Krautkanal.com

Veröffentlicht am 2014-04-27 16:03:42 in /b/

/b/ 7496720: Vielleicht gibt es die Evolution nur, damit mit de...

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#pehamondello: Vielleicht gibt es die Evolution nur, damit mit den Genen eine Rechenaufgabe gelöst wird, die Gott so nicht lösen konnte. Vielleicht ist unser Planet auch nur ein Teil der Aufgabe, deswegen die vielen Planeten.
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#guischmitt: Vielleicht gibt es Gott gar nicht.
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#joki4: > die Gott so nicht lösen konnte Da du von einem einzigen, allmächtigen Gott auszugehen scheinst: Das widerspräche seiner Definition.
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#karalek: Es ist das Fermi-Paradoxon. Wir sind Teil des großen Filters. http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2612958/Could-search-alien-life-trigger-end-humanity-Great-Filter-theory-suggests-habitable-exoplanets-spell-demise.html Could our search for alien life trigger the end of humanity? 'Great Filter' theory suggests habitable exoplanets may spell our demise * Scientists claim there must a barrier that prevents rise of intelligent life * Barrier - known as the Great Filter - could be in past or awaiting humanity * If we find intelligent life, it would mean the Great Filter is still ahead of us * This suggests an event will occur to prevent humanity – and perhaps all technological civilisations – from travelling to other parts of the galaxy * We might then expect that catastrophe awaits both aliens and ourselves ... Andrew Snyder-Beattie works at the University of Oxford. This article was originally published on The Conversation. http://theconversation.com/habitable-exoplanets-are-bad-news-for-humanity-25838
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#jffgrdnr: >>7496834 When Nick Boström said > no news is good news. It promises a potentially great future for humanity. he was, perhaps, not fully aware of krautchan
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#nerrsoft: Die Idee vom Superfilter geht mal wieder davon aus das Leben unter bestimmten bedingungen einfach "spontan" entsteht. Tatsächlich wissen wir aber nicht wie leben entsteht. Daher basiert die gesamte Idee auf einer sehr starken Annahme. So ist das doch bei diesen ganzen Physikern die über den Weltraum und ausserirdisches Leben reden. Die andere komische Annahme ist die das man einen erdähnlichen Planeten bräuchte um Leben zu haben. Das scheint logisch, denn die Erde ist der einzige Planet den wir kennen mit Leben darauf. Aber da wir nur einen einzigen Planeten mit leben kennen können wir über Planeten mit leben eigentlich nichts sagen. Um da eine regelmässigkeit zu erkennen bräuchte man schon eine stichprobe von mehr als einem einzigen planeten mit leben. Und basierend auf ihren komischen annahmen über die welt spinnen sie sich dann theorien zurecht.
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#uxdiogenes: In Reihe der Genies, die die Menschheit einen weiteren Schritt voranbringt? Leider werden wir es nicht mehr miterleben, aber wir können spekulieren. http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_child_prodigies#Born_2000.E2.80.932013 http://en.wikipedia.org/wiki/Jacob_Barnett Welche Kandidaten hat Bernd?
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#gmourier:
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#clubb3rry: >>7497802 Lars Windhorst.
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#scottgallant: >>7497219 Dass wir uns als technische Zivilisation entwickelt und bis jetzt überlebt haben, verdanken wir einer unfassbar glücklichen, unwahrscheinlichen Aneinanderreihung günstiger sowie leicht ungünstiger (ein paar Asteroideneinschläge und Plattentektonik, Vulkankatastrophen für sanften Evolutionsdruck usw.) stellarer und planetarer Konstellationen, Planetenchemie und Geologie, dass wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Zeit die einzige höhere technische Zivilisation in unserer Galaxis sind. Trotz eventuell zig Millionen lebensfreundlicher Planeten. Einer der haarscharf günstigen Faktoren: Der marsgroße Planet Theia, der in der Erd-Frühzeit die Erde seitlich traf und den wichtigen, die Erddrehung stabilisierenden, ungewöhnlich großen (im Verglkeich etwa zu den Marsmonden) Erdmond herausschlug, hätte nur ein paar Sekunden zu früh einschlagen müssen - es wäre ein Volltreffer geworden, der Erde und Theia in einen Trümmerring verwandelt hätte. Oder ein paar Sekunden zu spät und er hätte die Erde verfehlt bzw. sanft gestreift - und die Erde wäre ewiglich mit taumelnder Drehachse ohne für die Evolution wichtige Ebbe und Flut und ozeanische Brandungszonen und geregelte Jahreszeiten lebensunfreundlich um die Sonne gekugelt. Moose und Schleimpilze und Fische existieren vielleicht oft in der Galaxis, aber keine anderen Lebewesen die über Raumfahrt nachdenken und Sehnsucht nach den Sternen haben. Eventuell gab es irgendwo andere Aliens vor 1 Million Jahren, und wieder in 1 Million Jahren auf einem anderen kleinen Planeten in einem anderen einsamen ruhigen Seitenarm in der Milchstraße, unter einer anderen kleinen durchschnittlichen gelben Sonne...
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#stephcoue: stoeszchen
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#christianoliff: Weniger Adams lesen, OP.
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#samscouto: Gott ist allwissend.
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#justinrhee: Gott lebt nur in uns. Sind wir allwissend?
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#franciscoamk: Todesstoß
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#mutlu82: Vielleicht gibt es Evolution nur, weil dies der Weg des geringsten Widerstandes ist, für alle geteiligten Komponenten. Angetrieben von der Energie der Sonne bzw. den Resten des großen Knalls.
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#markolschesky: 42
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#andina: >>7496720 Natürlich, Bernd. Die Natur ist voll von Aufgaben und Zielen, ausserdem hat sie ein Bewusstsein.