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Veröffentlicht am 2014-07-11 22:14:0 in /vip/

/vip/ 20093: Stand der Menschheit - Agenda 2100

aaronstump Avatar
aaronstump:#20093

Kürzlich hatte ich mit einem Freund eine interessante Unterhaltung. Es ging um die Frage, was wir bei einem Lottogewinn von sagen wir mal 20 Mio. machen würden und wir waren uns einig, dass wir einen großen Teil davon Spenden würden.

Bei der Fragen, welche Projekte wir denn unterstützen würden, gingen die Meinungen auseinander. Mein Freund wollte bevorzugt an Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen oder Brot für die Welt spenden, während ich hauptsächlich an Projekte in Deutschland spenden würde. Und zwar meine ich auch vorrangig nicht damit irgendwelche Hilfsorgansiationen, die dafür sorgen dass es den Armen und Kranken etwas besser geht, sondern Projekte wissenschaftlicher, oder technischer Natur.

Recht hat mein Freund natürlich, wenn er argumentiert dass mit dem Geld beispielsweise in Arfrika mehr Menschen geholfen werden kann, als in Deutschland. Doch stellt sich die Frage, ob das global gesehen so eine gute Sache ist, Menschen in Arfika in irgendeiner Form zu helfen. Sehen wir es uns doch mal an: Auf dieser Welt leben derzeit über 7,2 Mrd. Menschen und es werden stetig mehr. Bei aktueller Prognose wird noch in diesem Jahrhundert die 10 Mrd. Marke geknackt.

Diese 7,2 Mrd. sind auf verschiedene Kontinente verteilt und jedes dieser Völker hat seine eigenen Stärken: Der Westeuropäer hat sich in den letzten 200 Jahren eine humanistisch und technologisch hoch entwickelte Zivilisation aufgebaut. Das macht sich der Asiate zu Nutze, denn er kann die Technologie kopieren und billig vervielfältigen, wovon im Endeffekt beide profitieren. Der Ami ist so in etwas wie der asthmatische Cousin des Westeuropäers und hat zuerst mal dessen Sitten und Gebräuche nachgeäfft, beispielsweise im Sport. Fast alle typisch amerikanischen Sportarten sind aus der alten Heimat importiert worden, dann sind sie noch leicht abgewandelt worden und dann kam ein Stempel drauf, auf dem ganz groß "Murica!" steht. Deshalb ist der Ami technisch auch etwa so weit fortgeschritten wie der Westeuropäer, alleine es fehlt ihm an humanistischer Entwicklung.

Der Russe hat Gas, der Araber hat Öl und der Afrikaner hat einen langen Pimmel. Auch das hat Vorzüge, denn Afrikaner vermehren sich wie die Karnickel. Aus einer riesigen Menschenmenge die ernährt werden will und deshalb billige Arbeitskräfte abwirft lässt sich auch eine Hochkultur aufbauen.

Nun sieht es allerdings so aus, dass unser Planet keine 7,2 Mrd. Menschen verkraften kann. Die natürlichen Ressourcen sind begrenzt und es droht uns ein Klimakollaps. Zwar hat Afrika im Vergleich zur westlichen Welt einen geringen pro-Kopf ausstoß an CO2, das liegt allerdings auch daran, dass dort viele in Armut leben und damit auch keine Möglichkeit haben, Strom oder gar fossile Brennstoffe zu verbrauchen. Sollten die Hilfsorganisationen es allerdings schaffen, den Lebensstandard so weit anzuheben, dass das benutzen von Computer und Auto alltäglich wird, ist die Kimakatastrophe unausweichlich, denn dort wird noch hauptsächlich Kohle verbrannt um Energie zu gewinnen.

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jitachi:#20094

Es ist zum heutigen Zeitpunkt absehbar, dass es nicht alle schaffen werden und ich plädiere an dieser Stelle dafür, alles in die Rettung der westeuropäischen Zivilisation zu stecken, denn diese hat am ehesten durch technologischen Fortschritt die Möglichkeit, das CO2-Problem zu lösen und das Ende der fossilen Brennstoffe einzuläuten. Die Anderen können von mir aus alle kacken gehen.

Nun spreche ich jetzt hier nicht von Völkermord, wie es die Nationalsozialisten praktiziert haben. Die Dinge Regeln sich ganz von alleine: Zuerst mal fällt Afrika dem Klimawandel zum Opfer. Der Ami ist 2001 vom Stachel des Arabers an seiner empfindlichsten Stelle getroffen worden und rennt jetzt wie ein geschlagener Köter durch die Gegend, sich in seiner Wut weiter selbst verletzend.

Seitdem entfremden sich die USA immer mehr von einer freien und toleranten Gesellschaft, alle werden überwacht, die Leute schießen sich gegenseitig auf offener Straße tot oder werden vom Staat totgespritzt. Die Gesellschaft degeneriert, weil sich vor Allem tief religiöse Jugendliche aus der Unterschicht dank mangelnder Aufklärung, Verklemmtheit und Abtreibungsverbot vermehren und der noch nicht degenerierte Rest wird peu à peu wegen geradezu lächerlichen Vergehen ins Gefängnis gesperrt.

Kleines Beispiel gefällig? Erst kürzlich ist ein Fall bekannt geworden, wie ein 17-jähriger mit seiner 15-jährigen Freundin Nacktfotos per Handy ausgetauscht, wie es unter der heutigen Jugend scheinbar nicht unüblich ist. Dies hat der Vater der Freundin mitbekommen und der hat den Jungen bei der Polizei angezeigt. Der Junge wurde in Gewahrsam genommen und erwartet jetzt einen Prozess wegen mehrerer Sexualdelikte: Als erstes natürlich die Anfertigung von Kinderpornografie, weil er sich selbst nackt abgelichtet hat, den Besitz von Kinderpornos, weil er die Bilder von der Freundin auf dem Handy hatte und schließlich kommt noch sexuelle Nötigung hinzu, weil er der Freundin seine Bilder geschickt hat.

So weit ist das auch noch nicht mal verwunderlich es ist ja nicht der erste solche Fall in den USA und bei den früheren Prozessen ist das auch nicht gut für alle Beteiligten ausgegangen. In diesem Fall war das Kuriosum aber, dass die Polizei versucht hat eine gerichtliche Anordnung einzuholen, um den wohlgemerkt erigierten Penis des Jungen zu fotografieren und mit dem ursprünglichen Nacktbild abgleichen zu können. Das nenne ich wirklich Ironie.

Die Lösung ist ganz einfach, wir warten bis sich die Amis alle gegenseitig tot gemacht oder eingesperrt haben, dann treiben wir den ganzen Rest zusammen in den Bible Belt und errichten dort ein Reservat in dem sie ihren Gottesstaat aufbauen können, der dann gleichzeitig als sozialwissenschaftliches Experiment, wie auch als Denkmal oder Museum für ausgestorbene Staatsformen. Dann befreien wir die Indianer und wie zum Dank helfen uns die Indianer freiwillig und umsonst beim Marihuana-Anbau.

Die Araber und Osteuropäer führen ständig Krieg und dezimieren sich damit auch gegenseitig. Auch hier sehe ich nicht, warum wir da unbedingt in die natürlichen Abläufe eingreifen müssen. Die Menschheit wird weder Palästinenser, noch Israelis vermissen. Um irgendwelchen Antisemitischen Kommentaren vorzubeugen, ich bin wenn überhaupt, eher auf der Seite von Israel, denn Israel hat es geschafft, Religion und Macht halbwegs zu trennen und so einen modernen Staat aufzubauen. Der Islam hat hingegen einen Unterschied zu einem handelsüblichen Joghurt, denn wenn man einen Joghurt 600 Jahre lang in der Sonne stehen lässt, entwickelt sich eine Kultur.

Diese Länder werden maßgeblich durch ihre Staatsoberhäupter in ihrer Entwicklung behindert, denn diese Fallen meist in eine von zwei Kategorien: Diktatoren und religiöse Spinner. Wenn der Muselmane eines Diktators überdrüssig wird, wird der Alte einfach abgesetzt, aufgeknüpft und gewinnen bei der nächsten Wahl wieder die Fundamentalisten. Irgendwann wird das dann dem Ami zu bunt und er setzt wieder einen Diktator ein. Aber eben auch der Israeli ist beileibe kein Pazifist und auch nicht interessiert an diplomatischen Lösungen, die Kriege gehen also weiter.

olgary Avatar
olgary:#20095

Kriege, Hunger, Hitzewellen, etc. sind in Wirklichkeit ein Segen für die Menschheit, denn je weniger Menschen auf der Welt leben, desto länger hält die Menschheit noch durch. Wir können das auch auf solche für Facebook und andere Smalltalk-Netzwerke übliche Fragen anwenden, wie beispielsweise "Was würde dir nahe gehen: Deine Eltern die im Flugzeug abstüzen, 10 Deutsche die im Flugzeug abstürzen, oder 100 verhungernde Negerkinder?".

Selbstverständlich würde mir das nahe gehen, wenn meine Eltern im Flugzeug abstürzen, wie auch sicherlich den meisten. Die Frage entscheidet sich zwischen Antwort B und C. Mir persönlich würde eher B noch etwas ausmachen, denn C, weil wie gesagt, jeder Tote verschiebt den Tag des Weltuntergangs. Das heißt natürlich nicht, dass ich mir den Tod von Negern wünsche, aber eine Tragödie, oder gar ein "Verlust für die Menschheit" ist es nicht. Wenn Stephen Hawking stirbt, dann ist es ein Verlust für die Menschheit! Aber natürlich sind auch erst mal tote Mitteleuropäer menschheitsdienlich, zumindest wenn sie bereits ein gewisses Alter erreicht haben, ohne durch größere wissenschaftliche, kulturelle, sportliche, oder ähnlich geartete Leistungen auffällig geworden zu sein.

Ich ziele hierbei natürlich auf das Problem des demografischen Wandels ab, denn der Westeuropäer wird zwar immer älter, die Anzahl seiner leistungsfähigen Jahre ist aber weitgehend gleich geblieben. Auch beim Nachwuchs sieht die Sache schlecht aus: Die Westeuropäer bekommen immer weniger Kinder und dort auch meist nur aus dem Unterschichtsbereich. Hier versucht schon der Staat, die Blagen aus ihrem toxischen Umfeld herauszuholen und in Kitas und Ganztagsschulen einzusperren, was allerdings teuer und ineffektiv ist. Alte Menschen hingegen sind gerade auf dem Gebiet der Kindererziehung durchaus in der Lage, erstaunliches zu leisten. Großväter, die vom Krieg erzählen können unheimlich charakterformend sein.

Schon alleine aus diesem Grund würde es sich lohnen, endlich mal wieder einen Krieg anzuzetteln. Der Iwan muckt wieder auf, der Ami spioniert, unsere Freiheit ist ausgewandert und ist jetzt irgendwo am Hindukusch zugegen und beim Musel knallts auch immer, wo man sich mal einmischen könnte. Möglichkeiten gibts also genug.

In vielen Städten in Deutschland gibt es Programme, die Miet-Opas oder Leih-Omas vermitteln, wo man seine Justins abgeben kann und dann passen alte Menschen drauf auf. Das wäre doch mal eine Lösung, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Rente gibts erst mit 80, davor kann man seinen Geldbeutel mit Blagenzucht aufbessern und die kaputten Mütter bekommen vom Staat Erziehungsgutscheine, die sie bei Bedarf bei der Miet-Oma einlösen können.

iamsteffen Avatar
iamsteffen:#20096

>>20093
>>20094
>>20095

Destilliere, Bernd. Destilliere...

jehnglynn Avatar
jehnglynn:#20101

Die Spitze des Bevölkerungswachstums soll 2050 erreicht werden, danach schrumpft die Weltbevölkerung.

Und überdies bin ich der Meinung, dass der einzige Ballastkontinent Afrika ist (Ausgenommen Nord- und Südafrika). Jeder andere Kontinent kann zu einem größeren Wohl beitragen, und auch den Islamstaaten kann geholfen werden (Hier sollten wir auf den Iran hoffen). Nur für Afrika sehe ich keine Hoffnung, da Neger einfach von ihrer Art nicht Nachhaltig sind.

cyril_gaillard Avatar
cyril_gaillard:#20102

>>20101
Neger sind nachhaltig nicht nachhaltig. Unterschätze die Neger nicht. Der Versuch einen Neger am Kopf zu töten, kommt dem Versuch nahe, einem Juden ein zinsfreies Darlehen aus dem Kreuz zu leiern.

millinet Avatar
millinet:#20103

>>20101
Ich würde gerne den Einspruch einlegen, dass der Resourcenkonsum von Einwohnern von zivilisierten Kontinenten wie Europa, Nordamerika oder Australien fünf- bis zehn-mal so hoch ist, wie der eines Einwohners von Afrika, obwohl diese zwei Blöcke zirka die selbe Bevölkerung haben, jeweils rund eine Milliarde Menschen.

aluisio_azevedo Avatar
aluisio_azevedo:#20112

>>20093
OP, führe dir mal "Eine Billion Dollar" zu Gemüte. Ein Buch, was genau von diesem Szenario handelt: Ein Pizzafahrer erbt ein Vermögen von einer Billion Dollar. Sehr interessant, enthält gute Ansätze zum Nach- und Weiterdenken.

markmushiva Avatar
markmushiva:#20120

>>20112
Ist eine Milliarde gemeint, also die englische billion? Oder wirklich eine Billion, die englische trillion?

mauriolg Avatar
mauriolg:#20121

Gerade durch Hilfsprojekte in der dritten Welt schränkst du das Bevölkerungswachstum dort langfristig ein - Derzeit ist eine Mischung aus Ignoranz und fehlender Altersvorsorge der Hauptgrund für die vielen Kinder (zusammen mit dem religiösen hurr durr, das zähle ich einfach mal als Ignoranz, soll aber nicht unerwähnt bleiben). Natürlich kannst du darauf spekulieren, dass sie sich ihre eingezäunte Petrischale (nicht die gesamte Erde, nur der Kontinent) so ruinieren, dass das Problem nicht überschwappt. Neben den humanistischen Bedenken (ja, die gibt es, eine sozialdarwinistische Philosophie fickt dich am Ende auch, Bernd) sollten wir evtl. einmal in Erwägung ziehen, welches Potential dort erwachen mag, wenn wir den Menschen dort erstmal lesen und schreiben und die wissenschaftliche Methode beigebracht haben.

michaelkoper Avatar
michaelkoper:#20123

>>20120
Die englische Trillion ist gemeint. Das Buch ist von Andreas Eschbach.

mbilalsiddique1 Avatar
mbilalsiddique1:#20124

>>20093
>Recht hat mein Freund natürlich, wenn er argumentiert dass mit dem Geld beispielsweise in Arfrika mehr Menschen geholfen werden kann, als in Deutschland.

Das ist falsch. Es kann in Afrika mit der selben Summe mehr Menschen kurzfristig geholfen werden, was dazu führt, dass diese Menschen mehr weitere Menschen produzieren (entweder durch weniger Kindersterblichkeit oder mehr Produktion von Kindern - der Neger schnackselt halt gerne). Daraus folgt aber ein weiteres Wachstum der dortigen Bevölkerung und somit auch den Bedarf an Wasser, Nahrungsmittel und allem anderen, was in Afrika zwar ausreichend vorhanden ist, aber vom Neger nicht intelligent gefördert/produziert/verbraucht wird.

Mehr Menschen in Afrika bedeutet am Ende nur eines: Mehr Neger insgesamt, aber weniger zum Leben für den einzelnen Neger, mehr Not, Leid und Armut und - was das schlimmste ist, wenn man das größere Ganze betrachtet - mehr dumme Menschen auf diesem Planeten, von denen viele auch noch zu uns wollen.

Geburtenkontrolle wäre die einzige Form der Hilfe, die dem Neger wirklich helfen würde, aber das ist leider ein großes Tabu.

BrianPurkiss Avatar
BrianPurkiss:#20125

>>20121
>Gerade durch Hilfsprojekte in der dritten Welt schränkst du das Bevölkerungswachstum dort langfristig ein

Das stimmt doch überhaupt nicht. Die Bevölkerungsexplosion in der dritten Welt ist doch gerade erst durch die wirtschaftliche Hilfe des Westens überhaupt verursacht oder zumindest ermöglicht worden.

>Neben den humanistischen Bedenken (ja, die gibt es, eine sozialdarwinistische Philosophie fickt dich am Ende auch, Bernd) sollten wir evtl. einmal in Erwägung ziehen, welches Potential dort erwachen mag, wenn wir den Menschen dort erstmal lesen und schreiben und die wissenschaftliche Methode beigebracht haben.

Das haben Engländer und Franzosen doch schon mit viel Aufwand versucht. Nichts davon hat richtig gefruchtet, wenn man von Afrika spricht.

meisso_jarno Avatar
meisso_jarno:#20132

>>20125
>Das haben Engländer und Franzosen doch schon mit viel Aufwand versucht. Nichts davon hat richtig gefruchtet, wenn man von Afrika spricht

In Nordamerika und Australien haben sie hingegen die dort ansässige Bevölkerung weitgehend ausgerottet und dafür Europäer importiert. Aus heutiger Sicht wohl das erfolgreichere Modell...aber heutzutage allein schon aus Mangel an Europäern nicht mehr realisierbar...

freddetastic Avatar
freddetastic:#20139

>>20132
>ausgerottet

Die antiweiße Propaganda hat ja prima bei dir gewirkt.

joshhemsley Avatar
joshhemsley:#20141

Für alle ignoranten Geister in diesem Faden sei auf folgenden Elfenjungen hingewiesen:
>http://www.monochrom.at/mobutobe/

> BürgerInneninitiative zur
Erreichung der Totalbevölkerung

Das tierische Leben ist heterotroph, es lebt von den Sonnenenergie in chemische Energie umwandelnden Pflanzen. Tierisches Leben kann sich quantitativ nicht vermehren, ohne dass sich die Pflanzenmasse vermehrt, die es ernährt.
Die Zahl der Menschen soll sich weiter vermehren! Die Erde kann nämlich eine maximale Menschheitsmasse ernähren, die der gegenwärtigen Masse allen tierischen Lebens entspricht. Das wären nicht weniger als 40 Billionen (40 x 10^12 ) Menschen. Für die von der MOBUTOBE angestrebten Totalbevölkerung wäre die maximal erreichbare globale Durchschnittsdichte 80.000 Menschen pro Quadratkilometer. Jeder Quadratkilometer der Planetenoberfläche würde genützt.

herrhaase Avatar
herrhaase:#20155

>>20093
>Abzockerorganisationen irgendwas abgeben
Wenn du im Lotto gewinnst, ist das Geld dir. Kauf dir viele Häuser davon und vermiete sie. Dann kannst du dein ganzes Leben ein schönes Leben leben ohne zu arbeiten.

chris_frees Avatar
chris_frees:#20168

>>20121
>Gerade durch Hilfsprojekte in der dritten Welt schränkst du das Bevölkerungswachstum dort langfristig ein
Das Problem ist der demographische Übergang, also die Zeit zwischen dem Erreichen eines gewissen Wohlstands in Afrika und dem Zeitpunkt, an dem die Neger merken, daß sie jetzt keine zehn Kinder mehr zur Altersvorsorge brauchen (Geburtenkontrolle funktioniert eh nicht). Also die Zeit, in der die Natalität die Mortalität deutlich übertrifft. In Europa war genau diese Zeit (zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts) die Zeit der Bevölkerungsexplosion inklusive Landflucht und Massenverelendung.
Kurz gesagt: In der Zeit, die die Afrikaner brauchen, um unsere moderne Lebensweise zu kapieren und zu übernehmen, ruinieren sie die Erde weil sie fröhlich weiter Kinder machen und gleichzeitig alle von ihnen achtzig Jahre alt werden. Bild relatiert, es geht um Phase 3.

Dann doch lieber Malthus, auch wenns mit im Herzen wehtut alsob.

gretacastellana Avatar
gretacastellana:#20174

>>20168
Phasen 2 und 3, man siehts ja.

i3tef Avatar
i3tef:#20178

>>20101
>Ausgenommen ... Südafrika

Dieses Land ist doch dabei sich dem Rest von Schwarzafrika in allen Bereichen anzunähern.