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Veröffentlicht am 2016-07-20 18:01:52 in /fb/

/fb/ 97028: Programmierer-Bernd, kannst du von deinem Djob berichte...

surajitkayal Avatar
surajitkayal:#97028

Programmierer-Bernd, kannst du von deinem Djob berichten?

Wieviel NG gibt es?
Welche Qualifikation hast du?
Wie lange musstest du dafür arbeiten?
Wie leicht ist Arbeiten per remote möglich?
Wie sieht die Konkurrenz aus?

jonesdigidesign Avatar
jonesdigidesign:#97029

Mathestudium im letzten Studienjahr abgebrochen, aber einige Praktika und Informatik als Nebenfach. 3700 NG/Monat, weil zu faul zu verhandeln. 40h die Woche. Konkurrenz: naja. Die Kollegen sind durchschnittlich die anderen externen Firmen unterdurchschnittlich. Remote-Zugriff gibt's zwar, aber nicht für externe. Zusammen mit dem Großraumbüro saugt das hart, aber der Rest ist ok.

rahmeen Avatar
rahmeen:#97039

Hallo Bernd.
Ich habe eine dynamische IP weiß allerdings nicht wie ich sie tatsächlich ändere.
Einfach den Router neustarten funktioniert bei mir nicht.
Muss ich diese Funktion vielleicht irgendwo aktivieren?
Bitte hilf mir Bernd.

a_harris88 Avatar
a_harris88:#97041

>>97039
Sey einfach du selbst.

rawdiggie Avatar
rawdiggie:#97065

>>97028
>Wieviel NG gibt es?
Selbstständigenbernd zahlt sich selbst 36k NG Gehalt, bei etwas über 100k NG Umsatz und ca. 82k Gewinn. Berndstyle braucht Bernd nicht viel zu leben.

>Welche Qualifikation hast du?
Bernd hat zwei recht erfolgreiche Bücher geschrieben. Studiert hat nichts relatiertes.

>Wie lange musstest du dafür arbeiten?
Bin im 12. Jahr.

>Wie leicht ist Arbeiten per remote möglich?
Was anderes macht Bernd nur im Ausnahmefall.

>Wie sieht die Konkurrenz aus?
Je meer Leute schlechten Kot produzieren, umso besser für Bernd.

stuartlcrawford Avatar
stuartlcrawford:#97066

>>97065
> Bernd hat zwei recht erfolgreiche Bücher geschrieben
Fachbücher oder Belletristik? Verdient Bernd mehr Geld mit den Einnahmen vom Buchverkauf oder dienen die eher zur Werbung für seinen eigentlichen Dschob?

wiljanslofstra Avatar
wiljanslofstra:#97067

Web-Programmier-Bernd mit mehrjähriger Berufserfahrung macht 37k NG im Jahr Brutto. Es gibt nur zwei Situationen wo diese Richtung lohnt:

1. du gehörst zur oberen Mittelschicht und bekommst über Eltern/Bekannte einen guten Job aber das gilt für fast jede Tätigkeit
2. du hast das Glück, gerade im richtigen Moment in eine Firma zu kommen, machst viele Überstunden (durch All-In-Vertrag), verbringst deine Freizeit mit Lesen aktueller IT-Bücher und wirst mehr Mensch als Maschine. Du bist quasi König der Code-Neger, keiner kann dich leiden (u.A. weil du durch die Anforderungen sozial abstumpfst) aber jeder massiert dir den Rücken, weil alles an dir hängt und bezahlt wirst du auch gut.

Wenn keine der Situationen auf dich zutrifft, wirst du ewig der Codeneger bleiben, der immer als austauschbar angesehen ist, der immer der Außerirdische ist, egal wie genial du ein komplexes Problem verständlich formuliert hast. Da du letztendlich derjenige bist, der den Code schreibt, bist du auch immer du schuld wenn etwas nicht funktioniert, egal wie grenzgenial du die irrwitzigen, teils widersprüchlichen Systemanforderungen umsetzt. Willst du einmal mehr Geld, wirst du einfach ersetzt, weil es genügend junge, ambitionierte, kluge Köpfe gibt, die denken, sich mit IT hocharbeiten zu können.

Wenn du ein fünkchen Sozialkompetenzen verfügst, tu dir einen Gefallen und versuche es als einfache Bürodrohne. Da verdienst du auch wenig (wohl noch weniger), hast aber von Beginn an den Status eines Menschen und wenn du ehrgeizig bist und paar Rosetten leckst, hast du Aussicht auf einen gut bezahlten Manager-Posten.

liang Avatar
liang:#97068

>>97067
> Web-Programmierer
Unterste Unterschicht der Programmieräffchen. Das einzige was schlimmer sein könnte wäre SAP, aber das ist besser bezahlt.

xarax Avatar
xarax:#97071

ch hab als Programmierdrohne angefangen, bin aber mittlerweile im Bullenscheiße-Bingo gelandet: Externer Anzugträger in der IT, Großbanken, ziemlich gute Kohle. Habe eine ganz brauchbare Firma mitbegründet, bin jetzt Freelancer.

Habe über die Jahre viel in dem Bereich gesehen und gelernt.
Wie kommt man an eine gute Karriere? Ich rede jetzt nicht zwingend nur von Geld, sondern davon, sich Möglichkeiten zu eröffnen. Ein paar sehr generische Hinweise, die aber fast überall gut passen:

- Sei offen, lerne neues. Technologien, Tools, Methoden, Rhetorik etc. Gefragte Spezialisierung ist Gold wert, egal worin. COBOL? Finanzmathematik? Data Crunching? UX Design? Irgendwas findet jeder.
- Denke unternehmerisch. Es geht immer darum, ein technisches Problem mit möglichst geringem Ressourceneinsatz zu lösen. Der Ressourceneinsatz beinhaltet natürlich auch Wartbarkeit/Erweiterbarket usw. Du bist als IT-Experte gefragt, in diesem Zielkonflikt die beste Lösung zu finden.
- Sei proaktiv und eigenständig. Mach Vorschläge, erarbeite Lösungen und liefere konkrete Dinge ab, ohne dass du 20-mal nachfragen musst.
- Beobachten. Schau dir genau an, was erfolgreiche Leute in deinem Umfeld machen. Wie sie arbeiten, wie sie reden, wie sie sich kleiden, welche Mimik sie in Meetings an den Tag legen.
- Netzwerken. Der Wert, den du hast, misst sich in allen Lebensbereichen daran, wieviel du "jemandem bringst." Lass die richtigen Leute mit deiner Arbeit gut dastehen.
- Die Komfortzone verlassen. Befasse dich mit den nicht-IT-relevanten Teilen des Jobs. Budgetierung, Powerpoints, Projektpläne, Softwarearchitektur, UML, Systemintegration, usw. usw.
- Verkaufen. Leg dir einen guten CV zu (siehe unten), sprich bescheiden über deine Erfolge, aber sprich über sie. Lerne, wie man Leute von eigenen Ideen überzeugt. Lerne, wie man in Job-Interviews besser dasteht. Lerne zu verhandeln. Halte dir immer einen Plan B offen.

Lebensläufe und Jobsuche
Ist mir noch einmal einen Absatz wert, weil IT-Leute sich so oft unter Wert verkaufen oder Chancen selbst verbauen. Was ich die letzten Jahre an beschissenen CVs gesehen habe - ich könnte kotzen.

CV: Einen guten CV zu verfassen, dauert Jahre. Beschäftige dich immer wieder damit, investiere ins Design (kostet paar USD bei graphicriver zB), scheiß auf inhaltlose Internetvorlagen von vorgestern. Gerade in der IT ist der (angelsächsische) Fokus auf Projekte & konkrete Erfolge ein absolutes Muss. Stell dir die Frage: "Wenn ich jemanden für die Position suchen würde, wie würde mein CV ankommen? Nach welchen Kriterien würde ich suchen? Wie würde ich meinen Lebenslauf sehen?"
Foto: Gehe zu einem Fotografen und investiere die 100 bis 200 Euro für ein anständiges Foto. Zieh mindestens ein Hemd an. Sieh auf dem Foto nicht wie ein Nackenbart aus.

Social Media: Absolute Pflicht.
Welches Portal? Beide. Xing und LinkedIn, auch wenn Xing ein Haufen Scheisse ist. Foto: Siehe oben.

Interviews: Üben, üben, üben. Und dann noch mehr üben.

Verbale Interviews sind ohne Formalisierung methodisch völlig wertlos und trotzdem immer noch am weitesten verbreitet. Am Ende geht es fast immer darum, ob du selbstsicher und sympathisch wirkst. Es geht einerseits darum, all die klassischen Berndprobleme zu meistern: Augenkontakt, Händedruck, Lächeln, langsam und deutlich zu sprechen, Humor zu zeigen usw.
Andererseits geht es um Struktur und Präzision: Übe Interviewantworten vor dem Spiegel, denn viele HR-Leute stellen eh immer noch dieselben dummen Fragen. Wer bist du? Was ist dein Werdegang? Worin liegen deine Stärken? Blablabla.

Bei konkreten Fragen gebe ich gern noch Tips, bei mehr Interesse auch gern in einem eigenen (allgemeinen) Faden.

nateschulte Avatar
nateschulte:#97072

>>97071
> einen CV
Curriculum vitae ist ein Neutrum. Nur sagend.

kamal_chaneman Avatar
kamal_chaneman:#97073

>>97071
Danke, Berndi!

necodymiconer Avatar
necodymiconer:#97075

>>97071
>Denke unternehmerisch. Es geht immer darum, ein technisches Problem mit möglichst geringem Ressourceneinsatz zu lösen. Der Ressourceneinsatz beinhaltet natürlich auch Wartbarkeit/Erweiterbarket usw. Du bist als IT-Experte gefragt, in diesem Zielkonflikt die beste Lösung zu finden.

Dass du diese Binsenweisheit, die man in jedem Informatik-Studiengang eingetrichtert bekommt weiterschleuderst, zeigt, dass du von der Praxis keine Ahnung hast. In der Praxis ist jeder Codehaufen, den du vorgesetzt bekommst, ein riesen Haufen Hühnerkacke, egal welche und wie groß die Firma ist. Hinter jedem IT-Projekt steckt ein Chef, der 1. schnell sein Zeug funktional haben will und 2. sich im Leben nicht eingehend damit auseinandersetzen will. Das Resultat sind zwangsläufig unrealistische Deadlines (die in der Branche notorisch nie eingehalten werden) und verschiedene Hände, die Hack um Hack nur bedacht sind, bei der Obrigkeit den Eindruck zu erwecken, es würde alles funktionieren.

Sobald du bei einem Meeting, bei dem Marketing und Führung sitzen mit Wartbarkeit und Erweiterbarkeit daherkommst (mit dem du zweifelsfrei recht hast), springt schon der nächste Programmierer hervor und erzählt davon, wie schnell er dieses scheinbare Problem gelöst hat (was einfach ein Hackjob ist, bei dem dafür 2, 3 andere Features nicht mehr funktionieren aber das weiß ja niemand zu dem Zeitpunkt). Somit bist du trotz deiner berechtigten Einwände und Weitsichtigkeit der ständige Nörgler und die Bremse und der Pfuscher erscheint für alle Beteiligten wie der neue Steve Jobs (weil sie alle annehmen, Steve Jobs wäre ein Experte für Softwarearchitektur und sie keine geeignetere Figur kennen).

Und komme nicht einmal auf die Idee, mit Anwesenheit der Führung mit deinem Programmier-Kollegen über dieses Thema zu diskutieren. Das interessiert sie nicht nur nicht, sie weigern sich aktiv vor diesen Informationen. Bis deine Einwände bezüglich Wartbarkeit und Erweiterbarkeit nach oben hin spürbar/messbar sind, müssen schon Jahre vergehen (denn immerhin muss das Produkt ja mehrmals gewartet und erweitert worden sein) UND andere, anders gelöste Referenzprodukte vorhanden sein. Sollte das auch zutreffen, wird niemand von oben auf deine Brillanz als Ursache tippen sondern 100% eher, weil irgendeine Vorgesetzte im Management euch mit erlogenen Deadlines/Umständen Feuer unter dem Hintern gemacht hat. Sie erntet wo du säst.

Der beste Tipp den man geben kann:
Wenn du schon drinnen bist, zuerst paar Jahre IT-Praxis und dann vollgas in Richtung Management / Qualitätsmanagement. Mache alles um da rauszukommen (Kurse, Lehrgänge, Zertifikate, gib eher Laufen als Hobby an als Anime,...). Werde ein Manager, der sich auch mit Softwareentwicklung auskennt, sei kein Softwareentwickler, der sich auch mit Management auskennt. Wenn du mal 10 Jahre nichts anderes gemacht hast als 50 Stunden die Woche Code zu schreiben, wirst du für nichts anderes taugen.

yassiryahya Avatar
yassiryahya:#97077

>>97075
>Dass du diese Binsenweisheit, die man in jedem Informatik-Studiengang eingetrichtert bekommt weiterschleuderst, zeigt, dass du von der Praxis keine Ahnung hast.

Ich muss mich nicht auf einem Bilderbrett in Schwanzmessdiskussionen einlassen, aber wieso denkst du, dass "ich von der Praxis keine Ahnung habe"? Die Binsenweisheit habe ich durch die Praxis draußen überhaupt erst gelernt. Ich will dir nicht zu nahe treten, aber für mich klingt es eher danach, als ob du dein relativ unkonstruktives Arbeitsumfeld auf die ganze Welt umlegen würdest.

>In der Praxis ist jeder Codehaufen, den du vorgesetzt bekommst, ein riesen Haufen Hühnerkacke, egal welche und wie groß die Firma ist.
Als ich als Entwickler angefangen habe, hatte ich dieselbe Meinung. Aber irgendwann musste ich realisieren, dass man eigentlich immer dazu tendiert, fremden Code standardmäßig schlechtzureden. Die Gründe sind vermutlich vielfältig: Kein Bock, sich einzulesen; manche Sachen sind vermutlich nicht sauber gelöst, weil man erst im Laufe der Zeit an die Lösung rangekommen ist; Technologie, die man nicht kennt; Entwickler hat auf anderes Softwaredesign gesetzt usw.

>Hinter jedem IT-Projekt steckt ein Chef, der 1. schnell sein Zeug funktional haben will und 2. sich im Leben nicht eingehend damit auseinandersetzen will.
Das stimmt eben nicht oder nur zum Teil. Der Druck ist natürlicht oft da und viele reale Projekte werden genau so abgewickelt. Aber nicht jedes IT-Projekt ist ein hingerotzter Haufen Spaghetticode, je nachdem, wie das Team/Produkt etc. aussehen.

Umgekehrt: Es gibt sehr, sehr viele Chefs, die berechtigte Angst vor Nicht-Wartbarkeit usw. haben, weil sie später oft genug dafür gefickt werden. "Was heißt, meine GUI-Änderung kostet 20k?".
Und es gibt sehr viele technische Verantwortungsträger (Product-Owner/Architekten/etc.), die mit ihrer Autorität sauberes Design und eine brauchbar aufgesetzte Infrastruktur durchbringen. Aber dafür braucht es halt immer auch die Leidensfähigkeit und Ausdauer, sich solche Diskussionen anzutun.

betraydan Avatar
betraydan:#97078

>>97075
Bernd arbeitet erst seit 10 Monaten professionell als Softwareentwickler und selbst er kann konfirmieren, dass dein Pfosten Bullenscheiße ist.

Hier bei Siemens ist es sogar eher andersrum. Man hat Probleme schnelle Lösungen umzusetzen, weil jeder erstmal nachfragt was denn in 10 Jahren mit dem Code passiert, wenn Bernd nicht mehr da ist und die Anforderungen sich 5 mal geändert haben. Außerdem kommt irgendwann der TÜV und die FDA und wenn einem da alles um die Ohren fliegen ist schnell mal die Zulassung weg.

Such dir einen neuen Dschobb und heul nicht hier Krautkanal voll.

albertodebo Avatar
albertodebo:#97085

>>97077
>Als ich als Entwickler angefangen habe, hatte ich dieselbe Meinung. Aber irgendwann musste ich realisieren, dass man eigentlich immer dazu tendiert, fremden Code standardmäßig schlechtzureden.
Das ist grundsätzlich richtig und auch ein Problem aber ein anderes als das angesprochene. Dass jeder Programmierer ein Problem 2, 3 Mal angehen muss und mal wieder mittendrinnen feststellt, dass man das auch besser Lösen könnte ist ganz normal. Auch, dass man im Zuge dessen nicht alle Spähe wegräumt auch. Ich mache mir mittlerweile auch keine Gedanken mehr darüber, ob der Code den ich suche nun in einer Klasse, einem Function-Ballen oder einfach lose in mehreren Dateien liegt. Darüber habe ich mich gleich nach der Uni aufgeregt, als sich jedes Problem durch ein OO Modell trivial abbilden lies.

Das Problem hier ist, dass die Probleme im Code ein Resultat der Firmenpolitik sind. Z.B. wenn im Zuge der Arbeit eine Anforderung hereinkommt, die eine andere aufhebt oder unnütze macht, weil diejenigen, die davon überzeugt sind sie haben zu müssen, es halt nicht begreifen. Das ist schon auf Deutsch schlimm, wenn das Ding dann so im Code, wo vielleicht eine komplexe Datenbankstruktur dahinter hängt, repräsentiert wird, kennt sich niemand mehr aus ohne ständig Variablen zu dumpen. Oder weil jemand fälschlicherweise annimmt, "nur eine Zahl" zu ändern wäre ganz schnell getan, da es ja sonst auch immer schnell geht und ein Programmierer quer durch das ganze Konstrukt eine Abkürzung einbauen muss, um seine Haut zu retten. Oder Features, von denen die Auftraggeber selbst nicht genau wissen wie sie funktionieren, umgeschrieben werden sollen, von denen die eigentlichen Autoren längst nicht mehr hier sind.

Der IT-Arbeitsmarkt ist übersättigt. Anwendungssoftware ist allgegenwärtig, soll funktionieren und nichts kosten und das schlägt sich auch auf die Ressourcen (dich) nieder. Wenn jemand schlau und introvertiert ist, sollte er ein Experte auf theoretischen Gebieten wie Mathematik, Physik, Statistik etc. werden. Das Übersetzen in Chipsprache ist vielleicht ein sicherer Job und eine Möglichkeit für Menschen aus der unteren Arbeiterklasse, auch in einem klimatisierten Büro sitzen zu können aber wer hier ein ordentliches Einkommen, ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Familie und etwas Ansehen sucht, der hat auf's falsche Pferd gesetzt.

>"Was heißt, meine GUI-Änderung kostet 20k?"
"Der Programmierer sagt, er kann es nicht schneller."
Mal echt, die Zeiten wo Führungskräfte Rückgrat und tatsächlich Verantwortung haben sind längst vorbei.

baluli Avatar
baluli:#97087

>>97078
Bei dem Laden muss Bernd die Tage auch nochmal anrufen, aus irgendeinem Grund spuckt Sincal ihm COMTRADE-Dateien aus, bei denen Angaben zur Einheit des Stroms fehlen, dann darf er immer von Hand in die .cfg das kA dazumachen.

vladarbatov Avatar
vladarbatov:#97117

>>97066
Relatierte Fachbücher. Die Einnahmen vom Buchverkauf waren zwar ganz oke (würde tippen dass ca. 60k NG zusammenkamen... ehe dann der Verlag pleite ging :3), aber das waren auch zwei Bestseller. Das ist nicht der Regelfall. In erster Linie dient sowas zur Eigenwerbung bzw. als Kwalifikationsnachweis. Wer keinen Abschluss hat, muss eben auf anderen Wegen nachweisen, dass er arbeitsfähig ist bzw. Fachwissen vorweisen kann.