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Veröffentlicht am 2014-04-28 01:48:37 in /b/

/b/ 7500153: Es ist Montag, der 9. Dezember 2075, acht Uhr in d...

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#aluisio_azevedo: Es ist Montag, der 9. Dezember 2075, acht Uhr in der Früh. Eiskalter Wind weht durch die Straßen von Kolonya, es liegt Schnee. Laura Schellendorfer ist auf dem Weg zum Blumenmarkt in der Innenstadt – dort, wo früher einmal der Kölner Dom stand. Die fast 80 Jahre alte Frau kann sich noch gut daran erinnern, wie im Jahre 2018 die Freiheitspioniere dieses Schandmal des falschen Glaubens aus dem Stadtbild entfernten. Damals wurden sie freilich noch “Terroristen” genannt, die dann wegen ihrer sogenannten Verbrechen lebenslänglich eingesperrt wurden. Doch die Geschichte hat ihr Bild ins rechte Licht gerückt. Heute sind sie Helden. Denkmäler erinnern überall in der islamischen Republik Deutschland an ihre mutigen und ehrenvollen Taten im Kampf für die Rechtschaffenheit. Die Kälte und der Wind machen Laura Schellendorfer mittlerweile schwer zu schaffen. Würde sie nicht das für Frauen jeden Alters vorgeschriebene Kopftuch mit Gesichtsschleier tragen, wäre es vermutlich noch schlimmer. So ist wenigstens ihr Kopf ein wenig geschützt. Normalerweise würde sie nicht den beschwerlichen Weg durch die Innenstadt der 16-Millionen-Metropole zu Fuß gehen, aber heute ist der Todestag ihres Mannes. Sebastian Schellendorfer wurde fünf Jahre zuvor von Jugendlichen auf offener Straße attackiert und mit Holzscheiten zu Tode geprügelt, bevor sein Leichnam von ihnen angezündet wurde. Die Polizei nahm die Täter recht schnell fest, zu einer Gerichtsverhandlung kam es jedoch nie. Einerseits waren alle Jugendlichen Familienangehörige des örtlichen Imams, andererseits war das Opfer ohnehin nur ein Christ.
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#jacobbennett: Nachdem sie einige Tage Hilfsdienste in der Pierre-Vogel-Moschee geleistet haben, waren sie wieder frei. Die Kosten für das Verfahren und die Ermittlungen der Polizei wurden Laura Schellendorfer auferlegt, da sie nicht zuerst den nach der geltenden Scharia vorgesehenen Schlichter eingeschaltet hatte. “Gepriesen sei Allah.” sagt Laura Schellendorfer leise, als sie den Blumenladen betritt. Es ist eine Floskel zu Begrüßung, ebenso wie “Guten Tag!” es früher einmal war. Doch sie sagt es auf Deutsch, einer Sprache die kaum noch jemand versteht. Hätte sie die Worte auf Arabisch ausgesprochen, wie es sich gehört, würde sie jetzt vielleicht nicht derart viele hasserfüllte Blicke ernten. Doch sie kann es nicht. Sie hat es nie gelernt, auch nicht zu Zeiten der Kulturrevolution. Einen gemischten Strauß weißer Lilien und Astern möchte die alte Frau haben, dazu noch ein wenig Heidekraut zur Dekoration. Fast 400 Euro-Dinar muss sie dafür bezahlen, der Großteil davon ist jedoch Christensteuer. Wäre sie gläubige Muslima, müsste sie nicht das Mal des Nazareners auf ihrem Kopftuch tragen, das sie schon von weitem als Christin brandmarkt. Es wäre so vieles einfacher. Auch der Strauß Blumen würde weniger als ein Fünftel dessen kosten, was sie nun bezahlen muss. Oft schon hat sie sich diese Frage gestellt: Ob es nicht einfacher wäre, einfach das öffentliche Glaubensgelübde abzulegen und damit zur einzig wahren Religion, dem Islam, zu konvertieren. Doch sie hat sich dagegen entschieden. Sie will an der Tradition festhalten, an dem kleinen Stückchen Vergangenheit das ihr noch geblieben ist. Auch wenn das heißt, jeden Tag aufs Neue ausgegrenzt zu werden.
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#jqueryalmeida: Auf dem Weg zum Christenfriedhof wird sie von zwei bärtigen Männern angespuckt. Ein Zeichen der Verachtung, an das sie sich jedoch gewöhnt hat. Vermutlich aufgrund des hohen Alters von Laura Schellendorfer haben die beiden nichts Schlimmeres mit ihr angestellt. So wie damals. Damals, Anfang der 30er. Als alles begann. Als die Christen anfingen die Minderheit zu sein, und Muslime schließlich die Mehrheit stellten. Sie weiß nicht mehr, wie oft man sie im Laufe der Jahre vergewaltigt hat. Oder geschlagen. Oder gefoltert. Sie hat es verdrängt, so wie vieles andere in ihrem Leben auch. Wie ihre Zwillingssöhne Thomas und Martin im Alter von elf Jahren bei lebendigem Leibe und auf offener Straße verbrannt wurden, weil sie der Tochter des Imams hinterhersahen. Oder wie ihre eigene Tochter Annika ihr weggenommen und im Alter von gerade mal sieben Jahren an eben jenen Imam zwangsverheiratet wurde, der keine Woche später schon die Ehe mit ihr vollzog. Er nannte es “Kompensation”. Kompensation für den gottlosen Frevel, den die unreinen Christenburschen begangen haben. Nach nicht einmal einem Jahr war das Mädchen tot. Gesteinigt. Angeblich wegen Ehebruch und Hurerei. Der alten Frau laufen Tränen über das Gesicht. Zunächst unbewusst. Doch dann bemerkt sie es. “Das wird wohl vom Wind kommen.”, redet sie sich ein. Sie weiß es besser. Doch für den Moment fängt sie sich wieder. Der Friedhof selbst ist sehr heruntergekommen, da die Stadt ihn nicht bewirtschaftet. Geld für Einrichtungen der Christen wird nicht bewilligt, es ist schließlich schon generös genug dass die Friedhofsfläche von der Stadt nicht anders genutzt wird. Umgenutzt, für eine Koranschule zum Beispiel. Die dann darunter begrabenen Leichen würde es ohnehin nicht stören. Denn Christen haben keine Seele, sie sind wertlos. Der Blick der alten Frau fällt auf den Grabstein ihres Mannes. Er ist nur aus Gips, in den sie persönlich seinen Namen eingekerbt hat. Diesmal ist er intakt. Unzählige Male schon musste Laura Schellendorfer ihn erneuern, weil er zerschlagen wurde, so wie viele andere Grabsteine auf dem Friedhof auch. Doch diesmal nicht. Diesmal ist er in einem tadellosem Zustand, genau wie sie es sich erhofft hatte. Ein Lächeln huscht über das Gesicht der alten Frau. Sie holt einen Metallhaken aus ihrer Tasche heraus, den sie üblicherweise für die Bearbeitung des Grabsteines verwendet. Ein letztes Mal noch. Ein allerletztes Mal noch würde sie einen Grabstein bearbeiten. Sie kniet sich hin in den Schnee und beginnt auf dem weißen, brüchigen Gips zu schreiben. Es ist mühsam, und es vergeht fast eine halbe Stunde. Ihre Knie fühlen sich bereits taub an. Doch dann ist es geschafft. Die alte Frau ist glücklich, als sie ihr Werk betrachtet. So glücklich, wie sie es schon seit Jahrzehnten nicht mehr war. Sie zieht ihr Kopftuch aus, und lässt es zu Boden fallen. Ein leichter Schauder erfasst sie, als der kalte Dezemberwind durch ihre nun offenen, weißen Haare weht. Aus ihrer Tasche holt sie ein Bild ihres Mannes Sebastian. Sie küsst ihn liebevoll zum Abschied. Symbolisch natürlich, auf das Bild und dann auf den Grabstein. Schließlich legt sie sich hin. Mitten in den Schnee. Neben die weißen Lilien und die Astern, in der Hand das Bild ihres geliebten Sebastian. Sie hat nun ihren persönlichen Frieden gemacht mit allen und allem, denkt die alte Frau, als ihr schwächer werdender Blick ein letztes Mal auf den Grabstein vor ihr fällt und sie ihren letzten Atem aushaucht: “Laura Schellendorfer – *12. Januar 1996, †9. Dezember 2075″
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#hammedk: Wir schreiben das Jahr 2012. Köln-Mühlheim, 3. Oktober. 8 Uhr Morgens. Es klingelt. Hasret, Mutter einer 14-köpfigen, schwerstkriminellen türkischen Familie geht zur Tür. Sie schaut nicht durch den Spion, sie braucht ja schließlich keine Angst zu haben vor irgendwelchen Übergriffen. Sie öffnet die Tür, und plötzlich stürmen 6 bewaffnete Männer die Wohnung. Mit vorgehaltener G36 verteilen sie sich in der Wohnung und schnappen sich alle Kinder, den Ehemann und Hasret selbst. Diese 6 Männer sind aber keine verfeindete Gang, die es der Familie heimzahlen möchte. Es handelt sich auch nicht um eine Entführung. Nein. Es ist das Räumungskommando des Deeskalations-Sonderkommandos der Bundeswehr. Die Familie wird durch das Treppenhaus gezerrt und anschließend in den unten wartenden Gefangenen-Transportbus gepfercht. Langsam füllt sich der Bus. Die Keupstraße ist beinahe komplett geräumt. Schreie, Beleidigungen und Spucke aus allen Richtungen. Die Anwohner merken, dass etwas nicht stimmt. Die Säuberung hat begonnen. Die Muslime versuchen, ihre Autos zu erreichen und vor dem Räumungskommando zu fliehen. Doch sie kommen nicht weit. Die Straße ist abgeriegelt, Panzer, überall. Ganz Deutschland wird gesäubert. Aus diesem Grund hat die Bundeswehr zuletzt verstärkt Rekruten angeworben und ihnen Einweisungen zur Räumung von Gebäuden gegeben. 2 Monate zuvor hatte die Bundesregierung mit den Staatsoberhäupten der EU in einer geheimen Sitzung in Prag die Ausführung der Operation “Notbremse” genehmigt. Als Datum wurde der Tag der deutschen Einheit gewählt, da sich an jenem die meisten Muslime zuhause aufhalten. Plötzlich fallen Schüsse. Man erkennt, dass das Mündungsfeuer aus einer der oberen Etagen kommt. Alle gehen in Deckung. Noch mehr Schreie. Hubschrauber kreisen über der Stadt. Eine Minute dauert das ganze. Danach sieht man, wie eine Person mit schwarzem Sack über dem Kopf aus dem Gebäude abgeführt wird. Doch damit nicht genug. Landesweit werden Moscheen geräumt und abgerissen. Die ehemaligen Dönerbuden werden zu Trinkhallen umfunktioniert. Auf den Türen von Internetcafés werden deutsche Namen als Inhaber stehen. In den Wettbüros wird nun Bier anstatt Tee getrunken. Der Hartz 4 Regelsatz wird auf 400 € angehoben, da nun nicht mehr hunderte Millionen von Euros jährlich an Sozialbetrüger mehr fließen. Das Kindergeld wird reformiert, damit sich deutsche Familien endlich wieder das Kinderkriegen leisten können. Kindertagesstätten werden deutschlandweit in ehemaligen Kültür-Zentren eingerichtet. Viele innerstädtische Wohnungen sind frei geworden. Die Bevölkerung vom Land kann nun ebenso in die Stadt ziehen. Jeder, der sich bisher kein eigenes Auto leisten konnte, bekommt nun eins, zum Bruchteil des Neupreises. Doch was mit den deportierten Muslimen geschehen wird, weiß niemand so genau. Interessiert auch keinen.
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#coreyhaggard: schlimm genug das wir Murkel und ihre Christdemokröten am Hals haben. Da hätt ich lieber die Scharia in D und alle Christen ins Gas.
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#shalt0ni: Ach Bernd
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#leelkennedy: Serbien wird uns retten.
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#intertarik: Ach was, die Musel werden einfach verhungern. Die Lebensmittel werden in Deutschland von weniger als 1Mio Menschen produziert. Alles Deutsche, keine Musel. Wenn die nicht mehr sind, bricht diese hochproduktive Preoduktion zusammen und mit ihr verschwindet das Spezialwissen. Wenn Musel das übernehmen würden, ohne diese Wissen und Können, würde die Produktion auf Musellandniveau absinken (also 10 bis 25% von heute). Und dann? Dann ist hungern angsagt, denn wer soll Hilfslieferungen hierher schaffen?
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#grrr_nl: >Doch sie hat sich dagegen entschieden. Sie will an der Tradition festhalten, an dem kleinen Stückchen Vergangenheit das ihr noch geblieben ist. Auch wenn das heißt, jeden Tag aufs Neue ausgegrenzt zu werden. Selbst schuld.
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#leandrovaranda: >>7500161 > Die ehemaligen Dönerbuden werden zu Trinkhallen umfunktioniert. Auf den Türen von Internetcafés werden deutsche Namen als Inhaber stehen.
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#stephcoue: Requestiere Tabelle mit aktueller Muselquote in deutschen Grundschulen.
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#lisakey1986: >>7500518 70%
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#davidcazalis: Springt RonRON wirklich auf solcherley Schund an? Ist es wirklich so einfach?
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#fffabs: >>7500518 >>7500524 Es gab doch da mal offizielle (erschreckende) Zahlen vom statistischen Bundesamt...
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#Shriiiiimp: >>7500518
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#rangafangs: >>7500560 Danke, Mann!
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#terryxlife: >>7500560 > Deutschherrenschule 66% Höhö
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#bergmartin: >>7500560 Auf dem Gymnasium ist man sicher.
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#cat_audi: >>7500658 Fahre auch meine beiden hochbegabten Schätzchen jeden Tag mit dem Porsche Cheyenne (ist auch voll praktisch zum einkaufen!) zur Schule. Bin sehr für die Integration von Kulturbereicherern! Aber Kinder wie mein Thorben und Malte müssen eben auch speziell gefördert werden. Gibt leider keine Ausländer an der Schule für Hochbegabte.
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#bluesix: >>7500709 Dies. Es geht einzig um Elitenbildung.