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Veröffentlicht am 2014-04-07 20:45:36 in /n/

/n/ 5201: Waldfaden

kennyadr Avatar
kennyadr:#5201

Pfostiert Fotos oder Bilder von schönen Wäldern oder generell der Natur. :3

Ich fange mal an.

splashing75 Avatar
splashing75:#5206

Sind Bambuswälder in diesem Faden auch erwünscht?

arashmanteghi Avatar
arashmanteghi:#5207

Sehr schöne Bilder. Niedersachsenbernd hat leider in seiner Umgebung nur Waldplantagen. Das letzte mal das ich in "richtiger" Natur war ist leider schon 3 Jahre her.
Treibjagd im Moor ist beste Treibjagd.

bassamology Avatar
bassamology:#5222

>>5206
Finde ich eher nicht.
Ich würde mich über einen rasenbdeckten Frühlingswald freuen.

andina Avatar
andina:#5505

socotra insel vor jemen
30% der pflanzen dort sind nirgends sonst zu finden

karlkanall Avatar
karlkanall:#5506

>>5207
Ungenutzter Wald ist verschwendetes Potenzial.

t. Forstbernd

mat_stevens Avatar
mat_stevens:#5516

>>5207
>Jagen
Schwanzlose Unterschicht detektiert.

doronmalki Avatar
doronmalki:#5517

>>5516
!

deviljho_ Avatar
deviljho_:#5518

>>5516 Unwisseder und/oder Veganer detektiert.

mwarkentin Avatar
mwarkentin:#5519

>>5518
>Naturbrett
>Bernds herabsetzen, die etwas gegens Tiere-Töten haben

...

millinet Avatar
millinet:#5521

>>5519
>Naturbrett
>Einen Bernd als Schwanzlose Unterschicht herabsetzen, der noch nie ein Tier erschossen hat und seinen Jagdschein hauptsächlich wegen dem darin vermittelten Wissen gemacht hat.

Ich habe übrigens von "richtiger Natur" gesprochen. Das besagte Moor liegt innerhalb eines Truppenübungsplatz und die einzige Möglichkeit dort ohne Probleme hineinzukommen ist nun mal eine Treibjagd.


Wenn du dir natürlich weiterhin anderen überlegen und elitär vorkommen möchtest, so beleidige ruhig weiter nutzlos vor dich hin.

bagawarman Avatar
bagawarman:#5522

>>5521
Ich war nicht der beleidigende Bernd. Habe nur etwas gegen das Jagen.

andina Avatar
andina:#5524

>>5516
>Jagen = schwanzlose Unterschicht
Zählst du da kontrollierte Jagd zu forstwirtschaftlichen Zwecken mit rein? Wenn ja, bist du leider dumm. Wenn nicht, dann diesen Posten weitestgehend ignorieren.

arashmanteghi Avatar
arashmanteghi:#5525

>>5524
>Menschen dürfen sich ungehemmt wie die Pest vermehren
>Tiere MÜSSEN geschossen werden, DAMIT DER WALD FOL NICHT KAPOTT GÄHT, den wir Menschen noch in Ruhe gelassen haben

Wie ich diese abgrundtief dämliche Doppelmoral hasse.

samscouto Avatar
samscouto:#5526

>>5525
Es geht eher darum, dass der Menschen der Vergangenheit so dumm war und die natürlichen Feinde von Rotwild etc. getötet hat. Damit gibts kein Gleichgewicht mehr und der Mensch muss nachhelfen. Das eine Überpopulation sich auch negativ auf die Forstbestände auswirkt kannst du genauso mit deinem Menschenbeispiel vergleichen. Zu viele Tiere/Menschen, zu viel Nahrungsbedarf, führt zu Problemen.

Auch: Kontrolliertes Jagen hilft Krankheiten einzudämmen.
Auchauch: Ja Menschen sind scheiße, kann man nix machen.
Auchauchauch:Mach halt einen Verein für Menschenjagd auf. Dürfte genügend reiche Sponsoren geben.
Auchauchauchauch: Ich bin gegen Spaßjagd á la Safari mit der Elefantenbüchse bzw. Elchjagd mit Pfeil und Bogen.

ademilter Avatar
ademilter:#5527

>>5526
>Damit gibts kein Gleichgewicht mehr und der Mensch muss nachhelfen.

Das ist nicht richtig, denn das Wild wird meistens vom jeweiligen Jagdpächter den Winter über durchgefüttert. Bei Rotwild ist das denke ich auch legal, bei Schwarzwild ist es verboten aber die Jäger reden sich damit raus, das diene nur zum Anfüttern, damit die Wildschweine sich an bestimmte Stellen gewöhnen oder was weiß ich.

Das Problem der Überpopulation wird also zum Teil von der Jägerschaft selbst erzeugt und dann als Argument angeführt, warum sie regulierend eingreifen müssen. Wenn man das ganze einfach als Nutztierhaltung deklarieren würde, könnte man sich diese Lügerei ersparen und hätte vielleicht sogar eine positivere Außenwirkung (Wald und Wiese statt Massentierhaltung und Schlachthof etc). Keine Ahnung warum stattdessen immer diese Märchen erzählt werden, von wegen Jagd wäre ein Dienst an der Allgemeinheit.

okcoker Avatar
okcoker:#5528

>>5527
Hmm ok, so hatte ich das bisher nicht gesehen.
Für Nutztierhaltung gibts dann aber vermutlich wieder Regularien die diesen Plan über den Haufen werfen - z.B. Eigentumsrechte, die dann möglichst jeder geltend machen will um das Geld abzugreifen.

Letzte Woche war ich auf Forstexkursion im Erzgebirge, wo der Führende erzählte das bspw. in dieser Region viel zu viel Muffelwild unterwegs wäre, obwohl es dort nichts zu suchen hat. In diesem Fall war der Plan einfach auf alles zu schießen. Stieß auch auf Kritik, aber dafür kenn ich mich dann zu wenig aus.

motionthinks Avatar
motionthinks:#5531

>>5528
Stimmt, auf der jetzigen rechtlichen Grundlage ginge das so nicht, aber die ist ja nicht in Erz gegossen.

Streitigkeiten was die "Eigentumsrechte" angeht, gibt es übrigens auch jetzt. Jeder Jäger ist natürlich sauer, wenn er den ganzen Winter über füttert und die Tiere dann vom Nachbar abgeknallt werden, bloß weil sie mal im angrenzenden Revier zu einer Quelle gehen. Normalerweise gibt es da aber Absprachen und die Jäger kennen "ihre" Bestände und oft auch einzelne Tiere genau. MMn hat sich die Jägerschaft hier über die Jahrzehnte ein Gewohnheitsrecht erhalten, in dem sie alles dürfen aber für nichts wirklich verantwortlich sind, weil ihnen die Tiere de facto aber eben nicht de jure gehören.

Natürlich gibt es auch große Unterschiede. Ich kenne einige recht kühle Jäger, die bei einem Großgrundbesitzer fix angestellt sind. Einmal im Jahr kommt der Jagdpächter aus Übersee und freut sich, wenn er mit seinen Geschäftsfreunden einen Hirsch vor den Lauf bekommt. Diesen Jägern geht es tatsächlich um den Wald bzw. um die Pflege einer kleinen aber gesunden Wildpopulation, denn dafür werden sie ja auch vom Waldbesitzer bezahlt. Am schlimmsten sind die einheimischen Hobbyjäger, die sich meistens ein Pachtrevier teilen, da ist von schießwütigen Ronnies bis zu Selbstversorgerspinnern alles dabei.

Über Erzgebirgemufflons kann ich nichts sagen, zufällig bin ich nämlich kein Experte auf diesem Gebiet.

keyuri85 Avatar
keyuri85:#5532

>>5527
>>5528
Drinvor: Aber daran halten sich die Jäger in meiner Umgebung nicht
Ausrede! Dann mach doch etwas dagegen!
Ich habe hier erst einmal etwas Grundwissen für das Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirrung
http://landesrecht.rlp.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchalWV+RP&psml=bsrlpprod.psml

>im Jagdbezirk für die ersten angefangenen 150 Hektar Revierfläche nicht mehr als zwei Kirrstellen und je weitere angefangene 150 Hektar Revierfläche nicht mehr als eine Kirrstelle eingerichtet werden,

>je Kirrstelle nicht mehr als 1 Liter Kirrmittel ausgebracht wird,

>Wild wird meistens vom jeweiligen Jagdpächter den Winter über durchgefüttert.
ähm nein?
>Die Fütterung von Schalenwild ist nur bei besonderen Witterungsbedingungen oder bei Naturkatastrophen zulässig. Sie bedarf der Genehmigung der unteren Jagdbehörde, die im Benehmen mit der örtlich zuständigen unteren Forstbehörde entscheidet. Antragsberechtigt ist die jagdausübungsberechtigte Person.
Eine besondere Witterbedingung ist z.b. wochenlang anhaltender harscher Schnee, der zu massiven Schälen an Bäumen führt.
Das die Jäger Wildäcker anlegen, sich um Wildunfälle kümmern PENG!, kranke, auch nicht verwertbare Tiere erlegen und entsorgenGurgle doch mal Rachendasselfliege, Hautdasselfliege, Myxomatose, Lungenwürmer, usw, Kunstbaue anlegen, Landstriche renaturieren, Wildhecken anlegen und sich dafür dann noch allerhand Müll beim "auf dem Stock zurücksetzten" anhören dürfen, usw vergisst der tolle Jagdgegner irgendwie. Jagd ist deutlich mehr als mit`m Smartphone auf `nem beheizten Hochsitz sitzen und warten bis etwas vor die Flinte läuftFlinte ist übrigens falsch. Eine Flinte hat keinen gezogenen Lauf und ist daher nur für Federwild und Raubwild geeignet. Es heist Büchse!

Mal eine kleine Frage: Wie viele von euch oder euren Verwandten füttern im Winter Vögel?

nasirwd Avatar
nasirwd:#5533

>>5532
>Dann mach doch etwas dagegen!

Ist mir doch egal, ob sie nun zu viel füttern oder nicht. Mir geht nur diese offensichtliche Scheinmoral auf die Nerven. Auch wenn sich die Jäger an die von dir genannten Regeln halten würden (hier sind die Futterkrippen voll sobald Schnee liegt), ist die Jägerschaft der Grund für die Überpopulation, denn gerade unter "harschen Bedingungen" würde die natürliche Populationsverminderung passieren. Das aber wird von der "Notfütterung" verhindert, was wiederum zu mehr Verbiss im nächsten Winter führt und deswegen muss natürlich wieder gefüttert werden, ist ja klar!!!1eins

Ich verstehe ehrlich nicht, warum man nicht einfach zugibt, dass die Überpopulation gewollt ist. Ich nehme mal an, das hätte rechtliche Konsequenzen oder wenigstens Diskussionen zur Folge.

>Landstriche renaturieren, Wildhecken anlegen

Haha, ja ist klar. Die Jäger bezahlen jetzt Aufforstung von Tagebau oder was soll "Landstriche renaturieren" bitte bedeuten?

>Flinte ist übrigens falsch

Wieder was gelernt vom Bernd.

alagoon Avatar
alagoon:#5534

>>5533
ErzgebirgeBernd noch mal. Zum Thema Renaturierung: Der Staatsbetrieb Sachsenforst vom SMuL hat momentan als Lead-Partner ein Projekt zur Moorrevitalisierung laufen. Das hat z.B. nichts mit Jagd zutun.
Das ist nicht argumentativ sondern nur als Information gemeint.

>moorevital.sachsen.de

mrzero158 Avatar
mrzero158:#5535

>>5533
Tut mir ja leid, aber du bist wohl so ein nutzloser Ökospinner mit dem man nicht diskutieren kann, weil du dir die Hände auf die Ohren drückst und anfängst du schreien, wenn du etwas hörst dass deine Argumente aushebelt.

linux29 Avatar
linux29:#5536

>>5535
>Ökospinner
>anfängst du schreien

haha ja, klassisch

artcalvin Avatar
artcalvin:#5537

>>5536
Die machen das alles.jpg nur wegen der fetten Kohle, die sie für die gemordeten Wildschweine bekom... Halt, warte.
Geschossene Wildtiere werden praktisch verschenkt? Ja, warum wird dann überhaupt gejagt?

emileboudeling Avatar
emileboudeling:#5539

>>5537
>Die machen das alles.jpg nur wegen der fetten Kohle

Hat niemand behauptet, Selbstgesprächsbernd.

kershmallow Avatar
kershmallow:#5544

Gibt es hier keine Bernds, die selbst photographieren?

n_tassone Avatar
n_tassone:#5545

Ich will ein bisschen Fotos aus Polen mit euch teilen.

remiallegre Avatar
remiallegre:#5547

>>5545

hübsch

layerssss Avatar
layerssss:#5552

Walddeutschland ist bestes Deutschland.

davidsasda Avatar
davidsasda:#5731

Aus Schottland.
Wenn Interesse besteht könnte auch noch mehr kommen :3

alessandroribe Avatar
alessandroribe:#5732

>>5731
Ich bitte darum :3

funwatercat Avatar
funwatercat:#5733

>>5732
Oke. Werde heute Abend noch mal genauer sortieren, eventuell bearbeiten und hochladen :3
Bereue noch immer wegen Platzmangel kaum RAW gemacht zu haben ;___;

bnquoctoan Avatar
bnquoctoan:#5742

Bernd war kürzlich in Japan, unter anderem auf Yakushima.
Leider hatte er keine Kamera dabei, daher sind die Bilder nur mit dem Handy aufgenommen.

subburam Avatar
subburam:#5743

>>5742
Außerdem sind uns noch nahe des Fuji einige Affen im Wald begegnet, einer war besonders Angriffslustig.

intertarik Avatar
intertarik:#5744

Kein Wald, aber ein Landschaftsschutzgebiet.

aio___ Avatar
aio___:#6016

>>5807
Facebook, EarthPorn ? :>

ultragex Avatar
ultragex:#6018

>>5807
https://www.youtube.com/watch?v=yEqaTXHW-QY

maiklam Avatar
maiklam:#6036

Daß die Jagd unerlässlich sei um den Wald zu schützen, ist ein Jägermantra und eine offensichtliche Schutzbehauptung.

Kenne hier in der Ostmark einen Bauern, der davon lebt Heu für die Wildfutterstellen eines Reviers zu produzieren. Heu wird bereits im Herbst gereicht. Es sind regelrechte Rotwildmaststationen.

Wenn es um den Wald ginge, könnten die Jäger eher mal mit kleinen Eimerchen durch den Wald ziehen und Schadinsekten einsammeln.
Was wir hier haben sind, nebenbei bemerkt, höchst sturmanfällige Fichtenplantagen. Was da ein Herbststurm leistet, da sind Rehe viele Jahre beschäftigt um dieses Maß an Schaden zu erreichen...

Auch sind Jäger stets in Sorge, daß böse Wanderer und Bergradfahrer das Wild beim Ficken stören egal zu welcher Jahreszeit.

Daß der Wald verschwinden würde, wenn nicht gejagt werden würde, wäre zu beweisen. Ich führe mal Nationalparks in denen seit Dekaden nicht gejagt wird (Beispiel: Berchtesgaden) oder sehr touristiche Gegenden, in denen die Jagd stark zurückgedrängt ist (Beispiel: Stubaital) an um zu behaupten, daß dem ist nicht so.

Es geht um Wildbret in der Tiefkühltruhe.
Nach der Arbeit nicht mit der Ehemulle abhängen, sondern mit dem SUV im Revier rumgurken.
Jagdhütten sind Rückzugsorte für Männer (wie ich weiß, fährt man dort auch mit Nutten hin, es ist dörflich hier)
Schusswaffen, Jagdtrieb, Männerkameradschaft, Tradition

t. expatriierter Piefkebernd

oscarowusu Avatar
oscarowusu:#6037

Und daß die Hurrensöne jedes Jahr über Neunmillionen streunende Hunde, Katzen, Eichhörnchen und Füchse schießen hat natürlich ganz sicher auch dringende forstwirtschaftliche Gründe, die der Laie einfach nicht versteht.

alagoon Avatar
alagoon:#6043

>>6036
>Daß die Jagd unerlässlich sei um den Wald zu schützen, ist ein Jägermantra und eine offensichtliche Schutzbehauptung.

Dem Stimme ich im wesentlichen zu, aber:

Man sollte auch berücksichtigen, daß es kaum Wälder, sondern hauptsächlich Forste gibt hierzulande. Der Besitzer will mit dem Holz Geld verdienen, dazu braucht er gerade, hochgewachsene Bäume und investiert auch Geld in Aufforstungen. Ich kann durchaus nachvollziehen, daß man dann nicht will, daß die Pflanzen vom Wild zerbissen werden bzw. Fraß zu krumm gewachsenen Bäumen führt. Ob Jagd dazu notwendig ist oder Schutzzäune reichen, sei dahingestellt.
Außerdem schmeckt es gut.

Kleine Anekdote am Rande:
In der lokalen Zeitung hat es mal eine ähnliche Debatte gegeben, und ein Jagdenthusiast hatte darauf hin einen sehr abstrusen Leserbrief verfasst, der Typ wohnte in meiner Nachbarschaft und hatte eh nicht alle Tassen im Schrank.
Er hatte nun angenommen, daß ein Wolf so und so viele Tiere in einer bestimmten Zeit reißt, und daran dann den Wildbedarf einer bestimmten Wolfsdichte, die er genau wie den Nahrungsbedarf völlig aus der Luft gegriffen hatte, errechnet, und ist natürlich zu dem Schluss gekommen, daß Jäger ja eigentlich noch viel mehr Wild schießen müßten, um das auszugleichen. Hurra, ich denke mir meine Zahlen aus, damit sie in meine Argumentation passen.

Ich kann aber nicht beurteilen, wie verbreitet eine derartige Sichtweise ist. Er hatte sich die Zahlen tatsächlich ausgedacht, ohne jegliche Grundlage.

andrewgurylev Avatar
andrewgurylev:#6044

>>6036
Dieser Jägerssohn und Jägersenkel ist jetzt schon etwas mett.

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bergmartin:#6127

ursprünglicher inhalt von ostmark-bernd

mefahad Avatar
mefahad:#6128

>>6043
Bernd ist für die sofortige Wiedereinführung von Wölfen und Bären.
https://www.youtube.com/watch?v=ysa5OBhXz-Q
Wolf war vor uns da, Bär war vor uns da, müssen wir halt mit handeln, dass wir als Menschen zu blöde sind mit der Natur zu handeln.

enjoythetau Avatar
enjoythetau:#6130

Am Almsee (Oberösterreich)

mizhgan Avatar
mizhgan:#6131

Stadtwanderweg 4 in Wien