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Veröffentlicht am 2017-01-09 20:52:40 in /tv/

/tv/ 74724: Bernds Filmkritik?...

ovall Avatar
ovall:#74724

Bernds Filmkritik?

souperphly Avatar
souperphly:#74727

Sah vom Trailer und der Zusammenfassung behindert aus. Hippievater brüskiert Karrieretochter, am Ende kommen sie wieder zusammen oder so. Nein danke.
Wann war der letzte gute deutsche Film? Immer nie am Meer vor 10 Jahren. Und der ist ja auch eigentlich österreichisch.
Ich traue insbesondere keinen Kritikerlieblingen mehr.
Vor einigen Jahren war "Giulias Verschwinden" beim Max Ophüls ganz groß dabei. Ahh was für ein toller Film, ahh wie gut.
War drin. Kam raus. War böse. Selten so einen Haufen Scheiße gesehen. War das filmische Äquivalent zu Onkel Karls 50. Geburtstag. In der Tat hätte ich wohl genau die selben dummen Gespräche wie im Film auch auf so einem Geburtstag haben können.

zl;ng: Deutsche Kritikerfilme in die Tonne, beweis mir das Gegenteil.

kazukichi_0914 Avatar
kazukichi_0914:#74734

Wieso haben die Hauptcharaktere in solchen Filmen immer tolle Karrieren, eine schicke Altbauwohnung und irgendwie problematische Beziehungen zu ihren Eltern? Diese Filme strotzen nur so von Selbstprojektion irgendwelcher grünen linksliberalien pseudointellektuellen Künstlerkindern, die seit Jahren (natürlich Rundfungebührenfinanziert) denselben Quatsch drehen. Man muss sich bei diesen Müllfilmen nur mal den Abspann genau anschauen, da ist die Liste aller Künstlerfonds etc. die abgegrast wurden länger als alles andere.

ryanjohnson_me Avatar
ryanjohnson_me:#74739

>>74734
Dies! Bernd würde gerne mal einen Film über normale Leute sehen, aber ohne Kiezklischees.
Die paar, die Bernd mal im ÖR aufschnappte, waren aber so vor Mimimi und Drama triefende Launeverderber, dass Bernd sowas eigentlich immer meidet. Ganz schlimm, wenn sie Jugendliche drinhaben. Da wird entweder mit dem, was alte Säcke für Jugendsprache halten, übertrieben - oder sie legen den Jugendliche hochtrabendere Worte in den Mund, als sie ein Erwachsener in langer Schreibarbeit vorformulieren könnte. Kurzum: Deutsche Filme wirken nicht spontan, es gibt keine authentische Beiläufigkeit wie bei z.B. Better Call Saul. Es wirkt wie verfilmtes Theater. Richtig sprechen kann wirklich keiner.

Kennt Bernd da Ausnahmen?

sementiy Avatar
sementiy:#74752

>>74739
Michael Haneke, Markus Schleinzer und Axel Ranisch.

kuldarkalvik Avatar
kuldarkalvik:#74771

>>74739

>Kennt Bernd da Ausnahmen?

>Ficktoria

Schlampig improvisierte Dialoge, groteske Handlung, idiotische Prämisse aber immerhin spontan und ein tolles noch nie dagewesenes Experiment Deutscher Filmkunst. Victoria ist auch ganz süß, Bernd hat eine Schwäche für kaputte Weiber.

Auch: https://www.youtube.com/watch?v=UVcp0iE2egg

cboller1 Avatar
cboller1:#74773

>>74771
>Ficktoria
Größter Scheiß immer. Da muss man sich die berliner Hipsterspastibrille schon ziemlich fest in die Fress reindrücken, um diesem Gewichse was abzugewinnen.
Und mal ehrlich: Ein paar brandschatzend durch Berlin marodierende Ausländer/Passdeutsche sind 2017 doch auch keinen Film mehr wert, oder?

superoutman Avatar
superoutman:#74774

>>74752
Bernd, bitte. Haneke ist DER Bildungsbürgerabwichsfilmer schlechthin. Denke immernoch mit Grausen an Funny Games, die anderen Filme will ich garnicht mehr sehen, da reicht es schon die Zusammenfassung zu lesen.

leandrovaranda Avatar
leandrovaranda:#74778

>>74774
Es ging um authentische Dialoge und die Dialoge in Hanekes Filmen wirken auf mich meistens "echt". Und denke mal daran, dass manche Leute auch erfolgreich sind und gute Kritiken bekommen weil sie sehr gut sind. Die Logik mancher Leute, dass alles was Preise bekommt automatisch schlecht ist verstehe ich absolut nicht.

anhskohbo Avatar
anhskohbo:#74847

>>74771
Zum glück ist der Hype um diesen Dreck schon vorbei. Ekelhafter Hipstermüll.

mrxloka Avatar
mrxloka:#74923

>>74739
Bildrelatiert oder alte deutsche (Stumm-)Filme aus der Vorkriegszeit.

dmackerman Avatar
dmackerman:#74933

>>74923

Der einzig gute Til Schweiger Film :3

marciotoledo Avatar
marciotoledo:#75038

>>74739
Die deutschen Komödien der 90er Jahre. Mit wenig künsterlischem Anspruch gedreht, dafür aber spontan und leicht. Außerdem bekommt man einen Einblick in Zeiten, als die BRD noch nicht kaputt war:

- Der Superstau
- Bang, Boom, Bang (!)
- Kein Pardon (!)
- Die Bademeister
- Voll normal

rcass Avatar
rcass:#75039

>>74774
Bei Funny Games fand ich den Einblick in das sich damals entwickelnde, aller echten Sorgen enthobenen Gutmenschenmilieu ziemlich gelungen.

doronmalki Avatar
doronmalki:#75042

>>75039:
>>>74774
>Bei Funny Games fand ich den Einblick in das sich damals entwickelnde, aller echten Sorgen enthobenen Gutmenschenmilieu ziemlich gelungen.

Die Sterbeszene in "Kevins Video" ist die grausamste, die ich kenne.
Die Schlusszene in Das weisse Band, in dem der Kirchenchor dieser kaputten Kinder einen Ausblick darauf gibt, welche Generation einmal aus ihnen erwächst, ist auch eine Lieblingsszene von mir. Habeke ist gut!

Muxmäuschenstill hat z. großem Teil realistische Menschen. Free Rainer wurde übelst zerrissen wegen zu plakativ, geht aber auch klar.

lisakey1986 Avatar
lisakey1986:#75092

>>74739
Ist zwar eine Serie, aber falls du sie noch nicht kennst würde ich "Der Tatortreiniger" empfehlen, beste deutsche Serie seit langem und anständige Dialoge.

Zum Fadenthema:
Für deutsche Verhältnisse der 2010er Jahre ein relativ guter Film, es einige Unterhaltsame Szenen dabei, z.B. das Nacktfrühstück, der Besuch bei den rumänischen Arbeitern und noch ein paar weitere.
Thematisch war der Film ja irgendwie eine Konfrontation zwischen lockeren 68er-Eltern und ihren dauergestressten Roboternachkommen, könnte man bestimmt noch ausschlachen, aber dazu fehlt mir jetzt die Muße, zumal beides nicht bei mir der Fall ist und ich mich so kein bisschen mit den Protagonisten identifizieren konnte, wie hier ein Bernd schon sagte: ein hervorragendes Beispiel für peseudoelitäres Kreisgewichse eines geistig vollkommen verarmten oberen Mittelstandes, gepaart mit aufdringlichem Wehleid über das ach so schlimme Leben der Projektmanager und Unternehmensberater.
Der Gegensatz wird noch am ehesten zu den rumänischen Arbeitern hergestellt, als würde es in Deutschland an armen und hart arbeitenden Menschen mangeln.
Auch zog sich der Film sehr in die Länge, langweilig wurde Bernd auch nicht.
Würde nicht nochmal gucken, aber Bernd dennoch empfehlen mal reinzuschauen.

erikdkennedy Avatar
erikdkennedy:#75164

>>75092
Das traurige am Tatortreiniger: Er ist gar nicht mal großartig, er ist "nur" gut. Aber dadurch, dass der Rest so schlecht ist, wirkt er im Kontrast wie eine Offenbarung.

Übrigens mochte ich die Serie Ijon Tichy: Raumpilot

sindresorhus Avatar
sindresorhus:#75186

>>75164
Stimme zu. Tatortreiniger ist so lange gut, bis mal ein Autor wiedermal einen Strohmann braucht. Die Nazifolge und die mit dem Schwulen fand ich richtig peinlich.
Ansonsten tatsächlich ziemlich kühl.
Ijon Tichy war auch gut, aber ob man da von realistischen Dialogen reden kann?
Wie sah das eigentlich bei Dr. Psycho aus? Erinnere mich daran, dass das eigentlich auch eine ziemlich gute Serie war.

artcalvin Avatar
artcalvin:#75336

>>75186
Die Nazifolge war ... okay. Paradoxerweise hat aber gerade diese ganz viele Ehrungen bekommen. Hände wurden gereibt.
Die mit dem Schwulen fand ich gar nicht so schlecht.

Die besten Folgen waren aber natürlich andere. Die mit den Religionen. Pfirsichmelba. Die mit der Rollstuhlfahrerin. Die mit dem Prepper im Elektromarkt.

Realistische Dialoge? Nein, hatte Ijon Tichy nicht. Aber sie war eben nicht peinlich schlecht.

Dr. Psycho sagt mir gar nix.

mbilderbach Avatar
mbilderbach:#75343

>>75336
>Pfirsich-Melba
Die Darstellung des Autismos war klischeehaft und teilweise einfach falsch. Die zweitschwächste Folge der Staffel, gleich nach der mit der Robo-Mulle. Die Qualität der Folgen fluktuiert doch recht stark, als Positivbeispiel möchte ich "Carpe Diem" nennen. Die neue Staffel wird trotzdem noch angesehen.

kurafire Avatar
kurafire:#75346

>>75336
Wieso paradoxerweise? Es ist Deutschland hier, du könntest auch ein paar Leute hinstellen und jeder sagt nur "Scheiß Nazis" und das würde einen Preis kriegen.
Die mit der Rollstuhlfahrerin fand ich so halb-halb. Mir gefiel es nicht, so einer informierten Fotze einen wie Schotty entgegenzustellen. HURRDURR AUFRECHTER GANG. Aber ich fand das Ende ganz gut. Das Pfirsichding und die anderen hab ich glaub nicht gesehen, aber ich kuck auch kein TV und im Internet verfolge ich die ÖR eigentlich nicht.

bighanddesign Avatar
bighanddesign:#75409

Der Film war wirklich gut. Aus Deutschland habe ich lange nichts ordwntliches mehr gesehen. Toni Erdmann sah im Trailer furchtbar aus und eine Frau schreibt und führt Regie bei einer Komödie hat mich stutzig gemacht. Der Film war aber durchweg gelungen. Wir fanden ihn lustig und gut geschrieben. Der Film steht in der Tradition des Existenzialismus und handelt vom Umgang mit Depressionen. Wenn man damit umgehen kann ist er sehr zu e.pfehlen.

splashing75 Avatar
splashing75:#75415

>>75343
>Die Darstellung des Autismos war klischeehaft und teilweise einfach falsch.
Wieso, sind alle Autisten gleich?

>als Positivbeispiel möchte ich "Carpe Diem" nennen
Stimmt, die war auch gut.

>>75346
>ich kuck auch kein TV und im Internet verfolge ich die ÖR eigentlich nicht
Dann ladiere dir doch einfach alle Staffeln?

olgary Avatar
olgary:#75757

>>75415

Der im Film dargestellte Autismo-Typ gibt es tatsächlich kaum in der Realität.

jodytaggart Avatar
jodytaggart:#75807

>>75757
Dein Deutsch triggert mich gerade.

So erläutere er die Unterschiede.

trickyolddog Avatar
trickyolddog:#75902

>>75757
Ich glaube viel mehr, dass du an Autismus leidest. Ein Film oder eine Serie sind nicht gemacht um Sachverhalte realistisch oder dokumentarisch darzustellen, dafür gibt es schließlich Dokumentationen. Eine Krankheit wie Autismus für die Geschichte passend anzupassen und sich vielleicht nur auf ein paar für die Geschichte relevante Aspekte der Krankheit zu beschränken fällt ganz klar unter künsterlische Freiheit. Du bist auch bestimmt jemand der sich über "unrealistische" Actionszenen etc. in Filmen aufregt. Einfach mal die Fresse halten und nur in Extremfällen sich beschweren. Entweder gibt man sich der Illusion der großen Leinwand hin oder man lässt es eben bleiben. Aber bitte nicht danach darüber Beschweren in Form von Kommentaren wie "Hat voll keinen Sinn ergeben lel..", das zeigt nämlich nicht wie foll kluk du bist sondern vielmehr, dass du ein autistischer Vollspast bist.

hibrahimsafak Avatar
hibrahimsafak:#75940

>>75902
Dies.

areus Avatar
areus:#75948

>>75902
>>75940

Warum redest du mit dir selbst, aspergo.

Bernd Avatar
Bernd:#76060

>>75902
Also ich kann dir nicht zustimmen.

>Du bist auch bestimmt jemand der sich über "unrealistische" Actionszenen etc. in Filmen aufregt.
Wenn es völlig extrem total unsinnig überzogen ist macht es Spaß, ansonsten macht es nur Spaß, wenn es wirklich realistisch ist. Geht mir jedenfalls so. Dann kann ich mich nämlich in die gezeigte Welt hineinversetzen, fiebere mit den Charakteren mit usw. Ansonsten macht es einfach nur Bumm und Peng auf der Leinwand.

>Ein Film oder eine Serie sind nicht gemacht um Sachverhalte realistisch oder dokumentarisch darzustellen, dafür gibt es schließlich Dokumentationen.
Das stimmt. Aber die Dokumentationen bieten auch keine Geschichte. Schön ist es, wenn realistische Charaktere in einer realistischen Welt auf absurde Weise aufeinander treffen oder mit seltsam-ungewöhnlichen Umständen konfrontiert werden. Und - Oh Wunder! - ich stehe mit der Meinung nicht alleine da. Breaking Bad hat das beispielsweise größtenteils gut geschafft und war daher so erfolgreich.

sunshinedgirl Avatar
sunshinedgirl:#76067

>>76060
Breaking Bad ist realistisch? Ich glaube wir haben zwei verschiedene Serien geschaut, als nächstes willst du mir bestimmt erzählen wieviel Realismus in Lost oder Battlestar Galactica steckt.

xspirits Avatar
xspirits:#76246

>>76067
>als nächstes willst du mir bestimmt erzählen wieviel Realismus in Lost oder Battlestar Galactica steckt
Lost habe ich nicht gesehen, aber Battlestar Galactica hat zumindest manchmal halbwegs glaubwürdige Charaktere und die Menschen sind bis auf die Raumschiffe (künstliche Schwerkraft, Sprungtechnik) kaum weiter als wir.

mr_arcadio Avatar
mr_arcadio:#76281

>>74773
>Ein paar brandschatzend durch Berlin marodierende Ausländer/Passdeutsche sind 2017 doch auch keinen Film mehr wert, oder?

Welchen Film hast du denn bitte gesehen? Da war EIN Quotenkanake dabei was aber für Berlin nun absolut nichts Besonderes ist.

>>74771
Ich fand den Film ebenfalls sehr bemerkenswert und spannend, allerdings VIEL zu lang. Allerdings war das ja für das Format nicht anders umzusetzen.

lisovsky Avatar
lisovsky:#76282

>>76281
Der Film ist wirklich zu lang und krebst am Anfang ein bisschen herum aber allein das Gimmick der Oneshot-Aufnahme gibt ihm eine Kurzweiligkeit, die ihn sehenswert macht. Die Hauptfiguren wirken in ihrem Verhalten und Dialogen für das dargestellte Millieu weitgehend authentisch, nur der Gangsterboss war etwas überzeichnet aber was solls. Gut war auch die Polizei gegen Ende des Films, da ihre Arbeit und ihr Auftreten realistisch wirkte und durch die Zuschauerperspektive in ihrer Gewalt noch einmal verstärkt wurde. Kannmansichmalansehen/10

freddetastic Avatar
freddetastic:#76293

>>76067
Was war denn an Breaking Bad so extrem unrealistisch?

gretacastellana Avatar
gretacastellana:#76325

>>76293
Außer dem ganzen Chemiezeugs? Vermutlich die komische Fotze von Frau und die ganzen Polizeisachen.

eduardostuart Avatar
eduardostuart:#76378

>>76325
>Außer dem ganzen Chemiezeugs?
Ein Bekannter hat den Doktor in Chemie. Er fand es zwar albern, dass hochreines Meth blau sein soll, aber sonst hatte er nicht viel zu beanstanden.

>Vermutlich die komische Fotze von Frau
Was ist daran unrealistisch?

>die ganzen Polizeisachen
Nun gut, die schon.

jpotts18 Avatar
jpotts18:#76397

>>76378
1.:
Das Verhalten des Knallquecksilbers in der Folge in Tuco´s Büro ist so eher unrealistisch, weil das Zeug ziemlich instabil ist. Denk an Knallerbsen mit viel mehr Gewicht und viel mehr Sprengkraft, der Beutel wäre dem ungewollt in die Luft geflogen.
2.:
Der ganze Teil mit dem Magneten ist vollkommen absurd.

Es gibt bestimmt noch mehr Kleinigkeiten hier und da. Abgesehen von dem Magneten hat mich das aber eigentlich nicht gestört.

ajaxy_ru Avatar
ajaxy_ru:#76414

>>76378
Spontan fällt mir z.B. die Sache mit der Flusssäure ein. Jeder, der sich ein bisschen mit Säuren und Laugen auskennt weiß, dass Laugen zum Entsorgen wesentlich besser sind.
Außerdem ist man dort auch idR nicht der Gefahr durch ein wirklich hochpotentes Kontaktgift ausgesetzt. Ich bin wirklich nicht zimperlich, arbeite selbst mit giftigen und krebserregenden Chemikalien, aber vor Flusssäure habe ich den größten Respekt.

markgamzy Avatar
markgamzy:#76418

lolwas, FLUSS säure?

Jedes Proton ein Fluor.. sicher ne lustige Rechnung aber für den anfang würde es reichen anzunehmen daß man genauso viel säure braucht wie Masse. Da haben wir dann also ein, zwei Zentner Fluor irgendwie rumvagabundieren. Da hast du größere Probleme als irgendwelche Bullen.

Von der Frage wo man zwei Zentner Fluorsäure herkriegt mal ganz abgesehen. Die meisten Shops wollen dir nicht mal Ätzkali verkaufen.

lightory Avatar
lightory:#76437

>>76397
>Der ganze Teil mit dem Magneten ist vollkommen absurd.
Kannst du das begründen? Ich bin Ingenieur und konnte keine groben Schnitzer feststellen. Wobei ich allerdings auch nicht weiß wie sich solche starken Magnete verhalten bzw. Objekte in ihrer Nähe.

>>76414
Woraus würdest du eine Lauge herstellen, die einen Menschen in sagen wir mal 24 Stunden zersetzt?