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Veröffentlicht am 2016-09-12 11:46:05 in /ph/

/ph/ 14585: Dinge sind weder gut noch schlecht. Ein Ding ist, was e...

deviljho_ Avatar
deviljho_:#14585

Dinge sind weder gut noch schlecht. Ein Ding ist, was es ist.
Meinungen und Bewertungen sind weder gut noch schlecht. Sie sind, was sie sind.

M. und B. entstehen, wenn ein Ding in die bewertende und meinende Sphäre eines Menchen eintritt.
In der Sphäre ihres Urhebers sind M. und B. Nebel, der ein Ding umgibt und verdeckt.
Neue M. und B. entsprechen den vorangegangen M. und B.
M. und B. sind ein linearer Prozess.
Die ersten M. und B. beginnen im Selbstkonzept, jegliche Unterscheidung beginnt im ICH und DU.
M. und B. sind persönlich-real, solange das Selbstkonzept an ihnen festhält.
Das Selbstkonzept setzt sich (u.a.) mit M. und B. gleich.
M. und B. formen das Selbstkonzept.
M. und B. kontrollieren das Selbstkonzept.
Das Selbstkonzept kontrolliert das persönliche Leben.
Du bist nicht dein Selbstkonzept.

Lass alle Meinungen und Bewertungen, alle diskriminierenden Gedanken unberührt an dir vorüberziehen.

kurafire Avatar
kurafire:#14587

>In der Sphäre ihres Urhebers sind M. und B. Nebel, der ein Ding umgibt und verdeckt.
Warum verdeckt? Was wäre sichtbar, würde ich keine MBs haben, bzw. was ist durch deren Anwesenheit notwendig unsichtbar?

>Neue M. und B. entsprechen den vorangegangen M. und B.
Dafür sehe ich keine Notwendigkeit. Vielleicht musst du ein Beispiel anbringen, um das verständlich zu machen.

>M. und B. sind ein linearer Prozess.
Eine Meinung ist kein Prozess, sondern ein Zustand. Meinungsbildung ist ein Prozess. Was ist linear daran?

Erstmal nur so weit.

Bonus-META:
>Lass alle Meinungen und Bewertungen, alle diskriminierenden Gedanken unberührt an dir vorüberziehen.

Begründe dies ohne M. und B.

andychipster Avatar
andychipster:#14588

>>14587
>Was wäre sichtbar, würde ich keine MBs haben, bzw. was ist durch deren Anwesenheit notwendig unsichtbar?
Durch M. und B. wird ein Ding nicht unsichtbar, sondern begrenzt sichtbar, d.h. die Neutralität des Daseins wird 'verfälscht' bzw. individualisiert. M. und B. sind u.a. schädlich, wenn das Selbstkonzept sich durch sie in seinen Handlungsmöglichkeiten einschränkt, etwa ethisches Handeln durch das Festhalten von Meinungen behindert wird oder Konflikte entstehen, weil Gegenpole statt der wirklichen Neutralität herrschen.

>Neue M. und B. entsprechen den vorangegangen M. und B.
Damit ist gemeint, dass jede neue M. und B. gebildet wird in einer bereits bestehenden psychisch-geistigen Raumstruktur. Diese Raumstruktur setzt sich, knapp ausgedrückt, aus der psychisch-geistigen Sammlung des gelebten Lebens zusammen. In der Regel festigt sich die Sammlung des gelebten Lebens zu einem Verweisungsnetzwerk, zum Selbstkonzept. Neue M. und B. erwachsen aus der Konfrantion von Ding und Teilen des Selbstkonzepts, werden durch das Selbstkonzept in der Diversität begrenzt. Geistige Reflexion erwächst ebenfalls aus dem Selbstkonzept, bzw. die Begriffe werden dem Denken durch das Selbstkonzept eingegeben als Folge der Konfrontation von Reiz und Selbskonzept. Je strikter das Selbstkonzept, desto gebundener ist das Denken in seinen Begrifflichkeiten.

>Meinungsbildung ist ein Prozess.
Dies.

>Bonus-META: Lass alle Meinungen und Bewertungen, alle diskriminierenden Gedanken unberührt an dir vorüberziehen. Begründe dies ohne M. und B.
Was ich geschrieben habe ist eine intellektuelle Begründung. Intellektuell kann nur durch M. und B. und dis. Denken und Sprache begründet werden. Das ist eigentlich nicht nötig, aber es ist sehr nötig.
Ab dem Wegfall von M. und B. und dis. Denken ist eine Begründung obsolet. Die Frage nach einer Begründung stellt sich nicht mehr. Eine Antwort erdenkt sich nicht mehr. Beides, die Frage und die Antwort, wird erkannt als Bleistiftnotiz.
M. und B. und dis. Denken entstehen mit dem Denken, bestehen solange sie von Nutzen sind und werden dann wegradiert. Sie bilden kein Selbstkonzept, festigen sich nicht, sondern bewegen sich lose und frei im geistig-psychischen Raum. Die Dinge werden in ihrer Neutralität bewusst wahrgenommen. Es gibt kein Selbstkonzept mehr, in dessen Rahmen gedacht wird, sondern es gibt nur noch Denken. Das Selbstkonzept als Ballast wird abgelegt. Es geht nicht mehr darum, in einer Situation sein Selbstkonzept aufrecht zu erhalten, sondern darum, in einer Situation richtig zu handeln. Richtiges Handeln ergibt sich automatisch aus der jeweiligen Situation, sofern kein Selbstkonzept interveniert und die Dinge verfälscht.
Nötig sind intellektuelle Erklärungen, um auf den Weg zur Unabhängigkeit von intellektuellen Erklärungen hinzuführen.
Aus der Unabhängigkeit heraus kann das Denken dann zum Wohle aller eingesetzt werden.

Meinungen und Bewertungen sind weder gut noch schlecht. Sie sind, was sie sind.

mj_berthelsen Avatar
mj_berthelsen:#14589

>>14588
Hast du die erste Frage des anderen Bernds mit Absicht falsch gelesen?

Von einer verfälschten Realität kann man hier auch nur begrenzt sprechen, da in deinem Beispiel der eine "Pol" den anderen zwar ausspart, aber niemals ganz unterschlägt.

>Neue M. und B. erwachsen aus der Konfrantion von Ding und Teilen des Selbstkonzepts, werden durch das Selbstkonzept in der Diversität begrenzt

Wenn M. und B. so generiert werden, welcher Menge(weiter umgrenzte Diversität) Teilmenge soll M.B.(begrenzte Diversität) dann sein? Also, ich will darauf hinaus, dass, sofern jeder für sich seinen Horizont "Selbstkonzept" hat, die Auslöschung desselben aber jegliche weitere M.B.-Bildung, deren Mächtigkeit = Anzahl aller möglichen Meinungen, ausschließt, es überhaupt keinen Gewinn hierbei gäbe. Das ist alles so elendig paradox, MEINT Bernd :3

Oder soll hiermit ganz "einfach" nur ausgesagt werden, dass die, jedem Menschen jeweils zugehörige Persönlichkeits- bzw. Wahrnehmungskonstitution einem Urteil notwendig vorausgeht?

Glaubst du, in der sinnlichen Anschauung sind die Dinge ebenso verfälscht, wie im begrifflichen Denken?

>M. und B. und dis. Denken entstehen mit dem Denken, bestehen solange sie von Nutzen sind und werden dann wegradiert.
Aber sie bauen doch aufeinander auf? Linearer Prozess undso?
>Sie bilden kein Selbstkonzept, festigen sich nicht, sondern bewegen sich lose und frei im geistig-psychischen Raum.
Das "Selbstkonzept" ist doch auch dynamisch, festigt sich nicht.

Bernd ist ziemlich mett, ob des hier präsentierten Königsberger-ostasiatischen Bastards.
Bist du die alte Namensschuchtel, die mal wieda zuviel Droong jenomm hat?

anass_hassouni Avatar
anass_hassouni:#14590

>>14589
>Hast du die erste Frage des anderen Bernds mit Absicht falsch gelesen?
Hast du meine Antwort falsch gelesen?

>Also, ich will darauf hinaus, dass, sofern jeder für sich seinen Horizont "Selbstkonzept" hat, die Auslöschung desselben aber jegliche weitere M.B.-Bildung, deren Mächtigkeit = Anzahl aller möglichen Meinungen, ausschließt, es überhaupt keinen Gewinn hierbei gäbe.
Nein, M. und B. bilden sich, bloß sind sie nicht mehr bindend. Bindend da, wo man will, woanders nicht. Das Selbstkonzept ist dogmatisch, damit begrenzend. Es geht nicht darum,

>Oder soll hiermit ganz "einfach" nur ausgesagt werden, dass die, jedem Menschen jeweils zugehörige Persönlichkeits- bzw. Wahrnehmungskonstitution einem Urteil notwendig vorausgeht?
Ja, auch.

>Glaubst du, in der sinnlichen Anschauung sind die Dinge ebenso verfälscht, wie im begrifflichen Denken?
Alles was man hört, sieht, riecht, schmeckt und fühlt ist wahr. Alles was man denkt, ist ebenso wahr. Der Knackpunkt ist nicht, ein Ding mit M. und B. zu belegen, sondern an diesen M. und B. zu hängen und sich selbst und anderen damit zu schaden. Der Untergrund allen Denkens ist Nicht-wissen. Schreckliches geschieht wegen M. und B.

>M. und B. und dis. Denken entstehen mit dem Denken, bestehen solange sie von Nutzen sind und werden dann wegradiert. Aber sie bauen doch aufeinander auf? Linearer Prozess undso
Und? Es geht hier nicht um den Aufbau und linearen Prozess, der fällt ins 'entstehen mit dem Denken', es geht um das Verhältnis vom Denker zum Gedachten. Darum, dass der Geist sich nicht zustellt mit Tinnef.

>Das "Selbstkonzept" ist doch auch dynamisch, festigt sich nicht.
Das Selbstkonzept ist fest, wenn es gefestigt ist und wird. Es ist auch dynamsisch. Es ist fest und dynamisch.

christianoliff Avatar
christianoliff:#14591

>Alles was man hört, sieht, riecht, schmeckt und fühlt ist wahr. Alles was man denkt, ist ebenso wahr.
Das ist einfach nur falsch, und ich hoffe nur falsch formuliert. Du meinst vielleicht die Wahrheit insofern, als dass die Wahrnehmung tatsächlich stattfindet, aber das ist trivial.

Oder ein trivialer Gegenbeweis: Wenn alles, was man dächte, wahr wäre, und zwei Leute Unterschiedliches dächten, so gäbe es keine Wahrheit mehr. Der Wahrheit immanent ist jedoch Allgemeingültigkeit, wenn du nicht mit Begriffen rumficken willst wie es dir passt.

Auch ansonsten bist du regelmäßig widersprüchlich und gibst Meinungen und Bewertungen als Fakten aus, dass es deine Aussagen schon ironisch macht.

Ich denke, du musst noch mal zurückrudern und das alles selbst überdenken. Das, was du präsentierst, entspricht dem, das du aburteilst. Ich sehe, wo du hin willst, aber du gehst nicht in die richtige Richtung.

kriegs Avatar
kriegs:#14592

>>14591
Die Worte sind egal. Widersprüchlichkeiten sind egal. Worauf deuten sie hin?
Dieser Dialog ist Meinung contra Meinung. Wärst du jetzt mit mir in einem Raum würde ich sagen: Na, lass uns einen Kaffee trinken.

thomweerd Avatar
thomweerd:#14593

>>14592
>Worauf deuten sie hin?
Darauf, dass du zu hart Dinge versuchst. Ich mein's nicht mal offensiv, aber dein Hindeuten ist halt echt scheiße.

Und überhaupt, Meinungen und Bewertungen können auch hilfreich sein. Großartiges geschieht durch Meinungen und Bewertungen.

Ich denke, wir verstehen uns schon.

alagoon Avatar
alagoon:#14594

>>14592
>schreibe ungereimtes Hallbgares
>erfahre Gegenwind
>ey Diggi, jeder hat seine Meinung, die sind gleich wenig wert, wir alle ham uns lieb *tanztseinennamen* (entwertet in Anbetracht des Fadenthemas alles Geschriebene)
>#unbesiegt

Sie, mein Herr, sind ein Unsympath.

karsh Avatar
karsh:#14595

>>14593
>>14594
Der Punkt ist, sich nicht von Meinungen abhängig zu machen. Das heißt, alles Gedachte am Ende mal 0 zu nehmen. Gut möglich, dass ihr einen anderen Eindruck beim lesen gewonnen habt, das ist notwendige Folge des Sprechens und Schreibens, besonders, wenn es spontan geschieht. Oder ihr seid ganz anderer Meinung, was auch OK wäre.
Der Geist ist ein Rechner. Nach einer Berechnung drückt man Reset und beginnt mit einer neuen Aufgabe. Die alten Zahlen sind hinderlich, nicht falsch, aber nicht jetzt zu gebrauchen. Das sind alles nur Zeigefinger ins nichtsprachliche Erleben einer geistigen Ruhelage. In der Ruhe kann sich das Denken gesund abspielen. Der Untergrund bleibt immer klar und rein, Gedanken kommen und gehen. Das ist das Lösen von psychischem Druck.

So: Der Mensch ist ein Wahrsagerautomat auf einem Jahrmarkt. Er ruht, bis jemand eine Münze eingewierft. Die Münze hat das Gepräge der aktuellen Situation. Für die Dauer der Aktivität arbeitet der Automat in der Sphäre der Münze, passt sich an, lässt sich in ihre Strukturen assimilieren. Nach der bezahlten Zeit kehrt der Automat in seinen Ruhezustand wieder.

>Meinungen und Bewertungen können auch hilfreich sein. Großartiges geschieht durch Meinungen und Bewertungen.
Dagegen sage ich nichts. M. und B. sind an sich weder gut noch schlecht. Mir geht es um den Zustand des Denkenden, den Zustand des Geistes. Mir geht es um den Nullpunkt, eine geistige Ortschaft des Nicht-Wissens, wo alle Gedanken ihr ätherisch-traumhaftes behalten, den Wiedergewinn einer ursprünglichen Nichtwissenschaft. Der heutige Glaube an die Wissenschaft ist die revidierte Fassung des archaischen Mythos, eine geträumte Realität, ein Fangnetz, marodes. Man denkt sich den Aufstieg und man denkt sich das Fangnetz, dabei stehen wir doch fest auf dem Boden.
Mit der 'Wissenschaft' entsteht die 'Nichtwissenschaft'. Beides sind nur Gedanken. Reinheit und Unreinheit sind nur Gedanken. Menschen denken, sie wären echt, aber sie sind es nur, solange einer sie sich als echt denkt.
Fundamental wissen wir nichts. Nicht eine Sache, nicht ein Ding ist verstanden, gänzlich verstanden. Dennoch läuft jeder Mensch herum mit seiner erdachten Beute wie mit den teuersten Schätzen. Da Frag noch einer nach den Ursachen von Mord und Totschlag.

nehemiasec Avatar
nehemiasec:#14596

>>14595
>Der Geist ist ein Rechner. Nach einer Berechnung drückt man Reset und beginnt mit einer neuen Aufgabe.

Nein.

> Die alten Zahlen sind ... nicht jetzt zu gebrauchen

Doch.

Es ist im weitesten Sinne schon klar, worauf du hinauswillst. Das Problem ist aber, dass du irgendeine Schlitzidenke dir nach Belieben zurechtbiegst und dann wirklich triviale Sachverhalte verwirrt vorträgst und irgendwas noch dazudichtest.
Du wendest den gestohlenen Teil der Schlitzidenke auch völlig falsch an. Dit kann zu gefährlichem Relativismus, Mord und massivem Willensbruch führen, begreif dit endlich!

nateschulte Avatar
nateschulte:#14597

>>14596
Ich wiederhole meinen Punkt, du wiederholst deine Kritik. Es geht nicht um die Beispiele, um die Sachverhalte, um richtige oder falsche Darstellung, darum, ob 'Rechner' eine vollumfängliche Analogie für den Geist ist, ob man 'alte Zahlen' gebrauchen kann oder nicht, ob meine Geschriebenes stringent ist oder verschiedene Fäden vermengt und auch nicht darum, welche Form der Darstellung hier legitim wäre. Ich versuche diese Dinge zu benutzen, hinzudeuten auf eine Frage, auf den Denkenden: Was bin ich eigentlich?
Ich kann nicht sagen wo ich herkomme, wohin ich gehe. Ich weiß nicht was ich bin. Ich weiß nicht was andere sind und ich weiß nicht, was die Welt ist. Alles hat Namen und Form, aber ich weiß nicht was dahinter steckt. Niemand weiß das. Weißt du es? Zeig's mir! Zeig's mir!
Leben ist Nichtwissen. Das ist die Wahrheit. Äpfel wachsen aber auf Bäumen. Jetzt esse ich einen Apfel.
Heute ist Dienstag, der 13. September, 16:04 Uhr.

>Das Problem ist aber, dass du irgendeine Schlitzidenke dir nach Belieben zurechtbiegst
Du machst 'Problem', du machst 'Schlitzidenke', du machst 'Belieben', du machst 'zurechbiegen', ich mache das alles nicht. Du hast diese Dinge, ich habe sie nicht. Du sagst 'wahr und falsch', ich sage nichts, habe nichts.
Alles was ich geschrieben habe ist Träumerei, weil es für Träumer geschrieben ist. Ich bin ja selbst ein Träumer, in tausend Jahren nicht mehr.

Genug davon. Zurück zum üblichen /ph/ Betrieb.

dmackerman Avatar
dmackerman:#14598

>>14597
>Was bin ich eigentlich?
Geltungssüchtig.

i3tef Avatar
i3tef:#14600

Anhang:
Zwei Geister, vor dem Denken und nach dem Denken. Vor dem Denken ist alles Eines. Nach dem Denken ist alles Vieles.
Das Viele ist nichts anderes als das Eine und das Eine ist nichts anderes als das Viele.
'Das Eine' und 'das Viele' und 'Denken' und 'Zwei' und 'Geister' sind nach dem Denken. Vor dem Denken ist Schweigen.
Im Schweigen gibt es keine Vielheit, keine Einheit. Im Schweigen wird die bloß gedachte Einheit zur wirklichen Einheit.
Kein Gut, kein Schlecht. Kein Wachstum, kein Verfall. Kein Du, kein Ich. Kein Wahr, kein Falsch. Kein Kommen, kein Gehen. Stille. Stillstand.
Schweigen ist der Modus der Natur, der Welt, des Universums, der Existenz.
Schweigen; ein Apfel ist nicht ein Apfel. Ein Apfel ist rot und süß und hat viele Vitamine.
Schweigen; Ich spreche zu Dir und Niemand spricht nicht. Du siehst die Zeichen meines Sprechens.
Einheit ist Einheit, Vielheit ist Vielheit. Die Dinge sind, wie sie sind. Nur das.

husamyousf Avatar
husamyousf:#14601

Jedoch: Obwohl ich nicht mein Selbstkonzept bin, ist es notwendig, dass ich mich konstruktiv mit ihm auseinandersetze, um ich selbst zu werden. (Zudem ist es immer wieder nötig, mit Menschen zu sprechen, weil der Kühlschrank nicht unendlich groß ist.)