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Veröffentlicht am 2016-08-22 17:41:52 in /fb/

/fb/ 97512: Unangenehme Inhalte

BillSKenney Avatar
BillSKenney:#97512

Was darf bzw. sollte man einer Psychotherapeutin erzählen, damit eine Gesprächstherapie möglichst konstruktiv gestaltet wird, um persönliche Probleme erfolgreich in den Griff zu bekommen? Um es kurz zu fassen, ich bin depressiv, Arschbürger und vermutlich auch mit einem Aufmerksamkeitsdefizit belastet. Bis hierhin nichts Weltbewegendes, hat vermutlich jeder Protobernd in der ein oder anderen Form. Diese Eigenarten resultieren aber in spezifischen Kernproblemen, die mich sehr belasten und für die ich mich schäme.

1.) Ich bin Zauberlehrling Stufe 28. Keine wirkliche Überraschung. Nicht, dass es im Hinblick auf den Umgang mit Menschen etwas ändern würde, wenn ich es nicht wäre, aber ich fühle mich innerlich stigmatisiert und die Sehnsucht nach intimer sexueller Erfahrung macht mich extrem melancholisch. Ich finde den Gedanken, niemals ein GF haben zu werden, unerträglich und das bestimmt meine gesamte Gefühlslage.

2.) Hoher Sexualtrieb. Ich verbringe viele Stunden damit Pornos zu suchen und zu fappieren. Jeden Tag. Habe eine Nicht-Fappier-Herausforderung ausprobiert, aber nach zwei Tagen abgebrochen, einfach weil der Drang zu groß war. Das zieht mich total herunter und spiegelt sich in meinem Alltag wider. (NEET, unmotiviert, Fersager etc.)

3.) Im vergangenen Jahr ist mir bewusst geworden, dass ich zunehmends auf jugendliche junge Mädchen stehe. Jedes Mal, wenn ich so ein Mädchen sehe, muss ich ihr lange hinterherschauen und das trifft mich direkt in die Fühls. Ein anderer Bernd hat hier vor kurzem einen Faden diesbezüglich erstellt und ich konnte mich voll darin wiederfinden.

Die Vorstellung, auch nur ein Wort über eines dieser drei Themen zu verlieren, finde ich ser unangenehm und beschämend. Im Grunde ist ja jedes ziemlich anstößig und sozial unangebracht. Was sollte ich also tun? Die Gesprächstherapie findet nach etlichen Monaten des Wartens ab, ich möchte also, dass es sich auszahlt und ich meine Probleme ein für allemal löse. Gibt es eventuell andere Bernds, die ähnliche Probleme hatten und beim Therapeuten waren und erzählen können?

t. Bernd

itskawsar Avatar
itskawsar:#97514

> ich bin depressiv, Arschbürger und vermutlich auch mit einem Aufmerksamkeitsdefizit
Arschbürger und ADHS haben m.M. nach nur 10% der Leute, die behaupten es zu haben. Arschbürger ist etwas total anderes als introvertiert und sozial unbeholfen. Bernd dachte das auch mal von sich und seine Psychotherapeutin war überrascht wie Bernd überhaupt auf so eine Idee kommt obwohl Bernd der total prototypische Nerd ist. Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme können auch von einer Depression und inneren Konflikten kommen. Beides kostet sehr viel Kraft, die dann entsprechend fehlt.

Unabhängig davon: Sprich es doch einfach an. Entweder das führt euch näher zum Problem oder Bernd hat wenigstens Gewissheit, dass es das nicht ist.

> Die Vorstellung, auch nur ein Wort über eines dieser drei Themen zu verlieren, finde ich ser unangenehm und beschämend.
Ist mehr als nur verständlich. Niemand redet gerne über solche sehr intimen und teilweise peinlichen Dinge.

> Im Grunde ist ja jedes ziemlich anstößig und sozial unangebracht
Nein, im Rahmen einer Psychotherapie eigentlich nicht. 1+2 sind doch handfeste Probleme über die ihr reden könnt und die einen Ansatzpunkt für alles weitere liefern. Würde definitiv davon erzählen. Falls Bernd sich unsicher ist ob das in eine Psychotherapie gehört oder nicht: Frag einfach nach. Dafür sind Therapeuten da.

Bei 3 ist die Sache natürlich schwieriger, weil so eine Neigung ja auch zu Straftaten führen kann. Wie alt sind die Mullen denn genau? Ab 16 ist einvernehmlicher Sex ja prinzipiell legal. Unter 14 ist prinzipiell verboten und dazwischen ist Grauzone. Wenn die Mullen auf die OP steht Arsch und Titten haben würde dieser Bernd sich keine Sorgen machen und es vermutlich auch nicht groß ansprechen. Außer natürlich die Therapeutin fragt extra danach.

Wenn Bernd aber tatsächlich auf Kinder steht ist die Sache diffiziler. Dieser Bernd würde es dann vorsichtig ansprechen und sagen dass er sich Sorgen macht wegen evtl. Strafbarkeit. An sich ist die Sache ja ungefährlich, Kinder geil finden ist schlieslich nicht strafbar. Kritisch wird's nur wenn der Gegenüber zum Schluss kommt, dass Bernd eine Gefahr für die Allgemeinheit sein könnte.

chrisvanderkooi Avatar
chrisvanderkooi:#97515

Das klingt alles nicht sehr ungewöhnlich, wie du schon sagst, sehr bernd-typisch.

zu 1.) Sexualität ist ein menschliches Grundbedürfnis. Wenn man damit ein Problem hat, gehört das auf jeden Fall in eine Psychotherapie. Ein Zauberlehrling Lv. 28 ist auch sicher nicht das Sonderbarste, was dein Therapeut zu Gesicht bekommen hat.

zu 2.) Pornosucht wäre auch nicht sehr ungewöhnlich, falls dem so sein sollte. Ich denke aber eher, dass du exessieve Masturbation nutzt, um eine innere Anspannung abzubauen, die aus deiner Langeweile als NEET resultiert. Es ist also wahrscheinlich deinen jetzigen Lebensumständen geschuldet.

zu 3.) Auch das ist nicht sehr ungewöhnlich, wenn man bedenkt, dass du keine Erfahrungen mit Frauen gemacht hast, also die Probleme wohl in der Pubertät einsetzten. Es ist recht typisch, dass man bei Problemen im psychosexuellen Reifeprozess an den Präferenzen festhält, die man zur Zeit hatte, als diese Probleme auftraten. Dennoch würde ich vorsichtshalber vermeiden zu erwähnen, dass du auf 13-Jährige stehst, wenn du nicht zu einer Therapie gegen Pädophilie gedrängt werden willst.

>Die Vorstellung, auch nur ein Wort über eines dieser drei Themen zu verlieren, finde ich ser unangenehm und beschämend.
Dass deine Scham vor diesen Themen so groß ist, zeigt doch, dass du ein durchaus sehr sensiebles soziales Gespür hast. Immerhin sind diese Punkte alle in gewisser Weise tabuisiert.

> Im Grunde ist ja jedes ziemlich anstößig und sozial unangebracht.
Das Scham und Tabus keine Hindernisse in einer Therapie sein sollten, muss ich nicht erwähnen. Im Gegenteil ist die Scham etwas, das in der Therapie behandelt werden sollte, da Scham ebenso wie Angst ein großes psychisches Problem sein kann.

>Was sollte ich also tun?
Am einfachsten wäre es gesagt, dass du dich nicht schämen brauchst, wird dir aber wohl nichts bringen. Dennoch ist es unumgänglich, dass du diesen Themenkomplex in der Therapie besprichst, immerhin scheint es zumindest eines deiner Kernprobleme zu sein. Wenn dir etwas peinlich ist, zögere auch nicht es deinem Therapeuten mitzuteilen. Dafür ist er auch dein Therapeut, und wird dich unterstützen. Solltest du trotzdem das Gefühl beibehalten, dass du nicht offen reden kannst, scheinst du an einen falschen Therapeuten gekommen zu sein.

>ich möchte also, dass es sich auszahlt und ich meine Probleme ein für allemal löse.
In dem Fall ist es umso wichtiger offen zum Therapeuten zu sein. Der Hund liegt meist dort begraben, wo man lieber nicht nachsieht. Denke aber auch daran, dass der eigentliche Therapieerfolg sich in der Zeit einstellt, in der du das in der Therapie gelernte versuchst umzusetzen.

Ich persönlich kann von einer Gruppentherapie berichten, vor der ich anfangs ungeheuer Angst hatte, und lieber gestorben wäre, als dort meine nackten Probleme zu offenbaren. Dabei war das schwierige daran bloß das Eis zu brechen. Danach war es sehr befreiend sich sein Leid ungehindert von der Seele reden zu können. Bloß hatte ich in der Gruppe Menschen, die mir gezeigt haben, dass ich nicht der einzige mit speziellen Problemen bin. In der Einzeltherapie wird das Vertrauen zum Therapeuten unso wichtiger sein.

a_harris88 Avatar
a_harris88:#97516

Du musst einfach etwas relativieren Berndi. Die drei Themen die du genannt hast mögen dich sehr belasten, sind aber unter luzideren Therapiepatienten nicht selten und keinesfalls "schlimm". Beobachte deine Kommunikation mit deiner Psychologin und den Grad an Verständnis, den sie dir entgegenbringt, dann kannst du versuchen für dich festzustellen, wie weit du dich ihr öffnen möchtest. Dies ist auch ganz allgemein ein guter Weg, um die "Qualität" eines Therapeuten schätzen zu können: Erfahrene und zurecht etablierte Therapeuten zeigen ein gesundes Maß an Emphatie während Andere eiskalt ihre Fachidiotie runterstottern. Schaue dir ein paar Sitzungen genau an und überlege, ob du nicht bei einem anderen Therapeuten besser aufgehoben wärst.
Sollte es keine großartigen Verständigungsprobleme geben, sehe ich an deinen Themen nichts, was außerordentlich kritisch wäre.

1.) Viele Menschen sind in deinem Alter ungefickt, viele lügen darüber, nicht wenige holen sich psychiatrischen Rat. Auch wenn du meinst dich deswegen schlecht fühlen zu müssen, bist du letzlich nur einer von Vielen. Dein Sozialfersagen scheint ja dein wichtigstes Problem zu sein, du gehst in Therapie in der Hoffnung, etwas daran ändern zu können, darüber zu schweigen oder gar zu lügen wäre daher sehr kontraproduktiv.
2.) Sexuelle Frustration weil du noch nie richtigen Seks hattest, geschweige denn von einem "Sexleben" sprechen kannst? Bernd bitte, das ist vollkommen legitim. Erstrecht wenn es genug Leute mit weitaus schlechteren Gründen für ihre Schweinereien gibt.
3.) Es gibt Gründe, weshalb "Hebephilie" nicht zu ernst genommen wird. Du bist ein NEETender Sozialfersager, der sich kaum unter Gleichaltrigen sozialisiert. Es ist doch offensichtlich dass du dadurch in einigen Bereichen Entwicklungsdefizite aufweist und als geistiges Unteralter rüberkommst. Da du den meisten Kontakt zu Mödchen zu deiner Schulzeit erlebt hast, bist dun nun auf Knastköder fixiert, da du besser zu ihnen relatieren kannst. Noch ein häufiges Problem unter junggebliebenen Männern unserer Generation, welches recht einfach zu "beheben" ist. Keine Sorge, niemand wird dich mit "richtigen Pädophilen" in einen Topf werfen, da du dich grundliegend von ihnen unterscheidest.

Allgemein geht es in der Psychotherapie nicht darum was du machst und wie die sozialen Normen dazu lauten, sondern weshalb du so denkst und handelst, ob das gut oder schädlich ist und wie man es verbessern könnte. Da du sicherlich einige gute Erklärungen für deine Probleme nennen kannst, brauchst du dir auch keine allzugroßen Sorgen zu machen, deine Probleme sind sogar recht gut überschaubar und man kann gut daran arbeiten.

t. macht Ähnliches durch und gibt auf Scham schon lange keinen Fick meer

vovkasolovev Avatar
vovkasolovev:#97517

Ich machs kurz - wenn du am Thema vorbei redest wirst du auch am Thema vorbei therapiert. Warum Lügengeschichten erfinden?
Beim Hausarzt sagste auch, was los ist, damit richtig behandelt wird...

samihah Avatar
samihah:#97527

Vertrauen ist sehr wichtig in einer Therapie und das Gefühl des Unbehagens bei manchen Themen sabotiert.
Ich hoffe deine Therapeutin ist gut, denn du musst ihr einfach blind vertrauen.
Selbst wenn sie dich für einen Pedologen hält, kann dir niemand eine Straftat nachweisen und du weißt dann wenigstens, dass du die Verbindung trennen musst.

saarabpreet Avatar
saarabpreet:#97539

>>97512
>jugendliche junge Mädchen
Naja, die sind ja auch optisch am unverbrauchtesten und geilsten. Ich denke auf ältere Mullen wird man erst dadurch scharf dass man lernt, das die viel schweinischere Dinge mit sich anstellen lassen als jungfräuliche Teens. Als ungefickter Bernd ist Sexualität nunmal eine hauptsächlich visuelle Angelegenheit, wohingegegen Busfahrer eher die Praxistauglichkeit beurteilen können.
In pervertierter Form ist diese Denkweise ja bei der Thematik "MILF" gut zu beobachten, wo es grade das geile ist, das eine optisch nicht mehr so ansprechende Frau dafür ganz besondere innere Werte wie Erfahrung, Versautheit und Notgeilheit in sich vereint und somit optimal für den Geschlechtsakt geeignet ist Das beschreibt jetzt nur die Fantasie die in Pornos proklamiert wird.

turkutuuli Avatar
turkutuuli:#97541

1) und 2) gehören definitiv zu deinen Kernproblemen. Deshalb würde ich diese Dinge unbedingt thematisieren.
Klar ist es unnangenehm, aber dafür ist die Therapie da. Das es unbequem wird liegt in der Natur der Sache.
3) kannst du finde ich auch erzählen.
Deine Psychotherapeutin ist der Schweigepflicht unterworfen, das mal vorweg, weil ein anderer Bernd hier irgendwas mit "strafbar" schrieb- das ist erstmal Unsinn.
Solange du nicht konkret von deinem Vorhaben schilderst jemanden zu vergewaltigen gilt die Schweigepflicht.
Das wäre ja noch schöner, wenn Psychotherapeuten auf Verdacht zur lolizei rennen würden. Patient äußerte aggressive Mordphantasien gegenüber seinem Chef? Gleich mal anzeigen! Nein, so einfach ist es nicht.
Es kombt natürlich darauf an wie jung die Mägde wirklich sind.
Aber junge Jugendliche Mägde sind nunmal unter Umständen anziehend. Die Evolution steckt einfach in uns drin, und junge, gebährfähige Mullen sind einfach die erste Wahl zur Sicherung unserer Spezies.
Deshalb greift man instinktiv auch eher zur jüngeren als zur Milf.
Was ich damit sagen möchte, vielleicht siehst du es auch zu eng- ok, da drängt sich jetzt ein Witzchen, harhar.
tl;dr:
ansprechen.

kosmar Avatar
kosmar:#97545

D-danke an alle Bernds, die kontributiert haben. Ich sehe der ersten Sitzung nun ein wenig optimistischer entgegen. Bleibt nur zu hoffen, dass meine Therapeutin kompetent genug ist und ich mich ihr öffnen kann. Werde nochmal einreportieren, wenn sich was getan hat.

Chakintosh Avatar
Chakintosh:#97546

Eine Frage an OP und vielleicht auch andere Bernds in diesem Faden: Wie bist du zu deinem Therapieplatz gekommen? Bernd hat auch Probleme und überlegt ernsthaft, ob er sich nicht Hilfe holen soll. Ich habe nur keinen Bock mich bei meiner Hausärztin auszukotzen, die mich danach dann an einen Therapeuten verweist. Kann man sich auch direkt bei einem Psychotherapeuten melden, wenn man gesetzlich versichert ist?

kuldarkalvik Avatar
kuldarkalvik:#97547

>>97546
Ja, kann man

polarity Avatar
polarity:#97548

>>97546
Bernd hier hat das Glück, eine gut sortierte Psychiatrie (Klapse mit zahlreichen ambulanten Angeboten) vor Ort zu haben. Man erhält vom Hausarzt eine Überweisung, spricht bei einem Arzt/Psychiater vor (der einem Pillen andrehen möchte, weil er keinen Bock auf dich hat) und fragt nach einem passenden Therapeuten. Dabei kann die Wartezeit je nach Kapazität von wenigen Wochen bishin zu mehreren Monaten betragen.

Ich würde an deiner Stelle beim Hausarzt nach einem etablierten Psychiater fragen, dort könntest du dich auskotzen und einen guten Therapeuten vermittelt bekommen.

joe_black Avatar
joe_black:#97551

>>97546
>Wie bist du zu deinem Therapieplatz gekommen?

Meine Erzeugerin ist depressiv und fast genauso psychisch kapott wie ich. Scheint in der Familie zu liegen, mein Vater ist ein hoffnungsloser ADHS Fall und Cousine ersten Grades ist diagnostizierte Arschbürgerin. Sie sah all mein Elend und meldete mich bei der Psychotherapeutin an. Ganz ehrlich, ich wüsste sonst auch nicht, wie man einen Termin bekommt. Tut mir leid, dass ich nicht weiterhelfen kann. ;_;

mshwery Avatar
mshwery:#97552

>>97546
Bernd hier hat einfach in die gelben Seiten geschaut und alles abtelefoniert, was für ihn einigermaßen gut erreichbar war, natürlich überall nur Anrufbeantworter drangehabt. Zurückgerufen hat nur eine(!), da war glücklicherweise kurzfristig was frei geworden. Wenigstens ein "Tut uns leid, aber in 'nem halben Jahr hätten wir da was" wäre ja doch schön gewesen, aber es kam einfach nichts. Und dafür telefoniert man sich die Finger wund, mal abgesehen davon, daß derartiges Verhalten gerade in dieser Branche einfach unverantwortlich ist.

kylefrost Avatar
kylefrost:#97560

>>97552
Bernd hat mal gehört dass es üblich ist dass die Therapeuten einen Anrufbeantworter laufen haben mit der Ansage wann Telefonzeiten sind, weil sie keine Sprechstundenhilfe haben.

Insgesamt gibt es zu wenig Therapeuten, es ist ziemlich normal dass man ein halbes Jahr warten muss.

> daß derartiges Verhalten gerade in dieser Branche einfach unverantwortlich ist.
Naja, für Notfälle sind Psychotherapeuten nicht zuständig. Zumal eine Therapie ja eine eher langwierige Angelegenheit ist und 1/2-2 Jahre dauert. Da kommt es auf ein paar Monate auch nicht an. Für dringende Sachen gibt es Suizid-Hotlines, Psychiater und die Klinik.