals bei Schwulen, Tiersex, Gewaltdarstellungen gegeben?
Selbstverständlich?! Tiersex ist in Deutschland in jeder Form verboten, Rechtliches zum Thema sexuelle Gewaltdarstellungen war unlängst dank der Briten in den Medien, und wie lange Homosexualität "schon" nicht mehr strafbar ist kannst du jetzt selbst googlen.

>Wenn selbst schon Nacktbilder Pornographie genannt werden, muss man sich außerdem fragen, wie verkümmert sowohl die Urteilskraft der Öffentlichkeit, als auch wie prüde und verklemmt dieselbe ist.
Stimmt, allerdings ist das die ganze Idee hinter Gesetzen: Wenn die Allgemeinheit etwas verwerflich findet, wird es sanktioniert. Es steht dann jedem frei das dennoch zu tun, denn man kann überall nachlesen was man damit riskiert. Die Gesellschaft will nicht dass Kinder mit Sex in Verbindung gebracht werden, daher die Gesetze. Repräsentative Demokratie heißt eben auch, dass schlimmstenfalls 49% der Bevölkerung effektiv kein Mitspracherecht haben.

Deine Unterscheidung zwischen Pornographie und Erotik zieht glaube ich auch nicht so recht, denn es ist gegenwärtiger Duktus dass Kinder nicht erotisch sein wollen können, da sie das Konzept nicht verstehen. Somit ist es völlig egal ob irgendeine Aufnahme erotisch oder pornographisch ist, da sie niemals mit Einwilligung des Kindes passiert sein kann. Zumindest verstehe ich die Intention der Gesetze so.

pakhandrin Avatar
pakhandrin:#22674

>>22673>>22673
Zum Glück geht es hier nicht um die rechtliche Lage zu Kinderpornographie, sondern darum, dass Pädophile anfangen sollen, zu sich selbst zu stehen.
Es gibt andere illegale Dinge, die mit mehr Selbstbewußtsein geschehen. Leute, die Gras rauchen zum Beispiel. Das Gesetz sagt nein, aber immer mehr sieht man auch Leute in der Öffentlichkeit kiffen. Die Menschen entscheiden eben letzendlich selbst, wie ihre Gesellschaft aussehen soll.

chatyrko Avatar
chatyrko:#22675

>>22674
Ganz genau! Auch Nazibernd lässt sich gerne mal öffentlich auf dem Schulhof einen blasen. Von einer Schote oder einem Loli, ganz egal -- hauptsache ich trage dabei meine SS-Uniform (nur echt mit dunkellgrünem Ledermantel und mindestens 3 verfassungsfeindlichen Symbolen gut sichtbar irgendwo angebracht). Und wenn dann son kulturmarxistischer Lehrermensch kommt und mein Wirken kritisiert, dann nehm ich was grad rumliegt mit der freien Hand und hau es ihm auf die Kippa, dass der Schädel kracht. Meist lässt man mich aber einfach stillschweigend gewähren, solange ich keine kinderpornographischen Schriften fürs Internet anfertige ist alles kein Problem, sagen sie. Es ist gut, dass die öffentlichen Institutionen nach wie vor fest in nationalsozialistischer Hand sind. Der braune Sumpf ist überall, meist ahnen die linksgrünen Eltern gar nicht wer ihre Kinder indoktriniert und schon gar nicht womit. PENIS!

juaumlol Avatar
juaumlol:#22676

>>22674
Zum Glück merkst du selbst, dass derzeit die Gesetze verschärft werden, und es demnach eine sehr ungünstige Zeit ist seine Kinderfickerwünsche nach außen zu tragen.

evandrix Avatar
evandrix:#22678

>>22676
Gerade heute, gerade jetzt sollte man sich darum kümmern. Nicht um Verbrechen schönzureden, sondern um Themen aus ihrer Tabuisierung zu holen. Es kann mit der Liberalität der Gesellschaft nicht weit her sein, wenn sie so empfindlich reagiert auf Pädophile. Ich vergleiche das mit Hunden. Die Pädophilen sind die Menschen, die Angst vor Hunden, dem Volk, haben. Wenn die Pädophilen Angst vor den Hunden haben, merken diese (das Volk) das und greifen an und beißen zu. Es führt kein Weg daran vorbei, sich zu sich selbst zu bekennen.

sava2500 Avatar
sava2500:#22679

>>22678
Denn wenn die Pädophilen keine Angst mehr haben, haben sie auch nichts mehr zu fürchten. Und das ist doch insgeheim das Ziel von allen Menschen: seine Furcht abzulegen und so zu leben wie man geschaffen ist.

vladarbatov Avatar
vladarbatov:#22682

>>22678
>Es kann mit der Liberalität der Gesellschaft nicht weit her sein, wenn sie so empfindlich reagiert auf Pädophile.
Genau das versuche ich doch die ganze Zeit zu sagen: Niemand hat jemals gesagt dass die Gesellschaft liberal sein will. Sie ist es derzeit ganz vehement nicht, daher die Gesetzesänderungen.

soyeljuaco Avatar
soyeljuaco:#22685

>>22635
>wie wir moralisch immer noch im Mittelalter stecken
Eher nicht, denn im Mittelalter war das Schutzalter 12.

krdesigndotit Avatar
krdesigndotit:#22688

>>22685
im Mittelalter hättet ihr aber auch wahrscheinlich schon mit zwölf körperliche arbeit auf dem niveau eines erwachsenen verrichten müssen, glaube nicht das viele von euch jetzt überhaupt dazu in der lage wären mal so ein tag bau zu schaffen oder aufn feld

alta1r Avatar
alta1r:#22694

>>22688

>Kleinschreibkrebs
>Deppen Leer Zeichen

xravil Avatar
xravil:#22698

>>22694
ist ein sehr gutes argument von dir. mhh und ich glaube einfach weil es hier gehasst würd, schreibe ich weiterhin alles klein

cboller1 Avatar
cboller1:#22799

Das Problem bei der Verfolgung von Pädophilen oder auch (nach den derzeitigen Gesetzen) Straftätern ist, dass es nicht um die Opfer geht.
Wenn jemand Frauen vergewaltigt wird vor allem über die armen Opfer geredet, dann wird über den Täter geredet. Aber bei Kinderpornos geht es kaum jemandem um das Kind, sondern immer nur um den Täter. Warum sei dahin gestellt, vielleicht weil die Leute sich nicht vorstellen wollen was dem Opfer passiert ist (gerade wenn das Klischee so brutal ist).
Was, wenn es jetzt kein Opfer gibt? Zum Beispiel eine Minderjährige dreht ein Video wie sie sich schöne Gefühle macht und postet es irgendwo online. Schieben wir Persönlichkeitsrechte einmal beiseite, denn diese sind nicht der Grund für die Lynchjustiz, dann gibt es hier kein Opfer. Jedenfalls keins, dessen Kinderseele grausam zerstört wurde. Aber für den Mob gibt es einen Täter, einen perversen Pädophilen (ohne Unterscheidung zwischen pädophil, Kinderpornokonsument und Vergewaltiger), und dieser sollte am besten sterben.

Die Gesetze ließen sich leicht entschärfen, ohne dass der echte Schutz weniger wird. Eigentlich gibt es alle nötigen Gesetze schon. Völlig unabhängig vom Alter muss gelten:
- Alles passiert einvernehmlich, Vergewaltigung ist eine Straftat
- Es wird keine Zwangslage ausgenutzt, es ist keine Nötigung im Spiel
- Persönlichkeitsrechte werden gewahrt (wie gesagt, das ist ein viel kleineres Delikt als die anderen zwei)

Da dies Bürgerrechte, die ersten zwei sogar Menschenrechte sind, müssen keine besonderen Schutzregeln für Unteralter erlassen werden, sondern nur diese konsequent angewendet werden. Schafft man dann sämltiche Paragraphen die über Alter reden abschaffen. Wenn der Schutz fehlt, warum soll er dann nicht mehr fehlen wenn eine Altersgrenze überschritten wurde? Zum Beispiel die Fähigkeit zur Einwilligung hängt nicht nur vom Alter ab (bei dem sich keine klare Grenze finden lässt), sondern auch vom Gesundheitszustand. Was ist mit Missbrauchsfällen im Altersheim?

In dem Sinne ist auch einvernehmlicher Sex zwischen frühen Jugendlichen und Erwachsenen möglich, wenn es eben um Pädophile geht und nicht um Vergewaltiger. Und gefühlt sind 98% der Fälle von denen man hört sowieso nur Beschaffung und Konsum von Bildern und Filmen. Eine Tat die selber keinen Schaden erzeugt. Wenn es nicht bezahlt wird schon gar nicht, aber auch dann ist die Tat schon vorher passiert und dass Leute mehr Kinder vergewaltigen wenn sie Geld damit verdienen können halte ich für ein Gerücht, die entsprechenden Menschen sind vorher schon Kinderschänder gewesen.

velagapati Avatar
velagapati:#22804

>>22799
Konzise formuliert, inhaltlich wertvoll. Auf so etwas habe ich lange gewartet.
>>22801
Dieser Beitrag, wenn ich ihn richtig verstehe, deckt sich mit der Äußerung im OP, dass der Vorwurf von Pädophilie, Kinderpornokonsum, Kinderschändung (was in den Augen der Öffentlichkeit mehr oder weniger synonym benutzt wird, nicht zuletzt dank medialer Verstümmelung der Tatsachen) politisch höchst effektiv ist: ein ausgezeichnetes Mittel, um Menschen zu einer persona non grata zu machen, um sie für vogelfrei zu erklären.
Da hilft es den Beschuldigten nicht viel, wenn von seiten der Politik die Lynchjustiz mit Worten heuchlerisch verteidigt wird, während sie doch durch die Beschuldigung billigend in Kauf genommen wird.
Aufklärung ist nötig, Differenzierung und keine längere Tabuisierung. Es sollen keine Straftaten marginalisiert werden, es soll nur möglichst jeder Mensch nach seiner Natur leben können. Und so geschmacklos es erscheinen mag für konservative Geister mit einer Sexualmoral des vorigen Jahrhunderts, erwachen auch Kinder zunehmend früher zu sexuellem Bewußtsein. Es gibt Angebot und Nachfrage, was freilich keine Menschenrechte oder Kinderschutz außer Kraft zu setzen kann. Aber das dämonenhafte Gepräge des gesamten Themenkomplex ist schlichtweg falsch - es gibt Sadisten, ja, es gibt Menschen, die psychologische Hilfe brauchen, aber Liebe und Zuneigung hat im Großteil der Fälle eher erbauliche und positive Wirkungen. Menschliche Nähe wird ja heute nur noch medial durch Pornos erfahren, die Idee, dass Pädophilie sich in respektvollem Umgang, mit Zärtlichkeit, Rücksicht und Fürsorge abspielen könnte, das kommt den Menschen in der Regel nicht in den Sinn, da sie konditioniert sind, die Zähne zu fletschen wie ein scharf gemachter Kampfhund, den man über Jahre traktiert hat, damit er so spurt, wie es das Herrchen von ihm verlangt.

tjisousa Avatar
tjisousa:#22805

>>22804
> Konzise formuliert, inhaltlich wertvoll. Auf so etwas habe ich lange gewartet.
Danke. Kleine Ergänzung: Ich sehe mich selber gar nicht als Pedobernd. Langsam fühle ich eher, dass 18jährige schon was jung sind.
Aber ich finde die persönliche Freiheit ist sehr wichtig. Und diese muss mit Grundgesetzen die möglichst einfach und offensichtlich formuliert sind, dass jeder zustimmen kann, geschützt werden statt mit Kontroversen Gesetzen wo jeder eine andere Zahl für das Alter einsetzen würde und am Ende Leute am Spaß gehindert werden die es nie bereut hätten.
Und weswegen mich der Faden tangiert ist, dass ich mit dieser Meinung zumindest als Pädoversteher gelte, wenn nicht sogar als Schrankpädo. Bei dem Thema ist es nämlich leicht andere Meinungen zu hassen, man kann durch weglassen der Details des anderen ihn schnell in eine Ecke drängen und dann ist jedes "Du hast meine Erklärung sinnentstellend gekürzt" nur noch ein "Er sucht Ausreden".
Ich hätte nichts gegen einen Zeitschriftencover "Wir hatten Sex" mit Pärchen mit interessantem Altersunterschied, es wäre aber wichtig, dass jedes glaubhaft darstellt, dass sie beide Spaß hatten. Die Frage ist, ob die Zeit kommen kann eben wie bei Abtreibungen oder Homosexualität, oder ob die Empörung, Ablehnung und der Ekel bei Menschen doch so tief verwurzelt ist? Ich meine den Homohass zu überwinden war sicher auch nicht einfach, trotzdem ist es jetzt sogar ein Thema geworden bei dem man schnell aufs political correctness Glatteis kommt, wenn etwas kritisch klingt, z.B. beim Thema Adoption.

jffgrdnr Avatar
jffgrdnr:#22808

>>22805
Aber wie ist dieser Hass auf andersartig orientierte Menschen überhaupt begründet? Ist es wie bei Rassismus eine Angst vor dem Fremden? Wir müssen ja auch genau hinsehen, wer da hasst, bzw noch genauer, wer sich empört. Das sind zumeist sehr einfache Leute aus dem Volke, die früher vielleicht auf den Juden herumgehackt hätten, die scheinbar einen Grundpegel an Aggression in sich tragen, der auf ein erlaubtes Feindbild abgeleitet werden muss.
Sind es hauptsächlich Eltern, dann würde ich den Hass erklären durch die Besorgnis, aber besonders wegen Gedanken von Eifersucht - es kommt nicht selten vor, dass Kinder der Stolz der Eltern sind, Existenzprothesen werden, d.h., dass sie all das erreichen sollen, was die Eltern nicht hinbekommen haben. Auf den Kindern lasten so viele Erwartungen, nicht allein Anforderungen an Leistungen, sondern auch stereotype Bilder ihres Lebens - und in diesem stereotypen Bild ist kein Platz für Entwicklung.
Kinder müssen natürlich altersgerecht behandelt werden, aber es sind auch oft die Eltern, die das Kind erst zum Kind "ernennen" und ihm die Fähigkeit, eigene Entscheidungen zu treffen, unmöglich machen. Das klingt überzogen, aber das ganze Bild und das Konzept des Begriffs Kindheit birgt mehr Restriktionen und Gefahren als Möglichkeiten zu Entfaltung, Freiheit und Selbstbestimmung, denn wenn man Kind ist im jetzigen Sinne, ist man nicht selten lediglich Accesoire der Eltern, das ist eine sehr egoistische Sache.
Vor diesem Hintergrund kann man verstehen, dass Eltern voller Hass und Unverständnis sind, wenn ihre Kinder intime Beziehungen mit viel älteren Personen unterhalten, weil sich die Kinder damit der elterlichen Instrumentalisierung entziehen. Es ist eine Abneigung, ein Hass, der meines Erachtens aus Neid, Eifersucht und Mißgunst entsteht. Es wird stets argumentiert, dass alles zum Schutze der Kinder geschieht, diese werden aber selbst nie angehört oder wenn, dann wird ihnen nicht geglaubt. Die ganzen Grundlagen müssen umgepflügt werden, damit die Selbstbestimmung wieder eine Chance hätte. Und davon würden nicht allein Randgruppen profitieren, sondern letztlich die gesamte Gesellschaft, da wir alle von mehr Selbstbewußtsein, Selbstbestimmung und Mündigkeit bewegt und motiviert werden.

madhan4uu Avatar
madhan4uu:#22818

>>22808
Tu nicht so überheblich, Unbelehrbarer. Es gibt genügend Gründe kriminelle Gesellschaften und Sittenstrolche zu verabscheuen. Auch wenn du diese Gründe mit Schlagworten wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder Antisemimimismus zu diffamieren suchst.

Neuste Fäden in diesem Brett: