Krautkanal.com

Veröffentlicht am 2015-04-12 22:25:5 in /vip/

/vip/ 22917: Vor 50 Jahren glaubten die Leute an eine bessere Welt. ...

nicoleglynn Avatar
nicoleglynn:#22917

Vor 50 Jahren glaubten die Leute an eine bessere Welt.
Heute will man nur, dass es einem nicht schlechter geht.

Was hat sich geändert?

https://www.youtube.com/watch?v=a1vgwHZj0xQ

syntetyc Avatar
syntetyc:#22918

der Deutsch-Ami Peter Thiel meint dass durch den verlangsamten technologischen Fortschritt allgemeiner Pessimismus entsteht.

davidtoltesy Avatar
davidtoltesy:#22922

>durch den verlangsamten technologischen Fortschritt

hheh, was?

ryanmclaughlin Avatar
ryanmclaughlin:#22923

Nach dem Krieg ging es nur Aufwärts
-in den Verliererstaaten (=Deutschland) weil man bei Nichts startete und alles ist besser als nichts
-in den Gewinnerstaaten, weil man Raubbau bei den Verlierern betreiben konnte und insgesamt alles was vorher in die Kriegswirtschaft floss jetzt wieder den Bürgern zugute kam


Aktuell sind wir auf einem Hoch. Höher geht es kaum noch sondern nur noch nach unten. Man bemächtigt sich aller möglicher Tricks, um vielleicht doch noch etwas Aufschwung zu generieren aber diese Versuche bringen wenn überhaupt nur kurzfristig Gewinn und rächen sich meist auf mittelfristige oder längere Sicht doppelt und dreifach. Die Firmen müssen hart kalkulieren und können es sich nicht mehr leisten einfach so Sachen zu machen, weil am Ende sowieso ein Plus bei rauskommt und man maximal die Größe des Plus beeinflusst. Heutzutage hat man damit zu tun überhaupt im Plus zu bleiben.


Die bessere Welt, die man den Leuten früher versprach (zb mit guter Bildung bekommt man guten Job, Leistung wird belohnt) und die damals auch noch zu großen Teilen so funktionierte gibt es heute ganz klar nicht mehr.

Bei den Großvätern wurde man als halbwegs gesunder Mann einfach mal so aus heiterem Himmel von Leuten angesprochen ob man nicht in der Firma für [besseren Job] zu haben wär. Dafür musste man nichts besonderes sondern nur seine Arbeit ohne allzuviele Fehler tun und männlich sein. Heutzutage karrt man lieber kaum ausgebildete Ausländer rein und hofft, dass die geringere Entlohnung deren fachliche Mängel mehr als ausgleicht.

alexcican Avatar
alexcican:#22924

>>22922
er meint dass Ende der 60ger die Hippies die USA übernommen haben und sich eine technologiefeindliche Lauereinstellung in der Volkspsyche breitgemacht hat.

http://www.businessinsider.com/peter-thiel-on-progress-2014-10?IR=T

IN andern Interviews meinte er dass es nachm Krieg in den USA so viel Fortschritt gab lag auch an den ganzen hochqualifizierten Immigranten ausm kriegszerstörten Europa.

m4rio Avatar
m4rio:#22926

Ich glaube, das der Kapitalismus nicht mehr so stark wachsen kann, wie er sollte um den Wohlstand zu halten.
Die globalen Märkte und Rohstoffquellen sind erschlossen und mittlerweile zehren wir von uns selbst anstatt Neuland zu erschließen.
Bernds Meinung.

mutlu82 Avatar
mutlu82:#22927

>>22917
Alles Bullshit bisher:
> Heute will man nur, dass es einem nicht schlechter geht.
Warum wohl? Weil es uns verdammt gut geht. Es könnte uns natürlich noch viel besser gehen, aber dann müssten viele auf den Luxus auf den Nationalsazialismus herabzusehen verzichten. Für diesen Luxus verzichtet man gerne auf Vieles. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass es uns erstmal verdammt gut geht. Die meisten Probleme sind Luxusprobleme. Seht mich an: totaler Vollidiot, trotzdem in Lohn und Brot. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass eine Veränderung negative Auswirkungen hat ist einfach viel größer als der andere Fall. Weil es eben kaum noch Sachen gibt, die besser laufen könnten. Jaja, Sören hätte gerne noch Rauschmittel legalisiert, Öffentlicher Nahverkehr umsonst und im Sinne von Gratisnutten und ein Grundeinkommen für alle Assis von mindestens 200 g Gold, 20 kg Biofleisch und einem Sack Katofeln pro Monat. Wi leben Heute verfickt nochmal besser als alle Menschen vor uns, wir leben sogar besser als die klassischen Nazis. Jeder der Will, kann sich zum Beispiel zu Hause hinsetzen und mit Hochtechnologie rumspielen. Und genau das werde ich jetzt tun.

>>22923
> weil man bei Nichts startete und alles ist besser als nichts
Hat dir das dein alt 68er Professören so beigebracht? Beinahe Gegenteil ist der Fall: Zwar wurde von den Siegermächten viel demontiert und weggeschleppt oder war während dem Krieg zerstört worden. Es gab aber auch Dinge wie zum Beispiel die Autobahnen die dann einfach da waren und für die Infrastruktur eines Landes gar nicht mal so unbedeutend sind. Ihr tut immer alle so, als wäre im April 1945 jede verfickte deutsche Fabrik ausgebrannt, zerbombt oder was weiß ich gewesen. War nicht der Fall! Im letzten Kriegsmonat liefen mehr U-Boote vom Typ XXI vom Stapel als je zuvor, das gleiche bei Panzern, Flugzeugen etcpp. Es war einfach kein Personal mehr vorhanden, die geilen Superwaffen zu bedienen. Sprich, was du bei den Siegermächten beschreibst, dass Rüstkapazitäten wieder für zivile Zwecke frei wurden, geschah auch in Deutschland. Drinvor: Jüdische Zwangsarbeiter haben die Wehrmacht und SS aufgebaut, dann die Türken Deutschland.

bassamology Avatar
bassamology:#22930

>Beinahe Gegenteil ist der Fall
Den Franzosen oder Briten soll es sogar schlechter ergangen sein als uns Deutschen, wobei man auch das Glück inne hatte, als Pufferzone schnell wieder auf eigenen Beinen stehen zu müssen.

Insgesamt ist die Frage sehr Grundsätzlich und ließe sich auf vielen politischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Ebenen diskutieren. Geändert hat sich nicht etwas, sondern das ganze Konstrukt in welchem wir leben.

chrisvanderkooi Avatar
chrisvanderkooi:#22932

>>22927
>Die meisten Probleme sind Luxusprobleme. Seht mich an: totaler Vollidiot, trotzdem in Lohn und Brot.
Mit dem Wissen kommt die Furcht. Überlegt dir noch mal, ob du jetzt weiter liest.

Raubbau an endlichen und immer selteneren Rohstoffen wie Erdöl, Phosphor, Nitrat oder seltene Erden ohne die wir unsere jetzige Zivilisation und technischen Fortschritt nie aufrecht halten können.
Klimaerwärmung , die die Klimazonen verschiebt, alle Wetterphänomene verstärkt und evtl. „unserer“ Biosphäre starken Schaden zufügen kann.
Und als Krönung obendrauf ein Wirtschaftssystem, dass auf Konkurrenzkampf beruht und unendliches Wachstum benötigt. Mit Akteuren (wie dir), die finden, dass alles foll okey ist und dass man einfach seinen Arsch hoch bekommen muss und mit fleißiger Arbeit alles und noch mehr erreichen kann … ist doch genug von allem da.
… Als ob es diese Möglichkeit für jeden, jederzeit überall auf dem Planeten (noch) gibt.

Wie ist das Fühl, dass der Lebensstandart, den jeder ausbauen oder erreichen will, der Grund für unseren gemeinsamen Niedergang ist? Kennste das mit den 4 nötigen Planeten?
Wie jede Population, die ihre Nahrungsgrundlage überweidet, wird auch bei uns der Konkurrenzkampf immer härter und diese Erkenntnis sickert langsam auf die individuelle Ebene durch. Nur anstatt ein laizistisches Bewusstsein auszureifen kultivieren wir unseren Kleingeist und zeigen mit dem Finger auf die anderen (Wirtschaftsflüchtlinge z.B.).
Weil das so viel einfacher ist als das eigene Schimpansentum zu domestizieren.
Haben die Anderen nur andere Gesichtszüge, Sprache, Kultur oder Hautfarbe hat der Schimpanse es auch etwas schwerer mit der Empathie, die nötig wäre um zu erkennen, dass jeder.JPG Mensch im wesentlichen nur ein sicheres und selbstbestimmtes Leben führen möchte.
Die größere Kooperation war es, die es dem körperlich unterlegenen Homo Sapiens erst ermöglicht hat, den viel männlicheren Neandertaler zu verdrängen. Es gab sogar Neandertaler Stämme, die organisiert Jagd auf Homo Sapiens gemacht haben … Herrenrasse irgendwer? Und jetzt bekämpfen wir uns gegenseitig weil wir in einer naturgegebenen Konkurrenzbeziehung zueinander stehen und weil der Schimpanse sich nicht vorstellen kann, dass WIR diese Natur in einer globalen Stammesgemeinschaft selber definieren! Auch du stehst durch die wirtschaftlichen Ausbeutungsbeziehungen im Kontakt zu dem Neger.

Ja, der Kommunismus zu Soviet-Zeiten war alles andere als perfekt aber, von Bernd zu Bernd, kein System ist das!
Wenn du meinst, dass Kapitalismus und Demokratie „das Gute“ sind, dann freue ich mich sehr darüber, dass du wahrscheinlich auch dasselbe Vertrauen in Militärsysteme und Grenzanlagen setzt.
Dr. Darwin macht alles wieder gut. Glaub fest daran.

Man, ist dass immer ein Krampf euch Nazis den Kopf zu waschen. Tut mir ein bisschen Leid, dass ich dass nicht in einer einfachen Parole wiedergeben kann.
Und auch, dass von euch wahrscheinlich nichts anderes kommt.
Einen zweiten Epos schreibe ich nicht ... was kann ich für eure Bequemlichkeit.

necodymiconer Avatar
necodymiconer:#22933

>>22932
danke, faden kann jetzt zu gemacht werden.

gretacastellana Avatar
gretacastellana:#22934

>>22932
Weiss ich doch alles und dem Meisten stimme ich sogar zu. Aber die Neandertaler sind nicht ausgestorben, die konnten nur nicht so schnell vergewaltigen wie neue Neger nachwuchsen in Afrika. Und mein Reichtum beruht eben nicht darauf, dass ich irgendwen ausbeute oder ausbeuten lasse. Auch den sogenannten Ausgebeuteten geht es besser als vorher. Nimm die Neger zum Beispiel: gibt Heute mehr als je zuvor. Typisches Zeichen von spätrömischer Dekadenz. Wenn die Bevölkerungszahl in Afrika mal fünf Jahre am Stück rückläufig war, kannst du einen Vortrag über das Elend in Afrika halten. Die Anzahl der Juden in den Konzatrationslagern war jedenfalls eher Rückläufig, wenn Du verstehst was ich meine; und auf den Holocaust -- da stehst Du doch?

Ja nee, was Du implizit forderst:
Effektiver und weitsichtiger Umgang mit Recourcen, Kooperation, Zusammenhalt, Maßvoller Konsum, Juden entmachten, Zins abschaffen, Geburtenkontrolle, Möngis die ohne teures Material nicht lebensfähig sind gleich wieder heimschicken... Das sind alles Naziforderungen. Und darum befürworte ich unsere gegenwärtige Lebensweise: weil sie zwangsläufig zum Zusammenbruch des Systems führen muss und dem Faschismus den Boden bereitet; mal wieder. Und während Du am Gefühl der Machtlosigkeit verzweifelst, plane ich bereits die Abwendung des Klimawandels in höchster Not mit völkisch gigantischen Naziprojekten. Man könnte zum Beispiel mal wieder sechs Millionen Juden verbrennen um die Sonne zu verdunkeln. Das wird dann als der "Jüdische Winter" in die Geschichtsbücher eingehen.

Mach dir einfach nicht son Kopf. Ändern kannst Du sowieso nix. Da hat es keinen Sinn, betont vor allen Anderen von der Schippe zu springen. Genieß es, solange es währt. Deine Kinder werden dich sonst Fragen, warum Du es nicht genossen hast, sie selbst hätten es sicher genossen so gut sie nur konnten.

kuldarkalvik Avatar
kuldarkalvik:#22938

Wir leben in einer Zeit mit wenig Idealen und viel Individualismus.
Anstatt sich die besten Bedingungen für seine Kinder zu erarbeiten geht es nur noch darum was man Konsumieren kann um seine Freunde auf Gesichtsbuch zu beeindrucken.

mhwelander Avatar
mhwelander:#22940

>>22938
> geht es nur noch darum was man Konsumieren kann um seine Freunde auf Gesichtsbuch zu beeindrucken.

Es mag ja Spaß machen, sich in Klischees und Kulturpessimismus zu suhlen, aber kennst du wirklich jemanden, der so lebt? Ich nämlich nicht.

mauriolg Avatar
mauriolg:#22941

>>22940
Anderer Bernd hier, aber ja, ein paar kenne ich wirklich.

BrianPurkiss Avatar
BrianPurkiss:#22942

>>22932
>Ja, der Kommunismus zu Soviet-Zeiten war alles andere als perfekt aber, von Bernd zu Bernd, kein System ist das!

Neben ein paar gut abgehangenen, schon grünlich schimmernden, weltretterischen Parolen, dürfte diese Zeile das Hauptanliegen deines Pfostens sein.
Werbung für den Bolschewistmus in der SU: seit 1918 bis weit in die 80er, das Weltweit schlimmste Sklavensystem jemals. Mit deinen Worten: Alles andere als perfekt, aber...
Aber die Maochinesen haben es ja auch noch mal versucht. mit ähnlichen Ergebnissen.
Jeder Musel ist inzwischen ja historisch gebildeter als du, und du willst "Nazis" den Kopf gewaschen haben?
Narr!, kraulst dir selber die Eier und prahlst, das du tollen Sex hast.
Lass dir halt von einem Muslim erzählen, was die Bolschwisten für Prinzen waren.
https://www.youtube.com/watch?v=MPZPUom3d_M

joe_black Avatar
joe_black:#22944

>>soviet union = schlimmstes sklavensystem immer
>>meint andere würden sich lächerlich machen

horaciobella Avatar
horaciobella:#22946

>>22944
Die Sowjetkommunisten waren zu alledem die schlimmsten Ressourcenverschwender und übelsten Lebensraumverderber.
Vom verstrahlten Nowaja Semlja bis zum vertrockneten Aralsee, reiht sich eine vergiftete Zone an die Nächste. So etwas nicht zu wissen, aber Nazis den Kopf waschen wollen. har har har.
Dich haben sie doch auf der Odenwaldschule zu hart rangenommen.

freddetastic Avatar
freddetastic:#22954

>>22934
>Negerhafte Zeugungskraft > Den Nachwuchs durchbringen
Nicht jeder wird von einem großen Penor satt.

>Unser Reichtum hat nichts mit Ausbeutung zu tun
Endliche Ressourcen? Stets asymmetrischer Tauschhandel mit „Externalitäten“?
Schon mal eine Rohstoffarme Exportnation mit fettem Plus in der Bilanz gesehen?

>Effektiver und weitsichtiger Umgang mit Recourcen, Kooperation, Zusammenhalt, Maßvoller Konsum, Juden entmachten, Zins abschaffen, Geburtenkontrolle
Vielleicht. Auf jeden Fall kein maßloser Konsum wie jetzt.

>Nationalsozialismus als Lösung globaler Probleme
:3

>>22942
>>22946
Ich habe den Soviet-Kommunismus nur als Kontrast benutzt und ihn nirgends glorifiziert.
Du interpretierst und folgerst:
> Jeder Musel ist inzwischen ja historisch gebildeter als du

Kommunismus als Gegenextrem zu unserer korrumpierten Demokratie und größenwahnsinnigem Kapitalismus. Die Zukunft liegt wohl irgendwo dazwischen.
Dein Atem stinkt mir zu sehr nach Kot, als dass ich dir jetzt weiter den Kopf wasche.

alta1r Avatar
alta1r:#22955

>>22954
>Schon mal eine Rohstoffarme Exportnation mit fettem Plus in der Bilanz gesehen?
Japan. Deutschland ist jetzt auch nicht sooo Recourcenreich. Die Sache ist: wir könnten unser Kupfer auch selber abbauen, müssten wir halt etwas tiefere Löcher buddeln. Wir tun es deswegen nicht, weil andere uns billigeres Kupfer anbieten. Keiner zwingt die dazu. Die tun das, weil die mit unseren Glasperlen glücklich sind. So wie wir mit unseren Schlaufons und dicken Autos glücklich sind. Das wahres Glück ganz woanders, nämlich im Nationalsozialismus, liegt ist erstmal unerheblich. Niemand darf irgendwem oktroyieren, was der zu mögen hat. Wer das versucht ist ein anmaßender Dummkopf. Was man aber durchaus tun kann und soll, ist es anderen vorzuleben, wie sie glücklich werden und andere glücklich machen können. Da du offenbar traurig (¬glücklich) bist, nimm lieber ein paar Seiten aus meinem Buch statt dauernd zu versuchen, mir Teer ins Haar zu schmieren. Ein anderes Ding ist nämlich, dass du, egal wie du es wendest oder drehst, alleine bist. Du musst also alleine Glücklich werden. Und dann, das ist der Nationalsozialismus, trotzdem kein egoistisches Arschloch sein wie es der Kapitalismus lehrt.

> Dein Atem stinkt mir zu sehr nach Kot, als dass ich dir jetzt weiter den Kopf wasche.
Ist jedenfalls weder zielführend noch zeugt es von einem in sich zufrieden ruhenden Geist. Bevor du also das System™ kritisierts oder gar Alternativen erörtern und ernstgenommen werden möchtest, werde etwas entspannter. Nicht gleichgültig; entspannter. Nicht so leicht aus der Ruhe bringen lassen. Lies mal Kacinsky, der hat mMn die wahren Probleme der Gegenwart und nächsten Zukunft ganz gut beschrieben in seinem Manifest (20 fickende Jahre vor Snowden wohlgemerkt, na ja unter Nazis ist man es ja gewohnt seiner Zeit ein paar Jahrzehnte voraus zu sein). Nahrungsknappheit etc ist kein Problem, gibt es nicht. Erdöl und Nitrat sind zum Beispiel keinesfalls endlich: Aus Holzkohle und Wasser kann man wunderbar alle möglichen Kohlenwasserstoffe synthetisieren und dass in Scheiße Nitrate sind weiß eigentlich jedes Kind. Gegebenenfalls lassen die sich auch aus Luft herstellen -- klingt komisch, ist aber so. Seltene Erden und Phosphor sind vielleicht ein Problem, aber nix woran die Welt zugrunde geht. Gegenwärtig wird alles auf Verschleiß gebaut. Sobald die Recourcen knapp werden, lässt sich das innerhalb weniger Jahre umstellen, sogar ohne Hochtechnologie aus dem Dritten Reich.

thomweerd Avatar
thomweerd:#22956

>Was hat sich geändert?

Seit der 68er-Hirngrützengeneration: einiges.

Und das wird auch so weitergehen.

Bis zum Schluss.

crhysdave Avatar
crhysdave:#22958

Wenn die seltenen Erden ausgehen (sollten), kann eben nicht mehr jeder mit einem Schlaufon rumrennen, den neusten Fernseher haben und das beste Auto fahren. Damit kann man handeln, wenn man mal wieder anfängt zu leben, Technologie durch menschliche Aktivität und zwischenmenschliches eintauscht. Zudem ist die 40 Stundenwoche schon längst überholt. Wir sollten nur noch das nötigste Produzieren, zum Teil Selbstversorger werden, Fleischkonsum reduzieren oder annullieren, dazu Geburtenkontrolle. Wenn alle endlich an einem Strang ziehen würden könnten wir so vieles erreichen, doch wie kann man das erreichen? Ein Projekt, dass die Menschheit vorranbringt, wofür man Morgens gerne aufsteht, weil man weiss, dass man etwas bedeutendes für seine Spezies erledigt.

davidsasda Avatar
davidsasda:#22960

>>22946
der aralsee schrumpft übrigens erst seitdem stalin tod ist, ähnlich verhält es sich mit nowaja semlja.
wenn also jemand die verantwortung dafür trägt, dann der nach stalins tod erstarkte revisionismus in der soviet union.
auch lache ich ein bischen über dich, für den versuch die umweltzerstörung von 30 jahren stalinismus, oder meinetwegen auch 70 jahre soviet union, mit der von 200 jahren kapitalismus zu vergleichen.

slaterjohn Avatar
slaterjohn:#22973

>>22960
Deutschland hat erst nach Hitlers Tod kapituliert, also wenn jemand die Verantwortung für die Niederlage trägt, dann der nach Hitlers Tod erstarkte Revisionismus im Dritten Reich.

Man warst du am Freitag wieder blöde...

rohan30993 Avatar
rohan30993:#22974

>>22973
Du siehst den fposten also auch?. Danke, Bernd dachte schon er halluziniere.

Neuste Fäden in diesem Brett: