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Veröffentlicht am 2017-05-21 12:13:55 in /b/

/b/ 11959211: Beten gegen peiou

_kkga Avatar
_kkga:#11959211

Wenn IDF genug Bernds peiou wegbeten, wird der Herr und Erlöser unser Krautchan für immer von ihm befreien. Es müssen einfach nur genug Bernds mitmachen, dann kann er beten wie er will gegen uns kommt er nicht an.

(USER BÜSSTE FÜR DIESEN POST MIT GUT UND BLUT)

shadowfreakapps Avatar
shadowfreakapps:#11959232

Kannste dafür nicht ein Skript schreiben

lisakey1986 Avatar
lisakey1986:#11959237

>>11959211
Lieber Bernd,

man kann nur um das beten, was im Einklang mit dem Willen Gottes ist.
Wenn etwas gegen den Willen Gottes ist, dann ist ein Gebet diesbezüglich generell eines an den, der eine Gegenleistung dafür haben will.

Ob peiou in der Gnade steh, weiß nur Gott selbst.

Hochachtungsvoll

Bernd

garand Avatar
garand:#11959248

>>11959237
das schizo ist stark in dir

garand Avatar
garand:#11959249

Mein Glaube verbietet mir, für privates Glück zu beten.

raquelwilson Avatar
raquelwilson:#11959265

>>11959248
Nuja, der Herr Stauffenberg wurde ja posthum geehrt, dafür, dass er jemanden umbringen wollte.

kuldarkalvik Avatar
kuldarkalvik:#11959295

Ich bete dafür, dass peiou immer Motte bleiben soll, peiou beschde!

freddetastic Avatar
freddetastic:#11959299

>>11959265
Von wem? Ach ja den Juden. Keiner merkt das Katholen-Hitler lediglich "Untermenschen" also von Elitejuden (die später Israel bekommen sollten) verachtete Slawen und Kommunisten vernichten sollte. Die reinrassigen Juden wurden geschützt, auch ganz regulär vom Vatikan.

In Jeremia 31,31-34 ist in typisch verjudeter Art berichtet, wie sie das Christentum als jüdische Sekte abzuspalten hat und missionierend die Welt unterjochen soll: “Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß, spricht der HERR; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.“

“Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.“ (Matthäus 5,17) Jesus identifizierte sich klar mit den Juden Seiner Zeit, mit den körperlichen Menschen und seinem Volk, wie auch mit ihrer Religion . Gott sandte Ihn absichtlich nach Juda: „Er kam in sein Eigentum [Juda]; und die Seinen [Juda] nahmen ihn nicht auf. Wie viele [Juden] ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ (Johannes 1,11-12) und Er sagte: “Ihr [Heiden] wisst nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden.” (Johannes 4,22)

Der allererste Vers des Neuen Testaments verkündet eindeutig, die jüdische Herkunft von Jesus: “Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.“ (Matthäus 1,1) Dies ist auch nachweislich in Passagen wie Hebräer 7,14: “Denn es ist ja offenbar, dass unser Herr aus Juda hervorgegangen ist…“, dass Jesus ein Nachfahre aus dem Volk Juda war, aus dem der Name Jude herrührt. Und was ist mit Maria, der Mutter von Jesus? Im Stammbaum in Lukas Kapitel 3 sehen wir, dass Maria eine direkte Nachfahrin von König David war, der Jesus das gesetzmäßige Recht verlieh den jüdischen Thron zu besteigen, und Jesus als ethnischen Juden etabliert hat.

Hielt Jesus die religiösen Vorgaben der Juden ein? „Und als sie [beide Elternteile von Jesus] alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn…“ (Lukas 2,39) Seine Tante und sein Onkel, Zacharias und Elisabeth haben auch die Torah befolgt und waren religiöse Juden (Lukas 1,6), daraus können wir erkennen, dass die ganze Familie ihren jüdischen Glauben sehr ernst genommen hat.

Während der Bergpredigt (Matthäus 5-7) bestätigte Jesus ständig die Autorität der Torah und der Propheten (Matthäus 5,17), sogar im Himmelreich (Matthäus 5,19-20). Er besuchte regelmäßig die Synagoge (Lukas 4,16). Er lehrte im jüdischen Tempel von Jerusalem (Lukas 21,37) und wenn Er kein Jude gewesen wäre, hätte Er in den Teil des Tempels gar nicht erst eintreten dürfen (Apostelgeschichte 21,28-30).

Jesus trug auch die äußerlichen Anzeichen eines praktizierenden Judens. Er trug „Zizit”, Fäden, die am Kleidungsstück befestigt waren (Lukas 8,43; Matthäus 14,36), um als Erinnerung an die Gebote (4.Mose 15,37-39) zu dienen. Er nahm am Passah Fest teil (Johannes 2,13) und ging nach Jerusalem (5.Mose 16,16), um dieses für Juden sehr wichtige Pilgerfest zu feiern.

Er nahm am Laubhüttenfest (Johannes 7,2 & 10) teil und ging nach Jerusalem (Johannes 7,14), wie es die Torah verlangte. Er beging auch Hanukkah, das Fest der Tempelweihe und vermutlich auch Rosch ha-Schana (Johannes 5,1), für die Jesus auch nach Jerusalem hinauf zog, obwohl dies nicht von der Torah vorgeschrieben war. Eindeutig hat sich Jesus mit den Juden (Johannes 4,22) und als König der Juden (Markus 15,2) identifiziert. Von Seiner Geburt bis hin zum letzten Passalamm, das Er aß (Lukas 22,14), lebte Jesus als praktizierender Jude.

(USER BÜSSTE FÜR DIESEN POST MIT GUT UND BLUT)

seanwashington Avatar
seanwashington:#11959326

>>11959299 Grafick vergessen

m_kalibry Avatar
m_kalibry:#11959350

>>11959232
Beten geht nur mit echten Menschen.

i_ganin Avatar
i_ganin:#11959359

Verpisst euch in Gras, ihr Pedos und Rechts-Neets!

juaumlol Avatar
juaumlol:#11959407

>>11959359
>Verpisst euch in Gras
>Gras
>ihr Pedos
>ihr
>Rechts-Neets

so viel Fersagen in so wenig Worten haben wir selten. Hast du einen Anfall, Malte?

abotap Avatar
abotap:#11959747

Wir benötigen mehr Kräfte IDF um peious /r/ Terrorgruppe zu besiegen!

jeremyworboys Avatar
jeremyworboys:#11959758

Peiou machtn guten Dschopp.

marshallchen_ Avatar
marshallchen_:#11959766

>wegbeten
>beten gegen Menschen
Das gefällt mir :3

kuldarkalvik Avatar
kuldarkalvik:#11959803

>>11959350

Unfug.








High on a rocky promontory sat an Electric Monk on a bored horse. From under its rough woven cowl the Monk gazed unblinkingly down into another valley, with which it was having a problem.

The day was hot, the sun stood in an empty hazy sky and beat down upon the gray rocks and the scrubby, parched grass. Nothing moved, not even the Monk. The horse's tail moved a little, swishing slightly to try and move a little air, but that was all. Otherwise, nothing moved.

The Electric Monk was a labour-saving device, like a dishwasher or a video recorder. Dishwashers washed tedious dishes for you, thus saving you the bother of washing them yourself, video recorders watched tedious television for you, thus saving you the bother of looking at it yourself; Electric Monks believed things for you, thus saving you what was becoming an increasingly onerous task, that of believing all the things the world expected you to believe.

Unfortunately this Electric Monk had developed a fault, and had started to believe all kinds of things, more or less at random. It was even beginning to believe things they'd have difficulty believing in Salt Lake City. It had never heard of Salt Lake City, of course. Nor had it ever heard of a quingigillion, which was roughly the number of miles between this valley and the Great Salt Lake of Utah.

The problem with the valley was this. The Monk currently believed that the valley and everything in the valley and around it, including the Monk itself and the Monk's horse, was a uniform shade of pale pink. This made for a certain difficulty in distinguishing any one thing from any other thing, and therefore made doing anything or going anywhere impossible, or at least difficult and dangerous. Hence the immobility of the Monk and the boredom of the horse, which had had to put up with a lot of silly things in its time but was secretly of the opinion that this was one of the silliest.

How long did the Monk believe these things?

Well, as far as the Monk was concerned, forever. The faith which moves mountains, or at least believes them against all the available evidence to be pink, was a solid and abiding faith, a great rock against which the world could hurl whatever it would, yet it would not be shaken. In practice, the horse knew, twenty-four hours was usually about its lot.

So what of this horse, then, that actually held opinions, and was sceptical about things? Unusual behaviour for a horse, wasn't it? An unusual horse perhaps?

No. Although it was certainly a handsome and well-built example of its species, it was none the less a perfectly ordinary horse, such as convergent evolution has produced in many of the places that life is to be found. They have always understood a great deal more than they let on. It is difficult to be sat on all day, every day, by some other creature, without forming an opinion on them.

On the other hand, it is perfectly possible to sit all day, every day, on top of another creature and not have the slightest thought about them whatsoever.

When the early models of these Monks were built, it was felt to be important that they be instantly recognisable as artificial objects. There must be no danger of their looking at all like real people. You wouldn't want your video recorder lounging around on the sofa all day while it was watching TV. You wouldn't want it picking its nose, drinking beer and sending out for pizzas.

So the Monks were built with an eye for originality of design and also for practical horse-riding ability. This was important. People, and indeed things, looked more sincere on a horse. So two legs were held to be both more suitable and cheaper than the more normal primes of seventeen, nineteen or twenty-three; the skin the Monks were given was pinkish-looking instead of purple, soft and smooth instead of crenellated. They were also restricted to just one mouth and nose, but were given instead an additional eye, making for a grand total of two. A strange looking creature indeed. But truly excellent at believing the most preposterous things.

joeymurdah Avatar
joeymurdah:#11959805

>>11959803

This Monk had first gone wrong when it was simply given too much to believe in one day. It was, by mistake, cross-connected to a video recorder that was watching eleven TV channels simultaneously, and this caused it to blow a bank of illogic circuits. The video recorder only had to watch them, of course. It didn't have to believe them as well. This is why instruction manuals are so important.

So after a hectic week of believing that war was peace, that good was bad, that the moon was made of blue cheese, and that God needed a lot of money sent to a certain box number, the Monk started to believe that thirty-five percent of all tables were hermaphrodites, and then broke down. The man from the Monk shop said that it needed a whole new motherboard, but then pointed out that the new improved Monk Plus models were twice as powerful, had an entirely new multi-tasking Negative Capability feature that allowed them to hold up to sixteen entirely different and contradictory ideas in memory simultaneously without generating any irritating system errors, were twice as fast and at least three times as glib, and you could have a whole new one for less than the cost of replacing the motherboard of the old model.

That was it. Done.

The faulty Monk was turned out into the desert where it could believe what it liked, including the idea that it had been hard done by. It was allowed to keep its horse, since horses were so cheap to make.

For a number of days and nights, which it variously believed to be three, forty-three, and five hundred and ninety-eight thousand seven hundred and three, it roamed the desert, putting its simple Electric trust in rocks, birds, clouds, and a form of non-existent elephant-asparagus, until at last it fetched up here, on this high rock, overlooking a valley that was not, despite the deep fervour of the Monk's belief, pink. Not even a little bit.

Time passed.

ayalacw Avatar
ayalacw:#11959845

>>11959766
Macht man das nicht so?

rawdiggie Avatar
rawdiggie:#11959878

Peiou ist beschte kleine Katholennutte. Sperrt mich immer dann für eine Woche wenn ich ne Auszeit brauche.

Soviel Einsicht hatten die Erzieher damals im Kindergarten nicht!

Katholennutte für den Endsieg!!

amboy00 Avatar
amboy00:#11959900

>>11959265
Lerne inzu Tyrannenmord. Dies sagt der Katechismus dazu:
>http://www.alt.dbk.de/katechismus/scripte/kate_suche2.pl?Zeilen_nummer=259&Wert1=&Wert2=&sr=0&band=2

atariboy Avatar
atariboy:#11959902

Mord kann man eh wegbeichten. Solange man nicht zweimal heiratet, ist alles supi.

umurgdk Avatar
umurgdk:#11959906

Das Fühl, wenn beständig auf neue Nachtfahrt wartend. ;_;

alexcican Avatar
alexcican:#11959917

>>11959906
Sowas gehört eiskalt weggebetet.

aadesh Avatar
aadesh:#11959918

Bin dabei

dmackerman Avatar
dmackerman:#11959936

>>11959906
ja ;________________;

cbracco Avatar
cbracco:#11960434

>>11959803
Habe übersetzt, was länger gedauert hat als gedacht. Was hält Bernd davon?


Hoch oben auf einem Felsenvorsprung saß ein elektrischer Mönch auf einem gelangweilten Pferd. Der Mönch starrte unter seiner rauhwollnen

Kapuze hinab auf ein Tal, mit welchem er ein echtes Problem hatte.
Es war ein heißer Tag, die Sonne stand hoch in einem leeren, trüben Himmel und brannte auf grauen Fels und eine vertrocknete Grasnarbe.

Nichts rührte sich, nicht einmal der Mönch. Einzig der Schweif des Pferdes bewegte sich, ein schwaches Fächeln, um sich Kühlung zu

verschaffen. Darüberhinaus - Stille.

Der elektrische Mönch war ein Gerät zur Arbeitserleichterung, darin ähnelnd einer Geschirrspülmaschine oder einem VHS-Videorekorder.

Geschirrspülmaschinen übernehmen den ermüdenden Abwasch und ersparen einem dadurch die Anstrengung, selber abzuspülen, Videorekorder

übernehmen die Aufzeichnung ermüdender Abendunterhaltung und ersparen einem dadurch die Anstrengung, selber hinzuschauen; der elektrische

Mönch glaubt an diverse Dinge und befreit dadurch von der zunehmend lästigen Pflicht, an all die Dinge zu glauben, von denen die

Gesellschaft erwartet, daß man sie glaubt.

Unglücklicherweise litt dieser elektrische Mönch an einer Fehlfunktion, die ihn an allerlei zufällige und unsinnige Dinge glauben ließ. Er

begann an Dinge zu glauben, mit denen man selbst in Salt Lake City Schwierigkeiten hätte. Natürlich kannte er Salt Lake City nicht.

Ebensowenig kannte er die Fantastilliarde, welche der Anzahl der Meilen entsprach, die zwischen dem großen Salzsee im Bundesstaate Utah und

seinem Felsvorsprung lag.

Das Problem mit dem Tal war folgendes: Im Augenblick glaubte der Mönch, daß das Tal und seine Umgebung (und dazu zählte auch der Mönch und

sein Pferd) einheitlich in zartrosa Farbe getaucht wären. Diese Einheitlichkeit führte wiederum zu einer Ununterscheidbarkeit der Dinge,

welche jedwedes Handeln in dieser Umgebung schwierig und gefährlich, gar unmöglich machte. Daher rührte der Stillstand des Mönchs und auch

die Langeweile seines Pferdes, welches im Laufe seines Lebens schon so einigen Unsinn ertragen musste, aber das hier war, unter uns gesagt,

der Gipfel.

Wie lange verharrte der Möch schon in diesem seinen Glauben?
Nun, was den Mönch angeht - seit einer Ewigkeit. Der Glaube, welcher Berge versetzt oder ihnen in diesem Falle die Eigenschaft einer

zartrosigen Farbigkeit zuschreibt, war fest und dauerhaft, eine unerschütterliche Trutzburg, gegen die sich die Welt stemmen mochte, wie

sie wollte. Würde man das Pferd fragen, hätte es etwas von knapp 24 Stunden erzählt.

Was ist jetzt mit diesem meinungsfreudigen Pferd und seiner skeptischen Gesinnung? Das ist doch ein eher ungewöhnliches Verhalten für ein

Pferd, oder? Haben wir es etwa mit einem ungewöhnlichen Pferd zu tun?

Nein. Obzwar es ein wohlgestaltetes Exemplar seiner Rasse war, war es nichtsdestotrotz ein ganz gewöhnliches Pferd, wie man es auch

häufiger an Orten sehen konnte, die die Evolution mit Leben beglückt hatte. Pferde haben schon immer wesentlich mehr verstanden, als sie zu

erkennen ließen. Es ist schwierig keine Meinung zu einem Wesen zu haben, welches einem tagein, tagaus den Rücken beschwert.
Andererseits ist es vollkommen verständlich, an ein Wesen, dessen Rücken man tagein, tagaus mit dem eigenen Gewicht beschwert, auch nur den

geringsten Gedanken zu verschwenden.

Die Gestaltung der ersten dieser elektrischen Mönche erfolgte mit dem Ziele einer klaren Erkennbarkeit ihres künstlichen Charakters. Auf

keinen Fall durften sie mit dem echten Menschen verwechselt werden, denn niemand kauft einen Videorekorder, der den ganzen Tag auf dem Sofa

rumlümmelt, in der Nase bohrt und Bier trinkt.

Deshalb wurden die E-Mönche mit einer außergewöhnlichen Gestalt entworfen. Zusätzlich bekamen sie die Gabe der Reitkunst, was nicht

unwichtig war, da hoch zu Ross ein jedes Ding mit mehr Würde und Ernsthaftigkeit ausgestattet ist. Es fügte sich glücklich, daß eine

Zwei-Beinigkeit dieser Fertigkeit angemessen und zudem preisgünstiger war als andere Primzahlen, als da wären siebzehn, neunzehn oder

dreiundzwanzig. Die Mönchshaut erstrahlte in rosa statt violett und war weich und glatt statt scharfbewehrt.

millinet Avatar
millinet:#11960436

>>11959805
Da ihm nur ein Mund und eine

Nase zur Verfügung stand, wurde ihm ein zusätzliches Auge gewährt, was in der Summe zwei ergab. Fürwahr, ein seltsames Wesen, aber mehr als

begabt darin, die unsinnigsten Dinge zu glauben.

Das Unheil für diesen elektrischen Mönch begann, als er zuviele Glaubensinhalte an einem Tag bekam. Eine fehlerhafte Verschaltung mit einem

Videorekorder, der mit elf TV-Kanälen verbunden war, führte zu einem Kurzschluss in mehreren Unlogik-Kondensatoren. Wo der Videorekorder

nur zuschaute, musste der Mönch auch noch glauben. Mit ein Grund, warum Bedienungsanleitungen so wichtig sind.

Nach einer hektischen Woche, in der Krieg Frieden hieß, gut böse meinte, der Mond aus Käse bestand, und der liebe Gott eine größere

Geldsumme in Verbindung mit einer Kontonummer benötigte, glaubte der Mönch, daß 35% aller Tische Hermaphroditen sind, und ging danach

kaputt. Der Verkäufer im Mönchsgeschäft meinte, daß die komplette Kybernetik ersetzt werden müsste, wies aber dann auf das rundum

verbesserte Mönch-Plus Modell hin, welches mit doppelter Rechenleistung und der komplett neuen Mehrfach-Stapelverarbeitungsspeichereinheit

bis zu sechzehn verschiedene und sich widersprechende Paradigmen im Arbeitsspeicher erfassen könne ohne abzustürzen, darüberhinaus sei es

mit zweifacher Geschwindigkeit und dreifacher Geschmeidigkeit versehen und koste dabei weniger als Reparatur und Ersatzteilaustausch des

alten Modells.

Und so geschah es.

Der fehlerhafte Mönch wurde in der Wüste ausgesetzt, frei zu glauben was er wollte, zur Not auch, daß man nicht gerade nett mit ihm

umgegangen ist. Sein Pferd durfte er behalten, die kosteten schließlich fast nichts.

Einige Tage und Nächte lang, die er je nach Zahlensystem und Laune mit drei, dreiundvierzig oder 598703 bezifferte, durchstreifte er die

Wüste und legte sein elektrisches Vertrauen in Felsen, Vögel, Wolken und (nicht-existenten) Elefantespargel, bis er an jenem hochgelegenen

Felsenvorsprung ankam, der ein Tal überblickte, welches trotz der scharfen geistigen Anstrengung des elektrischen Mönches alles war, nur

nicht zartrosa. Nicht ein kleines bißchen.

Weitere Zeiteinheiten vergingen.

samscouto Avatar
samscouto:#11960468

>>11960434
zlng

karlkanall Avatar
karlkanall:#11960512

>>11960468
Hurren son!

splashing75 Avatar
splashing75:#11960598

>>11960512
Habs jetzt überflogen, versteh ich nicht

karalek Avatar
karalek:#11960607

>>11960533
Wirklich? Respekt!

rangafangs Avatar
rangafangs:#11960609

>>11960598
Moment hatte grade einen Geistesblitz, diese verrückte Schreibe kenne ich doch irgendwoher: Scheibenwelt?

ripplemdk Avatar
ripplemdk:#11960613

Peiou ist in spätestens 30 Jahren Kardinal.
Markiert meine Worte.

Vielleicht wird er sogar mal Papst.

mshwery Avatar
mshwery:#11960639

>>11960609
Der englische Text ist von Douglas Adams' Dirk Gently's Holistic Detective Agency. Habs aus Spaß an der Freude bzw aus unerträglicher Langeweile übersetzt. Gibts allerdings auch schon auf deutsch.

deviljho_ Avatar
deviljho_:#11960640

>>11960613

Hat was von Marcel Reif.

subburam Avatar
subburam:#11960641

>>11960639
http://theelectricmonk.com/ElectricMonk.html

mefahad Avatar
mefahad:#11960732

>>11960632
Gebenedeit, gebenedeit, gebendeit.

mylesb Avatar
mylesb:#11961257

>>11960434

> Gesellschaft statt Welt
> Formatierung völlig verkackt

7/10