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Veröffentlicht am 2015-06-21 14:19:43 in /t/

/t/ 28226: Gedruckte Schaltungs Bretter

aleclarsoniv Avatar
aleclarsoniv:#28226

Hallo Bernd,

was für eine Software verwendest du zur Erstellung deiner Schaltpläne und zum Routen deiner PCBs?

Zeigt her eure Schönheiten.

t. Altium Designer Bernd

alta1r Avatar
alta1r:#28228

Nazibernd nutzt zu Hause KiCad für Schematic und Layout. Auf Arbeit zwingen sie mich Orcad zu nutzen und Layout lassen wir machen (wäre ja sonst viel zu einfach und machen wir schon immer so TM). Orcad ist ziemlicher Krebs, rangiert etwa auf dem selben Level wie das ELSTER-Formular von Dr. Schäubele. Kann nur jedem der neu einsteigt, zu KiCad raten. Ich arbeite derzeit noch mit der Stable von mitte 2013 aber ein Kumpel meint, da hat sich viel getan in den letzten Jahren. Ist jetzt wohl mit noch mehr Modellen, Leiterbahnenrumschubsen und was weiß ich nicht alles für Features. PCB-Pool unterstützt KiCad auch. Gibt also eigentlich keinen Grund mehr, was anderes zu nehmen.

shoaib253 Avatar
shoaib253:#28229

>Altium Designer
Wenn ich mich nicht irre, kostet das fünfstellige Beträge - machst du beruflich Layouts?

illyzoren Avatar
illyzoren:#28230

Wir nutzen Allegro, vor allem da dank ASIC-Design auch alle anderen Tools von Cadence genutzt werden. Es ist etwas schwierig am Anfang, aber wenn man sich da eingearbeitet hat kann man wirklich sehr effektiv arbeiten. Und es läuft unter Linux, da Virtuoso, First Encounter etc. nur unter Linux läuft ist das nötig.
>>28228
>Auf Arbeit zwingen sie mich Orcad zu nutzen
Oh wow, also das abgespeckte Allegro? Da hat man die mühsame Bedienung ohne die tollen Features die das nötig machen. Würde rangieren.

suprb Avatar
suprb:#28235

Op hier

>Wenn ich mich nicht irre, kostet das fünfstellige Beträge - machst du beruflich Layouts?

Nein und Ja. AD kostet iwo zwischen 4-10k€. Ist abhängig davon, ob man die Simulationen und ähnliches optionales Zeugs haben will und davon, wie gut man verhandeln kann. Wenn man nur eine kleine Firma/Ingbüro ist, dann gehen die ordentlich mit dem Preis runter, allerdings nicht mit der Subscription. Altium hat vor kurzen noch eine abgespeckte und preiswertere Variante herausgebracht (CircuitStudio).
Bernd ist selbstständiger Elektroinschenjör und bastelt als Externer embedded Krams für die Chemieindustrie zusammen.

>Wir nutzen Allegro
Das hatte ich mir auch mal angeschaut, als es damals um die Anschaffung eines PCB Programms ging. Macht sicherlich Sinn, wenn man wirklich im Highspeedbereich (>5Ghz) unterwegs ist und auf so Spielereien wie Thermalsimulationen angewiesen ist. Dagegen spricht aber eindeutig der Preis, der Salesdroid wollte damals 25k€ haben. Das ist für mich einfach zu viel Geld. Vom Featureset, zusammen mit Mentor Expedition und Zuken sicherlich die Highendklasse.
AD ist halt "nur" Oberklasse, aber das reicht für Bernds Designs mehr als aus. Außerdem spricht für AD die starke Verbreitung, der Support ist ok und man kann es sich selber beibringen, ohne erst mal 10k€ für Schulungen auszugeben, weil das Interface so scheiße ist, dass man gar nix rafft zu beginn (siehe Mentor).

>Oh wow, also das abgespeckte Allegro? Da hat man die mühsame Bedienung ohne die tollen Features die das nötig machen. Würde rangieren.
Dies.

macxim Avatar
macxim:#28236

> Würde rangieren.
Mach ich ja auch, jeden Tag zwei Stunden auf KC. Was mich am meisten nervt ist aber nicht die IDE, sondern dass das Layout unbedingt ein Externer machen muss. In der Zeit, in der ich dem verklickert habe, welche Leitungen besonders dick oder kurz sein müssen und wie der Schaltregler zu layouten ist hab ich den Kack drei mal selbst gemacht.

>>28235
> Bernd ist selbstständiger Elektroinschenjör und bastelt als Externer embedded Krams für die Chemieindustrie zusammen.
Ich wäre dir echt dankbar, wenn du ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern würdest. Mich würde vor allem interessieren, wie typische Aufgabenstellungen für dich aussehen und was du dafür so abstaubst.

horaciobella Avatar
horaciobella:#28237

>>28236
Also ich mache das jetzt seit knapp 5 Jahren, habe mit 28 meine Masterthesis in Elektrotechnik bei einem großen Chemiekonzern gemacht, ging grob um Signalverarbeitung. Gegen Ende war ich dann schon mit der Thesis durch und da noch Zeit übrig war, wurde ich an ein Embedded Projekt gesetzt (bissl was zu regeln und zu steuern, mit Grafikausgabe, Gehäuse bauen lassen usw), das bekam ich aber nicht fertig, weil das in einem Monat einfach nicht zu schaffen war. Danach hat mich mein Betreuer gefragt, ob ich das nicht als externer fertig machen will, da sie damals Einstellungsstopp hatten, das Teil aber dringend brauchten. Hab ich gemacht, hat direkt funktioniert und dann ist direkt der nächste Auftrag hinterher gekommen und dann noch einer usw.
Aufgaben sind durch Lasten-/Pflichtenhefte geregelt und meistens ist iwas zu messen/erkennen, auswerten/verarbeiten/filtern und ausgeben/wegspeichern oder auch mal an ein bestehendes Gerät eine USB-Steuerschnittstelle oder einfach nur iwo ein Touchdisplay dran zu flanschen (sowas macht dann Spaß). Musste aber auch schon einfache Netzteile bauen (das ist eher so meh). Softwaremäßig läuft fast alles auf Windows, wenn es um Steuersoftware oder so geht, hauptsächlich .NET, weil deren Programmierer das auch können, mögen und verstehen.

Dazu kam dann die Mundpropaganda (Bernd hat bis heute keine Homepage oder so) von Leuten, die den Konzern verlassen haben, woanders hingegangen sind, da dann was zu tun war und dann meinten "Ah, da kenne ich jemanden, der kann das."
Stundensatz liegt bei 70-120€ kommt drauf an, was ich und für wen machen muss. Meistens aber so um die 85-90€, das ist auch ok für mich. Gearbeitet wird von daheim, hat den Vorteil, ich kann arbeiten wie ich will (im Sommer einfach mal nackt oder im Garten mit dem Laptop...). Außerdem ist es extrem behindert, beim Kunden selbst zu arbeiten (kleine rotz Monitore, alle Nase lang extrem nutzlose Meetings und der Kaffee ist auch meistens zum kotzen). Allerdings habe ich halt keinen 8 Stunden Tag, da liege ich oft drüber, weil es natürlich alles immer schnell gehen muss und abrechnen kann ich das auch nicht immer alles, weil man sich auch manchmal einfach dämlich vertüddelt, das kann ich dem Kunden dann aber nur bedingt oder gar nicht abrechnen.

Ich hatte halt den Vorteil, dass ich den Laden, bzw. die Abteilung mit der ich heute noch zusammenarbeite, intern durch die Thesis (und vorheriges Praktikum) kennen lernen konnte, daher wusste ich auch, wer da was drauf hat und wer nicht und wer was zu sagen hat und wie das bestimmte Dinge Company Compliance gerecht haben wollen (von wegen Ausschreibung usw).
Außerdem war ich zu dem Zeitpunkt Single, so lang das finanzielle Risiko komplett bei mir. Es kostet einen halt schon Überwindung, einen Kredit über >30k€ aufzunehmen, um sich ein ordentliches Oszi, PC usw kaufen zu können.

Was ich bis heute nicht so ganz verstehe, dass in einem Laden mit >100k Mitarbeitern nicht einfach iwer internes meinen Job macht, aber Bernd wird sich hüten, das zu erfragen.
Ich vermute ja immer, die werden mich in Grund und Boden klagen, wenn mal iwas bei denen richtig schief läuft und ich dass dann ausbaden darf, aber bisher hatte ich wohl Glück.

t. Altium Designer Bernd

okcoker Avatar
okcoker:#28238

>>28237
Einfache Sache weils läuft, weil du für die billig bist und wenn sie dich nicht mehr wollen. Geben sie dir einfach keine Aufträge mehr.

husamyousf Avatar
husamyousf:#28239

Altium gibt's jetzt sogar umsonst und ohne Beschränkungen was Größe angeht oder Layer. Leider muss man alles öffentlich machen und das ganze ist cloudbasiert. Bernd nutzt auf der Arbeit Zuken, zu Hause Eagle. Fürs simulieren langt LTspice allemal.

joe_black Avatar
joe_black:#28240

>>28237
Du bist halt so günstig wie ein Inder für sie. Und hast du richtig erkannt, sie werden dich im Falle des Falles richtig ficken.

subburam Avatar
subburam:#28241

>>28239

Ne, das ist CircuitMaker, hat mit AD, mal angesehen, dass es ebenfalls von Altium ist, eher weniger zu tun. Ist eher ein (Free) Eagle Konkurrent und releasen muss man es auch nicht, nur wenn man möchte (wobei sich das vielleicht noch auf "müssen" ändert, aber das steht wohl noch nicht feste)

>>28240
Möglich, deshalb gibt es dagegen auch Versicherungen.
Aber zeige mir doch mal bitte den Inder, der einen Stundenlohn von 90€ abrechnet.
Nur mal als Beispiel, nehmen wir mal 30 billable Hours pro Woche an, dann macht das 90€*30h*4Wochen = 10800€, da bekommt man halb Indien für...
Externe kosten Konzerne richtig Geld. Man wird halt dafür bezahlt, auch wenn man gute Arbeit macht, dass man im finanziellen Krisenfall schnell abgesägt werden kann, um Kosten zu drücken, deshalb sollte man sich nie nur auf einen Kunden verlassen.

shoaib253 Avatar
shoaib253:#28243

>>28241
Haha, wie die Neidbernds gleich angesprungen kommen. Ich hingegen glaube, dass du es richtig machst. Andere nehmen den Kredit für Haus oder Auto auf, du hast dir Produktionsmittel davon gekauft. Udnwegen der Haftung, falls mal ein AKW ausanderfliegt, würde ich mir auch keine zu großen Sorgen machen. Da gibt es dann nämlich auch jemand, der erklären muss warum er die superkritische Aufgabe an einen unterqualifizierten Freelancer gab statt an ein rennomiertes Unternehmen. Da hackt eine Krähe der Anderen kein Auge aus. Nur Neidbernde sind mett. Und als Schaf kann man genau so gut gekündigt werden wie als Freelancer, als Freelancer hat man aber wie du, nicht nur einen Kunden und sicher auch ein paar Rücklagen.
Du lebst den Traum!
Ich strebe langfristig auch sowas an, aber nicht wie du, von jetzt auf gleich. Sondern aus der sicheren Schafstelle heraus. Mir ging es mit meiner Frage oben darum, ob das für mich überhaupt schaffbar wäre. Viele Schafe werden das natürlich völlig anders sehen, aber ich glaube du bist auch um einiges Produktiver, als der Durchschnittsingenieur mit Festanstellung der, wie ich, an einem Netzteil einfach mal 6 Monate rumpopeln kann... Du machst sowas in einem Monat, oder so? Wenn du Naktmachung nicht zu fürchten brauchst oder muße zum ausreichenden verfremden hast, würden mich mal ganz konkrete Projekte interessieren. ZB die Netzteile die du erwähnt hast: Einfach nur Trafo mit Regler oder ein komplettes SNT womöglich noch mit µControllersteuerung? Wenn du physikalische Größen messen sollst: einfach nur ein OPV + µC zum AD-Wandeln und das dann über USB/CAN/USART rausgeben oder komplexere Sachen? Am hilfreichsten wäre, wenn du ein typisches Projekt beschreibst und wie lange du daran rumeiern darfst (bzw. wieviel man bereit ist, dir dafür zu bezahlen). Das im OP, ist das was von dir oder nur son Beispiel?

kinday Avatar
kinday:#28244

>>28243
> Sondern aus der sicheren Schafstelle heraus.
Das dürfte auch der Regelfall sein, wie gesagt, ich hatte Glück. Sich nebenher selbstständig zu machen wird einem als Ing ja auch recht leicht gemacht, wenn der AG mitspielt. Einfach ein Ingbüro anmelden und sich nebenher um Aufträge kümmern.
>du bist auch um einiges Produktiver
Ich arbeite halt direkt für mein Geld, das schafft eine ganz andere Motivation, als wenn ich das Geld für meinen Chef ranschaffen würde.
>Das im OP, ist das was von dir oder nur son Beispiel?
Die Bilder sind von mir, aber das sind keine wirklichen Projekte, sondern frei verfügbares Zeugs.
Das Linke auch als einziges wirklich interessant.
http://www.imx6rex.com/
Der hat alle Sources und Planungen zu dem Board hochgeladen, da hat man mal eine gute Orientierung, wie lange man an so einem Projekt sitzt. Ist auch sehr detailliert aufgeschlüsselt, wie lange er an was gesessen hat. Dem würde ich jetzt vom Aufwand her zustimmen.

Das Netzteil war ein Schaltnetzteil mit mehreren Lanes, die eine Power-up-sequence sehr genau einhalten mussten, das war eigentlich der ganze Vodoo. Zeit war ungefähr 8 Wochen für mehrere Iterationen, davon vielleicht 3 Wochen wirklich am Rechner gearbeitet, Rest war Wartezeit.
Über die Messaufbauten darf ich nix sagen, NDA. Aber idr sind das Sensoren, die speziell in der Chemieindustrie eingesetzt werden.

Wie lange ich dran rumtüddeln darf/kann wird meistens in der Projektbesprechung schon festgelegt. Man muss aus seiner Erfahrung dann grob abschätzen, wie lange was dauert. Sollte man nur knapp daneben liegen, kann man das dem Kunden dann noch iwi verklickern/abrechnen. Wenn ich mich mal doof anstelle und total daneben liege, dann muss ich halt schauen, wie ich das mache. Das geht dann meistens auf den reellen Stundenlohn, zu meinen Lasten.

Ich würde aber halt auch keinen Auftrag annehmen, wo ich bspw. 4 Virtex7 auf ein Impedance Matched Board mit Microstrip Anbindung an ein Radar kleben soll. Da muss man dann Realist sein und auch wenn der Auftrag noch so interessant ist, das ist für eine 1 Mann Armee einfach nicht zu schaffen.

Willst du denn in den Hard- oder Software Bereich? Oder auch Embedded (beides)?

mylesb Avatar
mylesb:#28245

Bernd benutzt Eagle, schlimm?

vickyshits Avatar
vickyshits:#28247

>>28244
Ich tendiere stark in die Richtung "eingebettete Systeme" und "gemischte Signale," denn mit einer FFT kann ich mein schlechtes Analog- und Matheverständnis wieder wett machen. Bei deinen Messaufgaben interessiert mich nur, ob du viel Analogvoodoo treiben musst oder ob mit einem OPV und der richtigen Samplingrate schon alles erschlagen ist. Und in welcher Form du die Daten weitergibst, bzw. wie Aufwändig die Aufbereitung ist. Also ist dein typisches Projekt eher in der Preisklasse: "Messwandler, Impedanzwandler/Verstärker, ADC, µC, Rohdaten auf RS232 rausschicken" oder noch ein Haufen Touhouwabouhou drumrum? Auf Arbeit mach ich gerade einen induktiven Näherungssensor und weil die Panzermienen ein paar Jahre wartungsfrei funzen sollen, darf der Kack natürlich keinen Strom verbrauchen ;_;
Im Idealfall soll ich sogar noch zwischen PKW und Panzer unterscheiden können, um beim Feind des Kunden für maximale Arschverletztheit zu sorgen :3

Bei mir ist es halt so, dass ich relativ zügig funktionierende Hardware zusammengeklööpelt bekomme (Siehe Belichtungsgerät, ist zwar alles recht simpel, aber immerhin macht die Revision 1 in allen bisher in Betrieb genommenen Abschnitten das, was sie soll). Na ja, und mit der Software spaste ich jetzt seit einem Jahr rum, weil programmieren immer so mühsam ist... Im schlimmsten Fall würde ich aber auch PC-Software hinbekommen, müsste mich nur erst einarbeiten. Optimal wäre für mich eine Genossenschaft mit jemandem der proggen kann, aber das wird wohl nix also kauf ich mir irgendwann einen Sklaven.

naupintos Avatar
naupintos:#28248

>>28247
>Na ja, und mit der Software spaste ich jetzt seit einem Jahr rum, weil programmieren immer so mühsam ist...


Dann nehm halt mal C und nicht immer ASM!

curiousonaut Avatar
curiousonaut:#28249

>>28248
Hast ja Recht. Auf Arbeit nehm ich auch C und komme teilweise sehr gut voran. Hab bei meinem LPC mittlerweile sogar den DMA-Controller zum Laufen gebracht und bin Stolz wie Fünfe. Tetrisbernd schmunzelt da bestimmt drüber, aber für mich war es ein bedeutender Schritt hin zur Miku. Die ganze C-Programmierung steckt bei mir noch in den Kinderschuhen und ich bin froh, hilfsbereite und verständnisvolle Kollegen zu haben. Einer hat mir jetzt einen Bootloader in mein Netzteil gefrickelt. Ich weiß, dass der Bootloader über USB läuft und mein Maschinencode jetzt immer einige kB weiter oben im Flash landet. Aber wie das genau funktioniert -- keine Ahnung. Würde wahrscheinlich 1 oder 2 Monate rumeiern, um auf den aktuellen Stand zu kommen. Und das nervt!
Beschäftige mich halt lieber mit Hardware: als nächstes werd ich mal den Shinrikioszillator erforschen, scheint ein lustiges Gerät zu sein. Mach ich bestimmt mal einen Fred auf /t/ zu (2017 oder 2018). Hach, es ist schön in Friedenszeiten zu leben und zu wissen, dass man 100 Jahre Zeit hat :3

breehype Avatar
breehype:#28254

>>28241
> das ist CircuitMaker, hat mit AD, mal angesehen, dass es ebenfalls von Altium ist, eher weniger zu tun
Doch, sie haben Altium genommen, das lokale Speichern durch die Wolke ersetzt und das Menü weckgemacht und durch ein tolles MS-Büro-Stil-Band ersetzt. Ach und die Tastenkürzel noch entfernt, damit man es nicht so effizient wie das "große" Altium nutzen kann. Dave Jones vom EEVBlog hat es getestet und rangiert darüber etwas :3
https://www.youtube.com/watch?v=TWcL0OF_eQI