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Veröffentlicht am 2014-10-27 23:58:11 in /wk/

/wk/ 10917: Du Bernd, mir ist heute ein Gedanke gekommen. Wäre...

iqbalperkasa Avatar
iqbalperkasa:#10917

Du Bernd, mir ist heute ein Gedanke gekommen. Wäre ein Tiger 2 oder Panther mit heutiger Panzerung, Bewaffnung und Technik nicht mindestens genauso effektiv wie ein Leopard 2? Was sagts du dazu?

id835559 Avatar
id835559:#10918

Ein Tiger mit heutiger Panzerung, Bewaffnung und Technik wäre kein Tiger mehr, sondern ein stinknormaler heutiger Panzer. Ich denke aber das er ziemlich abkacken würde, da im Vergleich zu heutigen Panzern ziemlich hoch gebaut und mikrig motorisiert mit unterirdischer Reichweite (Leopard ist doppelt so schnell und kommt doppelt so weit).

kreativosweb Avatar
kreativosweb:#10919

hat er irgendwelche pantherigen merkmale die nach dieser umoperation erhalten blieben? glaube nicht.

emileboudeling Avatar
emileboudeling:#10920

>genauso effektiv wie ein Leopard 2
Schwer zu sagen, denn es gibt keine vergleichbare Einsatzerfahrung Bernd.
> mit heutiger Panzerung, Bewaffnung und Technik
Unter diesen Bedingungen kannst du auch Galeeren mit Flugzeugträgern gleichsetzen Bernd.

joshkennedy Avatar
joshkennedy:#10922

>>10917
Beide Panzer sind, verglichen mit heutigen Gefährten, riesengroß.

Dein Panzer wäre also ein größerer Leopard 2 mit ungünstiger Formgebung.

Um irgendein Muselland mit T-55 und T-72 Panzern zu unterwerfen sicher ausreichend, aber dem "richtigen" Leopard eben unterlegen weil dieser kleiner ist.

giuliusa Avatar
giuliusa:#10923

>>10922

>Beide Panzer sind, verglichen mit heutigen Gefährten, riesengroß.

Falsch.

Leopard 2
Länge: 10,97
Breite: 3,76
Höhe: 3,03

Tiger 2
Länge: 10,28
Breite: 3,75
Höhe: 3,09

Ich glaube, es ist überflüssig zu erwähnen, dass der Panther noch etwas kleiner ist als der Tiger.

craigelimeliah Avatar
craigelimeliah:#10924

Glaube die Munitionsarten von damals kommen heutzutage nicht mehr durch eine aktuelle Panzerung. Weiß ich aber nicht genau.

Man könnte auch annehmen, dass der erste Schuss Entscheidend ist. Also Tarnung alles ist. Bloß doof, weil der Leo2 auch ein Wärmebildmesser hat und somit fast alle Tarnung nutzlos ist.

orkuncaylar Avatar
orkuncaylar:#10925

>>10924
Bedenke OPs Basisaussage:
>Tiger 2 oder Panther mit heutiger Panzerung, Bewaffnung und Technik
und überlege was dann noch für unterschiedliche Panzer sein sollen Bernd.
Zum Vergleich habe ich da mal was.jpg vorbereitet.

creartinc Avatar
creartinc:#10926

>>10925

chrstnerode Avatar
chrstnerode:#10952

>>10917
>>Wäre ein Tiger 2 oder Panther mit heutiger Panzerung, Bewaffnung und Technik nicht mindestens genauso effektiv wie ein Leopard 2? Was sagts du dazu?
Wie schon richtig ausgeführt wäre es dann nicht wirklich ein Tiger oder Panther mehr.
Bernd möchte aber in den Raum stellen das Deutschland vielmehr einen massenhaft, einfach zu produzierenden Aquävalent zum T-34 gebraucht hätte.
Keine HurDur Zukunkftstechnologie eines Leopard 2 sondern einfach nur die geniale Verbindung von deutscher Ingeneurskunst mit dem Zauber der Massenproduktion.
Nicht zu vergessen das auch der Gegner sich irgendwann daran anpasst (JS-2 und M26 Persing) muss der Panzer auch ausreichende Entwicklungsreserven besitzen.

kazukichi_0914 Avatar
kazukichi_0914:#10953

>>10952
Hat man ja mit dem Panther versucht, aber de facto war es ja der Panzer 4, oder zumindest die Wanne.

wahidanggara Avatar
wahidanggara:#10958

>>10952
>einfach zu produzierenden Aquävalent zum T-34 gebraucht hätte.
Das liegt der deutschen Wehrtechnik aber nicht Bernd. Angenommen wird immer nur der Entwurf der eierlegenden Wollmilchsau, die auch Kartoffeln ernten kann. Denk nur an den GTK Boxer mit Klo und Wasserkocher.

ionuss Avatar
ionuss:#10961

>>10958

Die Briten haben mindestens in Chally seit Jahrzehnten einen Wasserkocher, und Toiletten in APCs sind auch nichts ungewöhnliches. Der britische Scimitar hat eine, der Bradley hat eine, und das ist nur was mir gerade so einfällt.

Die Amis in ihren HUMVEEs Scheißen halt in Tüten. Yay.

hoangloi Avatar
hoangloi:#10962

>>10961
Die Briten haben seit dem Weltkrieg in ihren Panzern einen Wasserkocher.

kuldarkalvik Avatar
kuldarkalvik:#10963

>>10952
>vielmehr einen massenhaft, einfach zu produzierenden Aquävalent zum T-34 gebraucht hätte.

Das war der Panther.
Kosten und Produktionszeit waren nur unerheblich höher als beim Pz4. Kampfwert aber sehr viel höher.

Du vergisst aber folgendes:

Deutschland ging Ende 1944 der "gute" Stahl aus.
Die ganzen spät gebauten Panzer litten an sprödem Stahl.
Nun überlege mal was passiert wäre wenn man ab 1942 angefangen hätte 10.000 Panzer im Monat rauszuhauen. Stahl weg innerhalb von einem halben Jahr.

Dazu kommt der Treibstoffmangel. Tausende einfach zu bauende T-34-Klone wollen ja auch betankt werden.

Dazu kommt das Problem der Besatzungen. Erfahrene Panzersoldaten gab es nicht wie Sand am Meer, und die wurden auch nur deshalb so erfahren weil sie in unkaputtbaren Tigern saßen und nicht in Konservendosen wie dem T-34.
Fachkräftemangel (nicht an Infanteristen zwar, wobei auch hier in manchen Einheiten auf einen Veteranen 2+ Rekruten kamen) war durchaus ein Ding gegen Kriegsende.

kazukichi_0914 Avatar
kazukichi_0914:#10964

>>10917
>>10963
>>Das war der Panther.
Kosten und Produktionszeit waren nur unerheblich höher als beim Pz4. Kampfwert aber sehr viel höher.

Der Panther wird ja in der Lehrmeinung als der beste Kampfpanzer des 2.Weltkriegs angesehen.
>>Du vergisst aber folgendes:
Deutschland ging Ende 1944 der "gute" Stahl aus.
Die ganzen spät gebauten Panzer litten an sprödem Stahl.
Dies!
Diese Problematik ist Bernd zumindest bei der Panzerung des Königstiger bewusst. Anstatt des knappen Molybdän wurde in der Stahllegierung Vanadium verwendet was leider nicht so der Hit war.
Massenfertigungslüfter-Bernd ist zudem die ständige Rohstoffknappheit des deutschen Reiches bewusst.Aber zumindest Dieseltreibstoff so wie auch beim T-34 wäre produktionstechnisch und logistisch ein immenser Vorteil gewesen. Anstatt verzweifelt Ölfördergebiete zu erobern hätte man fleissig Ölsaat (zB Raps) anbauen können. Im Winter wird halt dann der Tank oder Motor vorgeheizt :3 Machte schon Opa so, unfreiwillig.
Bernd sinniert zudem über die Möglichkeit nach,wertvollen Stahl zu sparen und anstatt dessen eine Art Zusatzpanzerung aus Sandsäcken oder Beton zu verwenden die erst am Bestimmungsort angebracht würde . Vor allem gegen Hohlladungen wirkend. Dummer Gedanke ? Selbstsäge weil Träumerei.

leelkennedy Avatar
leelkennedy:#10965

>>10964
>wertvollen Stahl zu sparen und anstatt dessen eine Art Zusatzpanzerung aus Sandsäcken oder Beton zu verwenden die erst am Bestimmungsort angebracht würde . Vor allem gegen Hohlladungen wirkend. Dummer Gedanke ? Selbstsäge weil Träumerei.

Sehr dummer Gedanke weil Schutzwirkung gegen normale Geschosse gleich null ist.
Nichts gegen Säcke oder anderes Zeug als Zusatz wenn es nötig ist, aber nicht als serienmäßig eingeplante Panzerung weil man Stahl sparen will. Nicht mal die Russen machten sowas.

trickyolddog Avatar
trickyolddog:#10966

>>10964
> Zusatzpanzerung aus Sandsäcken oder Beton
Die Amis haben ihre Shermans in der Normandie (und anderswo )mit Sandsäcken, Holzbohlen und Baumstämmen "zusatzgepanzert". In Deutschland wurden zuweilen zusätzliche Panzerketten auf dünne Panzerungen geschraubt. Grundsätzlich überlasten solche Basteleien das Fahrwerk Bernd, zumal das Äquivalent für wenige Zentimeter Panzerstahl bereits 1,5 Meter Stahlbeton wären. Bei der Kriegsmarine bekamen (an der Ostfront) Fährprahme Betoneingiessungen als Panzerung beim Umbau zum Artillerieprahm.

xarax Avatar
xarax:#10967

>>10966
>zumal das Äquivalent für wenige Zentimeter Panzerstahl bereits 1,5 Meter Stahlbeton wären.
Nanana, Her Inscheniör. Da sollten wir aber nochmal die Schulbank drücken.
Besonders wenn man mit kühlen Fachbegriffen wie "Fährprahm" und "Artillerieprahm" kokettiert.

Im allgemeinen gilt für die Schutzleistung von Stahlbeton im Verhältnis zu RHA-Stahl ein Faktor 1:5 bis 1:8
(oder umgekehrt, falls ich das missverständlich formuliert habe; 50 - 80 cm Beton schützen wie 10 cm RHA)

safrankov Avatar
safrankov:#10968

>>10963
>weil sie in unkaputtbaren Tigern saßen und nicht in Konservendosen wie dem T-34

So nicht

>>10966
Auch der Finne hat in Karelien Baumstämme auf seine vereinzelten Stugs gemacht. War aber eher gegen Panzerbüchsen gedacht, da sich im skandinavischen Wald, zumal im Winter nicht viel Panzerschlachten abspielten

craighenneberry Avatar
craighenneberry:#10984

>>10967
>50 - 80 cm Beton schützen wie 10 cm
Na sowas Bernd. Aber ein 80cm Betonmantel ist trotzdem zu schwer für den Panzer.
Der Reichsdeutsche Zimmeritputz war ja nur gegen magnetische Haftminen. Wie schwer das wohl war?
http://de.wikipedia.org/wiki/Zimmerit

tusharvikky Avatar
tusharvikky:#10993

>>10984

?!
Dichte von Beton = ~2000 kg/m³
Dichte von Stahl = ~7900 kg/m³

markgamzy Avatar
markgamzy:#10995

>>10984
Ändert nichts daran, dass
>zumal das Äquivalent für wenige Zentimeter Panzerstahl bereits 1,5 Meter Stahlbeton wären
zielich falsch ist.
Es sei denn, er meint mit wenige Zentimeter "20 bis 30 Zentimeter".

wahidanggara Avatar
wahidanggara:#10996

>>10984

>Wie schwer das wohl war?

Das steht in deinem Elfenjungen, Bernd. :3

thomweerd Avatar
thomweerd:#10999

>>10996
>steht in deinem Elfenjungen
Nicht wirklich Bernd:
> Gewicht und Trocknungszeit so gering wie möglich
>>10993
>Dichte von Beton = ~2000 kg/m³
Dann errechne mal das Volumen an verwendetem Panzerstahl gegen das Äquivalent von Stahl[b]beton Bernd und vergiss diesmal die Eisenarmierung nicht. Gegen 15cm Sprenggranaten rechnete man 3,8 Meter Stampfbeton oder 2Meter Stahlbeton, ein gewichtiger Unterschied.

scottgallant Avatar
scottgallant:#11001

>>10999
>>Dann errechne mal das Volumen

ich errechne (und kritisiere) in diesen Faden gar nichts. Die Dichteangaben für Beton und Stahl dienten lediglich zur Info, jedoch nicht um irgend etwas zu beweisen oder ins Lächerliche zu ziehen.

PS.: bei Stahlbeton (mittelarmiert) rechnet man mit 6,9 % Gewichtsanteil für die Eisenarmierung.

Mechatronik-Klugscheißer ende;

suprb Avatar
suprb:#11002

>>10917
>>10984
>>Na sowas Bernd. Aber ein 80cm Betonmantel ist trotzdem zu schwer für den Panzer.
Ursprünglicher Bernd mit der Betonpanzerung Idee hier.
Hätte nicht gedacht das dieser Vorschlag so einen Diskurs auslöst. Hätte es etwas mehr präzisieren sollen.80cm Beton wären in der Tat etwas zu schwer gewesen für die eh ständig untermotorisierten späten deutschen Panzer.
Aber trotz seiner Nachteile wie die geringere Dichte und eine sehr geringe Zähigkeit im Vergleich zu Panzerstahl, sind andere Parameter wie der gleiche Ausdehnungskoeffizient und Druckfestigkeit durchaus überlegenswert.
Bernd hätte es eher als (vorgespannte?) Zwischenschicht zwischen dann halt dünneren dafür halt hochwertigen Panzerstahlplatten verwendet. Hauptsächlich um Abstand gegen Hohlladungen zu gewinnen. Nicht sicher wie gut diese Kombination gegen KE-Penetratoren wirkt. Heutzutage werden hier Keramik Einlagen verwendet.
Fertigungstechnisch hätte ein "Gussturm" (im wahrsten Sinne des Wortes), gegenüber der in Reich üblichen hochwertigen spanenden Verarbeitung durchaus den ausschlagebenden Vorteil gebracht. (Nicht ganz sicher)
Bernd, dieses Problem könnte durchaus wieder real werden wenn Kot die Luftschraube trifft. Bernd zweifelt sehr das die 200 Leopard-2 Panzer ein mittelgrosses Land wie Deutschland effektiv verteidigen können. Auch diese gehen leider durch entsprechend leistungsfähige Panzerabwehrwaffen kaputt.
Deutschlands Archillesverse war und ist sein Hauptaugenmerk auf Qwalität.Grundsätzlich ja eine sehr löbliche Sache.Aber gegen unzählige Horden von T-34 oder dann T-72 böte sich der "Volkspanzer" an.

ayalacw Avatar
ayalacw:#11003

>>11002
>böte sich der "Volkspanzer" an.

Entweder der Volkspanzer ist qualitativ den Feinden überlegen (ist er aber nicht mit Betonpanzerung) oder die Besatzungen sind erfahrungsmäßig besser (werden sie nicht wenn die Panzer zu oft abgeschossen werden) oder sie sind Zahlenmäßig zumindest gleichoft vorhanden (unrealistisch da weder Stahl noch Benzin in ausreichender Menge vorhanden war).

Selbst wenn das dt Reich alles gespart hätte und ausschließlich Panzer III Wannen gebaut hätte um Stugs zu produzieren wären niemals die Zahlen der Allierten erreicht worden.
Und dann wollen die 20000 Stugs ja auch betankt werden.

Qualität (nicht unbedingt Größe/Panzerdicke) war die einzig sinnvolle Möglichkeit der Deutschen.

marciotoledo Avatar
marciotoledo:#11004

>>11003
>>Qualität (nicht unbedingt Größe/Panzerdicke) war die einzig sinnvolle Möglichkeit der Deutschen.

Jein. Die einzige Möglichkeit ganz sicher nicht. Anstatt seine Resourcen auf eine Vielzahl von Möglichkeiten zu verteilen, wäre das 3. Reich wirklich besser mit einem massenhaft hergestellten Panzer gewesen. Das dieser zumindest den anderen überlegen sein sollte versteht sich ja von selbst.

>>Selbst wenn das dt Reich alles gespart hätte und ausschließlich Panzer III Wannen gebaut hätte um Stugs zu produzieren wären niemals die Zahlen der Allierten erreicht wordenund dann wollen die 20000 Stugs ja auch betankt werden.

Absolut richtig erkannt Bernd. Man bedenke das kurz nach Ende des 2.Weltkrieges alleine die VSA so viele M26 Pershing
produzierten wie die Deutschen zusammengenommen an Panzern hatten. Die IS-Serie der Russen ist da noch nicht mal erwähnt.Dürfte aber auch sehr zahlreich sein.

Das Sturmgeschütz 3 war billig,beliebt und so gesehen auch relativ häufig.Durch die fest installierte Kanone aber eher für defensive Aufgaben geeignet.

Bernd denkt das nicht zwangläufig das Qualitätsargument die einzige sinnvolle Strategie des Reiches gewesen wäre.
Eine überlegene Strategie sowie eine maximal optimierte Infrastruktur (Industrie) ist fast noch wichtiger.

Wie zB hätte Bernd den Untergang des Reiches 1945 verhindert oder sagen wir mal um 3 Jahre hinausgezögert ?

bighanddesign Avatar
bighanddesign:#11011

>>11004

Wenn du mir sagst ab welchen Zeitpunkt ich anfangen darf den Krieg hinauszuzögern werde ich dir gerne meine Gedanken teilen.

Ich hoffe doch, die Frage beruht auf der Annahme, dass ich auch nur das Wissen zu dieser Zeit habe und nicht in die Zukunft sehen kann?

bagawarman Avatar
bagawarman:#11012

>>11004

>Wie zB hätte Bernd den Untergang des Reiches 1945 verhindert oder sagen wir mal um 3 Jahre hinausgezögert?

Bernd hofft ja auf die Erfindung einer Zeitmaschiene, damit man mit den Unterlagen aus dem Jahr 1945 ins Jahr 1939 reisen kann und die Armee dann sofort mit Me262 und U-Booten Typ XXI ausgerüstet werden kann. Ebenfalls würde Bernd Hitler vor den Folgen eines 2 Frontenkriegs warnen handhand historischer Aufzeichnungen aus der Zukunft.

tube_man Avatar
tube_man:#11013

>>11012
>Bernd hofft ja auf die Erfindung einer Zeitmaschiene,
/x/ ist da drüben Kleinbernd.
Reise erstmal nach 2065 und bringe den heutigen Politikern die Beweise ihres Scheiterns mit. Wenn du damit Erfolg hast, versuche dich am Gröfaz.
Informiere dich vorher über SA, SS, SD, Gestapo, RSAH usw. Was legitimiert dich als Berater Bernd?

polarity Avatar
polarity:#11021

>>11012
Sei froh dass es keine Zeit Maschine geben kann, denn 1939 hättest du wahrscheinlich eine Bahnreise gemacht;

georgedyjr Avatar
georgedyjr:#11026

>>11013
>Was legitimiert dich als Berater Bernd?

Bernd würde direkt Himmler aufsuchen. Legitimität erlangt Bernd natürlich durch die Wikipedia auf dem Schlaufon die auf alle Fragen alle antworten liefert.

Bernd Avatar
Bernd:#11028

>>11026
>Wikipedia auf dem Schlaufon

grantrobinson Avatar
grantrobinson:#11036

>>11021

Bernd´s Familienstammbaum ist zu 100% Davidstern-befreit. Natürlich legitimiert Bernd nichts als Berater aber wenn man denen ein Notebook auf den Tisch stellt, wo gerade mal die Wählscheibe für das Telefon entwickelt ist, werden die einem sicher zuhören. Zur Not opfert sich Bernd halt, damit Hitler die Informationen erreichen.

mrxloka Avatar
mrxloka:#11040

>>11036
>Zur Not opfert sich Bernd halt
Uropa erzählte oft von dem Wahnsinnigen, der bei der Gestapo erzählte, Deutschland habe den Krieg schon verloren. In seiner clownesken Kleidung, ohne gültige Kennkarte aber mit einer Höllenmaschine unter dem Arm, stand er auf dem Alex und machte die Leute scheu. Noch auf dem Weg ins KZ soll er behauptet haben, aus der Zukunft zu kommen, um den Führer zu warnen. Armer Irrer.

antongenkin Avatar
antongenkin:#11041

>>11012
Hätte sich der Krieg noch verlängert dann hätte statt Hiroshima eben Berlin die Bombe abgegriegt.






Oh warte.

greenbes Avatar
greenbes:#11042

Das notwendige Know-How zur Vollendung der Bombe hatten die doch erst von den Deutschen.

scottgallant Avatar
scottgallant:#11043

>>11041
>>Hätte sich der Krieg noch verlängert dann hätte statt Hiroshima eben Berlin die Bombe abgegriegt.

Bernd ärgert es hart das diese Möchtegernhauptstadt nicht dem Erdboden gleich gemacht wurde.

>>11042
>>Das notwendige Know-How zur Vollendung der Bombe hatten die doch erst von den Deutschen.
Jein. Eine super Idee war es ja sämtliche begabte Wissenschaftler und Forscher zu vertreiben.
Als Sündenböcke hätte genialerweise Bernd nicht die Juden, sondern Frauen eingesetzt. Krieg läuft schlecht = die Frau hat Schuld,sowie das generelle Verbot von Tabak-und Alkohol.
Diese Grundvoraussetzungen und Anfang der 1960 Jahre wäre die erste deutsche Atomrakete Richtung Moskau gereist.
>>11011
>>Wenn du mir sagst ab welchen Zeitpunkt ich anfangen darf den Krieg hinauszuzögern werde ich dir gerne meine Gedanken teilen.
Besonders intressant wäre es nach verschieden Ereignissen.
1.Nach der Schlacht von Kursk
2. Vor der Landung der Allierten der Normandie
3.Die Ardennenoffensive.

hoangloi Avatar
hoangloi:#11052

>>11043
>Jein.
Durch Ausweisung der jüdischen Fysiker Bernd?
Jedenfalls bekamen die Amis mit U-234 bei seiner Kapitulation eine halbe Tonne Uranerz freu Haus geliefert.

dmackerman Avatar
dmackerman:#11059

>>11052
war es angereichert?
wenn nicht dann isses sowieso weitgehend wertlos

zum vergleich: amis hatten schon 43/44 drei verschiedene anreicherungsmethoden konstruiert und in reihe geschaltet, je nach effektivität und kapazität: mehrere zyklotrone, thermal- und gasdiffusion

deutsche hatten nur ein zyklotron (in paris) zur verfügung und mussten ansonsten mit kleineren prototypen erfahrung sammeln. die anderen methoden wurden gar nicht erst weiterverfolgt.
als Manfred von Ardenne später für sowjets anreicherung entwicklete, musste er mit seinen zentrifugen bei 0 anfangen, unter nazis gabs da kein vergleichbares projekt.

rahmeen Avatar
rahmeen:#11060

>>11043
Die Deutschen waren noch mindestens 10 Jahre von einer Bombe entfernt. Sie hatten weder das Budget noch die Zielstrebigkeit.

Die Briten hatten die wichtiges Atomwissenschaftler, die beim Programm dabei waren in einem Haus in England gesammelt und deren Reaktionen auf die amerikanische Bombe abgehört. Sie haben es erst nicht glauben können, dass die Amis ihnen so viel voraus waren.

Siehe
> Operation Epsilon: The Farm Hall Transcripts

adhiardana Avatar
adhiardana:#11061

>Volkspanzer
Wenn ein Panzer diesen Titel verdient, dann der T-34. Er war einfach zu konstruieren und hatte in allen Bereichen eine gute Leistung.

Der Hauptgrund warum Deutschland den Krieg verloren hat waren der Mangel an Ressourcen. Daran hätte sich auch mit besserer Panzerkonstruktion nichts geändert.

ffbel Avatar
ffbel:#11067

>>11061
Es gab einen Volks(-sturm)panzer Bernd. 6 Panzerbüchsen auf einem schweren Ladungsträger.

fritzronel Avatar
fritzronel:#11069

>>11067
warum hat man das nicht gleich gemacht?
Die panzerfaust/büchse war ja scheinbar sehr effektiv

alv Avatar
alv:#11070

>>11061
Bernd las einmal, dass das ein Mythos sein soll. Gerechnet zu dem was die deutschen an Panzern produziert hatten, waren die Verlustzahlen relativ hoch, leider habe ich den entsprechenden Link nicht mehr, vielleicht find ich ihn später nochmal und pfostiere ihn. Säge weil nicht themenrelevant.

1markiz Avatar
1markiz:#11072

>>11069
Das ist halt kein Panzer sondern ein Waffenträger. Und die gab es in dieser und anderer Form seit Kriegsbeginn.

Alle möglichen Panzerabwehrgeschütze wurden auf alle möglcihen fahrbaren Untersätze geschraubt.

Gegen Kriegsende war dafür wohl kaum noch Zeit und auch die Kanonen waren knapp, also nahm man die tragbaren Panzerabwehrwaffen.

In der Praxis dürfte dieses Gefährt ziemlich untauglich gewesen sein für alles was über "verstecken und hoffen der feindliche Panzer sieht ihn nicht und kommt auf unter 200 Meter heran, und fährt am besten seitlich vorbei" hinausgeht.
Keine Panzerung und keine große Reichweite der Waffen sind keine gute Kombination für ein Kampffahrzeug.

craigelimeliah Avatar
craigelimeliah:#11073

>>11072
>Alle möglichen Panzerabwehrgeschütze
>auf alle möglichen fahrbaren Untersätze geschraubt.
Dies Bernd, sogenannte Selbstfahrlafetten, die sofort zum Himmelfahrtskomando wurden, wenn sie als "Sturmgeschütz" verwendet wurden.

m_kalibry Avatar
m_kalibry:#11075

>>11073
>sogenannte Selbstfahrlafetten

Falsch. Es sind Waffenträger.
Selbstfahrlafette ist der absolute Überbegriff.
Ein Sturmgeschütz ist ebenfalls eine. Ein Jagdpanzer wie der Jagdpanther ebenfalls, oder auch eine selbstfahrende Haubize wie die Wespe.
Aber alle 3 sind keine "notdürftig" fahrbar gemachte Pak.

baluli Avatar
baluli:#11079

>>11075
>Falsch. Es sind Waffenträger.
Auweia Bernd. Noch nicht mal ein Foto um deine steile Behauptung zu untermauern? Waffenträger ist schliesslich jedes bewaffnete Fahrzeug, egal ob Tigerpanzer, Toyota mit Raketentopf oder Fahrrad mit MP.