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Veröffentlicht am 2018-03-07 19:26:15 in /b/

/b/ 13049506: 1Des Chormeisters, von Dawid, ein Harfenlied. Gott mein...

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albertaugustin:#13049506

1Des Chormeisters, von Dawid, ein Harfenlied. Gott meiner Preisung, schweige nimmer!2Denn der Mund des Frevels und der Mund des Betrugs, wider mich öffnen sie sich, reden mit Lügenzunge mich an,3mich umringen Reden des Hasses. Sie bekämpfen mich grundlos,4für meine Liebe behadern sie mich - ich aber bin Gebet - ,5sie legen mir Böses für Gutes bei und Haß für meine Liebe.6»Man verordne wider ihn einen Frevler, ein Hindrer stehe zu seiner Rechten!7Wann er gerichtet wird, gehe er als frevelsschuldig hervor, sein Gebet werde zur Versündigung!8Seiner Tage sollen wenige sein, seine Amtsordnung soll ein anderer nehmen,9Waisen sollen seine Kinder werden, eine Witwe sein Weib,10streifen, streifen sollen seine Kinder und betteln, umhersuchen, von ihren Trümmern aus.11Der Gläubiger soll alles, was sein ist, umstricken, Fremde plündern seinen Fleiß.12Nimmer sei ihm einer, der Holdschaft hält, nimmer sei ein Gönner seinen Waisen!13Zum Ausrotten sei Nachfolge ihm, in nachfolgendem Geschlecht werde ihr Name verwischt!14Des Fehls seiner Väter sei bei IHM gedacht, nimmer verwischt werde die Sünde seiner Mutter,15sie seien IHM stets gegenwärtig und er rotte von der Erde ihr Gedenken!16Dieweil er nicht gedacht hatte Holdschaft zu tun, jagte den gebeugten und bedürftigen Mann, den herzverschüchterten totzumachen,17und liebte den Fluch - und er kommt auf ihn! - und hatte am Segen nicht Lust - und er bleibt fern ihm! -18und kleidete in den Fluch sich wie in seinen Rock und wie Wasser kam der in sein Innres, wie Öl in seine Gebeine:19sei er ihm wie ein Gewand, das er um sich schlingt, wie ein Riemen, den stets er umgürtet!«20Dies ist meiner Behindrer Werklohn von IHM her, ihrer, die Böses reden wider meine Seele.21Du aber, DU, mein Herr, tue an mir um deines Namens willen! da gütig ist deine Huld, rette mich!22Denn gebeugt und bedürftig bin ich, und durchbohrt ist mein Herz mir im Innern.23Wie ein Schatten, wann er sich neigt, fahre ich hin, ich klappre wie ein Heuschreck,24meine Knie schlottern vom Fasten, fettledig schrumpft mein Fleisch.25Ich, ein Hohn bin ich ihnen geworden, sie sehn mich an, schütteln ihren Kopf.26Hilf mir auf, DU, mein Gott, befreie mich nach deiner Huld!27Sie sollen erkennen, daß dies deine Hand ist, selber DU es getan hast.28Mögen die fluchen, du wirst segnen. Erheben sie sich, werden sie zuschanden, aber dein Knecht darf sich freuen.29Meine Behindrer müssen sich kleiden in Schimpf, wie einen Mantel um sich schlingen ihre Schande. -30Sehr danken will ich IHM mit meinem Munde, inmitten der Vielen ihn preisen,31denn dem Bedürftigen steht er zur Rechten: von den seine Seele Richtenden zu befreien.

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jimmywebdev:#13049518

>Sehr danken will ich IHM mit meinem Munde
Denkt Bernds GF auch immer.

dutchnadia Avatar
dutchnadia:#13049523

>>13049518
Kek

kennyadr Avatar
kennyadr:#13049559

Ach Judenbernd