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Veröffentlicht am 2016-11-25 12:27:18 in /ng/

/ng/ 8936: SPD fordert: Selbständige sollen in gesetzliche Rentenversicherung einzahlen

chanpory Avatar
chanpory:#8936

Unsere bunte Regierung will jetzt auch alle Selbständigen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen lassen.

Dieser Existenzgründerbernd sieht es so, dass das gegründete Unternehmen ja gerade die Alterssicherung des Selbständigen darstellt und eine gesetzliche Rentenversicherung überflüssig und kontraproduktiv ist. Man lässt ja im Alter idealerweise seine Mitarbeiter für sich arbeiten (und hat für die Gesellschaft ein paar Arbeitsplätze geschaffen). Wenn der Selbständige jetzt jeden Monat 40-50 % seines Gewinns abgeben muss (für Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung), kann er sein Unternehmen nicht mehr so ausbauen wie bisher. Dann werden natürlich auch nicht mehr so viele Arbeitsplätze geschaffen und am Ende ist wegen den Flüchtlingen sowieso nichts mehr in der Rentenkasse.

Was hält Existenzgründerbernd von der Idee der Regierung? Lohnt sich dann überhaupt noch eine Existenzgründung in Deutschland?

http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/focus-online-live-bei-der-pressekonferenz-jetzt-erklaert-andrea-nahles-ihr-renten-refoermchen_id_6253028.html

smaczny Avatar
smaczny:#8937

>Lohnt sich dann überhaupt noch eine Existenzgründung in Deutschland?

Man wird dann nicht mehr einfach so mit seiner Geschäftsidee loslegen können, sondern grundsätzlich immer ein ordentliches Startkapital benötigen, um das vom Staat verlangte NG (wahrscheinlich mehrere hundert NG pro Monat) entrichten zu können.

Digitales Nomadentum für den Endsieg!

agromov Avatar
agromov:#8939

>Dieser Existenzgründerbernd sieht es so, dass das gegründete Unternehmen ja gerade die Alterssicherung des Selbständigen darstellt

Glaub doch nicht, dass die Gründer da anders ticken als die Lohnsklaven.
Lohnsklavenbernd würde auch gern seine 2*9,75% RV nehmen und selbst in die Altersvorsorge investieren statt sie dem dt. Staat zu übereignen. Und er würde damit auch voll positiv für die Gesellschaft handeln und Arbeitsplätze schaffen, indem er Existenzgründern via Bank Kredite gibt :3

Hat der Staat aber auch was dagegen, weil all die tollen Zukunftspläne seiner Individuen eben oft genug scheitern. Zu glauben, dass all die Existenzgründer Unternehmen aufbauen die florieren und zig Mitarbeiter haben - Pyramidenschema viel?

Auch: bei kleinen Unternehmen mit 2-3 Mitarbeitern bricht das Unternehmen doch zusammen, wenn der Chef nicht mehr mitzieht und sich zur Ruhe setzen will. Und selbst wenn nicht - falls die 2-3 Mitarbeiter so viel erwirtschaften, dass es für die Rente vom Chef reicht, besteht ein hohes Risiko, dass die meutern und das Unternehmen lieber selbst neu gründen, ist beim Betrieb von Bernds Bekannter genau so passiert, das hatte sich die Ruhestands-Chefin auch anders vorgestellt.

Meist endet es so, dass Unternehmen nur die Altersvorsorge ist, dann nur wenn der Selbstständige im Rentenalter weiter schaft. Das ist nicht der Sinn der Sache, zumal eben irgendwann Feierabend ist und Existenzgründerbernds Konkursmasse gerade mal für 1 Jahr Lebenshaltungskosten reicht.

doronmalki Avatar
doronmalki:#8940

>>8939

Man sollte in seinem Unternehmerleben genug Werte geschaffen haben, von deren Verkauf/Verbrauch man bis zu seinem Lebensende leben kann. Das Geld muss statistisch gesehen für 20 Jahre nach Berufsende reichen. Notfalls verkauft man eben das ganze Unternehmen rechtzeitig und geht mit dem Erlös nach Thailand. Wenn man in Deutschland bleiben will, sollte Wohneigentum Pflicht sein.

smaczny Avatar
smaczny:#8941

>>8940
Erlaube mir kurz zu rechnen.
Der Einfachheit halber sei Inflation=Rendite in sicherer Anlage.

Wenn man mit 45 für jeden Lebenshaltungseuro (Miete, Futter, Kino) einen Spar-Euro beiseite legt, hat man mit 65 genug übrig, um bis 85 die Rente sicher zu haben. Oder mit 25 für jeden Lebenshaltungseuro 0,50 Cent.

Das scheint mir deutlich teurer als die Einzahlung in die gesetzliche RV.

Und nebenbei willst Du Dir noch ne Wohnimmobilie finanzieren? Süss.

A-aber ich lege ja nicht beiseite, sondern i-investiere und baue mein Unternehmen auf!
Das Geraffel in Deinem Homeoffice ist schon nach 5 Jahren nichts mehr wert, geschweige denn in 20 (da wirst Du es eher nochmal anschaffen dürfen als dass Du da fett Verkaufserlöser erzielst).
Die Handwerkerfirma hat ein paar Werkzeuge und nen alten Sprinter, welches "Unternehmen" willst Du da groß verkaufen?

>Man sollte in seinem Unternehmerleben
Man sollte, ja. Und was ist, wenn's nicht klappt mit dem Pyramidenschema, wo ja alle ganz doll reich werden? Dann zahlt der Lohnsklave? Nein danke.

suribbles Avatar
suribbles:#8942

Ich würde mal behaupten, nicht gerade wenige Einmannbetriebe und Kleingewerbetreibende gehen ihrer Tätigkeit deshalb selbständige nach, weil sie auf dem Arbeitsmarkt wegen Alter, fehlender formeller Berufsabschlüsse, Migrationshintergrund etc. keinen Arbeitsplatz finden. Viele kommen mit ihrem Geschäft gerade so über die Runden und brauchen zumindest bis zum Rentenalter keine soziale Unterstützung. Wenn man diese Leute jetzt zwingt, zusätzlich zur Krankenversicherung (die müssen Selbständige ja bereits in voller Höhe selbst zahlen) noch mal jeden Monat 25-30 % ihres Einkommens an Frau Nahles abzudrücken, sind sie ganz schnell pleite und arbeitslos oder fliehen noch stärker in die Schwarzarbeit. Das dürfte für mehrere hunderttausend Menschen in Deutschland gelten.

olgary Avatar
olgary:#8943

Sich als Selbständiger arm rechnen ist bekannt?

mauriolg Avatar
mauriolg:#8945

>>8936
>Firmengründung ist Altersvorsorge

Ich lachte ein wenig.

In der Realität ist eine Firmengründung, oder das Selbständigmachen ein Geldverdienen.

Wie lange das funktioniert, steht in den Sternen. Endet sogar oft in der Pleite.

Im allerbesten Fall wird daraus ein Unternehmen, welches einige Zeit oder Jahrzehnte übersteht. Da gibt es keine lebenslange Garantie.

Von daher ist dein Ansatz völlig Lebensfremd.

Trotzdem ist die Pflichtzahlung in die Rente nur eine Idee, um die Kassen zu füllen.

devankoshal Avatar
devankoshal:#8946

>>8936
>>8936

>Dieser Existenzgründerbernd

Was machst du denn genau, und weshalb denkst du, dass du damit bis zum Lebensende damit ausgesorgt haben könntest?

heikopaiko Avatar
heikopaiko:#8947

>>8936

Ich find die Idee ganz gut.
Ist doch besonders für die ganzen (Schein-) Selbstständigen die z.B. für Hermes die Pakete ausfahren müssen oder in vergleichbaren Jobs ausgebeuted werden ein großes Vorsorge Plus. Die hatten bisher nämlich keine Möglichkeit nebenbei für die eigene Vorsorge zu sparen und lägen dann im Alter der Allgemeinheit mit Grundsicherung auf der Tasche.

rahmeen Avatar
rahmeen:#8949

>>8947
Klasse Idee, denn die Kosten werden überhaupt nicht weitergereicht werden. Aber man sieht ja, dass bei dir Bildung funktioniert: der Gedanke "zusätzlich" vorsorgen zu müssen, zeigt ja, dass die Propaganda funktioniert, denn man konnte noch nie in einem System auf Gegenseitigkeit von den Rentenbeiträgen leben, die man eingezahlt hat. Nein, das war noch nie so. Hat auch nichts damit zu tun, dass seit der fetten Sau Helmut Millionen und Abermillionen Leute Leistungen beziehen, die nie einen Cent einbezahlt haben.

Aber wirklich klasse durchdacht.

haydn_woods Avatar
haydn_woods:#8950

>>8949
>Klasse Idee, denn die Kosten werden überhaupt nicht weitergereicht werden.

Das Zähneklappern des Kapitals, jedes verfickte Mal.

Dann sollen sie die Kosten halt weiterreichen und Hermes kann nicht mehr 3,90 anbieten, sondern muss auf 4,50 gehen, mir kommen die Tränen.

Wer kommt denn auf die Idee es sei besser dass der deutsche Michel das alles zahlt? Nur damit irgendein windiger Unternehmer mehr Profit rausschindet "aber das auch gaaaanz bestimmt der Gesellschaft zugute kommt"?

ademilter Avatar
ademilter:#8951

>>8950
Okay, ich nehme die Beleidigung zurück, da du offensichtlich doch nicht ganz blöd bist.

Du denkst aber nicht weit genug - wahrscheinlich, weil du wirklich zu jung bist. In Kürze so funktioniert das nicht, weil Deutschland. Du magst dich (vielleicht) noch an die Einführung des Euro erinnern. Davor - und ich meine gute 15-20 Jahre davor - gab es eine aufwändige Kampagne, in der dem "dummen Michel"(tm) klargemacht werden sollte, dass eine Einheitswährung foll toll sein sollte. Das war damals der ECÜ. Ich habe die Kassetten damals selbst gehört und das "Toilettenpapier im Ausland kaufen, weil es da billiger ist" kam dort wirklich als Beispiel vor. Ja, so plump war das.

Das hat der Michel aber nicht gefressen. Also kam die Zwangsbeglückung mit dem Euro, teilweise Preisverdopplungen, auf die keine Reaktion folgte (in Deutschland zumindest, woanders gab es zum Teil Reaktionen, zum Teil Alibi-Aktionismus). Das war 2001. Andere Zeiten.

Was heute kommt, ist große Klassenkampf-Politik, wochenlange Debatten, ein "Sozialfond" für notleidende Handwerker, neuentausend Talkrunden im Systemfernsehen und am Ende noch mehr aufgeblähter Staat mit tausend Ausnahmen, zehn Jahren Finanzgerichtsbarkeit, ob nun und überhaupt absetzbar. Am Ende wird alles teurer.

Das Problem ist aber ein Grundsätzliches: alle zahlen ein, nur wer eingezahlt hat, bekommt etwas heraus - einige mehr, andere weniger (weil sie z.B. versterben oder andere Ansprüche vorgehen) klappt schon lange, lange nicht mehr. Keiner hat aber den Mut es zu sagen. Stattdessen heißt es "privat vorsorgen", was das Problem nur noch verschlimmert. Du magst das nicht wissen, aber früher war der Lebensweg "gutes Studium, guter Dschob, reicht für Hausfrau, zwei Kinder, ein Auto, ein Haus mit Grundstück als Eigentum, ein gutes Leben und eine gute Zukunft" durchaus üblich. Ich habe das noch gelebt.

Das ist schon lange nicht mehr und die Realabgabenlast steigt für gerade diese Gruppe, die für dieses Land essentiell ist, noch mehr an. Also gibt es zwei Alternativen: radikale Reformen oder Abwärtsspirale. Mir kann es egal sein, denn ich kann gehen, wenn ich will. Aber Deutschland macht sich systematisch kaputt.

michigangraham Avatar
michigangraham:#8953

>>8949
>Hat auch nichts damit zu tun, dass seit der fetten Sau Helmut Millionen und Abermillionen Leute Leistungen beziehen, die nie einen Cent einbezahlt haben.

Dafür kannst du dich bei den roten Ratten Brandt und Schmidt bedanken. Kohl ist damals ja auch u.a. deswegen gewählt worden.

anass_hassouni Avatar
anass_hassouni:#8954

>>8950
> Das Zähneklappern des Kapitals, jedes verfickte Mal. Dann sollen sie die Kosten halt weiterreichen und Hermes kann nicht mehr 3,90 anbieten, sondern muss auf 4,50 gehen, mir kommen die Tränen

Nette Idee, nur halt nicht durchsetztbar. Solange eine Nachfrage nach diesen Arbeiten von Arbeitgeber- & Arbeitnehmerseite existiert sind diese Dinge möglich. Im Anbetracht, dass wir jede Menge alte und neue weniger qualifizierte Bewerber haben, ist diese Nachfrage gegeben und der nun wegfallende Zeitlohn kann einfach durch einen Akordvertrag vermieden werden. Dann wird eben nicht für 3 Stunden zu 5 Euro angeboten, sondern für die Erfüllung des Liefergegenstandes XY zu 15 Euro. Selbst wenn das nicht geht, gibt es immer noch ausländische Vertragsarbeiter und die hießigen Unqualifierten werden dann anstatt anteilig nun vollständig durch deine Steuergelde finanziert. Gratulation...

Diese Idee wird somit meiner Meinung nach nur noch mehr Unternehmensgründungen ins Ausland verlagern und somit die Innovationskraft bremsen. Aber es hat eben schon seinen Grund, warum Deutschland in den neueren Technologien leider nicht die Führungsnation ist, die es sein könnte. Man brauch eben die Leistungsträger dafür, konzentireiert sich aber viel lieber auf diejenigen die eher Unterstützung brauchen.

suribbles Avatar
suribbles:#8955

>>8954
>Diese Idee wird somit meiner Meinung nach nur noch mehr Unternehmensgründungen ins Ausland verlagern und somit die Innovationskraft bremsen.

Dies!

Es geht bei der Rentenpflicht für Selbständige in erster Linie nicht um die Sorge der Regierung für diese Personengruppe, sondern darum, neue Geldquellen für das kranke System zu erschließen. Es geht eigentlich nur darum, den heuitigen Rentnern und den bald in Rente gehenden Babyboomern Wahlgeschenke zu machen, weil diese Personengruppe 2/3 der biodeutschen Gesellschaft ausmacht und man ohne sie keine Systemparteienregierung auf die Beine stellen kann.

Was wirklich nachhaltig wäre, wäre eine solide Familienpolitik, die es den Leistungsträgern der Gesellschaft ermöglicht, genetisch wertvollen Nachwuchs für die Gesellschaft in ausreichender Menge zu produzieren, anstatt diese Aufgabe der Unterschicht und den Ausländern zu überlassen. Mit dem fragwürdigen Vorhaben einer sogenannten "Intergration" von Millionen erwachsenen männlichen Drittweltlern mit dem Bildungsstand von NRW-Grundschülern, will ich gar nicht erst anfangen.

mfacchinello Avatar
mfacchinello:#8956

>>8951
Mag alles sein, hast in vielen Dingen Recht, aber wenn wir untergehen, dann bitte alle im selben Boot. Ob man sich als Angestellter oder als Selbstständiger den Buckel krumm schuftet.

Und bei dem Weg: Beamte können auch gleich noch in die RV einzahlen.

>>8954
Über die missratene Einwanderungspolitik brauchen wir nicht zu reden.
Hat aber mit OP nichts zu tun, macht es eher schlimmer, weil die Migranten-Selbständigen noch eher dem Staat ab 65 auf der Tasche liegen.

>Diese Idee wird somit meiner Meinung nach nur noch mehr Unternehmensgründungen ins Ausland verlagern und somit die Innovationskraft bremsen.
Bannig innovativ, Lohndumping zu betreiben und notfalls aus dem Ausland.
Ne. Is nicht. Es ist Deutschland hier, Sozialstaat, Bismarck, RV.
Alle zahlen in die RV, kein rauswieseln. Ist das sauberste, das gerechteste und gut ist.
Dass die Politik die Rentenkasse missbraucht, dass da Leute Geld bekommen ohne eingezahlt zu haben....alles geschenkt. Alles kein Grund, die RV in Frage zu stellen, sondern Grund, die Politik in Frage zu stellen.

keyuri85 Avatar
keyuri85:#8957

>>8956
> Ne. Is nicht. Es ist Deutschland hier, Sozialstaat, Bismarck, RV...

Stimmt, es ist Deutschland hier und wenn alles so laufen würde, wie es sich manche wünschen, DANN würde dieses System super funktionieren.

Es ist nur so, dass Deutschland nun Teil der EU ist und diese Teil der globalisierten Weltwirtschaft. Auch wenn es schon zu Bismarcks Zeiten globale Konzerne gab, so ist die globale Verschiebbarkeit von Arbeitskraft und Kapital heute doch eine ganz andere. Somit ist eine Betrachtung einer "Optimallösung" nur für Deutschland nicht zielführen.

Ein neuer Selbstständiger in einer luktativen Branche (Wie IT, Bioteck, alles was wir verschlafen haben und weiter verschlafen ...) wird sich schon ünerlegen, ob er sein Startauf hier gründet und neben den ganzen Abgaben im Sinner der Umverteilung hier auch noch RV bezahlen möchte oder eben nicht. Für diesen gibt es andere Orte, von welchen er seine Leistungen anbieten kann und die somit direkt mit dem Standort Detuschland in Konkurrenz stehen. Je unatraktiver wir werden, so attraktiver wenden diese ganz zu schweigen von deren Löhnen für Hochproffessionelle und den Status den sie da haben können. Somit verlieren wir nicht nur das Geld der Innovation an andere Länder, sondern auch die daraus resultierenden Steuern, die Überlaufeffekte auf andere Wirtschaftsteilnehmer, die daraus ausgehende Ausbildung fähiger Mitarbeiter und vieles mehr.

Ein mittleres oder großes Unternehmen kann hingegen viele dieser Dinge einfach Outsorcen und über fremde Arbeitskräfte, auf Liefergegensatdnsbasis oder schlicht aus Ländern mit einer anderen Gesetzteslage importieren. Das sind dann hießige Leute ohne Abreit (die vom Steuerzahler versorgt werden und nicht in die RV einzahlen), abfliesendes Kapital und Wissen in diese Länder und somit sogar langfrisitg eine verschlechterung unserer Ausbildungslage gegeüber diesen. Und nein, dass adidas 50 Hansel wieder in Deutschland beschäftigt heißt mit Sicherheit nicht, dass sich dieser Trend umkehrt.

Nur weil man etwas gut meint, heißt es eben nicht, dass sich die anderen Akteure darauf einlassen und das rauskommt was man möchte...

salleedesign Avatar
salleedesign:#8983

>>8936

Die SPD ist die Geißel Deutschlands und hat ÜBERHAUPT NICHT VERSTANDEN!