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Veröffentlicht am 2015-12-03 11:51:54 in /w/

/w/ 15430: Ich bin am Rande einer Existenzkrise. Ein Kumpel hat...

saarabpreet Avatar
saarabpreet:#15430

Ich bin am Rande einer Existenzkrise.

Ein Kumpel hat mir gestern die Mathe-Olympiaden-Aufgaben für die Oberstufe geschickt? Sollen die so schwer sein oder bin ich einfach dumm? Ich studiere - sogar sehr erfolgreich - im 5. Semester Mathematik, aber habe, nachdem ich gerade scheitere bei einigen Aufgaben auf Anhieb auf Ansätze zu kommen, einfach das Gefühl, ich hab nicht das Zeug zum Mathematiker.

leandrovaranda Avatar
leandrovaranda:#15431

Ähmnö, die können gar nicht schwer sein, Ausnahme natürlich IMO-Knallkörper. Die sind wirklich böse.

Bernd löste die eine mit dem Grashüpfer vor 5 Jahren und wurde noch bewundert. (IMiOten sollen sie in ein paar Stunden lösen, Alter wohl 10-20 oder so)

irsouza Avatar
irsouza:#15432

Bilder der Aufgaben oder nie passiert.

grafxiq Avatar
grafxiq:#15433

>>15432
http://www.mathematik-olympiaden.de/aufgaben/55/2/A55122.pdf Viel Spaß

fffabs Avatar
fffabs:#15436

Erstes ist einfach Einsetzen Quadratische gleichung x ausrechnen, war Bernd sogar zu faul zu (dämliche Brüche)

Aufgabe 2 wird auch irgendwie gehen, Aufgabe 3 bei festgelegtem Muster links kann es nur wieviel Paarungen für die nächste Kachel geben?

Aufgabe 4 einfach Zyklus der Folge und 4^n mod 20 betrachten, fertig

arnel_lenteria Avatar
arnel_lenteria:#15437

>>15436
1. nonlineare Gleichungssysteme sind fürn Arsch. Bernds hätts mit dem naiven Ansatz garnicht probiert. Die Analysis II mit ihrem Quatsch hat Spuren bei ihm hinterlassen
2.&3. Ih, Geometrie und Kombinatorik
4. Ich glaube, ich hätte Algebra hören sollen.

kershmallow Avatar
kershmallow:#15438

Es ist nicht /b hier. Algebra hören? Bist du auf der Baumschule oder wie? Sachen mod p sind Spielkram, Algebra get ab mit zerfällungskörper und idealen

albertaugustin Avatar
albertaugustin:#15439

>>15438
Naya, was das alles ist ist mir schon mehr oder weniger klar, wenn man Zyklen und alles jedoch nie anwenden musste kommt man garnicht so richtig drauf es zu tun, Bernd. Das ist bei Algebra so wie ich das sah beliebter Eingangsstoff der aber zumindest bei uns in den anderen Vorlesungen ignoriert wird

bassamology Avatar
bassamology:#15440

>>15438
Ferner hat man schon versagt wenn man überhaupt nachdenken muss. Ein guter Student der Ahnung hat sieht die Lösung sofort, sich mit dem Problem beschäftigen zu müssen bedeutet dass man nicht genug Ahnung hat.

Deshalb hasst Bernd sich gerade selbst.

sketi_ndlela Avatar
sketi_ndlela:#15441

Spaßaufgaben für Kinder nutzen meist eine dieser Strategien, das kann man auch trainieren. Grade mit dem mod p generve haben sie Bernd damals die Mathematik verleidet. Und noch mal mod und === und höhö teilbar.

Jedoch fragt sich ob OP auf seiner Baumschule nie was beweisen muß oder so. Da sind teilweise dieselben Skills gefragt und schlimmere (noch meer im Kopp halten).

hoangloi Avatar
hoangloi:#15442

>>15441
OP hier, das ist ja das lustige, ich studier an ner Technischen Universität Mathe auf Lehramt (naja, ich darf trotzdem genau die Mathematiker-Vorlesungen hören, weswegen das vom Stoff her nur in der Menge nen kleinen Unterschied macht) und hab auch mit komplizierteren Beweisaufgaben nie allzu große Probleme gehabt, bis auf den Zeitaufwand. Auch mündliche Matheprüfungen waren nie ein Problem. Deshalb war ich so enttäuscht von mir als ich gemerkt habe, dass diese Aufgaben für Schüler mir jetzt noch was abverlangen.

thomweerd Avatar
thomweerd:#15443

>Problem 6. Let [math]a_1, a_2, \ldots, a_n[/math] be distinct positive integers and let M be a set of [math]n-1[/math] positive integers not containing [math]s = a_1 +a_2 +\ldots+a_n[/math]. A grasshopper is to jump along the real axis, starting at the point 0 and making n jumps to the right with lengths [math]a_1, a_2, \ldots , a_n[/math] in some order. Prove that the order can be chosen in such a way that the grasshopper never lands on any point in M.


Ist doch einfach! Mussu nich mal wurzeln könn!

ryhanhassan Avatar
ryhanhassan:#15460

1 und 2 scheinen wirklich sehr einfach.
Kann mich aber auch verrechnet haben.
Auf den Rest habe ich gerade keine Lust.

T: 2. Semester ET.

kazukichi_0914 Avatar
kazukichi_0914:#15489

Das erste hätte ich noch hinbekommen.

t. Chemiker

falvarad Avatar
falvarad:#15490

Hab letzte Woche bißchen Füsick gelesen / gemacht und Leute, das da ist Kinderkramscheiße, ich sags euch.

Kann mir eigentlich mal jemand erzählen, wie Elastizität funktioniert?
Bernd hat eine 'Feder' die ungleichmäßig beschleunigt wird (ortsabhängig) und will dass das Zeug stationär bleibt (also Gegenkraft)

Okee. Modelliere so: Kleines Stückchen dx wird gezerrt von links und von rechts. Da es beschleunigt werden soll, muß rechts meer gezerrt werden, also da stärker gedehnt werden. Spielchen setzt sich fort so daß immer weiter gedehnt wird.

Könnte man ja sagen, ist halt scheisse wenn externe Beschleunigung so ekelhaft wirkt, dann wirds halt Gummi. Aber Bernds Problem ist, daß beim Grübeln (noch nicht mal aufgemalt) die Lösung von der Dicke dx abzuhängen scheint? Denn die Anzahl der Stückchen sind ~ 1/dx und das geht dann in den Exponenten.. soll Bernd jetzt gleich Atome betrachten oder wie?

m4rio Avatar
m4rio:#15492

>>15490
>Was heißt dx überhaupt?

trueblood_33 Avatar
trueblood_33:#15498

es ist /w hier

commoncentssss Avatar
commoncentssss:#15507

>>15490
Machsu Freischnitt an Linienelement und stellst Masse halt anders da lan:
rho*A*dx*x'' = cdx + rho*A*dx*a(x(t))
dx kürzt sich raus, somit rho_A * x(t)'' = c + rho_A*a(x(t)) mit der Flächenmassendichte rho_A und Federkonstante c deiner Feder.

1markiz Avatar
1markiz:#15508

>>15507
s/Flächenmassendichte/Linienmassendichte/g

dmackerman Avatar
dmackerman:#15509

Versteh ich nicht. Es soll der Gleichgewichtszustand berechnet werden jaja Hamilton ansetzen ist hier aber bekackt weil Gründe.

D.h. x''(t) = const über das ganze Dings, relativ zueinander also 0. Sonst fliegt es ja auseinander.

Habe meerfach drüber nachgedacht. Wenn du einen Stab nimmst und an einem Ende ziehst mit F wird **** zu * * * * und ZWISCHEN den Dingern macht die Atomerei gerade die Gegenkraft F. Weil an jedem * mit F<-- und F--> gezogen wird, bleibt jedes wo es ist (bis es reißt)

Wenn die * jetzt aber für jedes * eine externe Scheinkraft kompensieren müssen, dann muß das doch etwa so aussehen:

**** -->
* * * *

Denn jedes * wird dann von rechts meer gezogen als von links, folglich nach rechts beschleunigt.

fritzronel Avatar
fritzronel:#15510

Ach du mein lieber! Der Weißraumen!

Natürlich **** --> *_*___*____*

shesgared Avatar
shesgared:#15512

>>15509
Gratulation, du hast es gemerkt: Kräfte sind ein beschissenes Modell für die Fragestellung. Außerdem schreibst du wie ein Grundschüler, kein wunder dass du es nicht verstehst.

damenleeturks Avatar
damenleeturks:#15516

Tja Bernd muß es aber mit Kräften rechnen, weil die Energie sich erst durch das Resultat ergibt. Ist halt so.

Wie verbiegt sich denn der **** bei dir und was soll dx sein, das gedehnte Stück oder das ungedehnte?

andyisonline Avatar
andyisonline:#15532

>>15516
>Ist halt so.
Bullendreck. Ich glaube, du trollst sowieso nur.

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