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Veröffentlicht am 2015-08-23 05:37:10 in /ph/

/ph/ 12801: Verbotene Lust

chatyrko Avatar
chatyrko:#12801

Ich weiß nicht, ob das auf /ph/ richtig aufgehoben ist, aber ich versuche es einfach. Seit ich klein bin, habe ich diesen Drang, andere zu quälen, Tiere, Kinder, wer und was auch immer. Ich habe mich schon sehr früh gefragt, wie es kommt, dass ich dieses Verlangen besitze. Mir wurde nie körperlich wehgetan, weder von Eltern noch durch andere Personen. Ich habe mich zwar immer als Außenseiter verstanden, aber nie die Schuld dafür bei jemand anderem gesucht. Die gängige Deutung einer solch sadistischen Ader wäre es ja, dass ich damit Stress kompensiere, mangelnde Geborgenheit oder fehlende Aufmerksamkeit für mich wettmache. Diese Begründungen scheinen mir recht kurz gegriffen.
Jetzt ist es so, dass ich mich eigentlich recht gut im Griff habe. Ich habe absichtlich keinen Umgang mit Leuten, die Haustiere oder ähnliches haben, genauso habe ich natürlich auch selbst keine Tiere. Ich verabscheue schon allein die Idee, dass Menschen mit Tieren zusammenleben, für mich provoziert schon allein diese Vorstellung sadistische Gedanken. Wenn ich an die Vergangenheit als Kind zurückdenke, kommt mir allerdings immer dieses unglaublich berauschende Lustgefühl zu Bewußtsein, ein glühendes Kribbeln im Bauch, das geiler ist als alles was ich jemals mit Sex erlebt hätte. Alles, was damit zusammen hängt, ist sehr verlockend. Bin ich einfach nur ein perverses Schwein oder hat dieser Drang vielleicht irgendeinen Sinn, außer dass er mich berauscht?
Manchmal habe ich jahrelang keine Gedanken an diese Lust zum Quälen, und wenn dann wieder so ein Gedanke aufkommt, ist es, als würde sich mein Leben mit Farbe füllen, die Idee, Schaden und Schmerzen zuzufügen, erfüllt mich mit einer ungekannten Vitalität und Freude, ich lache laut auf bei der Vorstellung, wie andere Wesen durch meine Hand Schmerz erleiden. Wenn ich den Genuß dieser Empfindung schmecke, ist es tatsächlich schwierig, sich immer für die Vernunft zu entscheiden, darum versuche ich mein Umfeld frei von unterlegenem Leben zu halten. Ich würde mich sehr über /ph/-Bernds Gedanken zu dem Thema freuen.

subburam Avatar
subburam:#12802

Also tut mir leid, dass ich so verwirrend schreibe, was ich gerne wissen möchte ist, wie es kommt, dass ich bei diesen Vorstellungen von Qual und Leid solche Lust empfinde, die mich sogar aus der tiefsten Depression befreien kann, während anderen dabei die Tränen kommen oder sogar wütend werden. Das ist schwierig für mich nachzuvollziehen, und darum ist es auch schwierig sich mit anderen Menschen zu unterhalten, weil ich davon ausgehen muss, dass ich da einfach nicht richtig ticke ... doch die Gedanken fühlen sich so gut und richtig an ...

i_ganin Avatar
i_ganin:#12806

Ja, du hast definitiv 'nen Schuss. Entweder nach /fb/ oder gleich zum Psychiater, vielleicht kann der dich da weiter beraten. /ph/-Bernd weiß dazu weiter nichts, sondern befasst sich lieber mit dem Trolley-Problem oder absurder Literatur.

starburst1977 Avatar
starburst1977:#12808

>>12806
Danke. ._.

keyuri85 Avatar
keyuri85:#12809

Solange du und andere davon keinen Schaden nehmen, sollte das doch kein großes Problem sein. Der Mensch stellt an allen möglichen Ecken und Enden seine Lust zurück, sublimiert und 'zivilisiert' sie. Würde er seine Fresslust nicht irgendwie einschränken, wäre sie auch verboten. Ist es nicht genauso mit deinem Sadismus? Oder ist es schwieriger?

samihah Avatar
samihah:#12810

>>12809
Er hat nicht nur ein bisschen Spaß an fiesen Gedanken, er kann keinen Hamster halten weil er den sonst auf die Streckbank legen würde. Oder zumindest habe ich dies aus der Selbstbeschreibung entnommen.

sava2500 Avatar
sava2500:#12811

OP :
Hallo Bernd, ich habe ein Problem. Ich möchte Katzen anzünden, Hunden die Beine ausreißen und Pferde abstechen.

>>12809 :
fol schlim wie der geselschaft uns sublimt und 'zivilersiert'

markmushiva Avatar
markmushiva:#12815

>>12801
Du solltest aufhören dein Verlangen wegen den wünschen anderer zu unterdrücken. Tiere leben nur um geschlachtet zu werden, egal ob in "Freiheit" oder als des menschen Sklavenrasse, Kinder sind eklige, egoistische, bösartige Wesen ohne jeden Wert; sie können nichts schaffen, sehen in nichts das Schöne und sind die uns alle unterdrückenden Spießer von morgen.
Menschen sind bösartige Wesen, die nur sich selbst sehen, sich des Konfortes wegen freiwillig unterwerfen und von jedem die selbe Sklavenmentaliät erwartet, ansonsten stecken sie dich wie ein tier in einen Käfig oder werfen dir all ihren Hass entgegen.
OP deine Bedürfnisse sind ganz normal, die anderen sind doch wahnsinnig. Verstecken sich hinter ihrer Moral, doch der Mensch will zerstören und er will töten. Auch die falschen Moralprediger sind unter ihrer Maske aus "Philantrophie" und "Liebe" nur hasserfüllte Monster die Blut schmecken wollen. Was glaubst du warum es so viele Leute gibt die die grausamsten Bestrafungen für Kriminellefordern? Weil sie das selber geil macht, sie aber zu feige sind um sich selbst zu verwirklichen und deshalb den Staat anbeteln es für sie zu tun. Was glaubst du warum man diese Tiermenschhorden nach Europa lässt? Weil Menschen alles zerstören wollen.
Tu was du willst OP, erlöse dich von den Fesseln der Moral und werde Frei wie ein Vogel der über den köpfen der Menschen fliegt. Das Leben ist abscheulich, eine ewige Wiederkehr von Trauer, Wut, Müdigkeit und Sorge, ein sinnloses warten auf den Tod. Unser leben ist so sinnlos, wir sollten es so schön wie möglich machen und uns dabei nicht um die Gefühle und Bedürfnisse anderer kümmern.
Diese Gesellschaft verachtet dich, warum hälst du dich also an ihre Regeln? Stich ihr doch lieber mitten ins Herz.


>>12806
Psychologie ist Philosophie für Frauen.

bluesix Avatar
bluesix:#12816

>>12815

emileboudeling Avatar
emileboudeling:#12817

>>12816
Nur nullen haben keine Kante

freddetastic Avatar
freddetastic:#12818

>>12817
https://www.youtube.com/watch?v=yucx5prFum4

iamkarna Avatar
iamkarna:#12819

>>12815
Danke Bernd. Trotzdem werde ich mich nicht unnötig in Situationen bringen, die Leiden verursachen. Ich werde aber dennoch gerne mal in Tagträumen diesen Fantasien nachgeben, weil ich weiß, dass es sich gut anfühlt.

woodydotmx Avatar
woodydotmx:#12820

>>12819
Mir gefällt, wie ehrlich du bist, OP. Sadismus ist eigentlich viel verbreiteter als man annimmt. Die Fassade der Barmherzigkeit, wer fällt denn auf sie noch herein? Die einen nutzen aus, die anderen lieben es, ausgenutzt zu werden. Menschen, die hoffen, dass sich die Welt ihrer Glücksbärchi-Vorstellung anpasst, werden gerechterweise über den Tisch gezogen, wer für Flüchtlinge, Tiere in Not oder Entwicklungshilfe spendet, dessen Geld landet in den Kassen von koksenden Batemans.
Aber die weltweite Korruption, Gewalt und die Lust am Leid ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass der Mensch denkt, etwas wäre nicht in Ordnung mit dieser Welt, weil er den Ist-Zustand mit einem naiven Ideal vergleicht.
Wohlhabende Länder und ihre Politik sind nicht die Ursache für die Armut in anderen Ländern, genauso wenig wie es andersherum der Fall ist. Mit Leiden ist es ähnlich: die gängige Scheinvorstellung von Moral ist, dass man sich ja benehmen soll, damit man Schaden vermeidet. Ob jemand leidet, ist aber nicht Effekt und Auswirkung einer Tat, sondern das Ergebnis einer bestimmten Deutung der Welt: indem man sich als kleiner machtloser Mensch versteht, ist man auf das Leiden vorprogrammiert. Aber Leiden ist kein unabänderliches Urteil. Wusstet ihr schon, dass das Empfinden von Schmerz sehr stark abhängig ist von der jeweiligen Erziehung und Sozialisierung? Manche Völker empfinden Schmerz, wenn ihnen die Haare geschnitten werden. Kinder, die weniger Kontakt mit unserer Hauptstromkultur haben, weisen eine viel geringere Empfindlichkeit gegenüber Temperaturempfindlichkeit auf. Es ist unsere Kultur, die uns erst das Leiden beibringt und uns dann unseren Neurosen überlässt. Sadismus erscheint deshalb für den Großteil unmoralisch und gemein, dabei steckt darin sehr viel mehr. Die Grundkraft, die alles Leben bewegt, ist die Libido. Wir wissen, dass Menschen in Wirklichkeit nichts wissen wollen von einem leidlosen Leben, Leid IST Leben, und jeder Mensch besitzt sadistische und masochistische Anteile in seiner Persönlichkeit, und das bei weitem nicht nur in abgesprochenen Sexabenteuern. Das Leiden ist Ursache und Gegenstand eines gesellschaftlichen Spiels, und der Sadismus ist eine besondere Spielform mit dem Leid. Wer mit dem Leid spielt, gilt als unmenschlich, dabei ist gerade der Sadismus eine Möglichkeit, Leiden zu kultivieren.
Unsere Kultur kränkelt weniger an den sogenannten Perversen als an der Selbstverleugnung: einmal gibt es die Leute, die fast nur tun, was sie wollen (reiche Erben, Junkies, Asoziale, Verbrecher) und dann diejenigen, die fast nur tun, was sie sollen (Schafe, Rädchen im Getriebe, Dienstleister, Funktionäre). Den ersteren fehlt Disziplin, den zweiteren fehlt die Aufrichtigkeit. Es gibt nur wenige, die mit ihrer Lebensführung sich nicht selbst verleugnen und trotzdem in dieser Gesellschaft sich über Wasser halten können. Ich habe einen exzentrischen Sadisten lieber, der seine Launen auslebt, als einen verklemmten Typen, dessen einzige Leidenschaft ist, sich regelmäßig über alles vermeintlich Ungewöhnliche zu empören.

suprb Avatar
suprb:#12836

geht es dir nicht eigtl um die dominanz und besteatigung davon dass du dem wesen ueberlegen bist?
klingt fuer mich nach minderwertigkeitskomplexen

kazukichi_0914 Avatar
kazukichi_0914:#12846

>>12836
Gut möglich, da ich darüber auch selbst nachdenke, ist es in der Regel auch kein Problem, von sadistischen Handlungen abzusehen.
Ich war nur erstaunt, dass ich nach langer Zeit ohne wirkliche Absicht auf einen derartigen Gedanken gekommen bin und er mich unglaublich glücklich gemacht hat.
Übrigens habe ich kaum mehr Tiere auf dem Gewissen als der typische mitteleuropäische Nichtvegetarier. Die meisten sadistischen Fantasien versuche ich schon selbst in Gedanken zu demontieren, zurückzuführen auf Minderwertigkeitskomplexe einerseits und andererseits auf die Sicht, dass die Tiere mir eigentlich egal sind und es mehr die unsinnige Verniedlichung und das Halten derselben als Haustiere, also eher die Mentalität der Tierhalter und -besitzer aufstößt.
Ich weiß, wann der gewöhnliche Mensch schockiert wäre, Mitleid empfände oder andere Regungen hätte. Das passiert bei mir nicht, ich könnte seelenruhig das liebste Haustier ausnehmen. Mir scheinen grundsätzlich viele negative Affekte zu fehlen, also ich käme nicht darauf, empört zu sein oder wütend, wenn ich höre, dass eine Frau geschändet oder ein Kind vergewaltigt worden ist. Ich habe keine Rachegedanken, das meiste, was ich empfinde, ist Lust in den verschiedenen Spielarten.

maiklam Avatar
maiklam:#12849

>>12820
Dein Weltbild scheint ziemlich simpel, wenn du die Menschen fast nur in zwei Klassen wahrnimmst. Und dass du nur Heuchler und Anarchos wahrnimmst, ist auch ziemlich kurios. Vielleicht hast du dich beim Schreiben auch nur in was reingesteigert, aber so sieht das einfach nur nach verbitterter Existenz voller Vorurteile aus. Wenn die Umwelt der Spiegel der Seele ist, bist du 'ne hässliche alte Kuh, die Kinder aus dem Fenster heraus anspuckt.

>>12846
Mein Vorschlag, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, war im Übrigen ernst gemeint. Deinen Beschreibungen nach geht von dir zwar keine Gefahr aus, aber vielleicht interessierst du dich ja dafür, mehr zu empfinden als nur Spielarten von Lust. /ph/-Bernd ist 'ne kantige Fotze und hat keine Ahnung von Psychologie, aber jemand, der wirklich Ahnung hat, weiß womöglich mehr. Ich würde auch einschlägige Foren empfehlen, in denen Leute über ihre Probleme reden. Wegwerf-Account ist schnell gemacht, schaden kann's nicht.

Bernd selbst empfindet auch nicht viel, im Übrigen. Kennt aber auch das Sadistische nicht. Aber ich hatte in meiner Jugend genug Emotionen, also was soll's.

devankoshal Avatar
devankoshal:#12852

>>12849
Ich habe da schon ein paar Therapien ausprobiert, alles was ich dadurch gelernt habe, ist, dass alle, die mir helfen wollen, mir einreden möchten, dass ich krank bin. Ich halte es nicht für krank, eher für ein Anzeichen von Gesundheit, nicht zu leiden, wo andere Menschen empört oder gekränkt sind. Für mich ist Sadismus Akzeptanz von Qual und Leid. Ich halte es für die perfekte Haltung in diesem Leben. Man kann das Leiden nicht verbannen, man kann es nicht durch Gesetze oder Sitten eindämmen, aber wenn man lernt, damit umzugehen oder es gar lustvoll anzunehmen und sich auch nicht dagegen zu sträuben, Gefallen daran zu finden, wenn man selbst Leid erzeugt, ist man im Einklang mit dieser (offenbar zynischen und leidvollen) Welt.

garand Avatar
garand:#12853

>man kann es nicht durch Gesetze oder Sitten eindämmen
Na doch, ganz offensichtlich. Viele Formen von Leid werden in diesem Land gemindert; Hunger, Krankheit, Gewalt, ... ist eigentlich keine Diskussionsfrage, sondern beobachtbar.

>Ich halte es für die perfekte Haltung in diesem Leben.
Dann hättest du keinen Faden aufgemacht, um andere Meinungen dazu zu hören. So sicher scheinst du nicht zu sein.

Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass du die Welt als zynisch und leidvoll empfindest. Die "Spiegel der Seele"-Geschichte von vorhin. Die Welt per se ist ein neutraler Felsbrocken, erst wir füllen ihn mit so positiven und negativen Ansichten und suchen das Gegenteil in jedem davon. Oh nun, Zeit zum Kochen. :3

bergmartin Avatar
bergmartin:#12854

>>12853
Du solltest ihn besser nicht widerlegen, sonst muss er bestimmt zum Stressabbau ein paar Meerschweinchen häuten.

baluli Avatar
baluli:#12855

>>12854
>>12853
>>12849
>>12836
>>12816
>>12818
>>12812
>>12806
https://www.krautchan.net/b/
Warum sollte man sich mühe geben, hauptsache man schreibt etwas, ne? XD

aaronstump Avatar
aaronstump:#12857

>>12855

jehnglynn Avatar
jehnglynn:#12859

>>12855
OP hier, ich glaube es liegt eher an mir, dass ich mit so einem Thema, das gar nicht mal richtig philosophisch aufbereitet ist, hier ankomme. Die Antworten haben mich größtenteils nicht überrascht, aber das hängt halt daran, dass ich mir wohl nicht genug Mühe bei der Präsentation gegeben habe.

doronmalki Avatar
doronmalki:#12860

Sadismus ist ja auch eigentlich kein philosophisches, sondern ein soziologisches oder psychologisches Thema.

Ich weiß, dass es hier selbsternannte Philosophen mit Allmachtsanspruch ihrer Disziplin gibt, die die Weisheit mit Löffeln gefressen haben(, aber es war nur Kakaopulver).

Insofern ist >>12855 ein 120% behinderter Beitrag. Nicht nur tut er nichts außer mit Eiern zu werfen, auch erwartet er zu viel von Leuten, die mit der Materie wahrscheinlich wenig vertraut sind und von daher nur begrenzt wertvolle Inhalte posten. Dass weiter nichts beigetragen wird, liegt wahrscheinlich an der eigenen Unkenntnis. Erinnert mich ein bisschen an die Antifa.

adammarsbar Avatar
adammarsbar:#12861

>>12860
Wieso ist Sadismus kein philosophisches Thema?

sokaniwaal Avatar
sokaniwaal:#12863

>>12861
Es bedarf spezifischerer Werkzeuge um zu haltbaren Schlüssen zu kommen. Ähnlich, wie Astrophysik kein philosophisches Thema, sondern eine eigene Wissenschaft ist. Der allgemeinen Philosophie die Thematik spezifischer Verhaltens- und Empfindungsabweichung zuzuschreiben ist grob fahrlässig und (selbst-)überschätzend.

breehype Avatar
breehype:#12864

>>12863
Die Philosophie kann vielleicht andere Fragen beantworten, als die Psychologie. OPs Frage richtete sich explizit an /ph/-Bernd. Und es ist völlig legitim, dass ihm ein /ph/-Bernd da aus seiner Perspektive drauf antwortet. Muss er noch dazu sagen, dass ein Psychologe da vielleicht auch noch ein paar Ideen zu haben könnte? Wirklich? Von vorneherein auszuschließen, dass das Gespräch gewinnbringend sein könnte, ist einfach nur Bild relatiert.
Im Übrigen frage ich mich bei all den Antworten, die hier kommen, wieso der Faden über die Psychiatrie (>>12775) nicht kontroverser war. Psychoanalyse als Machtinstrument kritisieren schön und gut, ist ja nur ein /ph/-Kanal, aber wenn dann einer kommt und es ernst nehmen könnte, dann auf einmal wieder dagegen sein?

ripplemdk Avatar
ripplemdk:#12866

OP, warum machst du nicht Sadomaso oder sowas? Ernste Frage.

freddetastic Avatar
freddetastic:#12870

>>12864
Ich fand das Thema zu wichtig um nur stümperhafte fachfremde Analysen zuzulassen ohne einen Wink in eine themenrelevantere Richtung zu zeigen.

Rein philosophisch kann ich auch sagen, dass Leidminderung der meisten Wesen Ziel und ursprünglicher Antrieb des Lebens ist, wie wir es kennen. Nahrung zu sich nehmen? Leidminderung. Sozialisieren? Leidminderung. Auf /ph/ diskutieren? Langeweileminderung, wenn man Langeweile als Leid auffasst: Leidminderung. Insofern ist Leid eine Notwendigkeit, die jedoch nur dazu motivieren soll ihm zu entfliehen; ein Mittel zum Zweck. Die Lust am Leid ist aus dieser Position heraus natürlich eine Perversion. (Was nicht wertend sein soll, nur eine Folgerung.) Jetzt ist natürlich die Frage, ob man dieses Leid nur erfahren oder zufügen möchte; OP scheint sadistisch, nicht aber masochistisch zu sein, möchte also Leid zufügen. Was könnte jemanden dazu bringen Lust dabei zu empfinden Dingen Zustände zuzufügen, obwohl ihre innere Natur ihnen sagt eben diesen zu entfliehen? Unmittelbar drängt sich die Vermutung der Machtempfindung auf; die Natur eines anderen Wesens zu überwinden bedeutet Stärke. Stärke gegenüber Hamster jedoch ist sinnlose Dominanz. Wenn man seine Ohnmacht schon darin überwinden muss, indem man offensichtlich ohn-mächtigere Wesen quält, muss diese schon groß und verzweifelt sein. Aber das ist nur eine logische Folgerungskette. Und niemandem ist damit geholfen. :3

>wieso der Faden über die Psychiatrie (>>12775) nicht kontroverser war
Nicht jeder /ph/-Bernd ist für die Lyrik hier.

emileboudeling Avatar
emileboudeling:#12871

>>12870
Meiner Meinung könnte OP damit geholfen sein, wenn er nicht einfach als geisteskrank abgestempelt würde. (Er selbst sagt das in >>12852.) Trolling? Sadismus. Im Sport den Verlierer verspotten? Sadismus? Sadismus? Eine erotische Spielart. In einer Beziehung den Partner necken? Sadismus. Pranking? Sadismus. Sich ein Haustier halten? Oft genug Sadismus. Es gibt etliche gesellschaftliche Bereiche, in denen Sadismus akzeptiert ist. Die Frage ist, wie 'sublimiert' er daherkommt. Vielleicht ist die Ambition, ihn völlig zu überwinden, ein bisschen naiv. Eine Ethik des Maßes könnte OP helfen, ein weniger widersprüchliches Leben zu führen.

javorszky Avatar
javorszky:#12872

>>12871
Na gut. Selbstsäge.

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adewaleolaore:#12873

>>12801
Nochmal OP, ich antworte auf >>12870

> OP scheint sadistisch, nicht aber masochistisch zu sein

Das beschäftigt mich auch. Ja, Ohnmachtsfantasien gibt es, die sich aber mit Allmachtsphantasien abwechseln. Wenn man mich auf der Straße sehen würde, käme wahrscheinlich nur ein sehr spitzfindiger Zeitgenosse auf die Idee, ich hätte Lust am Quälen.
Meine persönliche Erklärung zur Zeit ist es, dass Sadisten in gewisser Weise auch eine masochistische Seite haben. Sie ist aber wahrscheinlich so verquer, dass sie sich dem Begriff eigentlich schon wieder entzieht: ich meine mit Masochismus, dass man beginnen muss, als Mensch das Leid anzunehmen oder gar zu lieben. Natürlich, grundsätzlich will jeder wohl seine Ruhe haben und Leid vermeiden, aber der Mensch als solcher scheint eben nicht Herr über alle Szenarien seines Lebens zu sein. Das Leid, ob physisch oder psychisch, drischt von allen Seiten auf ihn ein, von Eltern, Mitmenschen, Erlebnissen, Gefühlen, und er kann ihm nicht endgültig entfliehen. Er meint, er könne eine Burg bauen gegen den Schmerz, aber der größte Schmerz, der ihm widerfahren kann, vor dem kann er sich so nicht schützen, denn das Leiden ist ein innerer Zustand.
Der anständige Mensch wird sich der Moral fügen, und so viel Leid er erfahren hat, er wird versuchen, nach den vorgegebenen Spielregeln zu leben. Dann aber merkt er, dass Moral auch nur die Mauern der Burg der größeren Sadisten ist. So redet er es sich ein. Und dann denkt er über sich selbst nach: wie kommt es, dass ich Lust empfinde am Leid anderer? Bin ich so tief gesunken, dass ich nun die gegebenen Zustände nicht mehr abstoßend, Krieg und Verstümmelung, Ausbeutung und Vergewaltigung nicht mehr als schrecklich, sondern gar erregend finde? Bin ich ein Teil der Hölle geworden, vor der sich doch alle so fürchten?
Sicher hat es mit Erziehung zu tun, als Einzelkind ohne Vater kommt es oft vor, dass eine Persönlichkeit sich sehr stark narzisstisch ausprägt und damit verlangt sie insgeheim Gehorsam und Verständnis von den Anderen. Wird diese Forderung nicht erfüllt, können sich Hass- und Gewaltphantasien entwickeln und so ist Sadismus eine Entwicklungsmöglichkeit des Narzissmus.

>>12866
Ich habe so etwas schon probiert, allerdings scheint es der Person, die man mit einer Rute verhaut, mehr zu gefallen als mir. Jetzt begebe ich mich noch eine Stufe tiefer und postuliere, dass alle Frauen auf Schläge stehen - oder bin ich etwa auf dem Grund der Wahrheit angekommen?
Fakt ist, dass ich mich auch mit dieser spielerischen Machtausübung nicht identifizieren kann. Sadomaso ist in der Regel durchweg abgesprochen und oft kommt es vor, dass wenn man weiter geht als vereinbart, dass das das Gegenüber sehr irritiert. Ich möchte nicht als solch ein Psycho gelten, und diese Abneigung, so gesehen zu werden, verringert in mir das Verlangen nach Sadomaso.

Wenn ich ein Gottesnarr wäre, würde ich ja sagen, dass wir vor Gott alle Masochisten sind - oder es werden müssen. Wem das Wort Gott nicht passt, der kann ja auch Universum sagen oder so etwas. Und gegenüber diesem Ganzen, das ja auch in uns wirkt, können wir uns nicht schützen. Wir müssen das Leid akzeptieren, manche sagen ja, dass das Leid unser wahres Glück sei, es stellt uns auf die Probe, es formt uns und gibt uns den Anlass dafür, verstehen und lernen zu wollen. So gesehen wären die existenzialistischen Masochisten die eifrigsten Schüler der Welt.
Wenn ich nun aus dieser Einstellung heraus Leid zufügen möchte, nunja, vielleicht will ich mich ja tatsächlich in die Position eines Gottes begeben und die Menschen formen. Nicht unbedingt durch körperliche Schmerzen, eher durch Manipulation und Psychospielchen, bei denen mir selber nicht klar ist, ob ich es zu meinem Spaß tue, oder ob eine Strategie dahinter liegt, die ich nicht kenne. Eine Strategie, die die Gequälten auf irgendeine Erkenntnis stoßen soll, die sie befreit.
Vielleicht auf die Frage, wer dieses Ich ist, das leidet ..?

vocino Avatar
vocino:#12874

>>12873
Wie alt bist du? Ich frage das einfach mal sachlich ab, ich möchte mit der Antwort nicht diskreditieren. Aber das Alter spielt in der individuellen Entwicklung halt auch immer eine Rolle.

samihah Avatar
samihah:#12875

>>12874
Ich bin 29. Was sagt das nun über mich aus?

mat_stevens Avatar
mat_stevens:#12878

>>12875
Dass du in den 80ern geboren worden bist.

tube_man Avatar
tube_man:#12885

>>12878
Und alle, die in den 80ern geboren wurden, sind perverse Schweine? Schönes Snufkin-Bild übrigens. :3

_vojto Avatar
_vojto:#12886

>>12873
Nicht >>12866 hier, anderer Bernd.
>Eine Strategie, die die Gequälten auf irgendeine Erkenntnis stoßen soll, die sie befreit.
>Vielleicht auf die Frage, wer dieses Ich ist, das leidet ..?

Das klingt für mich gar nicht so unplausibel. Meine erste Assoziation war allerdings diese Gore-Reihe da, "Saw". Ein Typ will den Menschen zeigen, wie schön das Leben ist und bringt sie dafür in Situationen, in denen sie sich ein Bein absägen müssen und solche ekligen Dinge. Dann habe ich schnell an was anderes gedacht und mir ist eingefallen, dass Nietzsche irgendwo mal Schönheit als "das höchste Zeichen von Macht" definiert hat, "nämlich über Entgegengesetztes". Das klingt für mich ein bisschen verwandt zu deinen Ausführungen. Vielleicht kannst du ja was damit anfangen - wollte ich bloß noch sagen. Ok war erstmal alles.

>»Schönheit« ist deshalb für den Künstler etwas außer aller Rangordnung, weil in der Schönheit Gegensätze gebändigt sind, das höchste[882] Zeichen von Macht, nämlich über Entgegengesetztes; außerdem ohne Spannung – daß keine Gewalt mehr not tut, daß alles so leicht folgt, gehorcht, und zum Gehorsam die liebenswürdigste Miene macht – das ergötzt den Machtwillen des Künstlers.
http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Aus+dem+Nachla%C3%9F+der+Achtzigerjahre/%5B27%5D

Säge, weil reine Assoziation.

leonfedotov Avatar
leonfedotov:#12887

Eine Frage die man stellen kann ist, warum zieht es einen Menschen immer zu anderen Menschen? Du suchst als Mensch immer Empathie bei anderen und versuchst dich ihnen zu erklären. Niemand kann dich so gut verstehen, wie du dich selbst, dennoch reichst du dir selbst nicht als Gesellschaft.

Dieses Verlangen ist natürlich immer unterschiedlich stark ausgeprägt, da es eben Trigger gibt, die für eine Unterschiedliche Entwicklung verantwortlich sind.
Von dem einfachen Typen, der dir mal eine lustige Geschichte erzählt, um dich lachen zu sehen, bis hin zu der nervigen Frau, die es nicht schafft auch nur kurz nicht zu reden.


Selbst kleine Kinder kennen Schadenfreude und schließen nervige Kinder aus/mobben sie.
Hier gibt es nun eben auch welche die Mitlaufen und mitlachen, aber eben auch immer Initiatoren.

Du scheinst letzteres zu sein.
Du musst nicht immer schlagende Eltern gehabt haben, damit dir das gefällt.

Eventuell warst du einsam und nur Tiere oder andere Kinder quälen hat dir Aufmerksamkeit beschert.
Wie waren deine Eltern zu dir? Hast du immer alles bekommen was du wolltest?

Fantasien, wie man jemandem der einen nervt wirklich weh tut, hat jeder.
Dass du ihnen nicht ständig nachgibst, zeugt von Gesundheit. Du kannst dennoch den Trigger suchen.

Beschreib mal deine Eltern und deine nahe Familie.

kennyadr Avatar
kennyadr:#12888

>>12886

Danke Bernd, sowas mag ich. Darüber muss ich wohl ein Weilchen nachdenken.

>>12887

> Eventuell warst du einsam und nur Tiere oder andere Kinder quälen hat dir Aufmerksamkeit beschert.
Wie waren deine Eltern zu dir? Hast du immer alles bekommen was du wolltest?

Vorab muss ich erwähnen, dass die Fälle, wo ich wirklich mal Tiere gequält habe, es eher im Geheimen getan habe. Es ist auch nicht so, dass alle kleinen Tiere in mir diese Gedanken auslösen. Ich liebe Vögel sehr, Tiere, die allerdings nur zum Haustier-Sein "hergestellt" werden, erzeugen in mir öfters Widerwillen. Es kommt mir manchmal vor, als wäre es sogar eine Absicht der Züchter von kleinen Tieren, dass man eine Art Hassliebe gegenüber ihnen entwickelt - das erklärt die Gefühle natürlich in keinster Weise und klingt letztlich auch nur ziemlich schräg.
Eine Phantasie, die ich bisher noch niemandem erzählt habe, war, dass ich einen Freund im Kindergarten hatte, mit dem ich mich sehr gut verstand. Wir hatten die selben Interessen, er war ein kluger, netter Junge und wir trafen uns gelegentlich zum Spielen. Manchmal aber dachte ich mir, wie erregend es sein würde, wenn ich ihn nur für mich hätte und mit ihm tun könnte, was ich wollte. Dazu muss ich sagen, dass ich danach kaum je solche Shota-Fantasien hatte. Es beschränkte sich größtenteils auf diesen Jungen. Jedenfalls, obwohl ich ihn sehr gern hatte, habe ich eine Tages mal mit einem anderen Kindergartenfreund, mit dem ich mich öfters gerauft habe, abgemacht, dass dieser ihn dazu zwingen sollte, auf dem Spielplatz seine Hose auszuziehen und das hat er letztlich widerwillig getan. Ich habe die Sache nur von weitem beobachtet und konnte weder meine Motivation noch meine Gefühle bei dieser Situation verstehen, obwohl ich es doch faszinierend fand. Es kam nicht raus, dass ich dabei beteiligt war und die Tatsache, aus dem Hintergrund zu agieren - der Freund kam nie darauf, dass ich hinter der Sache stand, er bezeichnete mich auch Jahre später als seinen besten Freund aus dieser Zeit ;_; - war ein berauschendes, wenn auch zwiespältiges Gefühl.
Auf jeden Fall war ich einsam. In der Regel hatte ich immer einen guten Freund, der nach einiger Zeit von einem anderen abgelöst wurde. Von einem wurde ich selbst öfters traktiert, dass war allerdings nach dem Kindergarten. In der Regel habe ich nach der Kindergartenzeit keine solchen Dinge getan und wenn es in der Richtung Fantasien gab, blieben sie höchst vage.

Auf jeden Fall war ich einsam, ich fand mich aber schnell damit ab. In der Schule war ich anfangs sehr motiviert und brachte mich überall übermäßig ein, wofür ich mich interessierte - als die Anerkennung aber ausblieb, wechselte ich um auf die Anarchistenschiene und übte das Amt des Klassenclowns aus. Ich hatte öfters Momente, in denen es mir glasklar schien, dass ich irgendwie auf einer anderen Ebene als die anderen Schüler empfand und dachte, aber brachte das nie zur Sprache, was hätte es mir auch genützt?
Mein Vater war ein Schauspieler und es hieß, er sei bipolar und paranoid schizophren gewesen, weswegen die Ehe mit meiner Mutter irgendwann zu Bruch ging. Meine Mutter dagegen war ziemlich von der konservativen Einstellung ihrer Mutter beeinflusst, weshalb sie selbst sich oft als unfähig und unmächtig vorkam. Im anschließenden Sorgerechtsstreit wurde ich ihr zugesprochen und irgendwie, auch wenn ein Kind das nicht bewußt oder verbal hätte durchdenken können, dachte ich mir, ich sollte eher bei ihr bleiben, weil sie schwächer und unsicherer wirkte als mein Vater, sie allerdings finanziell besser gestellt war.

katiemdaly Avatar
katiemdaly:#12889

Man hat mich die meiste Zeit mich selbst überlassen, weswegen ich zum Sonderling wurde, Berndstil, obwohl immer wieder Phasen von Extrovertiertheit vorkamen. Die meiste Zeit aber las ich, fing irgendwann an, wahllos Musikinstrumente zu lernen und Geschichten zu schreiben. Sehr oft saß ich mit starrem Blick in meinem Zimmer und hatte Tagträume der verschiedensten Art. Während meiner Kindheit war mein Vater indirekt zu einem Feindbild geworden, das ich später mit etwas Mühen überwinden musste. Ich traf ihn nur einmal noch, kurz bevor er starb.
Man überhäufte mich mit Spielzeug, weil man wohl anders nicht mit mir zurecht kam. Und ich war mir ja auch selbst ein Rätsel. Vertrauen zu anderen Menschen zu fassen, das habe ich selten erlebt. Ich rede mir ein, die meisten Menschen seien nur unbewußte Puppen, obwohl viele Leute das denken und ich doch selbst auch nur eine Puppe bin. Und das immer wieder auftretende Verlangen, anderen Leid zuzufügen geschieht sicher auch aus dem Grund, weil ich mich nicht ganz damit abfinden kann, so isoliert zu sein. Ich will wahrscheinlich anderen schaden, weil ich glaube, sie tragen Schuld daran, dass ich von niemandem verstanden werde obwohl das natürlich ganz allein meine Sache ist.
Viele sadistischen Fantasien waren eine Begleiterscheinung von Hasslieben. Einem Mädchen in der Grundschule, das ich mochte, habe ich ihre Schuhe versteckt, und als es sie nicht wiederfinden konnte, hat es geweint. Auch das hat mir gefallen. Tja, ich denke das reicht erstmal wieder.

leandrovaranda Avatar
leandrovaranda:#12892

>>12885
Klingt naheliegend. Ich werde einfach mal die Messung fortsetzen und schauen, was passiert.

Übrigens: Unsere Geschichten sind überraschend ähnlich. Ich habe auch ein paar lustige Dinge aus dem Hintergrund gemacht, die ich als sehr faszinierend empfand, Familienhintergrund ähnelt, usw. Nur in der Sache mit dem Schmerz stimmen wir nicht überein, ansonsten entdecke ich mich überraschend oft wieder. Ich stehe mehr auf Verwirrung, und habe einige Jahre auch entsprechende Kunst gemacht, "die die [Rezipienten] auf irgendeine Erkenntnis stoßen soll, die sie befreit." - oder zumindest habe ich vermutet, dass ich das manchmal will.

Na ja, aber Details sind unwichtig, es geht ja eigentlich um dich. Ist mir nur aufgefallen. Hier noch ein ZIPacket Snufkins für dich.

soyeljuaco Avatar
soyeljuaco:#12893

>>12892
>Hier noch ein ZIPacket Snufkins für dich.
Doch nicht, ich kann keine 40MB Zip hier hochladen. Weiß auch nicht, was ich erwartet habe. Oh egal.

_vojto Avatar
_vojto:#12950

Nachdem ich den Bonoboboss in ytube beim Kinderficken gesehen habe und von den Klubs in Bruegge und London -auch .hier gelesen habe.Scheint Macht sexuelle Macht zu sein.Wahrscheinlich haben sie dich vor deiner Erinnerung schon angefickt,Aber als kleiner Fisch wirst du im Knast landen,,haha oder auf dem Schlachtfeld in Syrian.Frag mal was eine 8 jaehrige dort kostet.

BillSKenney Avatar
BillSKenney:#12953

>>12950
>Scheint Macht sexuelle Macht zu sein
Geht das auch in Deutsch?

jamesmbickerton Avatar
jamesmbickerton:#12954

>>12950
Lass deinen Gehirntumor bitte behandeln.

axel_gillino Avatar
axel_gillino:#12957

>>/b/undefined
Mein Faden, Bernd!
Deine Meinung?
Ich will nicht schlecht behandelt werden. Wieso fappier ich dann auf die Vorstellung von Tieren vergewaltigt zu werden?

Bernd Avatar
Bernd:#12959

>>12957
Verdammt! Wie verlink ich Fäden?

guischmitt Avatar
guischmitt:#12960

>>12959
Gleich fragst du noch, warum der Faden auf /b/ plötzlich nicht mehr da ist. :3

ffbel Avatar
ffbel:#12974

>>12960
Wurde er gelöscht?

t1mmen Avatar
t1mmen:#12982

>>12979
Das passt doch gar nicht hier hinein, du Wasserkopf!